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Loc. Fertilia, SS127, km 41
7041 Fertilia
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 35' 44" N (40.59561587)
Längengrad 8° 17' 26" E (8.29073484)
Das heimliche Wahrzeichen von Sassari ist die Fontana di Rosello. Schon Ende des 13. Jh. wurde die hier entspringende Quelle zur Wasserversorgung genutzt. Um das Jahr 1605 bauten dann genuesische Steinmetze das marmorne Brunnenhaus im Stil der Spätrenaissance. Aus zwölf Löwenmäulern fließt hier das Wasser. Die vier Statuen stellen die vier Jahreszeiten dar.
Algheros Altstadt liegt auf einer Halbinsel im Meer. Die Mauern und Bastionen ließen die Katalanen im 14. Jh. errichten. Sie prägten Alghero nicht nur architektonisch, denn noch heute gibt es z.B. zweisprachige Straßenschilder. Wahrzeichen ist der achteckige Campanile der Cattedrale Santa Maria, der im Rahmen einer Führung bestiegen werden kann. Der Turm gehört wie der Chor mit den sternförmig angeordneten Kapellen im Stil der katalanischen Gotik zu den ältesten Bauteilen der Kirche.
Im weiten, einsamen Tal der Planarghia-Marghine an der mittleren Westküste von Sardinien sind bedeutende archäologische Funde zu besichtigen. 4 km hinter Torralba zweigt von der SS 131 ein Weg ins Nuraghen-Tal ab. Um den zentralen Turm Santu Antine aus der Bronzezeit, dessen Ruine immer noch 17 m in die Höhe ragt und der damit zu den höchsten auf Sardinien zählt, gruppieren sich kleinere Türme, die durch Gänge verbunden sind. Das Museo Valle dei Nuraghi in Torralba (Via Carlo Felice 151) zeigt archäologische Funde aus den Nuraghen und ihrer Umgebung.
Die Industriestadt Porto Torres birgt als Glanzstück die romanische Basilica di San Gavino. Die Kirche aus dem 11. Jh. begeistert durch Klarheit und schlichte Eleganz. Dem Inneren verleihen Marmorsäulen mit reliefgeschmückten Kapitellen stille Feierlichkeit. Im Westen und Osten schließt jeweils eine halbrunde Apsis den lang gestreckten Baukörper ab.
Von der Vergangenheit Porto Torres als römischer Siedlung Turris Libyssonis kündet der Parco Archeologico di Turris Libisonis mit den Ruinen einer Palazzo di Re Barbaro genannten Thermalanlage. Die herrlichen Bodenmosaike sind teilweise restauriert. Das Museum Antiquarium Turritano auf dem Ausgrabungsgelände bewahrt die interessantesten Funde. Sehenswert ist zudem die römische Brücke über den Rio Mannu mit ihren sieben Bögen, auch wenn sie heute mitten in einem Industriegebiet liegt.
Aus Bosas Altstadt führt ein etwa halbstündiger Spaziergang über die von Kletterrosen behangene Treppe Scalinata delle Rose hinauf zum Castello Malaspina. Die auch Castello Serravalle genannte Burg wurde ab 1112 für das Malaspina-Geschlecht aus Genua errichtet. Anfang des 14. Jh. kam der aus rotem Trachyt erbaute Nordturm hinzu, in der Zeit der spanischen Besatzung der fünfeckige Westturm. Außerordentlich schön ist das Panorama. Fruchtbare Wein- und Olivenhänge, Palmen und kleine Gärten ziehen sich bis hoch in die nahen Berge. Auf dem Weg zum Aussichtspunkt passiert man den überwucherten Innenhof an der Kapelle Nostra Signora di Regnos Altos. Die kleine Kirche birgt schöne Fresken toskanischer Meister aus dem 14. Jh. Sie zeigen Heilige und das Letzte Abendmahl sowie eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen und den auf sie wartenden offenen Särgen.
Am Ufer des Temo, des einzigen schiffbaren Flusses in Sardinien, erheben sich die bunten Häuser von Bosa, auf dem Burghügel dahinter thront das imposante Castello Serravalle. Es wurde Anfang des 12. Jh. von der genuesischen Familie Malaspina zur Sicherung ihres Seehandels errichtet und bietet schöne Ausblicke. Prunkstück der Anlage ist die Burgkirche mit Fresken toskanischer Meister des 14. Jh., darunter eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen vor drei offenen Särgen.
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