Verfügbare Unterkünfte (Camping Arutoli)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route de l'Ospédale 1
20137 Porto-Vecchio
Korsika
Frankreich
Breitengrad 41° 36' 7" N (41.602027)
Längengrad 9° 15' 57" E (9.266051)
Die Inselgruppe Archipelago della Maddalena im Norden Sardiniens mit ihrem kristallklaren Meer und der artenreichen Unterwasserwelt ist ein Naturparadies und bietet herrliche Tauchgründe. Der Archipel umfasst neben der Hauptinsel La Maddalena die sechs Inseln Caprera, Santo Stefano, Spargi, Budelli, Santa Maria und Razzoli. Die Inseln und ihre Gewässer stehen als Nationalpark unter Schutz. Autofähren gehen von Sardiniens Hafenstädtchen Palau im Stundentakt hinüber zur Insel La Maddalena. Deren weites Hafenrund rahmen schöne Stadtpalais aus dem 18. und 19. Jh. im Stil der Neorenaissance. Das Hafenviertel selbst besteht aus engen Gassen mit hübschen Läden, gemütlichen Cafés und Restaurants. Die Strada Panoramica führt vom Hafen zu den schönsten Stränden von La Maddalena, etwa zur Cala Spalmatore mit ihrem grobkörnigen Sand und zu den Dünen der Baia Trinità. Ein 600 m langer Damm verknüpft La Maddalena mit Caprera. Hauptattraktion der Insel ist das Haus, in dem der Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi von 1856 bis zu seinem Tod 1882 lebte. Diese Casa Garibaldi ist Teil des Compendio Garibaldino mit Gebäuden und Plätzen, die dem Andenken des Nationalhelden gewidmet sind.
Die 12 km breite Meerenge Bocche di Bonifacio trennt Sardinien von der Nachbarinsel Korsika. Der Fährort Santa Teresa di Gallura wurde 1803 von König Vittorio Emanuele I. als Niederlassung für korsische Siedler gegründet. Heute umgeben Hotels und Ferienhäuser das schachbrettartig angelegte Zentrum mit der großen Piazza. Westlich von Santa Teresa führt ein schmaler Damm auf die unter Naturschutz stehende Halbinsel Capo Testa. Wind und Wetter haben die Granitfelsen dort zu fantastischen Formen abgeschliffen.
Das milde Klima und die weiten Strände machen den Golfe de Valinco zum idealen Baderevier an der Westküste. Nach Norden trennt ihn das Capo di Muro vom Golf von Ajaccio, im Süden begrenzt ihn die Pointe de Campomoro. An der engsten Stelle liegen die beiden Landspitzen nur 7 km von einander entfernt. Von der Bucht von Porto Pollo schweift der Blick weit über den gesamten Golf. Geübte Taucher lockt es 10 m tief in das nasse Blau zu den Cathedrales genannten Felsspitzen.
Hohe Granithäuser und dunkle Gassen: Seit dem 19. Jh. ist Fozzano mit seinen einstmals verfeindeten Clans der Prototyp korsischer Blutrache und Literaturfreunden ein Begriff: Der Dichter Prosper Mérimée (1803-1870) traf hier die schöne, aber rachsüchtige Colomba Bartoli, die er später zur Titelfigur seines gleichnamigen Romans über korsische Vendetta machte. Sie erzählte dem Schriftsteller, wie sie hier ihre Familie gegen die Dynastien der Durazzo und Paoli aufgehetzt hatte. Irgendwann bekriegte sich ganz Fozzano, die Anwohner verbarrikadierten ihre Fenster und verließen die Häuser nur noch mit Pistolen bewaffnet. Colomba verlor im Laufe der blutigen Fehden ihren einzigen Sohn. Nebenbei verliebte sich übrigens Mérimée in Colombas Tochter.
In der Unterstadt von Bonifacio lädt im Viertel La Marine die Promenade zum Flanieren und Speisen ein - Aug in Aug mit den Reichen und Schönen, deren Jachten sanft im Hafen schaukeln. Hier starten auch Schiffe für Besuche in den Grotten und Tagestouren. Ein Touristenbähnchen fährt regelmäßig in die Oberstadt.
Im früher bewaldeten Bosco-Stadtviertel nahe der gotischen Kirche St-François aus dem 13. Jh. liegt der Matrosenfriedhof. Mit seinen imposanten Mausoleen wirkt er wahrlich wie eine Stadt in der Stadt. Außerdem bietet er einen herrlichen Panoramablick auf die Landschaft und auf Bonifacio.
Für Fußgänger führt ein Treppenweg von der Kirche St-Erasme beim Viertel Marine über die Chapelle St-Roch hinauf zur Zitadelle. Die mittelalterliche Ville Haute (Oberstadt) von Bonifacio betritt man zu Fuß über die Porte de Gênes. Geschützt durch acht Tore und eine Zugbrücke war das Genuesenportal lange Zeit der einzige Weg zur Bastion de l’Étendard aus dem 16. Jh. Von dort gelangt man zum Belvédère de la Manichella mit weitem Blick auf den Hafen, den Grain de Sable und die Nordküste Sardiniens.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
Thomas
Wohnmobil
Paar
Mai 2025
Sehr schöner Platz im Wald Zum Hafen ca. 2,5 km . - keine Struktur jeder stellt sich wie er möchte . langes Kabel für Strom ist nötig . Restaurant noch geschlossen
Sind Hunde auf Camping Arutoli erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Arutoli?
Die Preise für Camping Arutoli könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Arutoli Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Arutoli bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Arutoli über ein Zertifikat?
Wie viele Standplätze hat Camping Arutoli?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Arutoli entfernt?
Gibt es auf dem Camping Arutoli eine vollständige VE-Station?