Verfügbare Unterkünfte (Onlycamp Camping Le Malaga)
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Route des Loges
58150 Pouilly-sur-Loire
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 47° 17' 17" N (47.28820934)
Längengrad 2° 56' 35" E (2.9431413)
Ein Ausflug führt wenige Kilometer südöstlich von Gien nach Briare. Beim Bau der 1897 eingeweihten Kanalbrücke mit ihren gusseisernen Laternen und steinernen Obelisken war das Ingenieurbüro von Gustave Eiffel beteiligt. Am Port de Plaisance von Briare bieten Vergnügungsboote Fahrten auf den Kanälen an.
Zauberhaft spiegelt sich das Renaissanceschloss des 15./16. Jh. mit seinen Ecktürmen in dem künstlichen See inmitten ausgedehnter, über 100 Jahre alter Eichenwälder. Die eleganten Räumlichkeiten sind im Rahmen geführter Touren zu besichtigen und bieten einen stilvollen Rahmen für Konzerte. Der Renaissanceflügel kann für Hochzeiten und Empfänge gemietet werden. Das weitläufige Parkareal lädt ein zu Spaziergängen und Radtouren, zum Angeln und zu Bootsfahrten auf dem See, zu Tennis und Tischtennis sowie zu organisierten Fasanen- und Niederwildjagden.
Der Naturpark Boutissaint im Herzen der Region Puisaye umfasst rund 400 ha Wald. Seine Besonderheit ist die Vielfalt der Baumarten, darunter jahrhundertealte Eichen mit mächtigen Stämmen von bis zu 4 m Umfang, riesige Douglasien, Fichten, Buchen, Kirschen, Kastanien sowie Sumpfzypressen, deren spiralförmig um die Zweige angeordneten Blätter im Spätherbst eine ziegelrote Farbe annehmen. Bevölkert wird der Wald von Mufflons, Wisenten, Hirschen, Rehen, Wildschweinen und 400 anderen europäischen Tierarten, die teils in Gehegen leben, teils in Freiheit im Hubertus-Wildpark.
Nördlich von Clamecy wird das Tal der Yonne mit jedem Flusskilometer wilder. Dörfer wie Mailly-le-Château und Châtel-Censoir, Schlösser wie das Château de Faulin beherrschen die Anhöhen. Beim Weiler Le Saussois ragen die bleichen Kalkfelsen 50 m über dem Wasser empor. An den Felsnadeln üben sich Kletterer.
Über die Yonne wurde bis ins 20. Jh. das im Morvan geschlagene Brenn- und Bauholz nach Paris verschifft. Ab Clamecy ist die Yonne schiffbar, ab hier band man die Stämme zu großen Flößen zusammen. Im Musée d’Art et d’Histoire Romain Rolland ersteht die Geschichte der Holzflößer neu. Jahrhundertelang bestimmte die Bruderschaft der Flößer zu Ehren von St-Nicolas den Alltag von Clamecy. An den einstigen Reichtum erinnern reiche Bürgerhäuser um die Place St-Jean sowie die Kirche St-Martin, ein Paradebeispiel burgundischer Gotik.
In der Stille der Puisaye (so heißt die hügelige Landschaft zwischen der Loire und Auxerre) kam Colette (1873-1953) zu Welt. Als junges Mädchen ließ sie die heimatlichen Wiesen, Äcker, und Wälder hinter sich, um in Paris zur Erfolgsautorin aufzusteigen. In St-Saveur-en-Puisaye dreht sich alles um die berühmte Tochter des Orts. Die Straße ihrer Kindheit heißt Rue Colette. Das Schloss ist heute das Musée Colette. Zu sehen sind das rote Schlafzimmer der Autorin und der Salon ihrer Wohnung im Pariser Palais-Royal. Aus einem Lautsprecher tönt ihre Stimme, unverwechselbar wegen des burgundischen Akzents, der jedes »R« kräftig rollen lässt.
Das Palais von 1443–51 ist einer der prachtvollsten Bauten, die je ein Bürgerlicher in Frankreich errichten ließ. Jacques Coeur war Kaufmann und verwaltete die Finanzen König Karls VII. Die Jakobsmuschel und das Herz waren seine Embleme, die in Stein gemeißelt überall zu entdecken sind. Reliefs von Orangenbäumen, Palmen und Ananas am mittleren Treppenturm im Hof erinnern an seine Handelsreisen. Beim Gang durch hohe, spärlich möblierte Räume ziehen die reich verzierten, großen Prunkkamine die Blicke auf sich.
Das Städtchen Sancerre thront auf einem Hügel in den Weinbergen und ist schon von Weitem zu sehen. Einer der renommiertesten Weißweine der Loire-Region trägt seinen Namen. Mit seinen Straßencafés, Restaurants und kleinen Läden zieht der Weinort Sancerre viele Touristen an. Auf der Nouvelle Place kann man die verlockenden Auslagen der Weinhändler studieren und dann bei einem Glas Sancerre gemütlich das Treiben auf dem Platz beobachten. Von der Aussichtsterrasse Esplanade Porte César öffnet sich der Blick weit über das Loiretal. Rund umd Sancerre scharen sich Dörfer wie Chavignol – von hier stammt der Ziegenkäse Crottin du Chavignol – und Saint-Satur mit stattlichen Winzerhöfen.
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