Verfügbare Unterkünfte (Camping de Nibelle)
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Der Campingplatz Parc De Nibelle liegt in der Gemeinde Nibelle inmitten eines Waldes in der Region Centre-Val de Loire und lädt die Gäste dazu ein, rundum zu entspannen. Darüber hinaus werden vor allem Familien während ihres Aufenthalts viel Spaß im umfangreichen Hallenbad und im Planschbecken haben. Aber auch viele Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten sind auf dem Campinggelände vorhanden. Billiard, Tennis, Minigolf, Spielplätze und Trampoline sind nur einige abwechslungsreiche Aktivitäten, die dafür sorgen, dass während des Urlaubs in Frankreich keine Langeweile aufkommt. Abenteuerlustige begeben sich auf die spannende Seilrutsche oder fahren mit den rasanten Pedal-GoKarts. Der Campingplatz Parc De Nibelle organisiert zudem Fitnessaktivitäten im Freien, um die Gesundheit der Gäste zu gewährleisten.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch teils hohe Laubbäume aufgelockertes Wiesengelände. Standplätze durch Hecken eingefasst. An der Straße.
Route de Boiscommun
45340 Nibelle
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Breitengrad 48° 0' 56" N (48.01573)
Längengrad 2° 21' 0" E (2.35011)
Ein Bummel durch die Altstadt von Nemours führt vorbei an der spätgotischen Kirche St-Jean-Baptiste mit ihren Spitzdach-Kapellen. Richtung Burg (12. Jh.) und rechts weiter durch ein enges Gässchen zu den am Ufer des Flusses Loing gelegenen ehemaligen Stallungen, einer Tränke und alten Mühlen. Auf einer Wanderung in die umliegenden Wälder gelangt man zu einem erstaunlichen Felsenmeer (Parc des Rochers de Gréau).
Weithin leuchten die voluminösen runden Türme aus glatten weißen Kalksteinquadern, bekrönt von spitzen Kegeldächern: Das von einem Wassergraben umgebene Schloss von Sully, heute UNESCO-Welterbe, entstand Ende des 10. Jh. als Burg. Sie schützte den Hafen an der Mündung der Sange in die Loire und die Ländereien der Barone von Sully. Maximilien de Béthune, Herzog von Sully, ließ die Wehranlage im 17. Jh. in ein Schloss umbauen, das bis 1962 im Besitz der Familie de Béthune blieb. 1716 fand der aus Paris verbannte Philosoph und Schriftsteller Voltaire für einige Monate im Schloss Zuflucht. Durch mehrere Wehrgänge führt der Weg in das Turmzimmer des Donjon, des Wohnturms als ältestem Teil des Schlosses. Hier geht der Blick in den 15 m hohen eichenen Dachstuhl vom Ende des 14. Jh., der zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Handwerkskunst in Frankreich zählt.
Im Osten der Stadt ist die bedeutendste Steingutmanufaktur Frankreichs ansässig. Im Felsenkeller der alten Fayencefabrik, wo früher die Keramikmasse lagerte, sind die Exponate des Musée de la Faïencerie zu sehen. Doch es lockt mehr als nur das Fayence-Museum: Im Laden der Fabrik gibt es das Steingut günstig zu kaufen.
Die romanische Abteikirche am Ufer der Loire ist ein Wallfahrtsziel für Kunstfreunde. Das im 7. Jh. gegründete Benediktinerkloster, auch als Saint-Benoît-de-Fleury bekannt, entwickelte sich bald zu einem kulturellen Zentrum. König Philipp I. wurde nach eigenem Willen 1108 im Chor von Saint-Benoît bestattet. Die heutige Basilika entstand im 11./12. Jh. Ältester Teil ist der wuchtige Vorhallenturm mit seinem schweren Gewölbe auf mächtigen Pfeilern. Deren Figurenkapitelle zeigen Tiergestalten, Pflanzenmotive und Bildszenen. Das lange kreuzrippengewölbte Kirchenschiff aus hellem Kalkstein öffnet sich zu einem erhöhten lichten Chor. Hier erzählen Kapitelle Szenen aus dem Leben des hl. Benedikt. Ein Marmormosaik des Vorgängerbaues bedeckt den Fußboden am Altar. Am Hafen von Saint-Benoît beginnt ein schöner Spazierweg am Fluss entlang. Plaketten an den Schifferhäusern und der Ufermauer zeigen die Hochwasserstände der Vergangenheit an.
Die romanische Abteikirche am Ufer der Loire ist ein Wallfahrtsziel für Kunstfreunde. Das im 7. Jh. gegründete Benediktinerkloster, auch als Saint-Benoît-de-Fleury bekannt, entwickelte sich bald zu einem kulturellen Zentrum. König Philipp I. wurde nach eigenem Willen 1108 im Chor von Saint-Benoît bestattet. Die heutige Basilika entstand im 11./12. Jh. Ältester Teil ist der wuchtige Vorhallenturm mit einem schweren Gewölbe auf mächtigen Pfeilern. Deren Figurenkapitelle zeigen Tiergestalten, Pflanzenmotive und Bildszenen. Das lange kreuzrippengewölbte Kirchenschiff aus hellem Kalkstein öffnet sich zu einem erhöhten, lichten Chor. Hier erzählen Kapitelle Szenen aus dem Leben des hl. Benedikt. Ein Marmormosaik des Vorgängerbaues bedeckt den Boden am Altar.
Die große Place du Martroi mit der grün patinierten Reiterstatue der hl. Johanna aus dem 19. Jh. ist der Mittelpunkt der Altstadt. Nach der Mittagspause oder dem Shopping in den umliegenden Einkaufsstraßen lässt man sich gerne in einem der zahlreichen Cafés nieder - im Sommer draußen unter Sonnenschirmen.
Die französische Stadt Orléans ist eng verbunden mit Jeanne d’Arc, auch Johanna von Orléans oder die Jungfrau von Orléans genannt. Die Nationalheldin Frankreichs spielte eine entscheidende Rolle bei der Aufhebung der englischen Belagerung der Stadt im Mai 1429. Sie wurde allerdings nach einem Verrat gefangen genommen und starb 1431 in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Mit einer Karte von Orléans lässt sich die geschichtsträchtige Altstadt während der Reise gut erkunden. Mit dem Routenplaner von Orléans durch die Altstadt Der Place du Martroi mit der bronzenen Reiterstatue der Heiligen Jeanne dArc ist der Mittelpunkt der Altstadt. Das Maison de Jeanne dArc informiert über die französische Nationalheldin: Sie verbrachte 1429 zur Zeit der Belagerung Orléans im jetzt wieder aufgebauten Fachwerkhaus mehrere Nächte. Die Cathédrale Sainte-Croix wurde überwiegend im Stil der Neogotik vollendet. Den hohen Raum erhellen farbige Fenster mit Bildern aus dem Leben Jeanne d’Arcs. Wer Details erfahren möchte, besucht die Kathedrale am besten mit einem Reiseführer im Rahmen einer Führung. Mit Orléans-Reisetipps zu kulturellen Highlights am Urlaubsziel Das Musée des Beaux-Arts d’Orléans gehört zu den ältesten und bedeutendsten Kunstmuseen Frankreichs außerhalb von Paris. Mit ADAC Maps oder einem Stadtplan ist es leicht zu finden. Es präsentiert eine umfangreiche Sammlung aus Werken vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. In den Ausstellungsräumen sind Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Kunsthandwerk zu sehen. Thematisch geordnete Galerien zeigen französische, italienische, flämische und holländische Kunst, ergänzt durch regelmäßige Sonderausstellungen.
Die Blumengärten im Park von La Source stellen prachtvoll unter Beweis, wie ideal die Bedingungen für die Blumenzucht im Tal der Loire sind. Iris in allen Varianten und die ganze Vielfalt der Rosen sind die Stars. Der Park an der Quelle des Flüsschens Loiret im Süden der Stadt bietet außerdem Springbrunnen, ein Schmetterlingshaus (Papillarium), einen Zoo und Spielplätze.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de Nibelle?
Die Preise für Camping de Nibelle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping de Nibelle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de Nibelle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de Nibelle?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping de Nibelle über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping de Nibelle genutzt werden?
Hat Camping de Nibelle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de Nibelle?
Wie viele Standplätze hat Camping de Nibelle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping de Nibelle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de Nibelle entfernt?
Gibt es auf dem Camping de Nibelle eine vollständige VE-Station?