Verfügbare Unterkünfte (Putts Corner Caravan Club Site)
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Von einem Baumgürtel eingefasstes, keilförmiges Gelände mit einigen hohen Bäumen. Durch Rasenstreifen begrenzte, befestigte Standplätze.
Sidbury
EX10 0QQ Sidmouth
Südwestengland
Großbritannien
Breitengrad 50° 45' 37" N (50.760468)
Längengrad 3° 13' 4" W (-3.217811)
Die Torbay-Bucht mit den drei Badeorten Torquay, Paignton und Brixham ist bekannt für ihr mildes, mediterranes Klima und nennt sich stolz English Riviera. Hauptziel der Urlauber ist Torquay, das mit seinem Hafen mit Marina und einer hübschen, palmenbeschatteten Promenade zum Flanieren einlädt. In Hafennähe finden sich schöne alte Pubs wie ›The Hole in the Wall‹ (Park Lane). Der Grande Dame des Krimis, Agatha Christie, wird im Torquay Museum (529 Babbacombe Road) gedacht. 1890 erblickte sie in Torquay das Licht der Welt. Der schönste Strand, Babbacombe Beach, liegt weiter nordöstlich abseits vom sommerlichen Trubel.
Die weite Lyme Bay kann mit einigen zauberhaften Strandabschnitten aufwarten. Etwa im Scheitel der Bucht liegt der kleine Ort Lyme Regis, der bereits im 18. Jh. erste Feriengäste anlockte, sich mit seinen bunten Häuschen aber bis heute den Charme eines Fischerdorfes bewahren konnte. Am Hafen fällt der fast 200 m lange Wellenbrecher The Cobb auf, der im 13. Jh. errichtet wurde. Dass die Lyme Bay zum Weltkulturerbe gehört, verdankt sie den zahlreichen Fossilien in den hiesigen Kalkfelsen, die dem Küstenabschnitt auch den Namen Jurassic Coast eintrugen. Beliebte Souvenirs sind Ammoniten und Belemniten, die am Strand zu finden sind. 1811 entdeckte die zwölfjährige Mary Anning gar einen versteinerten Ichthyosaurus (heute British Museum). Weitere Fossilien zeigen das Lyme Regis Museum (Bridge Street) und das Dinosaurland (Coombe Street). Letzteres bietet auch geführte Suchaktionen an.
Vom Berry Pomeroy Castle, das im 16. Jh. erbaut wurde, sind heute nur noch Ruinen zu sehen. Diese liegen versteckt im Wald, der sich für schöne Wanderungen anbietet. Bei Führungen ist viel über die Besitzerfamilien Pomeroy vom 12.-Anfange 16. Jh. und die Seymour, die die Burg 1547 kauften, zu erfahren. Wer noch kein Schlossgespenst getroffen hat, kann sein Glück hier versuchen, da es in dieser Burg angeblich spuken soll. (Extra Geister-Führungen gibt es abends).
Typisch britisch und doch erfrischend hip: Exeter, die Hauptstadt der Grafschaft Devon, fesselt ihre Besucherinnen und Besucher mit einem Kontrastprogramm. Während in den Straßen der Stadt Boutiquen zum Bummeln einladen, gewähren die Underground Passages einen Blick unter die Erde. Die Stadt in Südengland geizt zudem im Ludwell Valley Park nicht mit einer Extraportion Natur. Mit der Karte von Exeter lässt sich ein Spaziergang durch die historischen Viertel in Ruhe planen. Reise in die vergangenen Jahrhunderte: Im Urlaub Exeters Geschichte entdecken Seinen historischen Charme bewahrt sich Exeter bis heute. Die südenglische Stadt geht auf das römische Fort Isca Dumnoniorum zurück – noch heute gibt es Reste der alten Stadtmauer, die an diese Zeit erinnern. Direkt hinter der Kathedrale finden sich einzelne Reste, über die Gäste sogar zu Fuß gehen können. Als die Römer Britannien wieder verließen, ließ Wilhelm der Eroberer in Exeter eine Burg erbauen. Gemeinsam mit ihr wuchs auch Exeter. Dabei profitierte die Stadt wirtschaftlich früh von der Lage am Fluss Exe. Highlight von Exeter – auf den Spuren architektonischer Meisterwerke Die Kathedrale von Exeter darf als Sehenswürdigkeit unter den Reiseführer-Must-sees nicht fehlen. Die bekannte Exeter Cathedral wird nicht mehr nur als Gotteshaus geschätzt. Sie dient ebenso als Location für Musikkonzerte mit Lightshow im Inneren. Die beiden eckigen Türme sowie die Langhausaußenmauer stammen noch vom Ursprungsbau. Der Neubau erfolgte schließlich im Stile der Gotik. Lohnenswert ist zudem ein Besuch des St. Nicholas’ Priory. Die ehemalige Benediktinerabtei wird heute als historisches Stadthaus gepflegt und ist öffentlich zugänglich.
Ebenso wie Dartmouth erstreckt sich das kleine Totnes am Fluss Dart. Ältestes Monument der Stadt ist das normannische Castle aus dem 11. Jh., allerdings ist der Bergfried weitaus jünger. Im Zentrum sind Tudor-Häuser aus der Zeit Elizabeths I. (1558-1603) erhalten. In einem von ihnen informiert das Elizabethan Museum (70 Fore St.) über die Kultur dieser Epoche.
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