Verfügbare Unterkünfte (Real Village Roma)
...
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Licio Giorgieri 50
00163 Roma
Italien
Breitengrad 41° 53' 6" N (41.88515773)
Längengrad 12° 23' 15" E (12.38756983)
Der Circus Maximus atmet Geschichte: Jahrhundertelang fanden hier die Wagenrennen der Römer statt. Der Circus Maximus war eine der wichtigsten Stätten des Römischen Reiches, doch von den einstigen Bauwerken ist nicht mehr viel erhalten geblieben. Heute können Besucherinnen und Besucher das Gelände im Rahmen eines archäologischen Rundgangs erkunden. Circus Maximus: Spiele im antiken Rom Schon im 6. Jahrhundert v. Chr. sollen zwischen Palatinhügel und Aventinhügel Wagenrennen stattgefunden haben. Immer wieder wurde der Circus Maximus erweitert, beschädigt und wieder aufgebaut. Der Circus war eine der größten Unterhaltungsstätten der Antike und ist durch seine Legenden fest mit der Geschichte der Stadt Rom verbunden. Die waghalsigen Fahrer setzten bei den Wagenrennen alles auf eine Karte und wurden dafür von den Menschen vergöttert und durch Gesänge angefeuert. Bis in das 6. Jahrhundert n. Chr. blieb der Circus Maximus aktiv. Wechselhafte Geschichte des Circus Maximus in Rom In den folgenden Jahrhunderten wurde der Circus Maximus zu unterschiedlichen Zwecken genutzt und zerfiel zusehends. Heute können Reisende auf einer Besuchsrunde der Geschichte nachspüren. Zu sehen sind archäologische Ausgrabungen der Galerien, die einst zu den Tribünen führten. Auch Reste der alten Infrastruktur, die die Bedürfnisse des Wett- und Rennpublikums befriedigte, sind sichtbar. Vom Aussichtspunkt des mittelalterlichen Torre della Moletta können die Gäste die Größe des Circus voll und ganz würdigen. Bei Ausgrabungen am Circus Maximus wurde 2015 ein der zweite Titusbogen in Rom entdeckt. Der bekannte gut erhaltene erste Titusbogen steht am Forum Romanum.
Über Jahrhunderte befand sich auf dem Forum Romanum in Rom der religiöse, politische und wirtschaftliche Mittelpunkt des Römischen Reiches. In Tempeln, Hallen und auf Plätzen wurden Politik und Geschäfte gemacht. In den Jahrhunderten nach der Antike geriet das Forum weitgehend in Verfall, wurde als Steinbruch genutzt und diente zeitweise sogar als Kuhweide. Im Herzen des Alten Roms: das Forum Romanum Das Forum Romanum in Rom entstand ab dem 7. Jahrhundert v. Chr., als das sumpfige Tal zwischen den drei Hügeln Palatin, Kapitol und Esquilin trockengelegt wurde. Zur Zeit der römischen Republik entwickelte es sich zum Zentrum des politischen und zivilen Lebens. Später fügten ihm die römischen Kaiser, die im Palast auf dem angrenzenden Palatin lebten, repräsentative Prachtbauten hinzu. Besonders gut erhalten ist der Triumphbogen aus dem Jahr 203, mit dem sich Septimius Severus und seine Söhne für den Sieg über die Parther feierten. Vom Kolosseum führt die Via Sacra zum Titusbogen hinauf, der an der östlichen Begrenzung des Forum Romanum steht. Kaiser Domitian ließ ihn für seinen verstorbenen Bruder und Vorgänger Titus errichten. Er diente als Vorbild für viele moderne Triumphbögen, darunter der Arc de Triomphe in Paris. Weitere Sehenswürdigkeiten im Forum Romanum Die Curia Iulia , in der einst der römische Senat tagte, verdankt ihr Aussehen einer Restaurierung im 20. Jahrhundert. Sie wurde auf den Ruinen früherer Kurien gebaut. Die verbliebenen Mauern und Säulen des Tempels der Venus und der Roma zeugen von der einstigen Pracht des Bauwerks, das einst von Kaiser Hadrian beauftragt wurde. Das Haus der legendären jungfräulichen Vestalinnen wurde mit zahlreichen antiken Statuen geschmückt. Wer mag, kann die Besichtigung mit dem Aufstieg auf den Palatin fortsetzen. Hier sind noch viele Reste des Kaiserpalastes, darunter Bauten aus der Zeit der Flavier, zu sehen.
Sankt Laurentius vor den Mauern ist eine der sieben Pilgerkirchen Roms. Sie wurde der Überlieferung nach durch Kaiser Konstantin errichtet. San Lorenzo wurde mehrfach umgebaut, hat aber die Grundzüge einer frühchristlichen Basilika bewahrt. In der Krypta liegt der Papst mit der längsten Amtszeit begraben: Pius IX., der die Unfehlbarkeit der Päpste dogmatisieren ließ, regierte die Kirche 32 Jahre lang (1846-78). San Lorenzo ist die bekannteste Begräbniskirche Roms, da sich gleich an die Kirche der große, mit Zypressen bestandene Friedhof Campo Verano anschließt. Filmfans finden hier das Grab Marcello Mastroiannis, des Helden vieler Fellini-Filme.
Wer nach Besichtigung des Kapitols Atem schöpfen möchte, biegt auf dem Platz unmittelbar oberhalb der breiten Treppe, die zur Piazza Venezia hinunterführt, nach links ab und gelangt in wenigen Minuten auf den schattigen Tarpejischen Fels, die Rupe Trapea, an der Piazzale Caffarelli. Die idylische Grünoase mit dem herrlichen Ausblick hat eine wenig erbauliche Vergangenheit: Über den Felsvorsprung wurden im Alten Rom zum Tode verurteilte Verbrecher in den Abgrund gestoßen. Das Modeimperium Gucci hat den Trapejischen Feld unter dem Motto Rupe Tarpea, tra leggenda e futuro (zwischen Legende und Zukunft) kürzlich restaurieren lassen.
In der italienischen Provinz befindet sich nur rund 32 km von Rom entfernt mit Tivoli eines der bekanntesten Ausflugsziele der Region. Vor allem aufgrund der historischen Sehenswürdigkeiten ist die italienische Kleinstadt eine Reise wert. Mit imposanten Bauwerken und beschaulichen Gassen zählt Tivoli zu Recht zu den Highlights rund um Italiens Hauptstadt. Ein erster Blick auf den Stadtplan und in den Tivoli-Routenplaner verdeutlicht zudem die Restaurantdichte der Stadt. Die kleinen Gastronomiebetriebe zeigen die Vielfalt der römischen Küche und servieren Urlaubsgästen vorwiegend traditionelle Gerichte. Kunst und Geschichte zum Greifen nah: Villa d’Este entdecken Eines der schönsten Ausflugsziele in Tivoli ist die Villa d’Este . Als Wahrzeichen der Kleinstadt gewährt sie sowohl mit ihrer einzigartigen Bauweise als auch mit den über 500 Wasserspielen und Brunnen im Garten einen eindrucksvollen Blick in die vergangenen Jahrhunderte. Ursprünglich soll es Kardinal Ippolito II d’Este gewesen sein, der das einstige Benediktinerkloster zum imposanten Palast umbauen ließ. Zu den Attraktionen der Anlage gehören die zahlreichen künstlich angelegten Grotten und Quellen, die ein romantisches Bild zeichnen. Städtereise zu beeindruckenden Bauwerken: Paradies für Architekturliebhaber Im Urlaub erwartet Gäste in Tivoli vor allem eins: außergewöhnliche historische Architektur. Viele Gebäude, die während eines Spaziergangs zu sehen sind, wirken von außen unscheinbar, präsentieren sich aber im Inneren mit beeindruckender Vielfalt. Dazu gehören die Cattedrale di San Lorenzo und die San Silvestro Church. Die kirchlichen Bauten beherbergen eine Vielzahl wertvoller Kunstwerke. Lohnenswert ist ebenso eine Besichtigung der Villa Adriana mit dem sich anschließenden Kanopus-Tal. Mit ihren alten Bauwerken hat sie sich als Insel der Einsamkeit einen Namen gemacht. Zwischen Architektur und grandioser Natur: Tivoli verbindet Kontraste Zunächst sind es die zahlreichen historischen Villen sowie die Fußgängerzone mit kleinen Restaurants, die Tivoli attraktiv für eine Städtereise machen. Doch immer wieder ist in Tivoli-Reisetipps auch von unvergleichlicher Natur zu lesen. Diese erwartet Besuchende insbesondere rund um die Villa Gregoriana. Zwar präsentiert sich das Bauwerk, das 1835 nach einem Auftrag von Papst Gregor XVI. errichtet wurde, nicht so imposant, doch im weitläufig angelegten Park ist der bis zu 100 m hohe Wasserfall ein Höhepunkt.
Mitten in den Albaner Bergen liegt der für seinen Weißwein bekannte Ort Frascati. Von Rom aus ist Frascati mit dem Zug von der Stazione Termini aus gut erreichen. Von der zentralen Piazza Marconi aus bietet sich ein Blick bis zu den Ausläufern der Metropole. In den Colli Albani bauten sich schon seit jeher römische Patrizier ihre Landsitze. Prächtigstes Beispiel ist die Villa Aldobrandini direkt in Frascati, die sich immer noch im Besitz eines Prinzen Aldobrandini befindet und daher nicht zu besichtigen ist. Nach Voranmeldung in der Touristeninformation von Frascati an der Piazza Marconi ist aber zumindest der prachtvolle Park voller Statuen, Brunnen und Grotten zugänglich (Mo-Fr). Frascati ist auch Sitz eines Instituts der Europäischen Weltraumagentur ESA. Hier werden die Daten von Satelliten zur Erderkundung gesammelt und so Erkenntnisse über die Klimaveränderung gewonnen.
Am Hang des Aventin erheben sich die beeindruckenden Ruinen der Thermenanlage des Kaisers Caracalla. Bei ihrer Eröffnung im Jahr 216 n. Chr. Waren die Thermen das größte Bad der Stadt. Römern aller Schichten dienten sie zur Erholung. Für das geistige Wohl sorgte eine große Bibliothek. Heute kommen hier während des Sommers Opern und Konzerte zur Aufführung.
Das ›Blumenfeld‹ ist morgens um 7 Uhr am schönsten, wenn die Marktstände gerade öffnen. Ab 15 Uhr gleicht der Campo einem Schlachtfeld, auf dem sich Müll und Kartonagen türmen. Abends trifft man sich vor den Bars oder beim Bronzedenkmal Giordano Brunos. Der Philosoph wurde im Jahr 1600 wegen seiner freigeistigen Schriften als Ketzer verbrannt.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Real Village Roma?
Die Preise für Real Village Roma könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Real Village Roma Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Real Village Roma bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Real Village Roma über ein Zertifikat?
Real Village Roma ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie weit ist der nächste Ort vom Real Village Roma entfernt?
Gibt es auf dem Real Village Roma eine vollständige VE-Station?