Verfügbare Unterkünfte (Kurcamping Erlengrund)
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Kurcamping Erlengrund – Erholung inmitten der Gasteiner Bergwelt
Eingebettet in die alpine Landschaft des Salzburger Landes, bietet Kurcamping Erlengrund eine idyllische Auszeit zwischen Bad Gastein und Bad Hofgastein. Der ganzjährig geöffnete Platz ist ein perfekter Rückzugsort für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Erholungssuchende. Großzügige Standplätze sowie gemütliche Mietunterkünfte wie Chalets und Appartements sorgen für Komfort. Im Sommer laden Wanderwege und ein Freibad zur aktiven Erholung ein, während Wintersportler die nahegelegenen Skigebiete bequem erreichen. Nach einem erlebnisreichen Tag bietet der Wellnessbereich mit Sauna wohltuende Entspannung. Kurcamping Erlengrund verbindet Natur, Komfort und Erholung – ideal für eine Auszeit in den Bergen.
Beschaulicher, gepflegter Platz mit Blick auf Berge und Bad Gastein.
Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit einigen Reihen unterschiedlich hoher Laub- und Nadelbäume. Hochspannungsleitung am Platzrand. Am Fuße eines bewaldeten Hanges, an dessen Kamm die Bahnlinie. Gegen die verkehrsreiche Straße eine Betonmauer und einige Wohnhäuser. Mineralwasser-Abfüllanlage angrenzend.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur für die Zeltwiese.
Erlengrundstrasse 6
5640 Bad Gastein
Salzburg
Österreich
Breitengrad 47° 8' 2" N (47.133915)
Längengrad 13° 7' 53" E (13.131583)
Nördlich von Bad Gastein von der B167 bei km 18,8 abzweigen, noch 1,4 km.
Das Großarltal ist das östlichste Tal der Hohen Tauern und nennt sich selbst ›Tal der Almen‹. Denn in dem lang gestreckten Grund mit engen Seitentälern gibt es ca. 40 Almen rund um verträumte Dörfer und den Hauptort Großarl. Den Talschluss macht Hüttschlag, dessen Talmuseum in der Ausstellung ›Auf der Alm – Zwischen Himmel und Erde‹ von der Kulturlandschaft erzählt. Am Talschluss von Hüttschlag startet der ›Elementar Naturlehrpfad‹ mit ca. 25 Schautafeln zur Natur und Geschichte ins ursprüngliche Schödertal. An der Ötzlhütte vorbei geht es auf oft nassem Steig zum periodischen Schödersee (1432 m), der nur nach Starkregen oder zur Schneeschmelze Wasser führt, sonst aber trocken liegt.
Das Freilichtmuseum ›Goldgräberdorf Heiligenblut‹ erinnert an die Zeiten der Römer, das Mittelalter und vor allem das 16. und 17. Jh., als sich Glücksritter in die Kärntner Tauern gruben. Heute kann die ganze Familie versuchen, sich die Reisekasse mit Goldnuggets aufzubessern. Etwa zwei Kilometer vom Ortszentrum Heiligenblut entfernt, auf dem Weg zum Alpengasthaus Alter Pocher, stehen Siebe bereit, um das begehrte Edelmetall aus dem Bach zu holen.
Als Schatztruhe der Alpen wird der 1981 eingerichtete Nationalpark Hohe Tauern bezeichnet. Seine wilden Urlandschaften mit Felsen und Gletschern, Almmatten und Bergwiesen, Seen und Wasserfällen sind das Reich einzigartiger Pflanzen und seltener Tiere. Mit seinen 1834 km² erstreckt sich der Nationalpark Hohe Tauern als größtes Naturschutzgebiet des Alpenraumes über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Tirol. Rund um den Großglockner (3798 m) ragen hunderte Dreitausender in den Himmel. Fast 10 Prozent des Nationalparks sind von ewigem Eis bedeckt, und das Massiv des Großvenedigers wird von der größten zusammenhängenden Gletscherfläche der Ostalpen bekrönt. Die Kernzone des Nationalparks umfasst hochalpines Urland mit Gletschern und bizarren Felswänden. Dort ist jeder Eingriff in den Naturhaushalt untersagt. Die Außenzone mit artenreichen Almen, Bergwiesen und Wäldern hingegen darf von Bergbauern bewirtschaftet werden. Hier gibt es noch eine intakte Infrastruktur mit traditionellen Bauweisen von Almgebäuden, Zäunen und Steinmauern. In der äußeren Kulturzone liegen dann Siedlungen und Dörfer. Tiere und Pflanzen haben in der hochalpinen Zone mit extremen Bedingungen zu kämpfen. Acht Monate herrscht tiefer Winter mit Schnee und Temperaturen weit unter 0 °C. In den wenigen Sommerwochen aber wandelt sich das sonst grauweiße kältestarre Bild. Dann strecken Millionen kräftig gefärbter Blumen ihre Köpfe der Sonne entgegen, verwandeln sich Bergwiesen in wogende bunte Blütenmeere. Wer beim Wandern auf den Boden schaut, kann sich begeistern an Knabenkraut, Primeln, Glockenblumen, Nachtkerzen, Heidekraut, Hahnenfuß- und Steinbrechgewächsen sowie Enzianarten, darunter sogar die Saumnarbe, auch bekannt als Kärntner Tauernblümchen. Nicht selten schrillt in die Stille der warnende Pfiff des Murmeltiers, wenn Gänsegeier, Bartgeier oder die an ihren stark gefingerten Handschwingen zu erkennenden Steinadler in glasklarer luftiger Höhe in majestätischer Ruhe ihre weiten Kreise ziehen. Gämsen und Steinböcke wandern in Rudeln durch felsige Steilwände und meistern balancierend noch die steilsten Grate und Felsvorsprünge.
Das längste und zudem eines der breitesten Täler Kärntens ist das Drautal, das die Zentralalpen von den Südalpen trennt. Schon früh besiedelt, wurde es in seinem mittleren Teil mit Eisenbahntrasse und Autobahn zur wichtigsten Verkehrsader und weiter östlich durch eine Reihe von Staustufen zu einem zentralen Energiespeicher des Landes.
Bei Kolbnitz im Mölltal bringt die Kreuzeckbahn, eine nostalgische Standseilbahn mit offenen Wagen, Gäste hinauf auf 1200 m Höhe. Die Bergstation befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wasserspeicher Rosswiese. Von hier erschließen Wanderwege den 2498 m hohen Salzkofel. Das auf der anderen Talseite 2200 m hoch gelegene Seenplateau am Reißeck, eine Welt aus Fels und grünblauen Seen, ist nur zu Fuß zu erreichen. Einkehren kann man auf der Reißeckhütte (2287 m) an der Staumauer des Großen Mühlendorfer Sees.
Rund 40 km lang zieht sich das Gasteinertal vom Taleingang bei Burg Klammstein über die Gemeinden Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein nach Böckstein. Dort sorgt die Autoschleuse Böckstein mit Bahnverladung, ein Eisenbahntunnel unter dem Alpenhauptkamm, für die Verbindung nach Süden, nach Mallnitz im kärntnerischen Mölltal. Am Taleingang, kurz nach der engen Klamm, weist ein Schild zur Entrischen Kirche. In dieser geräumigen Höhle trafen sich einst Protestanten zu heimlichen Gottesdiensten. Zur Höhle sind 250 Höhenmeter zu Fuß in 35–50 Minuten zu überwinden.
Hinter dem kleinen Ort Kals ragen die Felswände des Großglockners in den Himmel, ringsum steigen Blumenwiesen zu sonnengebleichten Bauernhöfen auf. Kals ist ein Paradies für alle, die durch klare Bergluft in sanfte Almtäler oder in kargen Gebirgsregionen wandern wollen. In Kals-Ködnitz ist die schon 1274 erwähnte Pfarrkirche St. Rupert mit der zweigeschossigen gotischen St. Sebastianskapelle sehenswert. Ein romanisches Kleinod ist die zwischen Unterburg und Großdorf gelegene Kirche St. Georg mit frei stehendem gotischen Turm. Auch im Winter ein beliebtes Ziel ist das Großglockner Resort mit der Skischaukel Kals-Matrei, 17 Liftanlagen und 44,6 Pistenkilometern in bis zu 2600 m Höhe.
Wer einmal das richtige hochalpine Zweitausender-Feeling mit blankem Fels kennen lernen und vielleicht sogar einer Gämse begegnen möchte, der ist bei einer Tour auf den 2274 m hohen Schneibstein genau richtig. Er ist relativ leicht zu erklimmen - jedoch nichts für absolut Unsportliche. Denn gute Kondition und geeignete Ausrüstung braucht es in diesen Höhen immer! Los gehts kraftsparend mit der Gondelbahn ab Dorf Königssee hinauf auf den Jenner, von dessen Plateau (1802 m) sich schon der erste Panoramablick hinüber zum Watzmann und hinunter auf die dunkle Fläche des Sees eröffnet. Den Ausflugstrubel hinter sich lassend führt ein guter Weg zum Carl-von-Stahl-Haus im Torrender Joch, das direkt auf der Landesgrenze zu Österreich liegt. Dann verläuft ein Steig in südöstlicher Richtung aufwärts. Nach etwa zwei Stunden Gehzeit wartet der breite, begrünte Schneibsteingipfel mit einer atemberaubenden Sicht über das Steinerne Meer, das Watzmann-Massiv, das Königsseebecken und den Hohen Göll. Wer noch fit ist, geht nicht denselben Weg zurück, sondern wählt die rot markierte Kammwanderung über Reinersberg, Windscharte, Seeleinsee und Tauernwand zur Seeaualm (Gehzeit 3,5 Stunden). Der kürzeste Weg ins Tal führt dann in eineinhalb Stunden von der Seeaualm zur Anlegestelle Kessel am Königssee, wo leise Elektroboote für die Rückfahrt sorgen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Alois
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Für unsere Bedürfnisse ein idealer Ort zum Ausspannen
4
Lutz
August 2021
Auf der Webseite wird viel versprochen, aber wenig gehalten. Schwimmbad und Sauna, sind z.B. garnicht geöffnet sind. Der ganze Platz macht einen abgewirtschafteten Eindruck. Innerhalb von 10 Tagen Anwesenheit, werden z.B. die Duschen nicht einmal richtig gereinigt. Dreck auf Ablagen und auf dem Bod
Hervorragend10
Capitan
Juni 2021
der Campingplatz liegt optimal für Wandern Erholung und Schifahren. Wir kommen nun schon seit 10 Jahren hierher. Die Betreiber sind sehr hilfsbereit und freundlich und die Anlage ist sauber und gepflegt. Macht weiter so liebe Alex und Gerhard
Hervorragend10
Holger
Mai 2021
Sehr freundlicher Empfang. Das Wohl des Gastes steht hier absolut im Vordergrund.
Hervorragend10
Mathias
Dezember 2018
Wir sind eine 4 Köpfige Familie und verbringen nun schon mehrmals unsere Winter und Sommerferien in Bad Gastein. Der Platz wurde 2017 von einem sehr freundlichem einheimischen Paar übernommen. Die Sanitäranlagen sind im Vergleich extrem sauber und am großen Stellplatz seten alle Anschlüsse zur Verfü
Sehr gut8
Steffi
Juni 2018
Wir hatten einen Stellplatz auf einer netten, ruhigen Campingwiese. Es gibt sogar ein kleines Freibad, einen Trockenraum und einen Aufenthaltsraum.Die Sanitäreinrichtungen und die Küche sind sehr großzügig gehalten und sehr sauber. Die Duschen sind inklusive.Der Inhaber ist sehr nett und gibt gern
Sanitär
4.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
08.01. - 11.02. | -15% |
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05.03. - 25.06. | -15% |
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03.09. - 17.12. | -15% |
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 41,50 EUR |
Familie | ab 48,50 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 35,50 EUR |
Familie | ab 41,50 EUR |
Extras | |
Hund | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Umgeben von den imposanten Bergen des Salzburger Landes bietet Kurcamping Erlengrund eine idyllische Auszeit inmitten der Natur. Die Lage zwischen Bad Gastein und Bad Hofgastein macht den Platz zu einem perfekten Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten, Erholung und Wintersport.
Die großzügigen, parzellierten Standplätze befinden sich auf einem ebenen Wiesengelände mit schattenspendenden Bäumen. Für Gäste, die mehr Komfort bevorzugen, stehen verschiedene Mietunterkünfte zur Verfügung, darunter gemütliche Mobilheime, komfortable Appartements mit Balkon sowie traditionelle Chalets aus Naturholz. Viele Unterkünfte bieten voll ausgestattete Küchen, getrennte Wohn- und Schlafbereiche sowie eine einladende Terrasse.
Im Sommer laden Wanderwege, Radstrecken und ein Freibad auf dem Platz zur aktiven Erholung ein. Wintersportler profitieren von der Nähe zu den Skigebieten des Gasteinertals – der Skibus hält nur 50 Meter vom Platz entfernt. Nach einem aktiven Tag sorgt der Wellnessbereich mit Sauna für entspannte Stunden. In der Umgebung finden sich zudem Thermen und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten.
Kurcamping Erlengrund verbindet Naturerlebnis, Komfort und Erholung – ideal für eine Auszeit in den Bergen.
Sind Hunde auf Kurcamping Erlengrund erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Kurcamping Erlengrund einen Pool?
Ja, Kurcamping Erlengrund hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kurcamping Erlengrund?
Die Preise für Kurcamping Erlengrund könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Kurcamping Erlengrund?
Hat Kurcamping Erlengrund Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Kurcamping Erlengrund?
Wie viele Standplätze hat Kurcamping Erlengrund?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Kurcamping Erlengrund zur Verfügung?
Verfügt Kurcamping Erlengrund über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Kurcamping Erlengrund genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Kurcamping Erlengrund entfernt?
Gibt es auf dem Kurcamping Erlengrund eine vollständige VE-Station?