Verfügbare Unterkünfte (Camping am Badesee)
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Kinder- und familienfreundlicher Natururlaubsplatz am Mühlener Bade- und Angelsee.
Kleiner Streichelzoo. Geführte Wanderungen (zertifizierter Wanderbetrieb mit europäischem Wandergütesiegel ausgezeichnet). Kräutergarten. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Terrasse
Details und Ausstattung

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Haustiere nicht erlaubt
Küche
Fernseher
Terrasse
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kinder- und familienfreundlicher Natururlaubsplatz am Mühlener Bade- und Angelsee. Gestuftes Wiesengelände mit mittelhohen Baumreihen. Steiermark-Radweg angrenzend. Blick auf bewaldete Anhöhen. Bundestraße in Hörweite.
Kleine gekieste Badestelle mit zwei Stegen, einem Badefloß und einer Badeinsel am sonst naturbelassenen Ufer. Etwa 50 m lange und bis zu 15 m breite Liegewiese.
Hitzmannsdorf 2
8822 Mühlen
Steiermark
Österreich
Breitengrad 47° 2' 15" N (47.03753333)
Längengrad 14° 29' 13" E (14.48711667)
Am Pfarrplatz lag einst der größte Friedhof der Stadt. Davon zeugen historische Grabsteine an der Fassade von St. Egid. In der Barockkirche finden sich ein klassizistischer Hochaltar, Barockfresken von Fromiller im Chor und vom barocken ›Schnellmaler‹ Mölckh im Langhaus sowie das Grabmal des französisch-amerikanischen Autors Julien Green (1900–98). Freunde der Malerei des Fantastischen Realismus entzücken die farbenprächtigen Bilder von Ernst Fuchs (1930–2015) in der früheren Südsakristei, die inzwischen Ernst-Fuchs-Kapelle heißt. Der Meister arbeitete 20 Jahre lang an dem überwiegend der Apokalypse gewidmeten Zyklus und wies Ungeduldige stets darauf hin, dass auch die Sixtinische Kapelle in Rom ihre Zeit gebraucht habe. 2010 war das Werk dann vollendet. Wer den 97 m hohen Kirchturm erklimmt, wird mit einem herrlichen Blick über Klagenfurt und den Wörthersee belohnt.
Im Schutz der 11 m hohen Zinnenringmauer mit Wassergraben reihen sich um den Hauptplatz historische Häuser. Gassen führen zum Fürstenhof und zur 1130-67 mit wuchtigen Türmen und Mauern erbauten Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus. Von drei Befestigungen ist die Burg Petersberg am besten erhalten. Ihr Kapellenturm beherbergt das Stadtmuseum. Im Innenhof gehen im Sommer Burghofspiele über die Bühne. Auf einem 4000 qm großen Gelände entsteht in den nächsten 30 Jahren eine mittelalterliche Höhenburg. Gebaut wird diese nach Grundsätzen der experimentellen Archäologie mit mittelalterlichen Werkzeugen und Methoden unter Verwendung natürlicher Baustoffe. Baumaterial wird mit Zugpferden und Pferdewagen transportiert. Es werden keine Maschinen eingesetzt. Die Baustelle ist im Sommer mit Führungen zugänglich.
Die kleine St.-Anna-Kapelle wurde 1497 von der Bäckerinnung gestiftet und befindet sich noch heute in deren Besitz. Daher wird dieses spätgotische Juwel auch Bäckerkapelle genannt. Im Inneren befindet sich einer der schönsten spätgotischen Flügelaltäre Kärntens, der um 1500 entstand.
Im Görtschitztal gewannen bereits die Kelten Eisenerz. Mitte des 19. Jh. arbeiteten dann in den Stollen, an den Erzquetschen und Hochöfen 4000 Menschen. Das Schaubergwerk Knappenberg vermittelt Eindrücke von der harten Arbeit der Bergleute unter Tage. Im Bergbaumuseum sind historische Arbeitsgeräte und Grubenlampen, in der Mineralienschau mehr als 200 Mineralienarten ausgestellt.
Das Stift St. Paul im Lavanttal wurde im Jahr 1091 gegründet. Aus dieser Zeit ist nur die Stiftskirche unverändert erhalten. Die übrigen Klostergebäude präsentieren sich im barocken Stil des 17. Jh. Kaiser Joseph II. hob das Kloster 1782 auf, doch zu Beginn des 19. Jh. belebten es Benediktiner aus St. Blasien im Schwarzwald neu. Sie brachten so viele Pretiosen, Gemälde, Handschriften und Bücher mit, dass St. Paul zum Schatzhaus Kärntens wurde. Seit 1897 betreibt das Stift ein Gymnasium. Herzstück des Klosters ist die romanische Stiftskirche St. Paul aus dem 12. Jh., die sich mit ihren Doppeltürmen auf dem Hügel erhebt. Die dreischiffige Pfeilerbasilika begeistert im Innenraum mit romanischen Kapitellen in Würfel-, Kelch- und Knospenform sowie 44 Deckenfresken von Friedrich und Michael Pacher im gotischen Gewölbe, das 1367 entstand. Zum Schmunzeln verleitet das Stifterfresko, ein Werk des Thomas von Villach aus dem 15. Jh. Neben Stifterfamilie und Heiligen porträtierte sich der Meister selbst, schelmisch grinsend. In den Vitrinen des Stiftsmuseums funkeln Monstranzen, Kelche und Kreuze, darunter das ›Adelheidkreuz‹ aus dem 11. Jh. In der Gemäldesammlung sind Werke von Rubens, van Dyck und Holbein zu bewundern. Die Stiftsbibliothek besitzt 70 000 Bücher und 4000 kostbare Handschriften. Sie zeigt mit der ›Ambrosius-Handschrift‹ aus der ersten Hälfte des 5. Jh. Kärntens ältestes Buch. Ihr einst wertvollstes Stück aber fehlt – eine der 14 Gutenbergbibeln, die der Erfinder des Buchdrucks 1456 herstellte. Sie wurde 1930 in die USA verkauft und befindet sich heute in der Bibliothek des Kapitols.
Hoch über dem Ort Wolfsberg ragt das Schloss Wolfsberg auf, ein Bauwerk, das im Vergleich zu den anderen Burgen und Schlössern des Landes fremdartig wirkt. Um seiner englischen Gemahlin die Eingewöhnung in Kärnten zu erleichtern, ließ Graf Hugo I. Henckel von Donnersmarck ab 1846 sein aus dem 12. Jh. stammendes Schloss im Tudor-Stil umbauen. Heute dient das Schloss als Veranstaltungszentrum,einige Räume werden aber von Nachfahren des Grafen bewohnt. Auf der Schlossterrasse lässt sich stilvoll Kaffee trinken oder im Restaurant speisen.Auch der Schlosspark lädt zum Verweilen ein.
Die in frührömischer Zeit angelegte Norikersiedlung gelangte durch Eisen zu Reichtum. Davon erzählen im Archäologischen Park mehrere Ausstellungsareale, die in den Tabernae, den früheren Schankstuben oder Werkstätten, eingerichtet wurden. Sie widmen sich Themen wie Eisen oder Keramik. Eine römische Bronzestatue, ›Jüngling vom Magdalensberg‹ genannt, wurde 1502 hier gefunden. Während das Original zunächst über Salzburg nach Spanien gelangte und heute verschollen ist, bewahrt das Kunsthistorische Museum Wien einen Abguss des 16. Jh., von dem am Magdalensberg eine Kopie zu sehen ist.
Hervorragend10
Monika
Ein toller Platz für Naturliebhaber. Wir genossen den Hochsommer am Naturbadesee, der aufgrund der überschaubaren Anzahl von Touristenplätzen nie überfüllt war. Ein herzlicher Familienbetrieb mit diversen Angeboten für Familien und ältere Menschen, naturnah und ohne Rummel, der trotzdem keine Langeweile aufkommen lässt. Gute Gastronomie mit lokalen und Bio-Produkten, selbstgemachten Mehlspeisen und eigene Lammspezialitäten auch zum Mitnehmen. Grosse, zum Teil schattige Stellplätze und neue sehr saubere Santäranlagen, gepflegt mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln. Für Hunde ein idealer Platz, schattige Spazierwege ringsum. Sehr viele Stammgäste. Wir kommen auch gerne wieder.
Hervorragend10
Tobias
Ein kleiner aber sehr feiner Campingplatz in der Steiermark bei Mühlen. Die Sanitäranlagen wurden 2020 komplett erneuert. Sie sind sehr sauber. Der Platz bietet sehr viele Attraktionen für Jung und Alt an. Die Stellplätze sind großzügig angelegt. Wir fahren sehr gerne dort hin um einfach nur zur Ruhe zu kommen.
Hervorragend10
Christian
Sehr freundlich und hilfsbereit, Stellplätze nicht parzelliert aber immer von Baum zu Baum. Nicht geeignet für sehr große Wohnmobile (max. Durchfahrthöhe 3,25m,Plätze ca 8m lang). Traumhafte Lage, ruhig am See, schönes Gasthaus und viele Wandermöglichkeiten. Ruhezeiten werden streng eingehalten.
Hervorragend10
Sigrid
Hier fühlten wir uns richtig wohl! Die Angebote reichten von geführten Wanderungen, Fischen für unsere Männer, besondere Kinderanimation mit Schafwolle zu Freundschaftsbändern filzen, Kinderolympiade, Besuch der Kräuterbäuerin Maria, wo wir leckere Blütenpizza und Wiesendudler zubereiteten und auch unseren Wanderstock mit Namen schnitzten, Tischtennis und die beiden Trampoline,...Achja! Hasen und Ziegen füttern: - ) Fürs Frühstück gab eine tolle Bestellliste auch mit Flaschenmilch und Bioeiern! selbgemachte Marmeladen und Honig aus dem Dorf gab es obendrein! Einmal holten wir auch mariniertes Lammfleisch welches von Familie Wernigs Bauernhof kommt. Es schmeckte köstlich auf unserem Grill mit besonderem Panorama auf den abendlichen Badesee! Abends spielten die Kinder Räuber & Gendarm und wir konnten gemütlich lesen und entspannen. Im kleinen Gasthaus gibt es leckere Jause, Grillabend, Schweinebraten Abend und einen "Eisbecher Tag". wenn mann die Windrädchen am Eisbecher sammelt - bekommt am 10 Stück - einen Gratis!!!! Kuchen gibt es auch leckeren! Einmal fuhren wir mit dem Wanderbus zur Familientour mit. Wir wurden in der Früh am Campingplatz abgeholt - die Wanderung wurde von der Wanderführerin Maria begleitet und war sehr lehrreich und lustig. Nach einem Einkehrschwung wurden wir am Campingplatz retour gebracht. Die Herzlichkeit, Sauberkeit und Hilfsbereitschaft möchte ich noch besonders hervorheben. Wir kommen bestimmt wieder!
Hervorragend10
2 Erwachsene mit 3 Jugendlichen
Schön am See gelegen, toller Wanderweg um den See herum mit schönen Ideen für Kinder, saubere Sanitär Anlage, wunderbar ruhig. Brötchen Service, Grill Abende, freundliche und familiäre Athmosphäre,
Sehr gut8
Evelyn
Wir waren mit unseren 5-jährigen Zwillingen in der schönen Steiermark. Der Campingplatz ist richtig romantisch und liegt direkt am Badesee mit Streichelzoo und tollen Kinderspielplatz. Sanitäranlagen sind sauber, Platz ist sehr gepflegt und die kleine Buchenschank (Besenwirtschaft) des Campingplatzes ist sehr, sehr gut. Ein idealer Ausgangspunkt zum Wandern oder Radeln mit der ganzen Familie.
Hervorragend10
Sabine
...man muss ihn erlebt haben. Komme immer wieder gerne auf den familiär geführten Platz. Sehr naturverbunden und kinderfreundlich. Tolle Sanitärräume, nettes kleines Restaurant mit Speisen aus selbst hergestellten Produkten.
Hervorragend10
Wohnwagen und mehr
Familien geführter Campingplatz mit wenigen Touristenplätzen, direkt am eigenen Badesee, sehr saubere Sanitäranlagen, nette kleine Gaststätte, 2x die Woche besondere Speisen von der Chefin gekocht zum geringen Preis, fraundliches Personal, geführte Wanderungen, kleines Animations-Programm für Kinder, Streichelzoo, Trampolin für Kinder
Sanitär
4.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.9
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 48,50 EUR |
Paar | ab 41,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 42,50 EUR |
Paar | ab 35,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | ab 5,00 EUR |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping am Badesee erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping am Badesee?
Die Preise für Camping am Badesee könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping am Badesee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping am Badesee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping am Badesee?
Verfügt Camping am Badesee über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping am Badesee genutzt werden?
Liegt der Camping am Badesee am See?
Hat Camping am Badesee einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping am Badesee?
Wie viele Standplätze hat Camping am Badesee?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping am Badesee zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping am Badesee entfernt?
Wann hat Camping am Badesee geöffnet?
Gibt es auf dem Camping am Badesee eine vollständige VE-Station?