Verfügbare Unterkünfte (Medrose Camping)
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Der Campingplatz Medrose Camping in Saint-Thomé empfängt Gäste für einen Familienurlaub oder Urlaub mit Freunden im Département Ardèche. Von hier aus starten die Gäste ihre Rad- und Wandertour an der Ardèche und die berühmte Pont d'Arc. Im Pool auf dem Campinggelände entspannen sich Gäste im kühlen Nass und genießen lokale Spezialitäten im Restaurant. In Sachen Sport bietet der Campingplatz eine Vielzahl von Aktivitäten wie Tischtennis, Minigolf und Volleyball. Darüber hinaus bringen Kinderanimation, Abendunterhaltung, diverse Shows, der Nachtclubs und der Miniclub eine unvergessliche Abwechslung. Sehenswert sind in der Region die Stadt Montélimar und der Rhóne-Fluss.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände mit lockerem Baumbestand. Am Fluss Escoutay bei der Brücke über den Fluss gelegen. Naturbelassenes Ufer.
Le Moulin de la Roche
07220 Saint-Thomé
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 44° 30' 24" N (44.506748)
Längengrad 4° 37' 8" E (4.61898)
Die Grotte Chauvet unweit des Felsbogens Le Pont-d’Arc gilt als berühmteste Grotte in der Ardèche. 1994 entdeckte eine Handvoll Höhlenforscher die mit prähistorischen Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen übersäte Grotte. Auf mehreren hundert Wandbildern sind u.a. Pferde, Hirsche, Löwen, Bären und Mammuts dargestellt. Aus konservatorischen Gründen ist die Originalhöhle nicht zu besichtigen. Um die Erkundung der Höhlenmalereien dennoch einem breiten Publikum zu ermöglichen, entstand nur wenige Kilometer entfernt eine Nachbildung, die Grotte Chauvet 2. Die Höhlenwände wurden zunächst originalgetreu geformt und eingefärbt, die Tierzeichnungen dann von verschiedenen Künstlern mit Holzkohle und natürlichen Farbpigmenten aufgetragen.
Dies sind die Spitzen, vor denen die Kraxlerherzen höher schlagen - ein nur 750 m hohes, aber sehr steiles Kalkgebirge, der westliche Ausläufer des Mont Ventoux. Gigondas ist das Basislager der Free Climber. In Séguret warten Figürchenmacher auf Kundschaft: Die Santonniers stellen im Sommer gemeinsam aus, was sie zu Weihnachten leibhaftig auf die Bühne bringen. Die Hänge klettert roter Wein hoch. Süßer Wein wächst bei Beaumes-de-Venise, wo der schützende Fels durchlöchert ist wie ein Stück Emmentaler. Unterhalb der Zacken blühen im Talkessel von Suzette die Aprikosen.
Das am Fuße des Mont Ventoux beiderseits des Flüsschens Ouvèze gelegene Landstädtchen bewahrt großartige Zeugnisse seines römischen Ursprungs: Im Quartier de Puymin findet man die Reste des römischen Theaters, eines Patrizierhauses mit Mosaikfußböden sowie das Archäologische Museum, im Quartier de la Villasse eine gepflasterte Straße, Reste von Therme, Häusern und Geschäften. 2000 Jahre alt ist die römische Brücke über die Ouvèze. Sehenswert ist auch die mittelalterliche Oberstadt mit ihren malerischen Gassen. Die romanische Kathedrale Notre-Dame-de-Nazareth steht auf römischen Fundamenten.
Das römische Amphitheater aus dem 1. Jh. weist hinter der strengen Fassade mit der Statue von Kaiser Augustus eine vollständig erhaltene Bühne auf. Deren hervorragende Akustik kommt jährlich bei dem Opernfestival ›Chorégies‹ zum Tragen. Den besten Blick auf das Theater hat man von der Colline St-Eutrope.
Grandiose römische Monumente sind Besuchermagnet der in Weinberge eingebetteten Stadt Orange. Aus der Zeit des Kaisers Augustus (31 v. Chr.–14 n. Chr.) stammt das Théâtre antique, dessen 37 m hohe Bühnenwand und die in den Hang integrierten Ränge fast vollständig erhalten sind. Seine hervorragende Akustik kommt beim Festival ›Chorégies dOrange‹ mit Oper und Klassik im Juli/August zum Tragen. Den besten Blick auf die Anlage bietet der Stadthügel Colline St-Eutrope. Im Norden der Stadt erhebt sich der dreibogige römische Arc-de-Triomphe (10–20 n. Chr.). Ihn zieren Reliefs kämpfender Gallier und römischer Legionäre. Das Musée dOrange dArt et dHistoire in einem Stadtpalais aus dem 17. Jh. dokumentiert die Geschichte von Orange von prähistorischer Zeit bis heute.
Die bis zu 300 m tiefe Schlucht ist ein Dorado für Kanuten, Kajakfahrer, Freeclimber, Mountainbiker und Wanderer. Spektakuläre Ausblicke auf bizarre Felsformationen eröffnet die parallel zu den weit ausholenden Schleifen der Ardèche auf der Klippenkante verlaufende Straße D 290. Highlight der Schlucht ist der 60 m breite und 45 m hohe Felsbogen Pont dArc, der den Fluss überspannt. In Vallon-Pont-dArc kann man Boote mieten und die Ardèche erkunden.
Die 1409 eingeweihte Brücke aus Kalksteinblöcken überspannt den Fluss Eygeus in einem 40 Meter weiten und 19 Meter hohen Bogen. Auf der Brückenmitte stand noch bis um 1850 ein Mautturm. Bis 1970 war sie die einzige Brücke, auf der man den Fluss in der Gemeinde Nyons überqueren konnte.
Sehr gut8
Jürgen
Ein Campingplatz der etwas abgelegen ist aber auf jeden Fall zwei oder mehr Übernachtungen wert ist. Gutes Restaurant mit einer schön verrückten Einrichtung. Sanitäranlagen sauber. Pool war ok. Im großen und Ganzen ein Campingplatz dem man nur empfohlen kann.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Medrose Camping?
Die Preise für Medrose Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Medrose Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Medrose Camping bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Medrose Camping?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Medrose Camping über ein Zertifikat?
Hat Medrose Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Medrose Camping?
Wie viele Standplätze hat Medrose Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Medrose Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Medrose Camping entfernt?
Gibt es auf dem Medrose Camping eine vollständige VE-Station?