Verfügbare Unterkünfte (Steamer Quay Caravan Club Site)
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Ebenes Wiesengelände. Am Platzrand einige Bäume. Keine Versorgung mit Strom. Im Ortsbereich.
Steamer Quay Road
TQ9 5AL Totnes
Südwestengland
Großbritannien
Breitengrad 50° 25' 46" N (50.429501)
Längengrad 3° 40' 52" W (-3.681232)
Plymouth lebt von seiner Seefahrervergangenheit: Von hier stach 1588 Sir Francis Drake in See, um England gegen die spanische Armada zu verteidigen. Sein Denkmal steht im Park The Hoe, ebenso wie der Leuchtturm Smeaton’s Tower, von dem sich ein herrlicher Rundblick über die Stadt und den Plymouth Sound bietet. An der Royal Citadel (17. Jh.) vorbei geht es zum Plymouth Barbican, dem Hafenviertel. Entlang der Mole erheben sich mittelalterliche Häuser. Die traditionsreiche Ginfabrik Black Friars Distillery (60 Southside St.) ist zu besichtigen. Über eine Fußgängerbrücke auf Höhe der Citadel gelangt man zum National Marine Aquarium, das in faszinierende Unterwasserwelten unserer Erde entführt.
Wer mehr über das Leben von Sir Francis Drake (1540-96) erfahren möchte, sollte die Buckland Abbey, eine ehemalige 1278 gegründete Zisterzienserabtei, besuchen. Nach der Aufgabe des Klosters wurde die Anlage 1545-76 von der Familie Grenville zur Residenz umgebaut. 1581 schließlich gelangte das Anwesen in Besitz des Seehelden Drake, der hier seinen luxuriösen Wohnsitz nahm. Die Kirche und ein großes Speichergebäude des Klosters blieben erhalten, im Wohntrakt sind prächtig mit Stuck und Holzvertäfelungen ausgestattete Räume zu bewundern. Heute steht das Anwesen unter der Verwaltung des National Trust.
Vom wiederaufgebauten Leuchtturm Smeatons Tower im Park The Hoe hat man einen herrlichen Panoramarundblick über die Stadt und den Plymouth Sound. Ursprünglich 1759 am Eddystone-Riff gebaut musste er Anfang der 1880er Jahre abgerissen werden, denn der Fels, auf dem Smeatons Tower stand, wurde vom Meer ausgewaschen. So vesetzte man den Leuchtturm an seinen jetzigen Standort.
Ebenso wie Dartmouth erstreckt sich das kleine Totnes am Fluss Dart. Ältestes Monument der Stadt ist das normannische Castle aus dem 11. Jh., allerdings ist der Bergfried weitaus jünger. Im Zentrum sind Tudor-Häuser aus der Zeit Elizabeths I. (1558-1603) erhalten. In einem von ihnen informiert das Elizabethan Museum (70 Fore St.) über die Kultur dieser Epoche.
Die Exeter Cathedral wird häufig als ein Paradebeispiel für die Architektur des Mittelalters angeführt. Dabei ist ihr heutiges Erscheinungsbild das Ergebnis vieler Änderungen. Sie wurden über viele Jahrhunderte hinweg an dem Gebäude vorgenommen und machen das Gotteshaus heute zu einem kunstgeschichtlich einzigartigen Bauwerk. Eine der ältesten Kathedralen Englands Markantes Erkennungszeichen der Kirche sind ihre imposanten Vierungstürme, die noch aus dem frühen 12. Jh. stammen. Sie bilden den Kern dessen, was heute noch von der einstigen Normannischen Kathedrale übrig ist. Diese wurde zwischen 1270 und 1370 weitgehend durch ein Meisterwerk der gotischen Kirchenarchitektur ersetzt. Erkennbar ist der Stilwechsel besonders an der Westfront des Langhauses. Reisetipps für die Exeter Cathedral Die „Cathedral Church of Saint Peter“, wie sie mit vollem Namen heißt, ist noch vor der historischen Guildhall die wichtigste Sehenswürdigkeit auf dem Stadtplan von Exeter. Die Ortschaft wurde von den Römern gegründet, die ihre Siedlung am Fluss Exe errichteten. Heute ist Exeter die Hauptstadt von Devon und hat rund 130.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Mord und Totschlag an der Gewölbedecke In der Nähe des Westtores befindet sich am Schnittpunkt mehrerer Pfeiler der Deckenkonstruktion ein Relief, das die Ermordung von Thomas Becket zeigt. Der Erzbischof wurde im Jahr 1170 von Soldaten des Königs in der Canterbury Cathedral ermordet. Dass man sich in Exeter mit diesem Fall befasst, liegt daran, dass Becket in der anglikanischen Kirche als Märtyrer verehrt wird.
Torbay ist der Name für den rund 35 km langen Küstenstreifen rund um das Badeort-Trio Torquay, Brixham und Paignton in Süd-Devon - besser bekannt als ›Englische Riviera‹. In der von schützenden Klippen umgebenen Bucht sind Vegetation und manchmal auch das Klima subtropisch. Vom Hafen Torquays und den Sandstränden Babbacombe, Oddicombe und Torre Abbey fällt der Blick auf eine herrliche viktorianische Häuserkulisse - allerdings müssen die alten Fassaden inzwischen mit der scheußlichen Urlaubs-Blockbebauung wetteifern. Der Ort Brixham erfüllt Fischerdorf-Ansprüche (Fischmarkt am Hafen), Paignton hat eher Familienbad-Qualitäten. Im August gibt es in der Bucht zahlreiche Segelregatten.
Typisch britisch und doch erfrischend hip: Exeter, die Hauptstadt der Grafschaft Devon, fesselt ihre Besucherinnen und Besucher mit einem Kontrastprogramm. Während in den Straßen der Stadt Boutiquen zum Bummeln einladen, gewähren die Underground Passages einen Blick unter die Erde. Die Stadt in Südengland geizt zudem im Ludwell Valley Park nicht mit einer Extraportion Natur. Mit der Karte von Exeter lässt sich ein Spaziergang durch die historischen Viertel in Ruhe planen. Reise in die vergangenen Jahrhunderte: Im Urlaub Exeters Geschichte entdecken Seinen historischen Charme bewahrt sich Exeter bis heute. Die südenglische Stadt geht auf das römische Fort Isca Dumnoniorum zurück – noch heute gibt es Reste der alten Stadtmauer, die an diese Zeit erinnern. Direkt hinter der Kathedrale finden sich einzelne Reste, über die Gäste sogar zu Fuß gehen können. Als die Römer Britannien wieder verließen, ließ Wilhelm der Eroberer in Exeter eine Burg erbauen. Gemeinsam mit ihr wuchs auch Exeter. Dabei profitierte die Stadt wirtschaftlich früh von der Lage am Fluss Exe. Highlight von Exeter – auf den Spuren architektonischer Meisterwerke Die Kathedrale von Exeter darf als Sehenswürdigkeit unter den Reiseführer-Must-sees nicht fehlen. Die bekannte Exeter Cathedral wird nicht mehr nur als Gotteshaus geschätzt. Sie dient ebenso als Location für Musikkonzerte mit Lightshow im Inneren. Die beiden eckigen Türme sowie die Langhausaußenmauer stammen noch vom Ursprungsbau. Der Neubau erfolgte schließlich im Stile der Gotik. Lohnenswert ist zudem ein Besuch des St. Nicholas’ Priory. Die ehemalige Benediktinerabtei wird heute als historisches Stadthaus gepflegt und ist öffentlich zugänglich.
Seit 1998 kann man sich im National Marine Aquarium von der Unterwasserwelt des Dartmoor, des Atlantik und der Karibik fesseln lassen. Über 4000 Tiere von 400 verschiedenen Spezies leben hier. Die klaren Favoriten bei den Kindern sind Haie, Seepferdchen und Riesenschildkröten.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Steamer Quay Caravan Club Site?
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Hat Steamer Quay Caravan Club Site Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Steamer Quay Caravan Club Site bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Steamer Quay Caravan Club Site?
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