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Hopweg 21
8314 PX Bant
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Breitengrad 52° 47' 18" N (52.788418)
Längengrad 5° 47' 55" E (5.798631)
Straßen gibt es hier nicht, nur Wege für Fußgänger und Fahrradfahrer - und Punter genannte flache Kähne, die Menschen und Waren durch die Kanäle transportieren. Besucher parken ihre Autos am Ortsrand. Die mit Reet gedeckten Häuser und Hütten stehen auf mit Brücken verbundenen Inseln. Die amphibische Landschaft ist Folge des jahrhundertelangen Torfabbaus: Die entstandenen Gruben füllten sich mit Wasser und schufen so Inseln und Kanäle. In den Sommermonaten können Interessierte die Museumboerderij besuchen. Das restaurierte Bauernhaus illustriert Wohnverhältnisse und Arbeitsbedingungen vor 180 Jahren. Nördlich von Giethorn erstreckt sich die Wasser- und Riedlandschaft des Nationaalpark De Weerribben. Dort können sich Wanderer und Fahrradfahrer auf angelegten Wegen trockenen Fußes durch ursprüngliche Feuchtgebiete bewegen und mit etwas Glück Otter, das Symbol des Nationalparks, oder Wildenten sehen. Auch gibt es Kanus oder Flüsterboote zu mieten.
Flevoland ist im wahrsten Sinne des Wortes Neuland, denn die jüngste Provinz der Niederlande wurde erst im 20. Jahrhundert dem Meer abgetrotzt. Dazu wurde die Zuiderzee mit einem 29 km langen Abschlussdeich von der Nordsee getrennt und in das Binnenmeer IJsselmeer verwandelt. Dieses wurde anschließend teilweise trockengelegt. Das unter dem Meeresspiegel liegende Land ist ein beliebtes Urlaubsziel für Wassersportlerinnen und Wassersportler, die hier beste Bedingungen für die unterschiedlichsten Aktivitäten vom Segeln auf dem IJsselmeer bis zum Stand-up-Paddling auf stillen Kanälen vorfinden. Auch Radfahrerinnen und Radfahrer haben ihre Freude an den flachen Landschaften, die zu langen Erkundungstouren auf zwei Rädern einladen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Region gehören die architektonisch ungewöhnliche Planstadt Almere und das Weltkulturerbe von Schokland. Ungewöhnliches Flevoland: Reisetipps für Erstbesucher Das Museum Batavialand in der Provinzhauptstadt Lelystad erzählt von 7.000 Jahren Kampf der Niederländer gegen das Meer. Zu den Highlights gehören die aus dem IJsselmeer geborgenen Schiffswracks, die in einer Halle ausgestellt sind, und der Nachbau des Segelschiffs Batavia aus dem 17. Jahrhundert. Die Kreativität der Niederländer im Umgang mit Wasser zeigt sich auch im Waterloopbos, einem der schönsten Ausflugsziele auf dem mit dem Festland verbundenen Noordostpolder. Hier experimentierten Forscher einst mit verschiedenen Möglichkeiten, das Land trockenzulegen. Heute ist es ein weltweit einzigartiger Wald voller Wasserwerke und Kanäle. Der Flevoland-Routenplaner für Geschichtsfreunde Mit ADAC Maps und einem Reiseführer lässt sich eine Route planen, die zu historisch bedeutsamen Orten auf Flevoland führt – am besten mit dem Fahrrad. Höhepunkt einer Reise nach Flevoland ist Schokland, einst eine Insel in der Zuiderzee, die durch die Trockenlegung des IJsselmeers Teil des neuen Landes wurde. Hier und im benachbarten pittoresken Urk mit dem Oude Raadhuis Museum ist ein Hauch der ursprünglichen Niederlande mit ihren kleinen Fischerdörfern am Meer zu spüren. Als komplettes Kontrastprogramm bietet sich die auf dem Reißbrett geplante Stadt Almere an, in der zahlreiche berühmte Architektinnen und Architekten wie Rem Koolhans und Liesbath van der Pol aktiv waren.
Hoch im Nordwesten der Niederlande liegt die Provinz Friesland mit ihren vorgelagerten Inseln. Im oberen Drittel der Friesland-Karte liegt die Hauptstadt Leuuwarden: Sie lockt zum Bummel durch die Altstadt und zu Grachtenfahrten. Wer es gern sportlich mag, verbringt den Urlaub rund um das IJsselmeer. Am Ufer des größten Sees der Niederlande ist Wandern und Radfahren möglich, sein Wasser lädt zum Kitesurfen oder Segeln ein. Friesland-Reisetipps: die Stadt Leeuwarden und ihre Sehenswürdigkeiten Mit Friesland-Karte oder Reiseführer in der Hand geht es auf Entdeckungstour durch die Provinzhauptstadt Leeuwarden. Am Rande des Zentrums steht oder vielmehr neigt sich De Oldehove, ein unvollendeter Kirchturm, der an den Turm von Pisa erinnert. Ein Bummel durch die Gassen entlang der Grachten führt zum Fries Museum , das von der Kultur der niederländischen Friesen erzählt. Kinder werden besonders viel Spaß in dem Natur- und Spielpark Sybrandy’s haben. Friesland-Routenplaner: Route zu malerischen Orten planen Der Ort Sneek ist nicht nur besonders hübsch, in ihm findet auch jährlich die größte Segelregatta Europas auf Binnengewässer statt, die „ Sneekweek “! Eine weitere Sehenswürdigkeit Frieslands ist das Planetarium im niedlichen Franeker. Es stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist die älteste Sternwarte der Welt.
Das Zentrum der Altstadt bilden die dreischiffige Martinikerk aus dem frühen 15. Jh. und das dekorative, im niederländischen Renaissancestil erbaute Rathaus mit Doppelgiebel und achteckigem Turm. Die historischen Professorenhäuser in der Voorstraat beherbergen heute das Stadtmuseum. Sie stammen aus der Zeit der friesischen Universität, die von 1585 bis zur Auflösung durch Napoleon 1811 in Franeker ihren Sitz hatte. Die größte Attraktion von Franeker ist das Koninklijk Planetarium, das älteste der Welt (18. Jh.). Eise Eisinga, ein Wollkämmer, hat es konstruiert und in sein Haus eingebaut. Und es funktioniert noch heute.
Die schönste Hafenstadt Frieslands mit den schmucken, schmalen Giebelhäusern steht fast komplett unter Denkmalschutz. Auf der Voorstraat, meist in der Hand Tracht tragender Händler, kommt man von der Altstadt zum Hafen. Dort steht auf einem Sockel Frieslands beliebtestes Motiv: ein Junge, der nach der Legende mit seinem Finger ein Loch im Deich gestopft und so sein Land vor der Überflutung gerettet haben soll. Im Hafen fahren neben Fischerbooten die traditionellen, ganz flachen Wattenmeer-Segler aus und ein. Wer auf Fahrt in die auch bei Flut nur 3 m tiefe Waddenzee gehen will, kann sie samt Koch und Skipper mieten. Entsprechend den Jahreszeiten und dem Wetter sind in Harlingen seltsame friesische Sportarten an der Tagesordnung. So z.B. das schlammige Vergnügen Wadlopen (Wattwandern), Kanalspringen (mit Hilfe eines Stabs, der ins Wasser gestochen wird) oder Schlittschuhlaufen auf gefluteten und anschließend vereisten Feldern.
Eine unregelmäßige, wiewohl die größte Leeuwardener Attraktion ist »Elfstedentocht«. Wenn es kalt genug ist und alle Kanäle, Flüsse und Seen zugefroren sind, steigt ein 200 km langer Schlittschuh-Marathon durch elf friesische Städte. Mitunter dauert es 20 Jahre, bis sich ein Winter erbarmt. Dann aber machen sich 15 000 Teilnehmer an den Start.
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Nein, Natuurkampeerterrein Veenkuil bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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Liegt der Natuurkampeerterrein Veenkuil am See?
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