Verfügbare Unterkünfte (Parc de la Chesnaie)
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Rue du Parc de la Chesnaie
45480 Autruy-sur-Juine
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Breitengrad 48° 15' 49" N (48.26377934)
Längengrad 2° 3' 31" E (2.05868484)
Das 1980 gegründete Centre International du Vitrail präsentiert Ausstellungen zu historischer und zeitgenössischer Glasmalerei, welche diese Kunst und ihre zeitgenössischen Ausdrucksformen einem breiteren Publikum bekannt machen sollen. Zudem bietet das Museumsatelier die Möglichkeit, sich mit der Glasfensterherstellung und -gestaltung vertraut zu machen.
Die große Place du Martroi mit der grün patinierten Reiterstatue der hl. Johanna aus dem 19. Jh. ist der Mittelpunkt der Altstadt. Nach der Mittagspause oder dem Shopping in den umliegenden Einkaufsstraßen lässt man sich gerne in einem der zahlreichen Cafés nieder - im Sommer draußen unter Sonnenschirmen.
Vom jenseitigen Ufer der Loire bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt: Über dem Fluss, durchzogen vom üppigen Grün der Inseln, thront stolz die Kathedrale. Für eine Bischofskirche ist Sainte-Croix noch ein junger Bau. Erst im 19. Jh. wurde sie im Stil der Gotik vollendet. Die Westfassade zeigt hohe Portale mit spitzen Bögen, große Rosetten, eine zierliche durchbrochene Galerie, gekrönt von zwei dreistöckigen luftigen Türmen. Von der nicht vollendeten mittelalterlichen Vorgängerin aus dem 13. Jh. sind nur noch die Chorkapellen und zwei Abschnitte des Langhauses erhalten. Im 17. Jh. baute König Heinrich IV. die in den Religionskriegen zerstörte Kathedrale wieder auf - im gotischen Stil, und auch Ergänzungen des 18. und 19. Jh. zeigen neogotische Formen.
Seit 1981 ist das Schloss Fontainebleau, etwa 55 km südlich von Paris gelegen, UNESCO-Weltkulturerbe. Das Schloss war über viele Jahrhunderte die Heimat für die französischen Herrscher und Herrscherinnen – von Franz I. bis zu Napoleon oder Kaiserin Eugenie. Heute verströmt die prächtige Anlage mit ihren 1.500 Räumen Glanz und Gloria. Reisetipps: Schloss Fontainebleau im Detail Das Schloss ist so groß, dass man leicht einen Tag in den Räumlichkeiten verbringen kann – und dennoch nur einen Bruchteil der Gemächer gesehen hat. Besonderes Highlight ist der Thronsaal. In dem opulenten, in rotem Samt und mit vergoldeten Wänden gehaltenen Saal fanden früher die Krönungszeremonien statt. Château de Fontainebleau: ein Schlosspark der Superlative Nicht nur das Innere des Schlosses wie der Südflügel ist beeindruckend. Die Außenanlagen sind es ebenso und umfassen nicht weniger als 130 ha. Im Frühling erblühen die Blumen im Park des Schlosses in den buntesten Farben. Es ist eine Wohltat, durch den gut gepflegten Garten vorbei am Karpfenteich zu spazieren. Eine Karte oder ein Stadtplan ist hilfreich, um sich in dem weitläufigen Gelände nicht zu verlaufen. Fontainebleau abseits vom Schloss: Paradies zum Bouldern Neben dem Schloss ist der Fontainebleau vor allem für die traumhafte Natur bekannt. In der Boulderszene ist der Ort schon lange kein Geheimtipp mehr. In den Eichen- und Kiefernwäldern rund herum erstreckt sich eines der größten Bouldergebiete Europas. Es finden sich Sandsteinblöcke in allen Schwierigkeitsgraden und man spricht sogar davon, dass der Sport hier erfunden wurde. Die besten Spots liegen in Bas Cuvier und Cuvier Rempart.
Der kleinste und bewaldetste der drei Naturparks rund um Paris (die anderen liegen im Gâtinais français und im Vexin français) bietet all seine Schönheiten auf engstem Raum. Wasserläufe, Teiche und Seen durchziehen diese bäuerliche Landschaft mit ihren Getreidefeldern, Gemüsegärten und wildreichen Wäldern. Das größte zusammenhängende Waldgebiet ist der Forêt de Rambouillet. Ursprüngliche Dörfer wechseln sich ab mit königlichen Schlössern wie z.B. Dampierre und Breteuil (16. Jh.), das das Tal des Flüsschens Chevreuse überragt. Das Château de la Madeleine in Chevreuse, eine aus Ruinen rekonstruierte mittelalterliche Burg (11. Jh.), beherbergt das Maison du Parc. Von hier bietet sich ein eindrucksvolles Panorama über das Flusstal.
Das seit seiner Erbauung um 1600 in Privatbesitz befindliche Schloss der Familie des Marquis de Breteuil ist ein Märchenschloss im wahrsten Sinne des Wortes. In den stilvoll ausgestatteten Sälen, die im Rahmen von Führungen zu besichtigen sind, erzählen 50 Wachs figuren die Zeitgeschichte und die Historie des Bauwerks. So sieht man z.B. König Ludwig XVI. und Marie-Antoinette in prachtvoller Kleidung, Marcel Proust im Hausmantel auf dem Bett lagernd und die Küchenmädchen bei der Arbeit. In den Nebengebäuden sind berühmte Märchen wie Aschenputtel, Rotkäppchen und der gestiefelte Kater fantasievoll in Szene gesetzt. Der Schlosspark lädt ein zu einem Spaziergang durch Blumenarrangements, französische Gartenchoreografie sowie ein Labyrinth und bietet reizvolle Ausblicke über das Chevreuse-Tal.
Gesäumt von Weizenfeldern liegt Étampes wie eine Insel inmitten der großen Beauce-Ebene, einer der reichsten Kornkammern Europas. Die kleine Stadt ist stolz auf ihre romanischen und gotischen Kirchen, den Donjon (Wehrturm) aus dem 12. Jh. und die prachtvollen Herrenhäuser aus der Renaissance, die vom einstigen Reichtum der Getreidehändler zeugen. In den alten Straßenzügen und entlang der Flüsschen und Bäche lässt es sich geruhsam flanieren. Hier sollte man auch einmal den Mandelkuchen aus dem nahe gelegenen Pithiviers probieren.
Seine heutige Beliebtheit hat das Schloss Rambouillet vor allem seiner eindrucksvollen Lage inmitten eines großen Waldgebietes sowie der besonderen Architektur zu verdanken. Mit dem efeubewachsenen Château de Rambouillet präsentiert sich die einstige Königsresidenz. Schon seit 1897 nutzt der Staatspräsident Frankreichs das Anwesen als Sommerresidenz und lädt hier regelmäßig internationale Politiker zu Staatstreffen ein. Einst war das Schloss Rambouillet nicht mehr als eine mittelalterliche Festung. Erst allmählich avancierte es zu dem heute so pompösen Anwesen, das im Laufe der Jahrhunderte von den berühmten Besitzern immer wieder mit eleganten Dekorationen versehen wurde. Neben Ludwig XVI. residierten hier ebenso die Familie Angennes und Napoleon I. Vom Marmorsaal bis zum Muschelhaus: Spaziergang zu den Highlights Beim ersten Blick auf Schloss Rambouillet scheint beinahe in Vergessenheit zu geraten, dass das beeindruckende Bauwerk in einem 1 ha großen Wald erbaut wurde. Im Inneren präsentieren sich innenarchitektonische Meisterwerke aus den vergangenen Jahrhunderten. Der Marmorsaal ist mit seiner erstaunlichen Ausstattung einer der Höhepunkte. Die Eichenvertäfelung findet ihren Ursprung im Jahr 1779. Nach einem Spaziergang durch den Garten, der vorbei an den beeindruckenden Wasserspielen führt, erreichen Besuchende das Muschelhaus, das von Herzog Penthièvre erbaut wurde. Es ist mit europäischen Muscheln und Perlmutt verziert. Auf den Spuren von Marie-Antoinette Schloss Rambouillet lädt dazu ein, in das Leben von Marie-Antoinette, der Frau von Ludwig XVI., einzutauchen. Einst ließ der König für seine Gattin auf dem Anwesen die Molkerei errichten. Noch heute befinden sich hier die Räumlichkeiten eines kleinen Geschäfts. Gebaut wurde die Laiterie de la Reine vor allem, weil Marie-Antoinette bis dahin wenig Gefallen an dem für sie zu gotischen Schloss hatte. Die Molkerei beherbergt eine meisterhaft gestaltete Grotte, in der die Statue einer Ziege und der Nymphe Amalthée zu besichtigen ist.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parc de la Chesnaie?
Die Preise für Parc de la Chesnaie könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Parc de la Chesnaie Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Parc de la Chesnaie bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Parc de la Chesnaie über ein Zertifikat?
Parc de la Chesnaie ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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