Verfügbare Unterkünfte (Parque Campismo Forte do Cavalo)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weitverzweigtes Terrassengelände hoch über dem Meer, mit vielen Zeltplätzen. Der schöne Strand von Sesimbra ist etwa 1,3 km entfernt. Im unteren Platzbereich Dauer- und Zeltcamper unter hohen Pinien. Für Touristen mit Caravans und Wohnmobilen große Terrassen mit einigen, Laub- und Nadelbäumen. Von den oberen Terrassen Blick auf das Meer, die Stadt und ein Kastell.
Für Zeltcamper separates Abstellen der Pkws obligatorisch.
2970-741 Sesimbra
Setúbal
Portugal
Breitengrad 38° 26' 9" N (38.4358666)
Längengrad 9° 7' 0" W (-9.11678333)
Etwa 1,5 km westlich von Sesimbra. Beschildert. Die letzten 200 m steile, schmale Auffahrt (16 %).
Im historischen Lissabonner Alfama-Viertel heißt das Museu do Fado seine Gäste willkommen. Das Fado Museum Lissabon widmet sich der melancholischen Musik, die Portugal seit dem 19. Jahrhundert prägt. Die UNESCO erklärte den Fado im Jahr 2011 zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Das Museum selbst befindet sich in einer ehemaligen städtischen Pumpstation, die einst zur Wasser- und Energieversorgung diente. Spaziergang durch das Fado Museum Lissabon Der Fado entwickelte sich im 19. Jahrhundert zunächst in einfachen Milieus, etwa in Tavernen, Wohnvierteln und im Umfeld der Hafenarbeit. Später eroberte der Stil auch das Theater, Kino und Fernsehen. Das Fado Museum in Lissabon widmet sich im Rahmen einer Dauerausstellung der Entwicklung vom Straßengesang zum Weltkulturerbe. Heute zeigt das Museum zahlreiche Artefakte im denkmalgeschützten Gebäude nahe des Tejo an der Avenida Infante Dom Henrique. Mit dem Reiseführer zu Besuch: interaktive Ausstellung im Fado Museum Lissabon Der Fado präsentiert sich als emotionale Mischung aus Sehnsucht, Weltschmerz und Melancholie. Ein zentrales Gefühl, das im Fado immer wieder thematisiert wird, ist die sogenannte Saudade, eine schwer übersetzbare Mischung aus Sehnsucht, Melancholie und Wehmut. Das Fado Museum schafft es, die damit verbundene Stimmung auf ansprechende Art widerzuspiegeln. Neben dem Dokumentationszentrum gibt es hier auch ein Auditorium, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Die Ausstellung des Hauses ist interaktiv angelegt: An den Infopunkten bietet sich Besucherinnen und Besuchern immer wieder die Möglichkeit, tiefer in die Historie der traditionellen Musik einzutauchen. Dabei spielen Audioguides verschiedene Varianten des Fado aus den letzten Jahrzehnten ab.
Ein herrlicher Blick über die Stadt und den Tejo ist der Lohn für den schweißtreibenden Aufstieg zum Castelo de São Jorge. Hier herrschten einst Römer, Mauren und ab 1147 christliche Könige. Sie nutzten den maurischen Palast Alcaçova bis Anfang des 16. Jh., dann zogen sie in den neuen Königspalast am Ufer des Tejo, den Paço da Ribeira. 1940 ließ Diktator Salazar die Wehranlagen, einen wuchtigen Mauerring und acht Türme, restaurieren und einen Park anlegen. Im Königspalast, der beim Erdbeben 1755 zu Schaden kam, dokumentiert eine Ausstellung die wechselvolle Geschichte von Burg und Stadt. Für einen 360-Grad-Rundblick empfiehlt sich die Torre de Ulisses, die mit einem Periskop ausgestattet ist. Es projiziert aktuelle Bilder Lissabons auf eine Leinwand.
Die Arbeiten an der Igreja de Santa Engraçia, auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtet, dauerten von 1682 bis 1966. Erst damals bekam das Bauwerk seine weiße, das Stadtbild Lissabons dominierende Kuppel. Bereits 1916 wurde der Sakralbau zum Nationalpantheon umfunktioniert. Heute ruhen hier frühere Staatspräsidenten, Schriftsteller und – als erste Frau – die Fado-Sängerin Amália Rodrigues (1920–99). Im Pantheon befinden sich aber auch Kenotaphe, leere Sarkophage, für jene Nationalhelden, die anderswo begraben sind: etwa für Heinrich den Seefahrer, Vasco da Gama und den Nationaldichter Luís de Camões. Eine herrliche Aussicht auf die Stadt lockt auf die Dachterrasse, die über die Treppe oder bequemer auch mit einem Aufzug zu erreichen ist.
Das Kloster São Vicente wurde 1147 von König Dom Afonso Henriques damals noch jenseits der Stadtmauern gegründet, daher der Zusatz ›de Fora‹, ›außerhalb‹. 1590–1629 erfolgte der Umbau im Stil der Spätnaissance. Eine breite Freitreppe führt hinauf zur strahlendweißen Kirche mit ihrer Doppelturmfassade. Vom Dach bietet sich ein schöner Rundumblick auf Stadtzentrum und Tejomündung mit Kreuzfahrtterminal. Rechts von der Kirche befindet sich der Eingang zum Kloster. Man passiert eine Zisterne und erreicht eine mit Fliesenbildern reich verzierte Vorhalle und zwei Kreuzgänge. Zwischen beiden liegt die Sakristei, deren Wände mit Intarsienarbeiten aus verschiedenfarbigem Marmor geschmückt sind. An den zweiten Kreuzgang grenzt der Kapitelsaal mit der Grablege der Patriarchen, der Erzbischöfe von Lissabon. Im benachbarten ehemaligen Refektorium ruhen fast alle Monarchen des Königshauses Bragança, das von 1640 bis zur Gründung der Republik im Jahr 1910 herrschte. Im Obergeschoss der Kreuzgänge sind 38 blau-weiße Azulejo-Tafeln des 18. Jh. zu sehen, welche die Fabeln des französischen Dichters Jean de La Fontaine illustrieren.
Der Botanische Garten von Lissabon gehört zum benachbarten Naturkundemuseum Museu Nacional de História Natural e da Ciência. In den weitläufigen Gartenanlagen gedeihen Pflanzenarten aus aller Welt, von denen viele aus den einstigen portugiesischen Kolonien stammen. An heißen Tagen lädt er zu entspannten Spaziergängen im herrlich kühlen Schatten ein. Die Geschichte des Botanischen Gartens von Lissabon Die Wurzeln botanischer Aktivitäten in Lissabon reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück, als sich Dom Fernão Telles de Menezes, Gouverneur der portugiesischen Kolonie Goa in Indien, in Lissabon niederließ und mitgebrachte Pflanzen auf seinem Anwesen anpflanzte. Er vermachte dieses den Jesuiten, die dort eine Schule für angehende Ordensbrüder einrichteten und sich näher mit den exotischen Pflanzen des Gartens beschäftigten. Entdecker und Händler brachten weitere tropische Gewächse aus den portugiesischen Kolonien in Südamerika und Afrika für die wachsende Tropenforschung mit. Schließlich entstand mit der Gründung der Polytechnischen Schule von Lissabon ein echter wissenschaftlicher botanischer Garten, der 1878 eingeweiht wurde. Ein Rundgang durch die Gartenanlagen Anfang des 20. Jahrhunderts wurden der Garten und das benachbarte Museum für Naturwissenschaften der neu gegründeten Universität von Lissabon angegliedert, zu der sie bis heute gehören. Die gepflegten Gartenanlagen umfassen heute Pflanzen aus aller Welt, die um Teiche und Kanäle angeordnet sind. Zu den vielen Highlights des Jardim Botânico da Universidade de Lisboa gehören ein beeindruckender kanarischer Drachenbaum und eine Araukarie aus Neukaledonien. Zur besseren Orientierung gibt es am Eingang eine Karte. Auf dem Gelände befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie eine Wetterstation und ein Garten der Sinne.
Die Gulbenkian-Stiftung, von unschätzbarem Wert für die Welt der Kultur und Wissenschaften, verdankt Portugal den Traumgewinnen, die ein weitsichtiger Ölmagnat und versierter Kunstsammler im Geschäft mit dem »schwarzen Gold« erzielte: Calouste Gulbenkian, 1869 bei Istanbul als Spross einer illustren armenischen Familie geboren. Man kannte ihn als »Mr. Five percent«, wegen seiner 5-Prozent-Beteiligung bei der 1928 gegründeten Iraq Petroleum Company. Sie ging hervor aus der schon 1912 ins Leben gerufenen Turkish Petroleum Company, an der Gulbenkian zu 15 Prozent beteiligt war. Im Zweiten Weltkrieg verschlug es den Diplomaten und Magnaten ins neutrale Portugal, wo er 1955 starb. Sein Vermögen hinterließ er der heutigen Stiftung (Fundação Calouste Gulbenkian) mit dem Ziel, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrt und Kunst zu fördern. Vor dem Sturz von Portugals erzkonservativer Diktatur im Jahr 1974 galt die Stiftung als eine kulturelle Oase und förderte viele Künstler, die heute Rang und Namen haben. Noch heute zählt sie zu den Fixpunkten des kulturellen Lebens in Portugal. Sie organisiert zudem Konferenzen zu aktuellen politischen und sozialen Themen. In anderen Ländern engagiert sie sich im Rahmen von Projekten zur Verbreitung der portugiesischen Sprache und, namentlich in Afrika, zur Malaria-Forschung. Sie gehört zu den reichsten Stiftungen in Europa.
Viele Portugiesen waren entsetzt, als schräg gegenüber des Hieronymiten-Klosters das enorme moderne Centro Cultural de Belém, kurz CCB, gepflanzt wurde. Sie sahen darin eine Entweihung dieser historischen Umgebung. 1992, als Portugal zum ersten Mal den Vorsitz der heutigen EU führte und eine repräsentative Tagungsstätte brauchte, war der Bau halbwegs fertig. Kaum waren die Baugerüste verschwunden, ebbte die Polemik um den Bau langsam ab. Selbst frühere Kritiker sehen heute eine gewisse Harmonie beim Anblick des lang gezogenen Zentrums aus hellrosa Kalkstein, der nordafrikanischen Festungen ähnelt. Die Ausstellungen, Konzerte und Ballettaufführungen sind inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil des portugiesischen Kulturlebens geworden. Außerdem werden hier Kongresse abgehalten. Seit dem 2023 beherbergt das CCB das MAC Museum für zeitgenössische Kunst internationale Kunst der Moderne und Gegenwart. Es präsentiert die Werke der Freitas-, der Ellipse- und der Berardo-Sammlung, bereichert um Leihgaben der Staatlichen Sammlung zeitgenössischer Kunst (CACE). Zu sehen sind Arbeiten bekannter Künstler, u.a. Pablo Picasso, Salvador Dalí, Marcel Duchamp, Piet Mondrian, Joan Miró, Max Ernst, Francis Bacon, Andy Warhol, Louise Bourgeois, Donald Judd, Cindy Sherman, Maria Helena Vieira da Silva, Bruce Nauman oder Paula Rego.
Auf beiden Seiten des stilisierten Buges einer Karavelle mit Segeln streben Persönlichkeiten der portugiesischen Geschichte gemeinsam voran, u.a. Könige, Entdecker, Soldaten und Missionare, an der Spitze Heinrich der Seefahrer (1394–1460). Zu dessen 500. Todestag ließ Diktator Salazar dieses markige Denkmal der Entdeckungen errichten. Ein Aufzug fährt zur Plattform oben auf dem 52 m hohen Betonkoloss. Von dort ist die vor dem Denkmal als Bodenmosaik verlegte große Windrose gut zu sehen. Die Weltkarte mit Jahreszahlen in ihrer Mitte zeigt, wo und wann verwegene portugiesische Seefahrer im 15./16. Jh. überall an Land gingen. Schön ist auch der Blick auf den Cristo Rei am anderen Ufer des Tejo an.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
Klaus
Wohnwagen
Gruppe
September 2025
Die Terrassen sind mit vielen Sträuchern, Büschen und Pinien getrennt. Leider ist dadurch auch der Blick aus Meer versperrt.
Sanitär
1.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parque Campismo Forte do Cavalo?
Die Preise für Parque Campismo Forte do Cavalo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Parque Campismo Forte do Cavalo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Parque Campismo Forte do Cavalo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Parque Campismo Forte do Cavalo?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Parque Campismo Forte do Cavalo über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Parque Campismo Forte do Cavalo?
Wie viele Standplätze hat Parque Campismo Forte do Cavalo?
Wie weit ist der nächste Ort vom Parque Campismo Forte do Cavalo entfernt?
Gibt es auf dem Parque Campismo Forte do Cavalo eine vollständige VE-Station?