Onlycamp Camping les Berges de l'Yonne
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Der Campingplatz Onlycamp Camping les Berges de l' Yonne in Coulanges-sur-Yonne westlich von Dijon in der Region Bourgogne-Franche-Comté ist von grüner Natur umgeben. Auf einer ebenerdigen Wiese gibt es zahlreiche Standplätze, die von einzelnen Laubbäumen umschlossen sind. Der Canal du Nivernais und der Fluss Yonne sind nicht weit vom Platz entfernt, die zum Baden einladen. Schöne Fahrradrouten führen vom Campingplatz aus in die teils hügelige Landschaft. Am Abend gibt es ein unterhaltsames Programm mit Livemusik.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Coulanges-sur-Yonne
ADAC Suchnummer: Pin_253039
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Route de Clamecy
89480 Coulanges-sur-Yonne
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 31' 8" N (47.51916456)
Längengrad 3° 32' 10" E (3.53630726)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Arcy-sur-Cure
Grottes d'Arcy-sur-Cure
An der N 6 zwischen Avallon und Auxerre lohnen die Tropfsteinhöhlen von Arcy-sur-Cure einen Besuch. Etwa 900 m der ca. 2,5 km langen Folge von Tropfsteingalerien und unterirdischen Gewässern sind zugänglich. In den z.T. recht weiten Sälen fanden schon Neandertaler Unterschlupf und hinterließen Werkzeuge und Waffen. Die Höhle besitzt auch Spuren prähistorischer Felszeichnungen, die zweitältesten der Welt.
Vézelay
Basilika Ste-Madeleine
Ste-Madeleine ist keine Kirche wie jede andere. Auch als aufgeklärter Besucher spürt man den Zauber der berühmten Wallfahrts-Basilika. Wer das Auto vor der Altstadt stehen lässt, hat noch eine schöne, steile Straße vor sich, die direkt zum Portal der abends hübsch angestrahlten Kirche führt. Im Jahr 1146 stand der hl. Bernard von Clairvaux auf den Stufen des riesigen Gotteshauses und rief das Abendland zum Zweiten Kreuzzug auf. Ein halbes Jahrhundert später tat es ihm Richard Löwenherz nach, 1248 und 1270 König Ludwig der Heilige. Das Giebelfeld über dem Hauptportal dieser riesigen romanischen Kirche und die Säulenkapitelle im Langhaus sind originelle Beispiele für die Steinmetzkunst im 12. Jh. Es wimmelt von grotesken Symbolgestalten: Drachen, Dämonen, Greifvögel, Zentauren und nackten Weibspersonen. Ste-Madeleine gilt daher als Höhepunkt romanischer Bauplastik, auch wenn das heutige Bild Ergebnis einer Restaurierung im 19. Jh. Durch den Baumeister Viollet-le-Duc ist. Die Originalskulpturen sind in einer Art Museum auf der Galerie sicher verwahrt.
Clamecy
Tal der Yonne
Nördlich von Clamecy wird das Tal der Yonne mit jedem Flusskilometer wilder. Dörfer wie Mailly-le-Château und Châtel-Censoir, Schlösser wie das Château de Faulin beherrschen die Anhöhen. Beim Weiler Le Saussois ragen die bleichen Kalkfelsen 50 m über dem Wasser empor. An den Felsnadeln üben sich Kletterer.
Clamecy
Clamecy
Über die Yonne wurde bis ins 20. Jh. das im Morvan geschlagene Brenn- und Bauholz nach Paris verschifft. Ab Clamecy ist die Yonne schiffbar, ab hier band man die Stämme zu großen Flößen zusammen. Im Musée d’Art et d’Histoire Romain Rolland ersteht die Geschichte der Holzflößer neu. Jahrhundertelang bestimmte die Bruderschaft der Flößer zu Ehren von St-Nicolas den Alltag von Clamecy. An den einstigen Reichtum erinnern reiche Bürgerhäuser um die Place St-Jean sowie die Kirche St-Martin, ein Paradebeispiel burgundischer Gotik.
Chablis
Chablis
Hört man Chablis, denkt man sofort an trockenen Weißwein. Entsprechend häufig sind die Möglichkeiten, im charmanten Winzerstädtchen zur Probe einzukehren. Um die Qualität der hellen Schieferkalkböden und der darauf gedeihenden Chardonnaytrauben wussten vor 900 Jahren bereits die Zisterziensermönche der nahen Abtei Pontigny. Nicht umsonst ließen sich die Äbte hier einst eine Sommerresidenz namens Le Petit Pontigny errichten, die auch einen Weinkeller besitzt. Unübersehbar ragt aus der Ortsmitte von Chablis ein neogotischer Dachreiter empor. Er gehört zur frühgotischen Pfarrkirche, die dem Schutzpatron von Chablis, dem hl. Martin geweiht ist.
St-Sauveur-en-Puisaye
Musée Colette
In der Stille der Puisaye (so heißt die hügelige Landschaft zwischen der Loire und Auxerre) kam Colette (1873-1953) zu Welt. Als junges Mädchen ließ sie die heimatlichen Wiesen, Äcker, und Wälder hinter sich, um in Paris zur Erfolgsautorin aufzusteigen. In St-Saveur-en-Puisaye dreht sich alles um die berühmte Tochter des Orts. Die Straße ihrer Kindheit heißt Rue Colette. Das Schloss ist heute das Musée Colette. Zu sehen sind das rote Schlafzimmer der Autorin und der Salon ihrer Wohnung im Pariser Palais-Royal. Aus einem Lautsprecher tönt ihre Stimme, unverwechselbar wegen des burgundischen Akzents, der jedes »R« kräftig rollen lässt.
Auxerre
Abbaye Saint-Germain
Die Fresken der karolingischen Krypta der Abteikirche St-Germain sind einzigartig: Sie sind nicht nur die ältesten in Frankreich (9. Jh.), sondern sie stellen auch ausdrucksstark die Steinigung des Märtyrers Stephanus dar. In der Abtei selbst zeigt das Kunst- und Geschichtsmuseum Werke aus der Vergangenheit der Stadt und der Region von der Vorgeschichte bis zum Ende des Mittelalters. Eines der ausgestellten Glanzstücke ist das Grabtuch von Saint-Germain.
Tonnerre
Tonnerre
Tonnerre am Canal de Bourgogne bewahrt mit dem monumentalen Hôtel-Dieu aus dem 13. Jh. eines der beeindruckendsten mittelalterlichen Krankenhäuser Frankreichs. Es wurde von Marguerite de Bourgogne gegründet, die auch in der Kapelle des Hospizes begraben liegt. Im 90 m langen Krankensaal mit seinem hölzernen Tonnengewölbe finden Ausstellungen statt. Interessant ist auch das Museum des Krankenhauses. Eine weitere Attraktion ist die Karstquelle Fosse Dionne. Sie ist rund gefasst und von einem Waschhaus des 18. Jh. umgeben. Benannt ist die Quelle nach der keltischen Göttin Divona. Auf einem Hügel mit schöner Aussicht steht die Église Saint-Pierre stammt aus dem 16. Jh., sie wurde im 18. Jh. barock überformt.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Onlycamp Camping les Berges de l'Yonne
Wie sieht es mit der Lage und den Standplätzen auf dem Onlycamp Camping les Berges de l'Yonne aus?
Du campst hier in einer herrlich grünen Umgebung direkt an den Ufern der Yonne. Die Standplätze liegen auf einer weitläufigen, grünen Wiese und sind von hohen Bäumen und Hecken umgeben, die dir angenehmen Schatten spenden. Der Untergrund ist überwiegend grasbewachsen und eben – perfekt für Zelte, Wohnwagen oder Wohnmobile.
Welche Mietunterkünfte gibt es auf dem Campingplatz?
Wenn du ohne eigene Ausrüstung anreist, kannst du es dir in den gemütlichen Glamping-Zelten gemütlich machen. Diese schicken Holzunterkünfte haben eine eigene Veranda mit Sitzbereich und sind idyllisch zwischen Bäumen und Hecken eingebettet. So genießt du die Natur mit einer Extraportion Komfort.
Gibt es auf dem Campingplatz Angebote für Kinder und Familien?
Ja, absolut! Für die kleinen Camper gibt es einen schönen Spielplatz direkt auf dem Gelände. Er ist mit einer Rutsche, einem gemütlichen Holzunterstand und einer Sitzbank auf grünem Rasen ausgestattet. Da der Campingplatz direkt am Fluss liegt, ist er ein toller Ausgangspunkt für gemeinsame Entdeckungstouren in der Natur.
Wie hoch sind die Preise und Nebenkosten auf dem Platz?
Wie läuft die Anreise zum Campingplatz ab?
Welche Verpflegungsmöglichkeiten und Restaurants gibt es in der Nähe?












