Verfügbare Unterkünfte (Parco Vacanza Campeggio Casone)
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Via Luni 7
54100 Marina di Massa
Toskana
Italien
Breitengrad 44° 1' 28" N (44.0245425)
Längengrad 10° 4' 55" E (10.082119)
Der Palazzo Mansi, einer der opulentesten Residenzen Luccas, präsentiert Säle mit Wandmalereien, Stuck, Möbeln und Brüsseler Tapisserien, darunter der Salone della Musica mit Fresken des 17. Jh., der klassizistische Spiegelsaal aus dem frühen 19. Jh. und das Alkovenzimmer mit üppigem Golddekor, Wandteppichen und einem prächtigen Himmelbett. Die Pinakothek des Palazzo Mansi umfasst Gemälde des 16.–18. Jh.
Die jahrhundertealte Kulturlandschaft an dramatischer Steilküste bietet Wanderrouten mit traumhaften Ausblicken. Die fünf Bilderbuchdörfer, die Cinque Terre, sind Weltkulturerbe der UNESCO. Bis in die 1870er-Jahre waren die Dörfer Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore nur per Boot erreichbar. Dann kam die Eisenbahn, die bis heute das beste Verkehrsmittel ist, um in die Cinque Terre zu gelangen. Die Bahnverbindung Genua–La Spezia bedient die fünf Orte im Stundentakt. Weiter geht’s dann zu Fuß. Die Bewohner der ›fünf Erden‹ haben im Laufe der Jahrhunderte an den steilen Hängen Terrassen angelegt, auf denen sie Weinreben und Olivenbäume pflanzten. So entstand ein Netz aus fast 7000 km Trockenmauern, die die Terrassen stützen. Diese einmalige, aber sehr arbeitsintensive Landschaftsarchitektur war in den 1970er-Jahren vom Verfall bedroht, als immer mehr Bauern die Bewirtschaftung aufgaben. Erst seit der Weinanbau staatlich gefördert wird, wurden viele der bereits verfallenen Terrassen reaktiviert. Die Landschaft ist als Parco Nazionale delle Cinque Terre geschützt, die Benutzung der zahlreichen Wanderwege gebührenpflichtig. Für Aktive lohnt sich die in den Nationalparkbüros und den fünf Bahnhöfen erhältliche ›Cinque Terre Card‹, die je nach Variante nicht nur die Wanderwege und Museumseintritte, sondern auch Zug- oder Minibusfahrten einschließt.
Am Südzipfel der Halbinsel, die den Golf von La Spezia vom offenen Meer trennt, steht die der Lage nach schönste Kirche Liguriens, die Fischerkirche San Pietro. Draußen, auf einer Klippe über dem Meer, erhebt sich das gotische Gotteshaus. Erbaut wurde es auf den Grundmauern eines alten römischen Venus-Heiligtums, das der Stadt ihren Namen gab: Portus Veneris, Hafen der Venus, der Schaumgeborenen, die hier einst den Fluten entstiegen sein soll.
Auf die im 16. Jh. errichtete Villa Torrigiani in Camigliano (bei Piaggiori, ca. 12 km östlich von Lucca) führt eine eindrucksvolle Zypressenallee zu. Das Portal erlaubt bereits einen Blick auf die üppig geschmückte Fassade. Die Innenräume sind barock dekoriert mit Deckenfresken und Wandbildern. Der Park wurde mehrmals umgestaltet. Vom Barockgarten des Marchese Santini, der Abgesandter Luccas am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. war, ist nur der Garten der Flora geblieben, mit zwei Grotten, in denen barocke Statuen stehen und überall Wasser rieselt. Ansonsten umgibt die Villa eine englische Parklandschaft aus dem 19. Jh.
Zentrum der Versilia ist Viareggio, der einstige Hafen von Lucca. Von damals sind Reste der Befestigungsanlagen erhalten, darunter die 1544 errichtete Torre Matilde, die heute das Museo Multimediale beherbergt und von der Dachterrasse einen schönen Blick auf die Stadt bietet. Mit Trockenlegung der Sümpfe im 18. Jh. gewann der Ort an Bedeutung und stieg Ende des 19. Jh. zum mondänen Badeort auf. Zeugen dieser Zeit sind Villen im Jugendstil und Klassizismus an der Strandpromenade. Der Stadtstrand von Viareggio wird von Bagni bestimmt. Wer es ruhiger mag, findet weiter südlich Strände mit Dünen und Pinienwald.
Am Westufer des fischreichen Lago di Massaciùccoli lebte lange Jahre Giacomo Puccini, der nach Giuseppe Verdi als Italiens bedeutendster Opernkomponist gilt. Sein ehemaliges Wohnhaus mit dem schönen Garten, in dem er begraben liegt, kann von April bis September besichtigt werden. Den Ort zwischen See und Meeresstrand taufte man poetisch ›Torre del Lago Puccini‹. Beim alljährlichen Puccini Festival im Sommer werden auf einer Seebühne des Meisters Werke aufgeführt. In Torre del Lago sowie in der am Ostufer des Sees gelegenen Ortschaft Massaciuccoli finden sich einige nach Puccinis Opern benannte Restaurants mit Süßwasser- und Salzwasser-Fischspezialitäten.
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Nein, Parco Vacanza Campeggio Casone hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parco Vacanza Campeggio Casone?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Parco Vacanza Campeggio Casone?
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