Verfügbare Unterkünfte (Minicamping De Hofstee)
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Dorpsstraat 48
9474 PE Zuidlaarderveen
Friesland - Groningen - Drenthe
Niederlande
Breitengrad 53° 6' 12" N (53.103378)
Längengrad 6° 44' 56" E (6.74904)
Wahrzeichen Groningens ist der 96,8 m hohen Martinitoren, auch d’Olle Grieze genannt, der Turm der Martinikerk am Grote Markt. Der zweithöchste Turm der Niederlande bietet schöne Ausblicke über die lebhafte Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Martinikerk selbst ist eine gotische Hallenkirche, die im Wesentlichen aus dem 15. Jh. stammt. Zeugnisse von Vorgängerbauten gehen aber in die Zeit um 800 zurück. Die Hauptorgel, ein Werk Arp Schnitgers, gehört zu den gößten Barockorgeln der Welt. Herrlich ist der gotische Umgangachor mit seinen Kreuzrippengewölben, den Glas- und Wandmalereien. Auch das Mittelschiff ist mit zarten Malereien geschmückt. Das älteste Wandbild einer Maria auf dem Throne Salomons datiert auf 1250.
In zwei alten Stadtpalais, dem Canterhuis und dem Gotisch huis, ist das Noordelijk Scheepvaartmuseum untergebracht, das die Verbindungen zur Hanse und die Entdeckungsfahrten niederländischer Seefahrer im 17. Jh. dokumentiert sowie einen Einblick in den Schiffsbau gewährt. Inzwischen wird die Sammlung zum historischen Museum erweitert und nach Abschluss der Umstrukturierung unter neuem Namen firmieren: Museum aan de A. Eröffnung voraussichtlich 2026.
Das seit dem 19. Jh. bestehende Groninger Museum residiert seit 1994 in einem exzentrischen, form- und farbenfreudigen Gebäudekomplex auf einer Insel im Zuiderhaven Verbindingskanaal. Seine Sammlung umfasst Kunst von der Frühzeit bis heute. Es beginnt mit Feuersteinen der Steinzeit und reicht bis zu Gemälden der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Die Schatzkammer präsentiert Groninge Silberwaren, darunter eine Miniatur des Martinitoren. Meisterwerke des 17. Jahrhunderts dürfen ebenso wenig fehlen iwe Exponate zur Stadt- und Kulturgeschichte. Weitere Säle bieten Kunst, Mode und Design der Moderne, darunter als Glanzlicht From the Sky, ein Werk von Pieke Bergmans.
Das Drents Museum widmet sich der Kunst- und Kulturgeschichte über alles Epochen hinweg. Es zeigt Fundstücke wie Waffen, Werkzeuge und Schmuck, die alle aus der Umgebung stammen und bis ins Jahr 7800 v. Chr. zurückreichen. Aber auch jüngere Exponate sind darunter, wie Gemälde von Israels, Mesdag und Therese Schwartze und Vincent van Gogh. Hinzu kommen ein römsicher Goldschatz, Glas, Keramik, Skulpturen und das größte Puppenhaus der Niederlande, welches auf originelle Weise Einblicke in die Lebenswelt des 18. Jh. gewährt.
Wer sich Greetsiel nähert, sieht schon von weitem zwei Windmühlen. Sie werden auch »Zwillingsmühlen« genannt, da beide vom gleichen Typ (zweistöckige Galerieholländer) sind und in unmittelbarer Nachbarschaft am Greetsieler Sieltief stehen. Die östliche Mühle (Schoof’s Mühle) wurde im Jahr 1921, die westliche (heute vereinseigene) Mühle schon 1856 erbaut. Beide Mühlen hatten Vorgänger, die entweder durch Stürme oder Brände zerstört wurden.
Als Seehafenstadt fesselt Emden seit jeher mit einem maritimen Charme. Die ostfriesische Stadt zeigt sich gern von ihrer traditionellen, ursprünglichen Seite, begeistert aber auch mit modernem Flair. Die mehr als 1.200-jährige Stadthistorie ist steter Begleiter bei einem Spaziergang durch die Straßen. Wahrzeichen ist der Seehafen, der die Historie Emdens wie kaum etwas anderes prägt. Wer die Stadt mit einer Karte nicht selbst erkunden möchte, ist mit einem geführten Stadtrundgang gut beraten. Nicht nur bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Straßen, sondern auch während einer Kanu- oder Tretbootfahrt bietet sich die Gelegenheit, Emden zu erkunden. Von Kunsthalle bis Landesmuseum: Emden begeistert mit Kulturangebot Ein Urlaub in Emden ist eine gute Gelegenheit, um in die Kultur der norddeutschen Stadt einzutauchen. Vor allem die Kunsthalle erfreut sich bundesweiter Popularität. Eröffnet 1986 durch STERN-Gründer Henri Nannen, zeigte das Haus zunächst Werke der Klassischen Moderne. In den folgenden Jahren wurde das Angebot der Kunsthalle ausgebaut, sodass es mittlerweile auf 1.700 m² wechselnde Ausstellungen zu sehen gibt. Das Ostfriesische Landesmuseum lädt zudem zu einer Reise durch die Geschichte der Region ein. Emdens Museumsschiffe erzählen ein Stück maritime Geschichte Die Museumsschiffe der Stadt, die beispielsweise im Ratsdelft zu sehen sind, gehören zu den Highlights unter den Sehenswürdigkeiten. Sie lassen die maritime Geschichte der Stadt aufleben. Zu den bekanntesten zählen der Seenotrettungskreuzer „Georg Breusing“ und das Museumsfeuerschiff „Amrumbank Deutsche Bucht“. Das Museumsfeuerschiff wurde von 1914 bis 1918 in Papenburg gebaut und war in der Deutschen Bucht über 65 Jahre im Einsatz. Heute befindet sich darin nicht nur das Standesamt der Stadt, sondern auch ein gemütliches Restaurant. Venedig des Nordens: Emden auf dem Wasser entdecken Einer der wichtigsten Reisetipps für Emden ist eine Fahrt mit einem der zahlreichen Passagierboote. Die malerischen Grachten haben Emden den Beinamen „Venedig des Nordens“ beschert. Am besten lassen sie sich bei einer der Grachtenfahrten erkunden. Touren unterschiedlicher Länge sind ebenso mit der Peterke möglich. Das kleine Ausflugsboot gilt als eines der Schwergewichte der Stadt und ermöglicht Bootstouren ab dem Landhaus am Großen Meer oder dem Bootshaus. Jede Tour wird von einem Skipper begleitet. Ein besonderes Erlebnis ist ein Picknick an Bord.
Das Haus Samson, eines der schönsten Bauwerke der Stadt, entstand 1570 und wurde 1643 von dem Niederländer Philipp Vingboom mit einer Fassade im Stil des Niederländischen Frühbarocks versehen. Seit vielen Generationen ist Haus Samson im Besitz der Familie Wolff, die seit 1800 einen Wein- und Spirituosen-Großhandel führt. Im Erdgeschoss befindet sich das altertümliche Ladengeschäft der Weinhandlung. Die beiden Obergeschosse sind als Privatmuseum zur einstigen Wohnkultur Ostfrieslands eingerichtet.
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Sind Hunde auf Minicamping De Hofstee erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Minicamping De Hofstee?
Die Preise für Minicamping De Hofstee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Minicamping De Hofstee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Minicamping De Hofstee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Minicamping De Hofstee?
Verfügt Minicamping De Hofstee über ein Zertifikat?
Hat Minicamping De Hofstee einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Minicamping De Hofstee?
Wie viele Standplätze hat Minicamping De Hofstee?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Minicamping De Hofstee zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Minicamping De Hofstee entfernt?
Gibt es auf dem Minicamping De Hofstee eine vollständige VE-Station?