Verfügbare Unterkünfte (Moselcamping Pünderich)
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Kleiner, familiengeführter Campingplatz mit schöner Aussicht auf die Marienburg.
Self-Check-In.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner, familiengeführter Campingplatz mit schöner Aussicht auf die Marienburg. Teils leicht geneigtes Wiesengelände mit Bäumen und Sträuchern, unmittelbar am Moselufer.
Moselallee 3
56862 Pünderich
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 2' 29" N (50.041534)
Längengrad 7° 7' 57" E (7.132738)
Der Kern des Heilbads besitzt mit seinen Gassen und den hübschen Bürger- und Bauernhäusern einen beinahe dörflichen Charakter. Der Kurbetrieb konzentriert sich am Stadtrand. Ein Spaß für Groß und Klein ist der 3,5 km lange Barfußpfad. Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum zeigt über 40 historische ländliche Gebäude. Mitmachprogramme mit verschiedenen Handwerkern erfüllen die Szenerie mit Leben.
Beschauliche Winkel und Gassen, Fachwerkhäuser und das barocke Schloss mit vier Ecktürmen prägen das Hunsrückdorf im Simmerbachtal. Idyllisch ist das Ensemble an der evangelischen Kirche, deren gotischer Chor Grabmäler aus dem 16. und 17. Jh. enthält. Vom Turm der zwei Kilometer südlich gelegenen Burgruine Koppenstein ist der Soonwald gut zu überblicken. Am Südausgang von Gemünden beginnt der 3,5 km lange Geologische Hunsrück-Lehrpfad.
Die 1870 stillgelegte Mine ist die einzige zur Besichtigung freigegebene Edelsteinmine Europas. Im Besucherstollen glitzern die angestrahlten Edelsteine in ihrer ganzen Pracht. In den oberirdischen Edelsteinschürffeldern und im Edelsteincamp können sich Hobbymineralogen selbst im Schürfen von Achat, Amethyst, Rauchquarz und Bergkristall versuchen. Vom Parkplatz zur Mine führt ein geologischer Lehrpfad.
In eine von einer Quelle ausgehöhlten Felsennische hoch über Idar-Oberstein schmiegt sich die 1482–84 von Wyrich IV. von Daun errichtete Felsenkirche, das Wahrzeichen der Stadt. Erreichbar ist sie nur durch einen in den Berg geschlagenen Tunnel. Im Innern birgt sie einen um 1400 von einem unbekannten Künstler mit dem Notnamen ›Meister der Mainzer Verspottung‹ geschaffenen Flügelaltar. Seine drei Tafeln zeigen eine dramatisch komponierte Kreuzigung sowie Szenen der Passion Christi. Sehenswert sind zudem ein Kruzifix aus Bergkristall, ein Sebastiansbild (um 1570) mit einer Familiendarstellung des Grafen Sebastian von Daun-Oberstein-Falkenstein sowie das Epitaph des 1432 verstorbenen Ritters Philipp II. von Daun-Oberstein, des Vaters von Wyrich IV. Den Kirchenbauer selbst soll die kleine Büßer-Figur verkörpern, die neben der Stumm-Orgel aus dem 18. Jh. hervortritt. Eine reizvolle Aussicht auf den Stadtteil Oberstein und die Felsenkirche bietet die Aussichtsplattform, die über eine Treppe hinter der Kirche zugänglich ist.
Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und zählt zum UNESCO-Welterbe. Das berühmte Wahrzeichen Triers wurde um 170 n.Chr. aus Sandstein erbaut. Heute erhält man in seinem Inneren Informationen zur römischen Stadtgeschichte, auch mittels Modellen und Multimediaguide. Vor allem die Geschichte der Porta Nigra von der Antike bis zum Einbau einer Kirche im Mittelalter wird nachgezeichnet. Erst als die Kirche 1803 aufgelöst wurde, unternahm man die Wiederherstellung der antiken Anlage mit ihren charaktersitischen Rundtürmen, dem Torbau in der Mitte und den die Fassaden gliedernden Rundbogenarkaden. Der Name Porta Nigra, schwarzes Tor rührt daher, dass der helle Sandstein sich im Laufe der Zeit dunkel verfärbt hatte.
Die Konstantin-Basilika wurde um 305 auf Veranlassung Kaiser Konstantins als Palastaula errichtet und komplett aus Backstein gemauert. Ihre Größe, die Kahlheit im Innern und die beiden übereinander aufragenden Fensterreihen vermitteln ein erhabenes Raumgefühl. Der mit Marmor ausgekleidete und mit Fußbodenheizung ausgestattete Innenraum diente zunächst als Kaiserlicher Thronsaal und war später Teil des Kurfürstlichen Palais, bevor er 1856 in eine Kirche umgewandelt wurde. Die Basilika gehört heute zum Welterbe der UNESCO und kann während der Kirchenöffnungszeiten besichtigt werden.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.5Hervorragend9
Anonym
Zelt
Paar
Ein kleiner gemütlicher Camping.Betreiberund Personal sehr freundlich und hilfsbereit.Waren vier Nächte dort und kommen wieder
Sehr gut8
Peter
Direkt am Moselufer, wunderschön. Nettes Personal,einziger Minuspunkt kleines Waschhaus
Sehr gut8
Nicole
Nettes Personal, sauberer gepflegter Platz,Check in super einfach, direkt an der Mosel, Bäcker in der Nähe, viele Ausflüge möglich, Wanderern Radfahren oder Städtebesichtigungen. Einziges Manko, das Sanitärgebäude leider etwas in die Jahre gekommen und klein, dennoch waren wir schon zweimal da und werden auch wieder hinfahren
Sehr gut8
Daniel Pfeiffer
Kleinerer Platz mit älteren Sanitäranlagen, alles sauber und in Ordnung. Freundliche Besitzer und Betreiber. Wir 2 schöne Wochen verbracht und die Gastfreundschaft geschätzt.
Sehr gut8
Christa
Einen toller Campingplatz an der Mosel. Nicht zu groß. Familiär geführter Platz. Alle sind super freundlich und hilfsbereit. Sanitäranlagen sind sauber und werden regelmäßig gereinigt. Ein kleiner Biergarten am Platz mit leckeren Flammkuchen und Softeis. Wir haben nichts vermisst und kommen gerne wieder.
Hervorragend10
Jens-Detlef
Top Platz Herrlicher Campingplatz direkt an der Mosel mit Blick auf die Weinberge. Sehr freundliches Personal und die Familie van Dongen ist immer Hilfsbereit bei allen Fragen. Herzlichen DANK an euch !!! Saubere Sanitäranlagen. Überwiegend Gras mit leichter Neigung zur Mosel ( Auffahrkeile nicht vergessen !! ) . In der Mosel kann man direkt am Platz und angrenzendem Gelände sehr gut Angeln. Erlaubnisschein gibt es in Zell an der Mosel bei der Touristen Info. Eine Woche 15 Euro. Schöne große abgeteilte Parzellen. Von jeder Parzelle kann man die Mosel sehen. Sehr ruhig bis auf den Schiffsverkehr ( hat man sich aber nach einigen Stunden daran gewöhnt ). Wir hatten dort , trotz Unwetter, eine wunderschöne Woche. Für nächstes Jahr ist dieser Platz mindestens zweimal in der Urlaubsplanung
Sehr gut8
Michael
gut
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Moselcamping Pünderich erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Moselcamping Pünderich?
Die Preise für Moselcamping Pünderich könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Moselcamping Pünderich Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Moselcamping Pünderich bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Moselcamping Pünderich?
Verfügt Moselcamping Pünderich über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Moselcamping Pünderich genutzt werden?
Hat Moselcamping Pünderich einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Moselcamping Pünderich?
Wie viele Standplätze hat Moselcamping Pünderich?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Moselcamping Pünderich zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Moselcamping Pünderich entfernt?
Wann hat Moselcamping Pünderich geöffnet?
Gibt es auf dem Moselcamping Pünderich eine vollständige VE-Station?