Verfügbare Unterkünfte (Camping De Toekomst)
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Hogezoom 97
4325 CD Renesse
Nordholland - Südholland - Seeland
Niederlande
Breitengrad 51° 43' 16" N (51.72125741)
Längengrad 3° 45' 44" E (3.7622573)
Die Provinz Zeeland im Südwesten der Niederlande besteht aus Halbinseln und Inseln sowie einem Stück Festland, das an die Region Vlaanderen in Belgien grenzt. Vor allem Familien und Aktivreisende finden hier Urlaubsbedingungen vom Feinsten: Lange Sandstrände und malerische Dünenlandschaften verlocken zum Baden, Kitesurfen und Bestaunen der Sonnenuntergänge, historische Hafenstädte und Seebäder laden zum Flanieren ein. Und dass man hier an der Nordsee auch wunderbar Radfahren und Campen kann, braucht man für eine holländische Ferienregion wohl nicht extra zu erwähnen. Ein Blick auf die Zeeland-Karte zeigt: Es gibt jede Menge Highlights zu entdecken. Kein Zeeland-Urlaub ohne Strand: Hier ist es am besten Auf der Zeeland-Karte fallen sofort die lang gezogenen Strandabschnitte ins Auge. Egal, ob für gemütliche Tage im Strandkorb in Domburg oder Renesse oder für Wassersport-Action wie Wind- oder Kitesurfen am Brouwersdamm: Hier kommen alle auf ihre Kosten. Auf der Halbinsel Walcheren eignen sich das ruhige Küstendorf Westkapelle oder Oostkapelle mit seinem Leuchtturm „Het Hoge Licht“ und seiner schönen Strandpromenade als Standorte mit perfekter Infrastruktur für den Familien- und Badeurlaub. Zeeland-Reisetipp für Entdecker: Middelburg Ebenfalls auf der Halbinsel Walcheren liegt der Ort Middelburg, der seine Gäste mit einer Kombination aus reicher Geschichte, Kultur und entspannter Atmosphäre begrüßt. An Sehenswürdigkeiten nennt der Reiseführer die historische Altstadt mit der alten Abtei und dem achteckigen Turm Lange Jan (Wahrzeichen Middelburgs), das Zeeuws Museum, die Oostkerk und das Rathaus. Die Stadt bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Geschäften, Boutiquen und Märkten und gilt als nicht sehr überlaufen – perfekt, um sie in Ruhe zu erkunden. Zeeland-Routenplaner: Die Region mit dem Auto erkunden Die Zeeland-Karte zeigt ein gut ausgebautes Straßennetz, die Region lässt sich wunderbar mit dem eigenen Fahrzeug erkunden. Kostenlose und bezahlpflichtige Parkhäuser und Parkplätze stehen in Ortschaften sowie in der Nähe von Stränden und Attraktionen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Es gibt zudem einige Fähren zu den Inseln und Halbinseln: Die bekannteste ist die Fähre zwischen Breskens und Vlissingen, die die Breskens-Halbinsel mit Walcheren verbindet.
Nicht nur Techniker fasziniert das riesige Sperrwerk im Mündungsdelta von Rhein, Maas und Schelde. Eine Ausstellung im Deltapark Neeltje Jans zeigt dessen Funktionsweise mit einem großen Modell der Insel- und Flüsselandschaft sowie der Strömungsverhältnisse. Zu sehen sind außerdem die Maschinenräume eines gewaltigen Schleusentores. Für weitere Abwechslung sorgen Seelöwenshows, das Bluereef Aquarium mit tropischen Haien, Seepferdchen und Krebsen, die Ausstellung „Welt der Wale“ und ein Wasserspielplatz mit Wasserrutsche.
Das Land der Deiche, Grachten und schwimmenden Häuser ist für den kreativen Umgang mit Wasser bekannt. Nahe dem Dorf Halsteren in Nordbrabant haben die Architekten von RO&AD das Wasser buchstäblich geteilt: Ihre Laufgrabenbrücke macht das Fort de Roovere zugänglich, ohne aus der Ferne sichtbar zu sein und damit den ursprünglich wehrhaften Charakter des Wassergrabens zu verfälschen. Das Fort ist Teil der Westbrabanter Wasserlinie, einer Verteidigungslinie aus dem frühen 17. Jh., die mehrere Dörfer und Siedlungen vor Angriffen aus dem Süden schützte. Heute ist die Gegend bei Wanderern und Radfahrern beliebt, und die Mosesbrücke - benannt nach dem biblischen Moses, der das Meer teilt - gehört zu den Höhepunkten jeder Tour.
Das an der Nordseeküste der niederländischen Provinz Zeeland gelegene Renesse ist ein beliebter Ferien- und Badeort. Das Seebad liegt auf der Insel Schouwen-Duiveland und ist besonders im Sommer als Reiseziel beliebt. Damit die kleine Gemeinde nicht von Automassen überrollt wird, gibt es das Transferium, einen großen Parkplatz mit 900 Stellplätzen, auf dem man kostenlos parken kann. Er liegt nur 500 m vom Zentrum entfernt und wird von unterschiedlichen, teilweise kostenlos nutzbaren Buslinien und Taxibussen bedient. So fahren zum Beispiel die BeachHubHopper-Busse zwischen Mai und September von Renesse zum Strand. Urlaub in Renesse Auf der Karte von Renesse ist der 17 km lange Strand gut zu sehen. Mit seinem feinen Sand ist er besonders gut zum Entspannen und Sonnenbaden geeignet, wer es aktiver mag, findet jedoch auch verschiedene Wassersportangebote. Im Dorf selbst gibt es unterschiedliche Bars und Restaurants, die für das leibliche Wohl sorgen. Beim Besuch in Renesse ist ein Stadtplan nicht unbedingt notwending, kann aber bei der Orientierung hilfreich sein.
Der Meeresarm Zwin, der im Mittelalter den Hafen der Handelsstadt Brügge bildete, ist längst verlandet. Nur ein großes Feuchtgebiet mit Sand, Schlick und seichten Wasserflächen ist geblieben, ein wahres Paradies für Vögel, das 1952 zum ersten Naturschutzgebiet Belgiens erklärt wurde. Das Besucherzentrum bietet interessante Ausstellungen zu Flora und Fauna. Auf Rundwegen mit Vogelbeobachtungshütten lässt sich das Gebiet erkunden, das u.a. Heimat für Störche, Austernfischer, Bekassinen, Reiher und Kraniche ist.
Reizvoll ist eine Stippvisite in Yerseke, dem an der Oosterschelde gelegenen Austerndorf der Niederlande. Hier reiht sich vor den Fischerhütten Bassin an Bassin in denen Miesmuscheln und Austern gezüchtet werden. Dazu kommen die natürlichen Muschelbänke in der Oosterschelde. Auf dem Freitagsmarkt bieten die Züchter ihre Ware an und von der niederländischen Muschel-Auktion in Yerseke gehen die Schalentiere in den Welthandel. In den Gasthäusern kommen nach der obligatorischen Fischsuppe Schalentiere in allen Variationen auf den Tisch, besonders während der Muscheltage (Mosselfeest) im August. Einen Eindruck vom Leben rund um Muscheln geben das Oosterscheldemuseum und eine Bootsrundfahrt mit einem Muschelfischer.
Domburg darf sich ältestes Seebad der Niederlande nennen. Schon 1834 fuhren die ersten Urlauber hierher auf die Halbinsel Walcheren in die Sommerfrische. Zu Beginn des 20. Jh. entstand hier eine Künstlerkolonie, zu der u.a. Piet Mondriaan, Jan Toorop und Jacoba van Heemskerck gehörten. Wechselausstellungen im kleinen Museum Marie Tak van Poortvliet erinnern daran. Der Ort, dessen Wasserturm weithin zu sehen ist, bietet reichlich Zuckerbäckerarchitektur u.a. den Badepavillon. Nicht nur der weite Sandstrand lädt zu ausgedehnten Wanderungen - ca. 15 km sind es bis zum Strandbad Westkapelle - ein, auch das Waldgebiet De Manteling mit Eichenbeständen direkt am Meer. Golfer sehen sich am seeseits gelegenen Golfplatz besonderen Herausforderungen ausgesetzt.
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