Verfügbare Unterkünfte (Parque Campismo Forte do Cavalo)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weitverzweigtes Terrassengelände hoch über dem Meer, mit vielen Zeltplätzen. Der schöne Strand von Sesimbra ist etwa 1,3 km entfernt. Im unteren Platzbereich Dauer- und Zeltcamper unter hohen Pinien. Für Touristen mit Caravans und Wohnmobilen große Terrassen mit einigen, Laub- und Nadelbäumen. Von den oberen Terrassen Blick auf das Meer, die Stadt und ein Kastell.
2970-741 Sesimbra
Setúbal
Portugal
Breitengrad 38° 26' 9" N (38.4358666)
Längengrad 9° 7' 0" W (-9.11678333)
Zuletzt 200 m steile, einspurige Auffahrt (16 %).
Ohne diese im Jahr 1880 eingeweite Pumpstation hätten viele Menschen in Lissabon wohl buchstäblich auf dem Trockenen gesessen. Heute beherbergt die beeindruckende alte Anlage das international preisgekrönte Museum des Wassers, Museu da Água. Hier stehen die Dampfmaschinen, die bis 1930 das hierher geleitete Wasser des Alviela-Flusses in höher gelegene Stadtteile pumpten. Im Museum kommen aber auch aktuelle ökologische Aspekte nicht zu kurz. Zu dem Wassermuseum gehört westlich des Stadtzentrums unter anderem auch der Aquädukt Águas Livres.
Um Lissabons Wasserversorgung sicherzustellen, entstand 1732–48 der ›Aquädukt der freien Wasser‹, der nordwestlich der Stadt bei Queluz beginnt. Er hat eine Länge von 18,6 km, einschließlich der Nebenkanäle sind es sogar fast 60 km. Bemerkenswert ist vor allem jener 941 m lange Abschnitt des Aquädukts, der sich mit 35 Bögen über das Tal von Alcântara spannt. Deren höchster misst stolze 65 m. So gewagt die Konstruktion wirkt, sie ist eine architektonische und technische Meisterleistung und überstand sogar das Erdbeben von 1755. Gut 200 Jahre später, 1968, wurde der Betrieb eingestellt. Auf beiden Seiten der Wasserleitung verlaufen Fußwege. Wer schwindelfrei ist, kann sich auf diese einsamen Höhen wagen und die Aussicht über das Alcântara-Tal genießen. Der Blick wandert zum Tejo und über die Ponte de 25 Abril bis zur Statue des Cristo Rei. Zugang ist die Calçada da Quintinha im Stadtteil Campolide.
Das Stadtviertel Chiado grenzt westlich an die Baixa an. In den Straßen erinnern verschnörkelte Hausfassaden an das 19. Jh., als hier die vornehme Gesellschaft flanierte, einkaufte und ins Opernhaus São Carlos strömte.Das 1793 erbaute neoklassizistische Gebäude ist Lissabons einziges Opernhaus und eine gute Adresse für Opern, klassische Konzerte, Chormusik und Ballett. Beim Festival ao Largo alljährlich im Juli finden Konzerte auf dem Platz vor der Oper statt, bei freiem Eintritt. Bei einem Großbrand 1988 wurden 18 Wohn- und Geschäftshäuser zerstört. Bis 2002 dauerte der Wiederaufbau nach Plänen des portugiesischen Architekten Álvaro Siza Vieira. Hinter originalgetreu rekonstruierten Fassaden entstanden moderne Geschäfts- und Bürogebäude. Lebensader des Chiado ist die Rua Garrett. Neben Dependancen internationaler Modelabels gibt es in der Einkaufsstraße noch immer traditionsreiche Geschäfte, darunter einige alte Buchläden. Alteingesessen ist auch das gediegene Literatencafé A Brasileira (Nr. 120), dessen prominentester Gast der Schriftsteller Fernando Pessoa (1888–1935) war. Ein Opfer der Flammen wurde 1988 auch das Traditionskaufhaus Grandes Armazéns, das nach dem Wiederaufbau als Shopping Center Armazéns do Chiado neu erstrahlt.
Kunstfreunde können im Kulturzentrum Belém das Museum Colecção Berardo besuchen. Auf über 300 Mio. Euro veranschlagte ein bekanntes Auktionshaus den Wert der Sammlung von Werken der modernen und zeitgenössischen Kunst, die der von der Insel Madeira stammende Multimillionär José Berardo zusammengetragen hat. Sie besteht aus insgesamt über 800 Werken (überwiegend Gemälden), von denen rund ein Drittel hier zu sehen ist. Vertreten sind auch bekannte Künstler wie Pablo Picasso, Joan Miró, René Magritte, Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Francis Bacon sowie - aus Portugal - Mário Cesariny und Paula Rego.
In einer Parkanlage nahe dem Zentrum von Cascais liegt das Museum des Meeres. Es trägt den Namen des portugiesischen Königs Carlos, der von 1889 bis 1908 regierte und sich für die Meeresforschung interessierte. Er hatte aber auch eine künstlerische Ader, wie einige seiner im im Museum ausgestellten Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen von Meerespanoramen zeigen. Mit zahlreichen Exponaten wie Booten, Netzen und Haken sowie Schwarzweiß-Fotos erinnert das Museum zudem an die Zeiten, in denen Cascais noch als »Fischerdorf« durchging. Hinzu kommen Modelle von Schiffen und Informationen über die Suche der Unterwassarchäologen nach den Wracks von Schiffen, die einst vor der Küste versanken. Ein Saal verdeutlicht, dass im Meer nicht nur Fische leben, sondern etwa auch Schildkröten und Säugetiere wie Delfine und Wale.
An der felsigen Küstenlinie von Cascais entstand 1868 der weiß-blau gestreifte Leuchtturm Santa Marta, der im Laufe der Zeit mehrmals verändert und modernisiert wurde. Im 20. Jh. erfolgte die Elektrifizierung der Anlage, die seit 1981 automatisch funktioniert und damit keinen ständigen Wärter mehr benötigt. Einige Räume der Anlage dienen seit Juli 2007 als Museum. Zu sehen sind etwa riesengroße Linsen aus Kristall, die einst das Licht ›vergrößerten‹ und für weit entfernte Schiffe sichtbar machten. Das ansprechend eingerichtete Museum erinnert aber auch an die Arbeit der Wächter, deren Aufgabe nicht nur darin bestand, das Licht ein- und auszuschalten. Sie mussten auch meteorologische Daten ermitteln. Von einer Terrasse aus öffnet sich ein weiter Blick auf den Yachthafen von Cascais.
Von der Rua Almeida beim Bahnhof von Sintra zum 13 km entfernten Strandort Praia das Maçãs verkehren uralte Trambahnen, wenngleich vor allem als touristische Attraktion. Im Jahr 1904 fuhren die ersten »Elektrischen«, in den 70er Jahren wurde der Betrieb eingestellt. 1996/7 aber wurden die Bahnlinie und die Oberleitungen erneuert, die aus den USA stammenden alten Tramwagen aufgemöbelt. Je nach Wetterlage fahren entweder geschlossene Wagen, die denen in Lissabon ähneln, oder die luftigen, an beiden Seiten offenen »open crossbench cars«.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
Klaus
Wohnwagen
Gruppe
Die Terrassen sind mit vielen Sträuchern, Büschen und Pinien getrennt. Leider ist dadurch auch der Blick aus Meer versperrt.
Sanitär
1.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parque Campismo Forte do Cavalo?
Die Preise für Parque Campismo Forte do Cavalo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Parque Campismo Forte do Cavalo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Parque Campismo Forte do Cavalo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Parque Campismo Forte do Cavalo?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Parque Campismo Forte do Cavalo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Parque Campismo Forte do Cavalo genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Parque Campismo Forte do Cavalo?
Wie viele Standplätze hat Parque Campismo Forte do Cavalo?
Wie weit ist der nächste Ort vom Parque Campismo Forte do Cavalo entfernt?
Gibt es auf dem Parque Campismo Forte do Cavalo eine vollständige VE-Station?