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Nørrestængevej 27
4300 Holbæk
Ostsee-Inseln Lolland, Møn, Sjælland, Falster
Dänemark
Breitengrad 55° 47' 14" N (55.78731)
Längengrad 11° 47' 36" E (11.79359)
Weithin sichtbar erheben sich die spitzen Doppeltürme des Doms über der Stadtsilhouette von Roskilde. Er ist der berühmteste Sakralbau des Landes und symbolisiert die einstige historische Bedeutung Roskildes als geistiges und weltliches Zentrum des dänischen Königreiches. Jährlichich im Juni/Juli zieht das Roskilde Festival mehr als hunderttausend Rockliebhaber an.
Das Industrie- und Fährstädtchen Kalundborg bewahrt in seinem historischen Zentrum noch einige schöne Fachwerkhäuser. Die bedeutendste Attraktion ist die 1170 als Wehrkirche errichtete Vor Frue Kirke (Frauenkirche). Sie ist die einzige fünftürmige Kirche des Landes und stellt eine architektonische Besonderheit dar: Ihren Grundriss bildet ein griechisches Kreuz mit gleich langen Armen. An deren Enden erheben sich vier massige achteckige Türme, den Mittelpunkt markiert ein schlanker viereckiger Turm.
Eine Zeitreise von mehr als 10.000 Jahren in die Vergangenheit ermöglicht das Sagnlandet Lejre. Die als lebendiges archäologisches Versuchszentrum von Wissenschaftlern aufgebaute Museumssiedlung umfasst eine Steinzeitniederlassung, ein Dorf der Eisenzeit sowie eine Wikingersiedlung und Bauernhäuser des 19. Jh., die von authentisch gewandeten Bewohnern und ihren Haustieren bevölkert sind. Besucher können das jeweilige Rollenspiel der Bauern, Handwerker und Fischer im Alltag beobachten und auch selbst daran teilhaben. Wer Interesse hat, kann für einige Zeit sogar ganz in die Haut eines unserer Vorväter schlüpfen.
Der wenige Kilometer nördlich von Kopenhagen liegende Vorort Klampenborg besitzt mit dem Vergnügungspark Bakken eine der meistbesuchten Attraktionen des Landes. Bereits im Jahr 1583 öffnete er seine Pforten und ist damit die weltweit älteste Einrichtung dieser Art. Heute sorgen Fahrgeschäfte von traditionell gemütlich bis hin zu rasant und extrem, Spielautomaten, Restaurants und Cafés für Abwechslung. Reizvoll ist auch der idyllische Laubwald Dyrehaven, der den Park umschließt. Er besitzt einen reichen Bestand an Rot-, Dam- und Sikahirschen und zählt seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe Parforcejagdlandschaft Nordseeland. Das barocke Jagdschloss Eremitage in seiner Mitte gehört dem Königshaus. Südlich des Dyrehaven liegt der Landsitz Ordrupgaard mit einer der bedeutendsten Sammlungen französischer Malerei des 19. und 20. Jh. in Nordeuropa. Seine Erweiterungsbauten gestalteten Zaha Hadid und Finn Juhl.
Das Städtchen Hillerød liegt im Herzen Nordseelands, eingebettet zwischen Seen und ausgedehnten Waldgebieten. Seine bedeutendste Attraktion ist das Renaissanceschloss Frederiksborg, dessen Gebäude sich auf drei Inseln in einem bezaubernden kleinen See verteilen. Eine Fähre verbindet das Zentrum Hillerøds mit dem Schlosssee.
Die Gemäldesammlung Nivaagaard südlich des Øresund-Städtchens Nivå ist das Vermächtnis eines einzelnen Sammlers: des Gutsbesitzers Johannes Hage (1842-1923), der ab 1895 über 20 Jahre lang europäische Gemälde des 16.-19. Jh. und dänische Werke des Goldenen Zeitalters zusammentrug. Anfangs waren die Werke in einem tempelähnlichen Gebäude untergebracht, den sich Hage 1908 in einem romantischen Park bauen ließ. 1989 und 92 kamen drei weitere Säle für Sonderausstellungen hinzu. Zur Sammlung Hages gehören zwei Werke von Lucas Cranach d.Ä. und der vermutlich einzige Rembrandt Dänemarks, ein Frauenporträt von 1632. Verschiedene Leihgaben des Louisiana-Museums von Humlebæk schlagen eine Brücke zur Moderne.
Bei Skibby liegt das schlichte Renaissanceschloss Selsø, das rund 150 Jahre leer stand und zu verfallen drohte. 1972 begannen Privatleute mit seiner Restaurierung, heute präsentiert sich das Schloss im Sommer als sehenswertes Museum. Die reiche Ausstattung im Renaissance-, Barock- und Empirestil überrascht. Besonders schön ist der Rittersaal. Im Keller dreht sich in der ältesten Küche des Landes sogar noch der 250 Jahre alte, automatisch rotierende Bratspieß.
Der Kødbyen, oder auch Meatpacking District, in Kopenhagen ist ein lebendiges Viertel, das einen faszinierenden Mix aus Geschichte, Kunst, und kulinarischem Erlebnis bietet. Einst ein industrieller Fleischverarbeitungsbereich, hat sich Kødbyen zu einem angesagten Hotspot für Kreativität und gastronomische Genüsse entwickelt. Die umgebauten Schlachthöfe und Lagerhäuser beherbergen angesagte Bars, trendige Restaurants, Kunstgalerien und Designstudios. Tagsüber laden charmante Cafés und Boutiquen zum Bummeln ein, nachts wird das Viertel zum Zentrum des Kopenhagener Nachtlebens. Die authentische Atmosphäre, die vielfältige kulinarische Szene und die kreative Vielfalt machen den Kødbyen zu einem beliebten und besuchenswerten Ort.
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Sind Hunde auf Orø Strandcamping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
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