Verfügbare Unterkünfte (Seecamping Bum)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ruhiger Platz mit freundlicher Atmosphäre an einem Naturbadesee. Aufgrund der nahen Autobahnausfahrt auch gut für einen Zwischenstopp geeignet. Leicht geneigtes, durch mittelhohe Bäume sowie niedrige Hecken gegliedertes und von hohen Laubbäumen begrenztes Wiesengelände am Borgdorfer See. Von Dauercampern geprägt.
Etwa 10 m lange und 10 m breite Sandbucht sowie mehrere Badestege am sonst schilfbestandenen Ufer. Anschließend große Liegewiese.
Hauptstraße
24589 Borgdorf
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 54° 10' 57" N (54.182558)
Längengrad 9° 53' 2" E (9.884145)
Noch ca. 4,5 km, beschildert. Liegt nordöstlich von Borgdorf.
In der ehemaligen Fischmarkthalle von 1910 findet sich das Schifffahrtsmuseum. Flankiert von moderner Medientechnik verdeutlichen Schiffsmodelle, nautische Instrumente und Marinemalerei die Bedeutung des Meeres für die Entwicklung Kiels. Auch die Fischerei- und Kolonialgeschichte, der Kreuzfahrttourismus und der Nord-Ostsee-Kanal sind Themen der Präsentation. Auch sozialgeschichtliche Themen werden beleuchtet, etwa das Alltagsleben der Werftarbeiter oder der Kieler Matrosenaufstand, der 1918 das Ende des Kaiserreichs einläutete.
Die ganz aus Backstein errichtete Nikolaikirche am Alten Markt wurde bereits im 13. Jh. gegründet. Innen wirkt sie nach ihrer auf die Bombennächte ab 1950 folgenden Neugestaltung bis auf die modernen Glasfenster sachlich und schlicht. Die alten Kunstschätze, die im Krieg ausgelagert waren, fanden wieder ihren Platz. Schon beim Eintreten wird der Blick auf den Flügelaltar im Chor gelenkt, den ein unbekannter Meister 1460 schuf. Über den Stufen zum Chor hängt ein eindrucksvolles Triumphkreuz. An den vier Enden der Kreuzbalken weisen die Darstellungen von Mensch, Löwe, Stier und Adler auf die vier Evangelisten hin. Die aus dem Kreuz sprießenden Blumen verkünden den Sieg des Lebens über den Tod. Der Kanzelkorb am Ostende des rechten Seitenschiffes wird von einer lebensgroßen Holzskulptur des Moses getragen, der die Tafeln mit den Zehn Geboten in Händen hält. Am Ostende des rechten Seitenschiffes setzt sich diese »Predigt in Bildern« fort. Auch die 1928 enthüllte Skulptur ›Der Geistkämpfer‹ des expressionistischen Bildhauers Ernst Barlach (1870-1938) vor der Kirche hatte den Krieg im Depot überstanden.
Vor dem Schifffahrtsmuseum sind drei Museumsschiffe an der neuen Museumsbrücke fest vertäut, die im Vergleich zu den großen Pötten, die draußen vorüberziehen, fast wie Spielzeugschiffe wirken. Das größte von ihnen ist der 40 m lange, 1905 erbaute Tonnenleger »Bussard«. Eine steile Leiter führt unter Deck, wo das Bordleben früherer Besatzungen sehr anschaulich dargestellt wird. Auch die Brücke ist zu besichtigen. Wer mag, kann das Ruder drehen und den Maschinentelegraphen bewegen; der Kartentisch ist so hergerichtet, als sei der Kapitän gerade erst für ein paar Minuten weggegangen. Das zweite Museumsschiff ist der 1944 erbaute Seenotrettungskreuzer »Hindenburg«, der bis zu seiner Außerdienststellung im Winter 1978/79 über 800 Menschen das Leben rettete. Nummer drei ist schließlich das Feuerlöschboot »Kiel«, das von 1941 bis 1985 im Einsatz war. Die historische Brausebude, ein Holzhaus auf der Museumsbrücke, war Ende des 19. Jh. eine Schankhalle am Fähranleger.
Was die Kieler »Schloss« nennen, ist eigentlich ein Veranstaltungszentrum. Die heutigen Gebäude stehen zwar an der Stelle einer 1260 erstmals erwähnten Burg, das alte Schloss aber wurde 1944 durch Bomben weitgehend zerstört und später durch Neubauten ersetzt. Zumindest zum Teil noch aus dem späten 17. Jh. stammt einzig der sog. »Rantzaubau«, ein recht schmuckloses, dreigeschossiges Gebäude. Ein Teil des Schlosses wird heute für Konzerte, Theater und andere Veranstaltungen genutzt. Außerdem beherbergt es ein Restaurant.
Der Dom der Stadt war ursprünglich eine romanische Basilika, mit deren Bau im frühen 12. Jh. begonnen wurde. Die überwiegenden Anteile der heute zu sehenden Kirche stammen aber aus dem 13. Jh. Am jüngsten ist der Turm von St. Petri, er wurde 1894 zur Zeit Kaiser Wilhelms II. vollendet. St. Petri verdient nicht nur wegen seines Alters, sondern vor allem wegen seiner Kunstschätze Respekt. Zu denen gehört der Kreuzgang »Schwahl« aus dem 14. Jh. mit seinen Malereien, das Marmor-Grabmal des Dänenkönigs Friedrich I. und besonders eine Kostbarkeit, für die Sie ein Opernglas mitbringen sollten: der Bordesholmer Altar. Der Bordesholmer Altar ist das Werk des großartigen Holzkünstlers Hans Brüggemann. Das 1521 vollendete Meisterwerk ist mit seinen fast 400 geschnitzten Figuren aus geöltem Eichenholz einmalig in Norddeutschland. Die Figuren wirken alles andere als hölzern, sondern im Gegenteil sehr lebendig. In der ersten Dezemberhälfte lockt zusätzlich der weihnachtliche Schwahlmarkt mit kunsthandwerklichen Waren in den Dom.
Im Ortsbild von Bad Segeberg sticht die Backsteinbasilika St. Marien hervor. Sie eifert den Domen von Lübeck und Ratzeburg nach; ihr geschnitzter Altar aus dem frühen 16. Jh. kann in einem Atemzug mit dem Bordesholmer Altar von Schleswig genannt werden. Der Baubeginn der Kirche fällt in das Jahr 1156. Es ist der erste Bau überhaupt, in dem das Gewölbe aus Backstein geschaffen wurde.
Architektonisch und technisch interessant ist die Hörnbrücke im Kieler Hafen. Diese dreigliedrige Faltbrücke für Fußgänger und Radfahrer führt vom Hauptbahnhof nach Gaarden-Ost zum Hochhauscenter und Norwegenkai. Die bereits zur Stadtgründung um 1242 erbaute Kirche St. Nikolai wurde 1943/44 ebenfalls fast vollständig zerstört. Zum Glück waren viele ihrer Kunstschätze ausgelagert und fanden wieder ihren Platz in der beim Neuaufbau ab 1950 betont schlicht gestalteten Kirche. Vor der Kirche steht die von 1928 geschaffene Skulptur ›Der Geistkämpfer‹, ein Engel mit Schwert auf einem wolfsähnlichen Tier, des expressionistischen Bildhauers Ernst Barlach (1870-1938).
Inmitten weitläufiger Grünanlagen leben exotische Tiere aus aller Welt. Freifluganlagen und begehbare Gehege ermöglichen den direkten Kontakt. Tropenhallen und Tierhäuser lassen den Besuch auch bei schlechtem Wetter zu einem Erlebnis werden. Ein besonders beliebtes Angebot sind die verschiedenen Tier-Fütterungen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Ruhe-Score
105
Chris
Wohnwagen
Paar
Wir waren für 1 Zwischenübernachtung dort, wollten uns den Platz mal für längere Aufenthalte ansehen. Die schönsten Stellplätze liegen direkt am See. Sehr schöne Wiese mit Blick auf den See. Da von den vielen Stellplätzen nur 2 belegt waren, später nachmittag, fragte ich ob wir uns auf einen der Plätze stellen können. Die Antwort war nein, es können ja noch Womo kommen. Am Abend waren es immer noch nur 3 Womo. Unser Wohnwagenstellplatz war ungepflegt und nicht sehr einladend. Das Sanitärhaus ist sauber aber extrem in die Jahre gekommen. Ein Waschbeckenabfluss der ohne Rohr in einen Abfluss geht ist nicht akzeptabel. Wir kommen nicht wieder und empfehlen den Platz auch nicht weiter
Sehr gut8
Wir Drei
Wir waren eine Nacht hier auf der Durchreise. Von der Autobahn gut zu erreichen und trotzdem ruhig. Sanitäre Anlagen sind sauber und funktionieren, sehen zum Teil aber aus, als wären sie noch aus der Zeit des Wirtschaftswunders. Für uns auf der Durchreise absolut in Ordnung und zumindest dafür zu empfehlen. Preis/Leistung passt.
Hervorragend10
Michael
Wir haben es mal wieder getan und ein paar Tage ausgespannt. Legendär sind die Partys. So mal wieder der Tanz in den Mai. Tolle Stimmung und mit Rücksicht auf die Camper haben wir in den Mai getanzt. Wir kommen bald wieder für ein paar ruhige Tage.
Sehr gut8
ErfDi
Dieser Platz befindet sich in sehr guter Hand. Man bekommt hier alles was man braucht auf dem Platz oder in ca 3 Km Umkreis. Dieser Platz beherbergt ein kleines Restaurant mit überzeugend leckerer Küche. Alles gelegen an einem schönen ca 3 ha großen Natursee.
5
LLE
vor 10 Jahren
Das Essen im Camping Restaurant ist eine sehr gute bürgerliche Küche. Sanitäreinrichtung verbesserungswürdig, Platzbeleuchtung Funktion und Sicherheit fragwürdig. Eine Rolle Klopapier an der Rezeption bekommen; gibt es in den WC´s nicht. Miele Waschmaschine während des Aufenthalt defekt. u.s.w..
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Seecamping Bum erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Seecamping Bum?
Die Preise für Seecamping Bum könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Seecamping Bum Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Seecamping Bum bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Seecamping Bum?
Verfügt Seecamping Bum über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Seecamping Bum genutzt werden?
Liegt der Seecamping Bum am See?
Hat Seecamping Bum einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Seecamping Bum?
Wie viele Standplätze hat Seecamping Bum?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Seecamping Bum zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Seecamping Bum entfernt?
Gibt es auf dem Seecamping Bum eine vollständige VE-Station?