Verfügbare Unterkünfte (Möllcamping)
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Kleiner, sehr gepflegter Campingplatz mit Wohlfühl-Atmosphäre beim öffentlichen Freibad.
Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner, sehr gepflegter Campingplatz mit Wohlfühl-Atmosphäre beim öffentlichen Freibad. Platz der Gemeinde. Ebene, durch Hecken, Büsche und Laubbäume gegliederte Wiese. Am Waldrand, zwischen Häusern und dem Fluss Möll.
Lendstraße
9813 Möllbrücke
Kärnten
Österreich
Breitengrad 46° 50' 19" N (46.838634)
Längengrad 13° 22' 3" E (13.367717)
Weiter auf dem Autobahnanschluss bis Lendorf, dann westwärts zur B106. Von dieser am nordwestlichen Ortsrand abzweigen, beschildert.
Das Großarltal ist das östlichste Tal der Hohen Tauern und nennt sich selbst ›Tal der Almen‹. Denn in dem lang gestreckten Grund mit engen Seitentälern gibt es ca. 40 Almen rund um verträumte Dörfer und den Hauptort Großarl. Den Talschluss macht Hüttschlag, dessen Talmuseum in der Ausstellung ›Auf der Alm – Zwischen Himmel und Erde‹ von der Kulturlandschaft erzählt. Am Talschluss von Hüttschlag startet der ›Elementar Naturlehrpfad‹ mit ca. 25 Schautafeln zur Natur und Geschichte ins ursprüngliche Schödertal. An der Ötzlhütte vorbei geht es auf oft nassem Steig zum periodischen Schödersee (1432 m), der nur nach Starkregen oder zur Schneeschmelze Wasser führt, sonst aber trocken liegt.
Am Wasser-Wunder-Weg Jungfernsprung lässt der Wasserfall die Urgewalten spüren. Der Sage nach war eine Jungfrau auf der Flucht vor einem Jäger. Als sie vor einer senkrechten Felswand stand, sprang sie aus Verzweiflung in den Abgrund. Da sie von Engeln getragen wurde, überlebte sie den Absturz. An dieser Stelle donnert heute das Wasser des Zopenitzenbaches über drei Kaskaden 130 m tief ins Tal. Die Wanderung vom Parkplatz bzw. der Bushaltestelle Aichhorn dauert ca. 30 Minuten.
Mauterndorf wird überragt von einer mächtigen Burg, die im 13 Jh. zum Schutz der Tauernpassstraße errichtet wurde und zeitweilig den Salzburger Erzbischöfen als Sommerresidenz diente. Ein Besuch in dem alten Gemäuer kommt einer Zeitreise ins Mittelalter gleich. In einem Teil der Burg ist das Lungauer Landschaftsmuseum untergebracht. Nach dem spannenden Rundgang durch die Säle und Gewölbe der Burg bringt eine deftige Mahlzeit in der Burgschänke die nötige Stärkung.
Lavant liegt in einem uralten Siedlungsgebiet am Südufer der Drau. In den 1950er-Jahren entdeckten Archäologen auf dem Kirchbichl architektonische Überreste aus frühchristlicher Zeit. Vom Bischofssitz des 5. Jh. sind Grundmauern freigelegt und vier Säulen wieder errichtet. Am Fuß des Kirchbichls zeigt ein kleines Museum unter der Aufbahrungshalle Keramik der Bronzezeit und Funde von der Spätantike (3.–6. Jh.) bis zur Gotik. Oberhalb der Ausgrabung bildet die rosa-weiße Barockfassade der Wallfahrtskirche St. Ulrich einen Kontrast zum Grün des Waldes. An der Stelle einer alten Burganlage noch weiter oben erhebt sich das 1485 geweihte einfache spätgotische Gotteshaus Peter und Paul.
Schloss Bruck ist die einstige Wohn- und Trutzburg der Görzer Grafen, wurde erbaut im 13. Jh. und verdankt seinen Namen der Brücke, die unterhalb des Schlossbergs über die Isel führt. Es beherbergt ein umfangreiches Museum, das sich der Natur, Kultur und Geschichte Osttirols widmet. Dazu präsentiert es Wechselausstellungen und über 100 originale Werke des großen Malersohns der Stadt, Albin Egger-Lienz (1868-1926), die alle Schaffensperioden vom Historismus bis zum Expressionismus abdecken.
Vom Aussichtsturm die Stadt überblicken, durch Handwerkerviertel spazieren und eine römische Villa besichtigen: In Aguntum lässt sich die Antike begreifen und begehen. Die Handelsniederlassung im Westen der Provinz Noricum wurde im 1. Jh. zur Stadt erhoben. Das Atriumhaus, die 6000 m² große Villa eines reichen Kaufmanns, zeugt mit pompöser Empfangshalle vom Wohnluxus jener Zeit. Einblicke in Leben und Alltag Aguntums geben auch die im Museum präsentierten Fundstücke. Darunter sind ein Marmorbecken eines Atriumhauses, Funde aus Aguntum wie Keramiken, Amphoren, Schmuck, Lampen und Münzen. Außerdem gibt es Wandmalereien, Mosaike und eine rekonstruierte Bronzestatue eines Mannes zu sehen.
Sehr gut8
Steffi
Juni 2018
Wir hatten einen schönen, ruhigen und schattigen Stellplatz auf der Campingwiese. Die Sanitäranlagen sind neu und sehr sauber ,es gibt einen Kühlschrank und das Duschen ist im Preis inklusive. Gleich um die Ecke gibt es ein schönes Freibad und im Ort einen Supermarkt und eine Pizzeria. Die Dame an der Rezeption war sehr nett.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Möllcamping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Möllcamping?
Die Preise für Möllcamping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Möllcamping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Möllcamping bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Möllcamping?
Verfügt Möllcamping über ein Zertifikat?
Hat Möllcamping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Möllcamping?
Wie viele Standplätze hat Möllcamping?
Wie weit ist der nächste Ort vom Möllcamping entfernt?
Gibt es auf dem Möllcamping eine vollständige VE-Station?