Verfügbare Unterkünfte (Sandeåsen Feriesenter AS)
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Sandsåsen 71
6789 Loen
Westnorwegen / Møre og Romsdal - Rogaland - Vestland
Norwegen
Breitengrad 61° 51' 25" N (61.85703419)
Längengrad 6° 54' 8" E (6.90237202)
Ein schöner Ausflug für Familien mit kleineren Kindern führt von Norddal über eine Stichstraße nach Herdalsseter, der größten Ziegenalm des nördlichen Fjordlandes. Mehr als 450 Ziegen meckern hier im Chor, es gibt aber auch Schafe, Kühe und Pferde. Verstreut über das Gelände stehen 30 alte Almhäuser. Der nach traditioneller Art hergestellte Ziegenkäse kann verkostet werden.
Norwegen ist bei vielen für seine Fjorde bekannt. Besondere Aufmerksamkeit genießt der Geirangerfjord, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Der Geirangerfjord wurde einst von den imposanten Kräften verschiedener Eiszeiten geformt. Steile Berghänge rahmen die tief ins Land reichende Einbuchtung. Wasserfälle wie De syv søstrene und Friaren, die in den Fjord stürzen, sind sehenswerte Highlights. Mit dem Reiseführer zum Geirangerfjord: Besonderheiten entdecken Entlang des Fjords ragen majestätische Felswände steil nach oben. Immer wieder zeigen sich längst verlassene Bauernhöfe, die in der Region als Fjordhöfe bekannt sind. Einige von ihnen befinden sich in schwindelerregender Lage, direkt an den Steilklippen. Ein Besuch des Westerås Hofes lohnt sich besonders. Er wurde zur Einkehrmöglichkeit für Gäste umgebaut und ist ein beliebter Aussichtspunkt mit spektakulärem Panoramablick auf den Fjord. Mit dem Routenplaner unterwegs: Wasserfälle am Geirangerfjord Unangefochtene Höhepunkte sind die Wasserfälle am Geirangerfjord. Die Kaskaden sind auch als Sieben Schwestern bekannt: Diese Wasserfälle befinden sich nebeneinander und stürzen teilweise mehrere hundert Meter in die Tiefe. Genau gegenüber der Sieben Schwestern befindet sich der Wasserfall Friaren, dessen Form an eine Flasche erinnert. Der Brautschleier ist zwar nicht so mächtig wie die anderen Wasserfälle, aber beeindruckt mit feinem Wassernebel. Bei Sonnenschein erinnert er an einen zarten Schleier.
Der 300-Seelen-Ort Geiranger am Geirangerfjordende zählt zu den bekanntesten und meist besuchten Fremdenverkehrsorten des Landes. Den vielen Touristen, die den Fjord per Schiff erkunden und hier anlanden, präsentiert sich schon am Fähranleger ein reiches Angebot an Souvenirläden und Cafés, die mit Schanklizenz und Sonnenterrasse werben. Trubelig bleibt es auch in den engen Gassen des Ortes. Nicht billig, aber sehr reizvoll ist ein Helikopterflug über Geiranger und die spektakuläre Fjordlandschaft.
Das 1991 eröffnete Museum bringt seinen Besuchern die Welt der Gletscher auf ungemein spannende Art nahe. Warum ist Gletschereis blau? Warum das Schmelzwasser grün? Wachsen oder schrumpfen die norwegischen Gletscher? Solche und noch viel mehr Fragen beantwortet die einmalige Ausstellung. Außerdem können an verschiedenen Stationen Groß und Klein eigenhändig mit echtem Gletschereis experimentieren. Im Panorama-Kinosaal wird der Zuschauer zu einem Schwindel erregenden Helikopterflug über den Jostedalsbreen mitgenommen.
Blau und gewaltig breitet sich der Jostedalsbreen über den Bergen zwischen dem Sogne- und dem Nordfjord aus. Mit einer Fläche von rund 480 qkm und einer Dicke von bis zu 500 m ist er der größte Gletscher des europäischen Festlandes. Um den Eisriesen herum schieben sich noch etliche kleinere Eiszungen zu Tale. Daher nennen die Norweger das Gebiet auch Breheimen, die Heimat der Gletscher. Vom Lustrafjord im Südosten zieht sich das enge und verwinkelte Jostedal in die Bergwelt von Breheimen hinein. Die Straße begleitet einen schäumenden Fluss, dem das Schmelzwasser des Gletschers eine grünlich opake Farbe verleiht. Am Talende dokumentiert das Breheimsenteret die Natur- und Kulturgeschichte der Gletscherregion, zudem dient es als Nationalparkzentrum.
Sofern nicht gerade tief hängende Wolken den Blick verhüllen, gewährt der 1476 m hohe Berg Dalsnibba südlich von Geiranger einen grandiosen Ausblick auf den gleichnamigen Fjord, in dem stecknadelkopfgroß die Kreuzfahrtschiffe liegen. Die ausgebaute mautpflichtige Serpentinenstraße RV 63 führt von Geiranger zum Gipfelplateau hinauf, wo eine Aussichtsterrasse den besten Blick gewährt. Wer sich vor dem oft eisigen Wind schützen will, kann sich in das Servicegebäude mit seinen großen Panoramafenstern zurückziehen.
Vom Breheimsenter führt eine (mautpflichtige) Straße zum milchiggrünen Gletschersee des Nigardsbreen. Dort startet der Fußweg über Felsen und Wasserläufe hinweg zu den in allen Blautönen schimmernden Eismassen des Gletschers (Bootsservice in der Saison). Aus dem riesigen Gletschertor rauscht ein Schmelzwasserfluss, auf dem Eisschollen dahertreiben.
Am Ende des Jostedal stillt das »Breheimsenter«, das sowohl Gletscher- und Nationalpark als auch ein natur- und kulturgeschichtliches Museum ist, den Wissensdurst der Besucher. Seine umfassenden Ausstellungen mögen vielleicht nicht besonders spannend aufgezogen sein, lassen in ihrer Ausführlichkeit aber keine Fragen offen.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Sandeåsen Feriesenter AS?
Die Preise für Sandeåsen Feriesenter AS könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Sandeåsen Feriesenter AS Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Sandeåsen Feriesenter AS bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Sandeåsen Feriesenter AS über ein Zertifikat?
Sandeåsen Feriesenter AS ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie weit ist der nächste Ort vom Sandeåsen Feriesenter AS entfernt?
Gibt es auf dem Sandeåsen Feriesenter AS eine vollständige VE-Station?