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Dorpsstraat 31
9699 PA Vriescheloo
Friesland - Groningen - Drenthe
Niederlande
Breitengrad 53° 5' 15" N (53.087746)
Längengrad 7° 8' 11" E (7.136589)
Ostfriesland verspricht vor allem eins: Urlaub gekennzeichnet von maritimem Flair. Die Region im Norden Deutschlands lockt mit dem Wattenmeer, einer spannenden Nordseeküste und von Traditionen geprägten Inseln. Auf der Ostfriesland-Karte stechen die vorgelagerten Inseln, zu denen Borkum und Norderney inmitten der Nordsee gehören, hervor. Für eine Reise sollten sich Besucherinnen und Besucher Zeit nehmen. Neben Bauwerken aus den vergangenen Jahrhunderten warten zahlreiche Museen und Erlebniswelten darauf, entdeckt zu werden. Unvergesslich ist eine Wattwanderung, die die Vielfalt der Flora und Fauna zeigt. Es ist aber auch das Kontrastprogramm zwischen ländlichen Regionen wie Wangerland mit endlosen Stränden und modernen Städten wie Wilhelmshaven, die das Gebiet prägen. Ostfriesland und seine Inseln: zwischen Entspannung und Familienspaß Bis heute haben sich die sieben ostfriesischen Inseln ihren ganz eigenen Charme bewahrt. Geschickt meistern sie den Spagat zwischen ursprünglicher Natur und Familienspaß, für den vor allem Norderney und Borkum bekannt sind. Auf Norderney befindet sich mit dem bade:haus ein Eldorado für alle Wasserratten. Das Erlebnisbad verspricht Badespaß für Klein und Groß. Ebenso ist ein Besuch des Kurtheaters empfehlenswert. Auf der Insel Borkum lohnt stattdessen ein Besuch des Nordsee-Aquariums. Es gewährt im Urlaub einen umfangreichen Einblick in die Tierwelt der Nordsee und ist damit einer der wichtigsten Ostfriesland-Reisetipps für Familien mit Kindern. Auf dem autofreien Juist kommen Naturfreundinnen und Naturfreunde auf ihre Kosten. Auf den Spuren der Vergangenheit: historische Ausflugsziele in Ostfriesland Über Jahrtausende hat die Nordsee das Leben und Arbeiten in Ostfriesland geprägt. Schon früh entwickelte sich vor allem die Fischerei zu einem elementaren Wirtschaftszweig für die Einheimischen. Die Spuren, die sie hinterlassen hat, sind beispielsweise im Museumshafen in Carolinensiel sichtbar. Das Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel lädt aber auch mit einem Abstecher zum Strand oder einer Wattwanderung ein. Ebenso lohnt es sich, nach Wittmund die eigene Route zu planen. Die Kleinstadt fasziniert mit einer historischen Altstadt, die von Bürgerhäusern aus dem Jahr 1733 gesäumt wird. Typisch Ostfriesland: mit Plattdeutsch und Tee von Nordsee bis Binnenland Es sind nicht nur spannende Ausflugsziele, die einen Urlaub in Ostfriesland so beliebt machen, es ist vor allem der ostfriesische Charme. Die Region hat sich bis heute, angefangen von der ostfriesischen Tee-Tradition bis hin zum Plattdeutsch, ihren eigenen Charakter bewahrt. Legendär ist der ostfriesische Humor. Es gibt viele Möglichkeiten, Ostfriesland zu entdecken. Reiseführer empfehlen vor allem einen Spaziergang durch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Aber auch eine Tour zu den Leuchttürmen, wie dem gelb-roten Pilumer Leuchtturm bei Greetsiel, hat ihren Reiz.
Das Moormuseum Moordorf liegt idyllisch am Rand eines Hochmoores in Ostfriesland. Dargestellt wird hier die Entwicklungsgeschichte einer Moorkolonie sowie der Lebens- und Arbeitsbereich der Bewohner: Wohnen, Torfabbau, Moorbrand, Handwerks- und Arbeitstechniken. Das Museum setzt sich aus stilecht nachgebauten, armseligen Lehmhäusern bzw. -hütten zusammen, die es bis weit ins 20. Jh. hinein gab. In der Ausstellungshalle sind alte Haushaltsgegenstände und Geräte zum Torfabbau zu sehen.
Das Moor- und Fehnmuseum, direkt an der Deutschen Fehnroute, erläutert Natur und Geschichte der Region. Der Begriff »Fehn« steht regionalsprachlich für Moor, Morast. Die beiden Ausstellungshäuser und das Außengelände informieren darüber, wie die Hochmoore entstanden, wie der Mensch die Landschaft prägte, welche Geräte zum Torfabbau benutzt wurden und welche Tiere und Pflanzen im Moor lebe. Auch Funde aus dem Moor werden gezeigt, darunter auch eine Moorleiche.
Wahrzeichen Groningens ist der 96,8 m hohen Martinitoren, auch d’Olle Grieze genannt, der Turm der Martinikerk am Grote Markt. Der zweithöchste Turm der Niederlande bietet schöne Ausblicke über die lebhafte Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Martinikerk selbst ist eine gotische Hallenkirche, die im Wesentlichen aus dem 15. Jh. stammt. Zeugnisse von Vorgängerbauten gehen aber in die Zeit um 800 zurück. Die Hauptorgel, ein Werk Arp Schnitgers, gehört zu den gößten Barockorgeln der Welt. Herrlich ist der gotische Umgangachor mit seinen Kreuzrippengewölben, den Glas- und Wandmalereien. Auch das Mittelschiff ist mit zarten Malereien geschmückt. Das älteste Wandbild einer Maria auf dem Throne Salomons datiert auf 1250.
In zwei alten Stadtpalais, dem Canterhuis und dem Gotisch huis, ist das Noordelijk Scheepvaartmuseum untergebracht, das die Verbindungen zur Hanse und die Entdeckungsfahrten niederländischer Seefahrer im 17. Jh. dokumentiert sowie einen Einblick in den Schiffsbau gewährt. Inzwischen wird die Sammlung zum historischen Museum erweitert und nach Abschluss der Umstrukturierung unter neuem Namen firmieren: Museum aan de A. Eröffnung voraussichtlich 2026.
Das seit dem 19. Jh. bestehende Groninger Museum residiert seit 1994 in einem exzentrischen, form- und farbenfreudigen Gebäudekomplex auf einer Insel im Zuiderhaven Verbindingskanaal. Seine Sammlung umfasst Kunst von der Frühzeit bis heute. Es beginnt mit Feuersteinen der Steinzeit und reicht bis zu Gemälden der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Die Schatzkammer präsentiert Groninge Silberwaren, darunter eine Miniatur des Martinitoren. Meisterwerke des 17. Jahrhunderts dürfen ebenso wenig fehlen iwe Exponate zur Stadt- und Kulturgeschichte. Weitere Säle bieten Kunst, Mode und Design der Moderne, darunter als Glanzlicht From the Sky, ein Werk von Pieke Bergmans.
Das Drents Museum widmet sich der Kunst- und Kulturgeschichte über alles Epochen hinweg. Es zeigt Fundstücke wie Waffen, Werkzeuge und Schmuck, die alle aus der Umgebung stammen und bis ins Jahr 7800 v. Chr. zurückreichen. Aber auch jüngere Exponate sind darunter, wie Gemälde von Israels, Mesdag und Therese Schwartze und Vincent van Gogh. Hinzu kommen ein römsicher Goldschatz, Glas, Keramik, Skulpturen und das größte Puppenhaus der Niederlande, welches auf originelle Weise Einblicke in die Lebenswelt des 18. Jh. gewährt.
In 18 Nationalparkhäusern bzw. -zentren können sich Besucher über den Naturraum Wattenmeer informieren, Vorträge hören und an naturkundlich geführten Wanderungen teilnehmen. Das Nationalpark-Haus Greetsiel thematisiert in der Ausstellung „365 Tage – rund um die Leybucht“ die jahreszeitlichen Veränderungen im Wattenmeer, das Leben der Menschen an der Küste, den Küstenschutz und die Fischerei. Außerdem bietet es Wattwanderungen nahe der Ems-Mündung, vogelkundliche Exkursionen am Deich und im Naturschutzgebiet Leyhörn sowie Führungen zur Krabbenfischerei an.
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Vorauszahlung obligatorisch
Im grünen Nordosten der Niederlande, nahe Vriescheloo, liegt der ruhig gelegene Campingplatz Noorderloo. Ein Ort für alle, die naturnahes Camping mit Komfort und Gelassenheit verbinden möchten.
Auf einer liebevoll gestalteten Anlage mit großzügigen Standplätzen und gepflegten Grünflächen genießen Urlauber eine entspannte Auszeit. Die umweltbewusste Betriebsführung spiegelt sich in der durchdachten Ausstattung wider: WLAN auf dem gesamten Gelände, moderne Sanitäranlagen – auch barrierefrei – sowie eine vollständige Ver- und Entsorgung für Wohnmobile bieten alles, was Camper mit Wohnwagen oder Wohnmobil benötigen. Ein kleiner Naturbadesee mit Sandufer sowie ein Kinderspielplatz sorgen für Abwechslung. Lebensmittel sind im nahen Supermarkt erhältlich, und es gibt Brötchenservice.
Eingebettet in die weite Landschaft Groningens ist Noorderloo ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Spaziergänge entlang stiller Kanäle, durch Wälder und offene Felder. Auch ein Golfplatz, ein Hallenbad und Kurangebote sind in kurzer Entfernung erreichbar. Wer eine ruhige, naturnahe Atmosphäre sucht und zugleich auf zeitgemäßen Komfort nicht verzichten möchte, findet auf dem Campingplatz Noorderloo den passenden Rückzugsort.
Liegt der Camping Noorderloo am See?
Ja, Camping Noorderloo ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Camping Noorderloo erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Noorderloo einen Pool?
Nein, Camping Noorderloo hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Noorderloo?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Noorderloo?
Hat Camping Noorderloo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Noorderloo?
Wann hat Camping Noorderloo geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Noorderloo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Noorderloo zur Verfügung?
Verfügt Camping Noorderloo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Noorderloo genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Noorderloo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Noorderloo eine vollständige VE-Station?