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Von einer dichten, hohen Hecke eingefasste, teils leicht geneigte Wiese in einem Naturschutzgebiet. Öffentlicher Fußweg zum Moorsee führt durch den Platz. Stellflächen für Touristen durch vereinzelte Bäume aufgelockert. Von Dauercampern geprägter Platz.
Ibm 80
5142 Eggelsberg
Oberösterreich
Österreich
Breitengrad 48° 4' 22" N (48.07286667)
Längengrad 12° 57' 20" E (12.95576667)
Von der B156 (Salzburg - Braunau) in Eggelsberg ca. 5,5 km westwärts, Beschilderung 'Ibmer See' folgen.
Im Nordwesten Österreichs erstreckt sich das Innviertel über die Bezirke Braunau am Inn, Ried im Innkreis und Schärding. Die Region in Oberösterreich zeichnet sich durch eine fruchtbare Hügellandschaft aus, die von Flüssen und Wäldern durchzogen ist. Menschen, die den sanften Tourismus lieben und Ruhe und Erholung suchen, finden an diesem Urlaubsziel genau das richtige Flair. Mit den Reisetipps für das Innviertel wird der Urlaub im Norden Österreichs zum Genuss. Innviertel: Reisetipps für die schönsten Radtouren Das Innviertel ist ein Eldorado für Bike-Fans. Am besten lässt sich die Landschaft auf dem Innradweg entdecken. Er verbindet die Flüsse Inn, Donau und Salzach – wunderbare Einblicke in die Natur inklusive. Barocke Dörfer und Städte wie Kufstein, die sich mit dem Reiseführer erkunden lassen, liegen am abwechslungsreichen Weg. Die gesamte Strecke von Maloja nach Passau verteilt sich auf 526 km Länge. Im Innviertel selbst ist die 32 km lange Rundtour von Schärding in die Drei-Flüsse-Stadt Passau und wieder zurück empfehlenswert. Die Strecke weist kaum Steigungen auf. Routenplaner für das Innviertel: unterwegs in Oberösterreich Das Innviertel lockt als Urlaubsziel nicht nur aufgrund seiner Naturräume. Auch die geschichtsträchtigen Städte präsentieren sich als tolle Ausflugsziele. Braunau am Inn ist die größte Stadt der Region. In der historischen Altstadt treffen Gäste auf den alten Stadttorturm und die Stadtpfarrkirche St. Stephan. Familien steuern gerne den Motorikpark mit vielen Möglichkeiten zum Balancieren und Klettern an. Verschiedene Parkmöglichkeiten im direkten Umfeld finden sich im offiziellen Parkleitkonzept der Stadt ausgeschildert.
Der ›alte Markt‹ diente einst dem Kloster Baumburg als Handels- und Handwerkerort am Übergang über die Alz. Diese fließt hier über einen Wasserfall in breiten Stufen zu Tal. Das fast 1000 Jahre alte Augustiner-Chorherrenstift Baumburg erhebt sich hoch über Ort und Fluss. Einziges Überbleibsel der romanischen Basilika (1156) ist die – trotz barocker Zwiebelhauben und Rokokovorhalle – äußerst streng wirkende Doppelturmfassade aus Tuffquadern. Die heutige einschiffige Wandpfeilerkirche im Stil des Rokoko entstand Mitte des 17. Jh. Ihr heller Innenraum ist einer der schönsten des Chiemgaus. Das zentrale Deckenfresko ist ein spätes Hauptwerk des Asamschülers F. A. Scheffler (1701–60). Gemütlich ist das Bräustübl gegenüber.
Trostberg auf dem westlichen Hochufer der Alz ist heute ein wichtiger Chemiestandort. Trotzdem konnte die Altstadt ihren Charme bewahren. Die Hauptstraße säumen gepflegte Häuser im Inn-Salzach-Stil mit breiten Fassaden, blechgedeckten Zeltdächern und Lauben. Die gotische Hallenkirche St. Andreas besitzt eine schöne Empore und Freskenreste im Gewölbe sowie drei außergewöhnliche Epitaphe des Kirchenstifters.
Am Jakobsweg von Passau bis ins nordwestspanische Santiago de Compostela liegt Rabenden. Seine dem hl. Jakob, dem Patron der Pilger, geweihte Dorfkirche birgt einen der bedeutendsten spätgotischen Altäre Süddeutschlands. Sechs Meter hoch ist der Flügelaltar, mit drei Holzschnitzskulpturen um den hl. Jakob mit Pilgerhut und Jakobsmuschel im Mittelschrein. Aufgeklappt zeigen die beiden Altarflügel vier Bildfelder mit Marienszenen. Der Schöpfer der feinen, ausdrucksstarken Schnitzerei, der ›Meister von Rabenden‹, lieferte 1515 für die Pfarrkirche im nahen Obing eine Madonna und die hll. Laurentius und Jakobus, die heute dort im neugotischen Altar stehen.
Das über tausendjährige Benediktinerkloster liegt idyllisch auf einer Halbinsel im Klostersee. Wolfgang Amadeus Mozart war öfter hier und komponierte einige geistliche Werke. Heute ist das Kloster ein Kultur- und Bildungszentrum. Die alten Mönchszellen sind zu komfortablen Einzel- und Doppelzimmern umgebaut. Die Kirche aus dem 11. Jh. mit markanten Doppeltürmen zeigt innen reichen gotischen Freskenschmuck. Ein weltabgeschiedener Kreuzgang und ein weltlicher Gasthof komplettieren das harmonische Ensemble. Ein hübscher Spazierweg führt in 30 Minuten um den Klostersee.
Aus dem mit Barockkuppeln bekrönten Salzburgpanorama ragt der hohe, spitze gotische Turm der Franziskanerkirche hervor. Um 1700 wurde die barocke Westfassade um das romanische Portal gebaut, das in ein dunkles romanisches Langhaus führt. Der anschließende spätgotische Hallenchor hingegen ist licht und weit, fünf schlanke hohe Stützen tragen sein kunstvolles Sternrippengewölbe. Vor der Mittelstütze steht der aufwendig gestaltete Barockaltar Johann Bernhard Fischer von Erlachs mit der Pacher-Madonna. Den Chor schließt ein barocker Kapellenkranz ab. Den Zugang zur Kanzel bewacht ein roter romanischer Marmorlöwe.
Die Festspielhäuser sind während der Salzburger Festspiele die äußerlich schlichte Kulisse für das Szenepublikum der Oper- und Theaterfreunde. Das Kleine Festspielhaus bezog 1924/25 die fürstbischöfliche Winterreitschule und heißt heute ›Haus für Mozart‹. Angegliedert ist das zweite Festspielhaus, die wetterfest umgebaute Felsenreitschule (Sommerreitschule) von 1693. Deren in den Mönchsberg getriebenen dreigeschossigen Arkaden boten einst dem Publikum Platz, heute dienen sie als Kulisse für spektakuläre Inszenierungen. Beim Bau des Großen Festspielhauses um 1960 wurde ein Teil des Mönchsbergs abgetragen – 40 m ist das Bühnenhaus hoch.
Ein Bergkristall groß wie ein Kühlschrank lässt erahnen, welche Mühen es wohl gekostet hat, diesen Brocken aus seiner Felsspalte in den Hohen Tauern in das Haus der Natur/Museum für Natur&Technik zu transportieren. Flugsaurier und Tatzelwurm, Unterwasserwelt und Reptilienzoo, Meilensteine der Raumfahrt, eine Reise in den menschlichen Körper und spannende Experimente des Salzburger Physikers Christian Doppler: Das multimedial-interaktive Naturkundemuseum fesselt Jung und Alt leicht einen ganzen Tag lang.
Hervorragend10
Moni Weikinn
Juli 2018
Wir haben uns hier so wohl gefühlt, dass wir statt 4 Tagen 10 Tage geblieben sind. Die Gastwirte sind sehr nett und hilfsbereit. Die Sanitäranlagen sind zwar alt aber gepflegt. Im Vergleich zu anderen Plätzen ist es hier sehr günstig. Nebenan ein tolles Seebad. Wir kommen wieder!
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 30,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 30,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 2,00 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Sind Hunde auf Natur-Camping Seewirt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Natur-Camping Seewirt einen Pool?
Nein, Natur-Camping Seewirt hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 100 m). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Natur-Camping Seewirt?
Die Preise für Natur-Camping Seewirt könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Natur-Camping Seewirt?
Hat Natur-Camping Seewirt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Natur-Camping Seewirt?
Wie viele Standplätze hat Natur-Camping Seewirt?
Verfügt Natur-Camping Seewirt über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Natur-Camping Seewirt genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Natur-Camping Seewirt entfernt?
Gibt es auf dem Natur-Camping Seewirt eine vollständige VE-Station?