Verfügbare Unterkünfte (Camping-Caravaning du Val de Seine)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ebenes Gelände im hohen Pinienwald, von einer hohen Hecke umgeben. Separate Bereiche für Caravans und Zelte. Bei einem Freizeitzentrum (u. a. mit Badesee und diversen Sportfeldern). Geräuschvolle Lage durch viel befahrene Straße und Bahnlinie.
Freizeitzentrum für Camper kostenlos.
Chemin du Rouillard
78480 Verneuil-sur-Seine
Paris - Île-de-France
Frankreich
Breitengrad 48° 59' 47" N (48.99643333)
Längengrad 1° 57' 36" E (1.96008333)
Der Beschilderung 'Base de loisirs du Val de Seine I' folgen. Liegt etwa 40 km nordwestlich von Paris.
Östlich der Île de la Cité liegt die kleine Île Saint-Louis mit prächtigen Straßen und Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert. Sie gilt als bevorzugtes Wohnquartier. In dem Areal befindet sich auch das berühmte Eiscafé Maison Berthillon. Die Île Saint-Louis Paris – kleiner Reiseführer Anders als die Nachbarinsel Île de la Cité , blieb die Île Saint-Louis lange unbesiedelt. Unter König Louis XIII. erfolgte die Erschließung mit Kaimauern, Brücken und Häusern. Das Areal gilt heute als ruhige Insel im pulsierenden Paris, eignet sich für Spaziergänge entlang historischer Stadthäuser, alteingesessener Geschäfte und Handwerksbetriebe. Straßencafés laden zum Verweilen, zum Sehen und Gesehenwerden ein. Ebenfalls beliebt für einen gemütlichen Bummel ist das Seine-Ufer. Auf der Île Saint-Louis findet man außerdem so manche Besonderheit – wie das Käsemuseum Musée Vivant du Fromage, in dem sich die Herstellung hautnah miterleben lässt. Routenplaner zu historischen Gebäuden auf und nahe der Île Saint-Louis Zu den sehenswerten Gebäuden auf der Île Saint-Louis zählt das Hôtel de Lauzun: Hinter der historischen Fassade verbergen sich prunkvolle Salons, die einst von berühmten Literaten wie Charles Baudelaire, Alexandre Dumas und Honoré de Balzac besucht wurden. Überquert man die Saint-Louis-Fußgängerbrücke, öffnet sich der Blick Richtung Notre-Dame de Paris und auf das Hôtel de Ville de Paris, das Pariser Rathaus im Stil der Neorenaissance. Der städtebaulichen Entwicklung von Paris widmet sich der Pavillon de lArsenal in der Nähe der Île Saint-Louis. Das in einem historischen Gebäude untergebrachte Kultur-, Informations- und Dokumentationszentrum steht in der Regel zur Besichtigung offen.
Der Jardin des Plantes ist der Botanische Garten von Paris und Teil des Naturkundemuseums Muséum national d’Histoire naturelle. Das Areal bildet mit einem Rosengarten, einem Kakteenhaus und weiteren Gewächshäusern eine grüne Oase in der Stadt. Dem Garten angegliedert sind der Zoo La Ménagerie, Bibliotheken, naturkundliche Sammlungen zur Tierwelt, Geologie, Mineralogie und Botanik sowie die Grande Galerie de l‘Évolution. In der Stahl- und Glaskonstruktion sind ausgestopfte Tiere aus aller Welt versammelt. Im Jardin des Plantes steht zudem eine historische Libanon-Zeder. Der Jardin des Plantes in Paris: kleiner Reiseführer Der Jardin des Plantes verknüpft botanische, zoologische und museale Elemente. Die großzügige Gartenanlage in Paris umfasst verschiedene Themenbereiche: Im Rosengarten lassen sich alte und neue farbenprächtige Züchtungen bewundern. Der Alpengarten bringt Gästen die Alpen- und Mittelmeerflora näher. Symmetrisch angelegte Alleen mit abwechslungsreicher Bepflanzung laden zudem zu Spaziergängen ein. In der Grande Galerie de l‘Évolution sind nicht nur Tierpräparate zu besichtigen – eine Dauerausstellung erzählt von der Evolutionsgeschichte und der Vielfalt des Lebens. Die Großen Gewächshäuser im Botanischen Garten von Paris Die Grandes Serres, die Großen Gewächshäuser, zeigen Pflanzen aus tropischen, Wüsten- und Gebirgsregionen. Hier geht es durch den Dschungel des Regenwalds und entlang an Pflanzen aus Wüsten sowie anderen Trockenzonen. Ein Haus widmet sich der Natur Neukaledoniens, wo viele seltene, nur dort heimische Arten wachsen. Das Gewächshaus zeigt die Vielfalt der dortigen Pflanzenwelt: den Regenwald, den Trockenwald, die Maquis, die Savanne und die Mangrove. Sehenswert sind auch die Grandes Serres selbst: Die metallischen Glaskonstruktionen gehen auf Entwürfe des Architekten Charles Rohault de Fleury zurück und gelten als frühe Hauptwerke der französischen Gewächshausarchitektur.
Mit 50 m Höhe, 45 m Breite und 22 m Tiefe ist der Arc de Triomphe der größte Triumphbogen der Welt. Napoleon Bonaparte ließ ihn 1806 auf der Place de lÉtoile nach Plänen von Jean Chalgrin als Denkmal an die Schlacht bei Austerlitz von 1805 errichten. Das Monument wurde aber erst 1836, lange nach seinem Tod, eingeweiht. In den Torgewänden sind 558 Namen von Generälen und Soldaten des Kaiserreichs eingraviert. Die vier Reliefs am Außenbau inszenieren heroische Momente, am bekanntesten ist François Rudes ›La Marseillaise‹, der Auszug der Freiwilligen von 1792. Das Grab des Unbekannten Soldaten unter dem Bogen erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, die Gedenkflamme brennt Tag und Nacht. Im Innern des Arc de Triomphe dokumentiert eine interaktive Ausstellung seine Baugeschichte. Und von der oberen Terrasse bietet sich ein herrlicher Blick über Paris. Vom 18. September bis 3. Oktober 2021 war der Arc de Triomphe eingepackt. Die Verhüllungsaktion hatte das Künstlerehepaaar Christo (1935-2020) und Jeanne-Claude (1935-2009) schon in den frühen 1960er-Jahren geplant. Für die Verwirklichung des Projekts getreu den Plänen Christos trat jetzt sein Neffe Valadimir Javacheff ein. Den bläulich-silbernen Stoff für die Verpackungsaktion, immherin 25.000 qm, stellte übrigens eine Firma aus Lübeck her.
Mitten im Zentrum von Paris direkt an der Seine liegt das berühmte Studentenviertel Quartier Latin, zu Deutsch „lateinisches Viertel“. Der Name rührt daher, dass die Gelehrten hier lange Zeit auf Lateinisch miteinander kommunizierten. Heute hört man im Quartier Latin fast jede Sprache, denn in den Bistros, Bibliotheken und Parks rund um die renommierte Universität Sorbonne tummeln sich Menschen aus der ganzen Welt. Quartier Latin – das Universitätsviertel von Paris Im Herzen des Quartier Latin liegt die Sorbonne, eine der ältesten Universitäten Europas. Außerdem haben sich hier viele weitere Bildungsstätten angesiedelt, wie das Collège de France, das Institut du monde arabe und weitere Universitäten. Das Viertel lebt also von jungen, wissbegierigen Menschen. Die wichtigste Straße ist der Boulevard Saint Michel, auf dem sich kleine Buchläden, Bistros, Kinos und Cafés wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. An der Place Saint Michel am Ende der Straße befindet sich einer der Eingänge des Jardin du Luxembourg . Der einst königliche Schlosspark gehört zu den schönsten Parkanlagen von Paris, ist ein beliebtes Ausflugsziel und ist geradezu wie geschaffen für eine Pause. Reisetipps fürs Quartier Latin Es lohnt sich, vom großen Boulevard abzubiegen, etwa in die Rue Saint-André des Arts und die Rue de la Huchette. Letztere ist eine der ältesten Gassen von Paris, heute nur für Fußgänger zugänglich und als Ausgehviertel bekannt. Am Tage lässt sich in der Gasse entspannt durch kleine Läden und Bistros bummeln. Am Abend bietet die Rue de la Huchette ein ausgelassenes Nachtleben: Im Théâtre de la Huchette werden französische Klassiker aufgeführt und im Gewölbe des Jazzclubs La Huchette geben sich Frankreichs Jazzgrößen die Ehre.
Das Hôtel des Invalides wurde 1676 von Jules Hardouin-Mansart als Heim für 4000 Kriegsveteranen, die Invalides, errichtet. Heute ist hier das Musée de lArmée ansässig, das anhand von Schlachtplänen und viel Kriegsgerät dokumentiert, wie wehrhaft die Grande Nation war und ist. Im Ostflügel präsentiert das Musée des Plans-Relief Modelle historischer Festungen. Teil des Veteranenheims war der Invalidendom mit seiner vergoldeten Barockkuppel. 1840 wurde er zum Grabmal umgebaut. In der Krypta steht ein kolossaler Sarkophag aus rotem russischen Quarzit. In ihm ruht Kaiser Napoleon I. Bonaparte (1769–1821).
Das Grand Palais Paris entstand als Teil eines Architekturensembles zur Weltausstellung im Jahr 1900. Durch die riesige Glaskuppel und das große Glasdach flutet Licht in den mit Stahlsäulen gestalteten luftigen Raum. Erbaut wurde das Grand Palais unter der Leitung des Architekten Charles-Louis Girault. Das Grand Palais als Veranstaltungsort Nachdem Paris den Zuschlag für die Weltausstellung erhalten hatte, brach in der französischen Hauptstadt eine fieberhafte Bautätigkeit aus. Die Champs-Elysées und der Invalidendom sollten durch einen neuen Boulevard und eine neue Brücke miteinander verbunden werden, die Pont Alexandre III. Am Nordende der Brücke entstanden zwei prachtvolle Ausstellungshallen: das Grand Palais und das Petit Palais, beides Höhepunkte der Belle Époque-Architektur. Nach der Weltausstellung wurde der große Palast für unterschiedliche Events genutzt: von Kunstausstellungen über Reitturniere bis hin zu Modeveranstaltungen. Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 fanden im Grand Palais die Fecht- und Taekwondo-Wettbewerbe statt. Ein Besuch im Grand Palais von Paris Das Grand Palais mit seiner schmucken Architektur ist ein echter Reisetipp für Parisfans. In einem Teil des Grand Palais befindet sich das Palais de la Découverte, ein Wissenschaftsmuseum, das vor allem Kinder zum Experimentieren ermutigt. Für einen Besuch des Grand Palais empfiehlt sich auch eine Führung.
Das Quartier Marais ist architektonisch und kulturell eines der ursprünglichsten Viertel von Paris. Mönche des Templerordens legten das einstige Sumpfgebiet im Mittelalter trocken. Im 17. Jh. eroberte der Hochadel das Quartier und errichtete die typischen Hôtels, Stadtpaläste, die heute unter Denkmalschutz stehen. Alte Adelspaläste finden sich u.a. in der Rue des Francs-Bourgeois. Das Marais war die erste jüdische Siedlung in Paris und ist auch heute noch das jüdische Viertel der Stadt, was in der Rue des Rosiers besonders auffällt. Als eines der angesagtesten Statteile gibt es hier vor allem viel Mode in pfiffigen Boutiquen, Bars und Restaurants. Sehenswert im Marais sind u.a. das Hôtel de Ville, das Musée Carnvalet, die Place des Vosges und die Maison de Victor Hugo.
Seit 1989 dominiert die Opéra de la Bastille den Platz. Der Betonklotz mit der aufgesetzten Glasfassade des kanadischen Architekten Carlos Ott öffnete zum 200. Revolutionsjubiläum seine Pforten. Die Opéra de la Bastille spielt die großen Werke von Mozart bis Verdi. Der große Saal fasst 2700 Zuschauer. Bis 2023 ist ein Erweiterungsbau des dänischen Architekturbüros Henning Larsen geplant.
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Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping-Caravaning du Val de Seine?
Die Preise für Camping-Caravaning du Val de Seine könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping-Caravaning du Val de Seine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping-Caravaning du Val de Seine bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping-Caravaning du Val de Seine über ein Zertifikat?
Camping-Caravaning du Val de Seine ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping-Caravaning du Val de Seine?
Wie viele Standplätze hat Camping-Caravaning du Val de Seine?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping-Caravaning du Val de Seine zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping-Caravaning du Val de Seine entfernt?
Gibt es auf dem Camping-Caravaning du Val de Seine eine vollständige VE-Station?