Verfügbare Unterkünfte (Camping A Stella)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Einfacher Platz in direkter Strandlage inmitten der wilden Küstenregion am Cap Corse. Leicht geneigtes Gelände, teilweise mit mittelhohen Bäumen. Strandnahe Standplätze fast ohne Bepflanzung. Für Zelte auch Nischen und Terrassen im Buschwald. Umgeben von bewaldeten Höhen. Blick auf felsige Küstenlandschaft.
Etwa 150 m langer und 20 m breiter steiniger Kiesstrand, von Felsen begrenzt. Übergang ins Wasser steil abfallend. Zum Campingplatz hin gemauerte Steinwand.
Enge und steile Platzeinfahrt.
Marine de Farinole
20253 Patrimonio
Korsika
Frankreich
Breitengrad 42° 43' 45" N (42.729382)
Längengrad 9° 20' 32" E (9.342334)
An der D80 (Westseite des Cap Corse) ca. 5 km nördlich von Patrimonio meerwärts, beschildert. Enge und steile Platzeinfahrt.
Der einstige Bischofssitz ist heute der Knotenpunkt der Castagniccia. Die Kathedrale St-Erasme aus dem 16. Jh. ist mit ihrem holzgeschnitzten Chorgestühl eine der ältesten Barockkirchen Korsikas. Das ehemalige Bischofspalais beherbergt heute das Rathaus sowie das Musée de lADECEC, das sich der Alltagsgeschichte der Region widmet. Ausgestellt ist z.B. eine nachgebildete Schmiedewerkstatt.
Die Kathedrale aus gelbem bis hellgrünem Naturstein am Nordufer des Golo ist ein Meisterwerk pisanischer Romanik (12. Jh.). Sie besitzt ein dreiteiliges Schiff und schmale Fenster. Auf dem Türportal der schlichten, klaren Fassade finden sich Tierszenen mit Geier, Lamm und Wolf. Bei Ausgrabungen neben dem Bau tauchten ein Taufbecken und christliche Mosaike (4. Jh.) sowie Reste der Römerstadt Mariana auf (100 v. Chr.).
Die ›heimliche Hauptstadt‹ in der Inselmitte, 1755-69 unter Pascal Paoli Regierungssitz des freien Korsika, ist umgeben von den Zweitausendern Monte d’Oro, Monte Rotondo und Monte Cardo. Das Wahrzeichen der Universitätsstadt ist die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Deren ältester Teil, das ›Adlernest‹ (Nid d’Aigle), stammt aus dem 11. Jh. 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Das Musée de la Corse in der ehemaligen Serrurier-Kaserne gibt einen Überblick über Korsikas Geschichte. Typisch für die malerische Altstadt sind die schiefergrauen Häuser und die ziegelroten Dächer. Besonderselebt sind die Place Paoli mit dem Denkmal für den ›Vater der Nation‹ und die Hauptgeschäftsstraße Cours Paoli. Auf der Place Gaffori ehrt die Stadt ihren zweiten großen Unabhängigkeitskämpfer, Gian Pietro Gaffori, mit einer Statue. Eine fantastische Aussicht über das Restonica-Tal und die ›Furche von Corte‹, wo sich die Flüsse Tavignano und Restonica vereinen, bietet die Plattform Belvédère. Spektakulär ist auch eine Fahrt mit der Schmalspurbahn über Viadukte und durch Tunnel von Corte über Vizzavona nach Ajaccio.
Die 30 km lange Strecke auf der D 147 bei Ponte Leccia ins einsame Asco-Tal folgt dem Fluss. Gesäumt von Lavendel, Eichen und Erlen führt die gut ausgebaute Kurvenstrecke durch steile schmale Schluchten nach Asco. Der einzige Weiler in dem stillen Tal breitet sich nach Süden vor den Granitfelsen des Capo Selolla aus. Hinter Asco schlängelt sich eine Serpentinenpiste zum Fluss. Vorbei an Kiefern und Lärchen schraubt sich die Route hoch bis zur Skistation Haut-Asco auf 1450 m, Ausgangspunkt für Bergtouren.
Schon von Weitem sichtbar ist das Wahrzeichen Cortes, die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Der älteste Teil stammt aus dem 11. Jh. Im Jahr 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Die ehemalige Serrurier-Kaserne baute der Start-Architekt Andrea Bruno zu einem historischen Museum um, dem Musée de la Corse. Hier kann man sich einen Überblick über Korsikas Vergangenheit und Gegenwart verschaffen.
Das Bergdorf, das in den 1960er-Jahren auszusterben drohte, ist heute eine Hochburg des lokalen Kunsthandwerks. In renovierten Häusern haben Töpfer, Bildhauer, Holzschnitzer und Musikinstrumentenbauer ihre Ateliers. In Pigna wird die traditionelle Musik der Korsen gepflegt. Bei dem Folkloremusikfestival Festivoce im Juli treten hier neben einheimischen Musikgruppen mit ihren vielstimmigen Gesängen auch internationale Folkloreensembles auf.
Ansprechend6
Anonym
Camping war in Ordnung. Sauberkeit/Zustand der Sanitäreinrichtungen würde ich als "landestypische" bezeichnen. Für 1-2 Nächte gut!
Hervorragend10
Marco
Einfache, aber zweckmässige Sanitäranlagen. Freundliches Personal. Die Stellplätze direkt am Meer sind der absolute Wahnsinn!
2
Thomas
Sanitäranlagen extrem unsauber, Personal nebst Inhaber sehr unfreundlich. Abzocke pur. Nach einem freundlichen Hinweis auf unsaubere Sanitäranlagen würden wir als „Deutsche“ dafür verantwortlich gemacht, nach einer lautstarken Auseinandersetzungen bezahlten wir auf nimmer Wiedersehen.
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
1.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.2
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping A Stella?
Die Preise für Camping A Stella könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping A Stella Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping A Stella bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping A Stella?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping A Stella über ein Zertifikat?
Liegt der Camping A Stella am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping A Stella?
Wie viele Standplätze hat Camping A Stella?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping A Stella entfernt?
Gibt es auf dem Camping A Stella eine vollständige VE-Station?