Verfügbare Unterkünfte (Seecamping Freudenberg)
...





...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der Platz liegt im Freizeitgebiet 'Seepark Freudenberg' mit einem 2 ha großen Badeweiher sowie zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten. In zwei Ebenen angelegtes Wiesengelände mit mittelhohen Bäumen und Büschen. Standplätze für Touristen mit wenig Bewuchs. Zwischen einem Angelsee (Naturschutzgebiet) und dem Seebad am Badeweiher. Von bewaldeten Berghängen umgeben.
Zum Seebad mit Liegewiese über öffentliche Parkplätze.
Mühlgrundweg 10
97896 Freudenberg
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 49° 45' 44" N (49.7623)
Längengrad 9° 19' 7" E (9.31866667)
In Freudenberg von der L2310 Richtung Seepark abbiegen, beschildert.
Im Fahrradmuseum Pedalwelt können Sie einige der ungewöhnlichsten und lustigsten Fahrräder erleben, die Sie je gesehen haben. Im Museum werden dabei keine verstaubten uralten Museumsstücke oder unerschwingliche Einzelanfertigungen gezeigt, sondern ein Querschnitt durch die Vielfalt der heutigen Fahrradwelt, mit zum Teil hochmoderner Technik, präsentiert. Höhepunkte der Sammlung stellen Tandems, Rikschas, Prototypen und Designstudien dar.
Das Stadt- und Wallfahrtsmuseum zeigt, was die Pilger über die Jahrhunderte hiergelassen haben, um auch für sich ein kleines Wunder zu beschwören. Darüberhinaus bietet es einen Querschnitt durch die Heimatgeschichte, angefangen bei den alten Römern bis hin zu traditionellem Walldürner Handwerk und Gesellschaftsleben.
Auf einem Hügel wurde bereits im 10. Jh. eine erste ottonische Kirche gebaut, die im später romanisch, dann in der Gotik und bis ins 17. Jh. baulich erweitert wurde. Was heute zu sehen ist, stammt zum überwiegenden Teil aus dem 12. und 13. Jh. Bedeutende Ausstattungsstücke sind das überlebensgroße ottonische Triumphkreuz (10. Jh.), gegenüber die Kanzel mit Darstellungen von Christus und den Evangelisten aus dem Frühbarock (1602), der 1775 geweihte spätbarocke Hochaltar, Bronzegrabplatten aus der Nürnberger Bildhauerfamilie Vischer. Ein Höhepunkt der Malerei ist die bei Matthias Grünewald bestellte Beweinung Christi von 1525. Dieses extrem querformatige Tafelbild findet sich heute in einer Kapelle des südlichen Seitenschiffs. Der Leichnam Christi mit Dornenkrone scheint gerade eben vom Kreuz abgenommen und zeigt äußerst drastisch, im Gesichtsausdruck bis hin zum Inkarnat, die unsagbaren Leiden Christi. Grünewald lieferte noch weitere Bilder für die Stiftskirche, die aber heute anderswo aufbewahrt werden. So malte er auch das Bild für die Maria-Schnee-Kapelle, das heute als Stuppacher Madonna in der Pfarrkirche in Bad Mergentheim-Stuppach zu sehen ist.
Der Spessart, auf der Karte nördlich des Mains gelegen, gilt als eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands. Ob zu Fuß oder mit dem Rad: Naturfans kommen in den verwunschenen Wäldern, Tälern und Höhen voll auf ihre Kosten. Aber die Region hat als Urlaubsziel noch mehr Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele zu bieten: Burgen, Schlösser und schnuckelige Ortschaften lassen eine Reise in den Spessart zur Entdeckungstour werden – egal, zu welcher Reisezeit! Highlights im Spessart-Reiseführer: Schloss Mespelbrunn & Aschaffenburg Das wohl bekannteste Bauwerk im Spessart ist das Wasserschloss Mespelbrunn aus dem 15. Jahrhundert: Seine malerische Lage macht es zum Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Nur eine halbe Autostunde entfernt lockt Aschaffenburg mit nahezu mediterranem Flair, einer malerischen Altstadt, dem Schloss Johannisburg aus rotem Sandstein, dem Pompejanum und der Mainpromenande. Naturpark Spessart Adelige Jagdgesellschaften und ruchlose Spessarträuber durchstreiften einst zwischen uralten Buchen und knorrigen Eichen die ausgedehnten Wälder. Heute lädt der im bayerischen Teil der Spessart-Karte gelegene Naturpark zum Aktivurlaub mit Wanderrucksack, Tourenrad oder Mountainbike ein. Das Besucherzentrum des Naturparks befindet sich in Gemünden.
Über Bensheim thront die Ruine der Burganlage Schloss Auerbach. Die Burg wurde im 13. Jh. von den Grafen von Katzenelnbogen zum Schutz ihrer südlich des Mains gelegenen Ländereien gegründet. Bereits 1497 kam das Auerbacher Schloss an den Landgrafen von Hessen. Ium Laufe der Zeit verlor die Anlage ihre Bedeutund und selbst im Dreißigjährigen Krieg war sie militärischen wertlos und schon damals weitgehend unbenutzt. Die Zerstörung kam dann 1693 durch die Franzosen, die nur mehr eine Ruine zurückließen. Von einem ihrer Rundtürme reicht der Blick über das Ried bis weit in die Pfalz und in den Odenwald. 1989 wurde ein Aussichtsrestaurant gebaut, dass mittelalterliche Erlebnisgastronomie wie Rittermahle bietet.
Das Stiftsmuseum ist im einstigen Kapitelhaus des Stiftes untergebracht, das um den romanischen Kreuzgang von 1220 herum angelegt worden ist. Historische Räume sind erhalten: der Kapitelsaal des 12./13. Jh., der Paramentenraum mit farbiger Stuckdecke von 1723, der Gotische Saal (13. Jh.) und der neue Kapitelsaal. Das Museum zeigt archäologische Funde, den Stiftsschatz mit liturgischen Geräten und Kunst aus Mittelalter und Renaissance. Ein Haupwerk der Sammlung ist der Magdalenenaltar, ein kunstvoller Altar mit Gemälden aus der Werkstatt Lucas Cranachs. Die Auferstehung Christi auf der mittleren Bildtafel wird flankiert von lebensgroßen Heiligen auf den Bildern der Seitenflügel. Dieses Werk kam, wie das Bild mit der hl. Ursula zusammen mit Kardinal Albrecht von Brandenburg 1541 nach Aschaffenburg. In der Mittelalterabteilung findet sich noch ein Altarbild mit Goldgrund von 1240/60, wertvolle Glasmalereien von 1480 und auch Schnitzereien von Tilman Riemenschneider.
Einst Sommerresidenz des Hauses Hessen-Darmstadt in Bensheim-Auerbach an der Bergstraße. 46 ha groß ist der Park, der um den Anfang des 18. Jh. entdeckten Mineralbrunnen entstanden ist. Um diesen Gesundbrunnen entwickelte sich ein Kurbetrieb. Landgraf Ludwig X. beschloss 1790 hier einen Sommersitz zu bauen. Zahlreiche herrschaftliche Gebäude, Denkmäler, Gartentempel, eine Eremitage und sogar eine traditionelles Dorf bereichern den Park, in dem alte Gehölze und Bäume wachsen, wie die Riesenmammutbäume. Alles wurde nach dem Konzept des Englischen Landschaftsgarten in die leicht hügelige Landschaft platziert. Zusammen mit der Bepflanzung ist die Anlage nahezu original erhalten. Regelmäßig werden unterschiedliche Führungen angeboten. Der Staatspark Fürstenlager ist eine Sehenswürdigkeit der „Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen“.
4
Doris
März 2023
Die Betreiber waren sehr unfreundlich, der Platz selber nicht schön angelegt, fast ausschließlich von Dauercampern belegt und die Sanitäranlagen haben gemüffelt.
2
Koko
Juli 2022
Unfreundliche Betreiber.Vor allem wenn Campingplatz Pächter selbst betrunken sind , sich laut streiten und beleidigen,bekommt das ganze Campingplatz mit. Dauercamper sind sehr laut.es wird keine Ruhe eingehalten.wird laut gefeiert,gesoffen und Musik gespielt bis 4:00 morgens. Küche alt und nicht gepflegt. Kinderunfreundlicher Platz.
Sehr gut8
Tina
Juli 2020
Toller Platz mitten in der Natur. Der Platz ist sehr natürlich gehalten, ohne großen SchnickSchnack. Der angrenzende See lädt zum spazieren oder einfach die Natur genießen ein. Man kann auch an einem kleinen Mini-Strand die Füße rein halten. Zum Baden empfiehlt sich aber eher das benachbarte Schwimmbad (Naturbad). Die Sanitären Anlagen sind schon etwas älter, waren bei unserem Besuch aber stets sauber und funktional. An der Rezeption gibt es einen Eis und Brötchen Verkauf. Ansonsten ist der nächste Supermarkt ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt.
Ansprechend6
Dauercamper
Dezember 2018
An sich ein schöner Campingplatz, schön ruhig, immer nette Nachbarn. WLAN nur im Bereich der Toiletten und viel zu teuer. Strom fällt regelmäßig aus weil 4 Plätze auf einer Sicherung ( 16 Ampere ) laufen. 12 Monate Wasser zahlen max 6 Monate nutzen können. Die Wege zum Platz sind voller Schlaglöcher, da könnte der Betreiber mal Split holen und aufholen
Sehr gut8
Holli
Januar 2019
Ein schöner Platz. Sanitäranlagen waren veraltet aber sauber. Umgebung ist sehr schön mit Hund ideal. Brötchenservice ist gut . Empfang war sehr net. Das einzige was ich nicht gut finde ist das W-Lan (zu teuer).
Sehr gut8
Anonym
April 2018
Sanitären Anlage sauber, Platzpflege i.o., ruhiger Platz, Umgebung schön,Wir waren mit dem Rad unterwegs,Service vor Ort gut,
Hervorragend10
MJ
Juli 2018
Campingplatz am Main gelegen mit Bade - und Angelsee nebenan. Gaststätte beim Badesee. Sanitäranlage alt, aber immer sauber. Spülbereich sollte verbessert werden. Spielplatz vorhanden. Tennisplätze und Bogenschießen ebenfalls nebenan. Badesee ist sehr Preiswert. Nette Betreiberfamilie.
Hervorragend10
Anonym
Juli 2015
Nette Beratung
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Seecamping Freudenberg erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Seecamping Freudenberg?
Die Preise für Seecamping Freudenberg könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Seecamping Freudenberg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Seecamping Freudenberg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Seecamping Freudenberg?
Verfügt Seecamping Freudenberg über ein Zertifikat?
Hat Seecamping Freudenberg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Seecamping Freudenberg?
Wie viele Standplätze hat Seecamping Freudenberg?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Seecamping Freudenberg zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Seecamping Freudenberg entfernt?
Gibt es auf dem Seecamping Freudenberg eine vollständige VE-Station?