Verfügbare Unterkünfte (Sulmtal-Camp)
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Badstr. 20
8544 Pölfing-Brunn
Steiermark
Österreich
Breitengrad 46° 43' 27" N (46.72438333)
Längengrad 15° 17' 35" E (15.29308333)
Der Hausberg Maribors, das Pohorje-Gebirge, grenzt an die Stadt Maribor und ist einfach mit dem Stadtbus zu erreichen. Dieser bringt Sie bis zur Talstation der Kabinenumlaufbahn, die für eine schnelle Bergfahrt sorgt. Das gesamte Pohorje ist ein Paradies für Wanderer und Skifahrer.
Die kleine St.-Anna-Kapelle wurde 1497 von der Bäckerinnung gestiftet und befindet sich noch heute in deren Besitz. Daher wird dieses spätgotische Juwel auch Bäckerkapelle genannt. Im Inneren befindet sich einer der schönsten spätgotischen Flügelaltäre Kärntens, der um 1500 entstand.
Hoch über dem Ort Wolfsberg ragt das Schloss Wolfsberg auf, ein Bauwerk, das im Vergleich zu den anderen Burgen und Schlössern des Landes fremdartig wirkt. Um seiner englischen Gemahlin die Eingewöhnung in Kärnten zu erleichtern, ließ Graf Hugo I. Henckel von Donnersmarck ab 1846 sein aus dem 12. Jh. stammendes Schloss im Tudor-Stil umbauen. Heute dient das Schloss als Veranstaltungszentrum,einige Räume werden aber von Nachfahren des Grafen bewohnt. Auf der Schlossterrasse lässt sich stilvoll Kaffee trinken oder im Restaurant speisen.Auch der Schlosspark lädt zum Verweilen ein.
Das Stift St. Paul im Lavanttal wurde im Jahr 1091 gegründet. Aus dieser Zeit ist nur die Stiftskirche unverändert erhalten. Die übrigen Klostergebäude präsentieren sich im barocken Stil des 17. Jh. Kaiser Joseph II. hob das Kloster 1782 auf, doch zu Beginn des 19. Jh. belebten es Benediktiner aus St. Blasien im Schwarzwald neu. Sie brachten so viele Pretiosen, Gemälde, Handschriften und Bücher mit, dass St. Paul zum Schatzhaus Kärntens wurde. Seit 1897 betreibt das Stift ein Gymnasium. Herzstück des Klosters ist die romanische Stiftskirche St. Paul aus dem 12. Jh., die sich mit ihren Doppeltürmen auf dem Hügel erhebt. Die dreischiffige Pfeilerbasilika begeistert im Innenraum mit romanischen Kapitellen in Würfel-, Kelch- und Knospenform sowie 44 Deckenfresken von Friedrich und Michael Pacher im gotischen Gewölbe, das 1367 entstand. Zum Schmunzeln verleitet das Stifterfresko, ein Werk des Thomas von Villach aus dem 15. Jh. Neben Stifterfamilie und Heiligen porträtierte sich der Meister selbst, schelmisch grinsend. In den Vitrinen des Stiftsmuseums funkeln Monstranzen, Kelche und Kreuze, darunter das ›Adelheidkreuz‹ aus dem 11. Jh. In der Gemäldesammlung sind Werke von Rubens, van Dyck und Holbein zu bewundern. Die Stiftsbibliothek besitzt 70 000 Bücher und 4000 kostbare Handschriften. Sie zeigt mit der ›Ambrosius-Handschrift‹ aus der ersten Hälfte des 5. Jh. Kärntens ältestes Buch. Ihr einst wertvollstes Stück aber fehlt – eine der 14 Gutenbergbibeln, die der Erfinder des Buchdrucks 1456 herstellte. Sie wurde 1930 in die USA verkauft und befindet sich heute in der Bibliothek des Kapitols.
Das Archäologische Pilgermuseum am Fuße des Hemmaberges zeigt wertvolle Mosaiken, die aus den Sakralbauten geborgen wurden, sonstige Funde der Ausgrabungen sowie spätantiken Frauenschmuck aus den Gräbern des östlich von Globasnitz gelegenen Gräberfeldes. Hemmaberg, ein 843 m hoher Vorberg der Karawanken, ist mit seinen markanten Felsabbrüchen weithin im Jauntal sichtbar. Die archäologischen Ausgrabungen legten erstmals im gesamten Alpen-Adria-Raum Kirchen, Pilgerhäuser und Nebengebäude eines frühchristlichen Wallfahrtsortes des 5./6. Jh. frei. Besiedelt war der sagenumwobene Berg aber schon viel früher, den Funden zufolge bereits seit dem 15. Jh. v. Chr. Durch das Ausgrabungsgelände führt ein Wandersteg.
Das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Lavanttal, das die grünen Rücken der Saualpe und der Koralpe voneinander trennt, hat unter allen Kärntner Tälern einen ganz eigenen Charakter. Sein ausgesprochen mildes Klima und der fruchtbare Boden machen es zum Obstgarten des Landes, über den im Frühjahr Tausende von blühenden Apfelbäumen einen weißen Schleier legen. Wenn im Herbst die Erntezeit gekommen ist, der Most in Strömen fließt und auf den Märkten Körbe voller knackig roter Äpfel angeboten werden, scheint es gar nicht übertrieben, dass in den Liedern der Heimatdichter so oft vom Kärntner Paradies die Rede ist.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 23,00 EUR |
Familie | ab 28,50 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 23,00 EUR |
Familie | ab 28,50 EUR |
Extras | |
Hund | ab 3,00 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Sind Hunde auf Sulmtal-Camp erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Sulmtal-Camp einen Pool?
Ja, Sulmtal-Camp hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Sulmtal-Camp?
Die Preise für Sulmtal-Camp könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Sulmtal-Camp?
Hat Sulmtal-Camp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Sulmtal-Camp?
Wann hat Sulmtal-Camp geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Sulmtal-Camp?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Sulmtal-Camp zur Verfügung?
Verfügt Sulmtal-Camp über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Sulmtal-Camp genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Sulmtal-Camp entfernt?
Gibt es auf dem Sulmtal-Camp eine vollständige VE-Station?