Verfügbare Unterkünfte (Marsk Camp)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Hjemstedvej 60
6780 Skærbæk
Westjütland
Dänemark
Breitengrad 55° 9' 10" N (55.153035)
Längengrad 8° 44' 28" E (8.741271)
Das maritime Museum ermöglicht eine Entdeckungsreise in die fischreiche Unterwasserwelt der Nordsee und folgt den Spuren alter Seefahrttraditionen. Das Museumsgelände ist großzügig gestaltet und bietet alte Holzkutter im kleinen Hafenbecken, eine Werft, rekonstruierte Fischerhäuser und einen deutschen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die modern gestalteten Ausstellungen im Museumsgebäude widmen sich der Seefahrt im dänischen Wattenmeer seit der Wikingerzeit sowie der dänischen Seefischerei des 19. und frühen 20. Jh. Meerestiere nicht nur der Nordsee präsentieren das Salzwasseraquarium mit Ozeanaeum sowie das Robbarium. Zu den Lieblingen der Besucher zählen Haie, Rochen und Robben. Besucher können die Tiere auch bei Fütterung und Training beobachten.
Rømø, die mit fast 130 km² größte dänische Insel in der Nordsee, ist über einen 9 km langen Damm vom Festland aus zu erreichen. Beliebtestes Ferienziel ist die Westküste mit ihren teils mehrere Hundert Meter breiten Sandstränden, wie etwa bei Lakolk, einem Paradies für Badeurlauber und Windsurfer. Größte Attraktion ist der Kommandørgården in Toftum im Norden der Insel. Das 1748 erbaute und mit holländischen Fliesen verzierte Haus eines Walfänger-Kapitäns birgt die originale Ausstattung und steht Besuchern als Museum offen. In der Scheune kann ein riesiges Pottwalskelett bewundert werden.
Ein kilometerlanger breiter Sandstrand ist die Hauptattraktion der Nordseeinsel Fanø, die per Fähre von Esbjerg aus zu erreichen ist. Liebevoll gepflegte reetgedeckte Häuser, von denen allein in Sønderho an der Südspitze 50 unter Denkmalschutz stehen, verleihen dem Eiland einen ursprünglichen Charme. An Fanøs große Zeit der Atlantikfischerei im 19. Jh. erinnert das Fanø Museum unweit des Jachthafens Nordby mit Trachten, Schiffsmodellen und kostbaren Fayencen.
Auf den Spuren der Wikinger, die in Ribe im 8. Jh. ein bedeutendes Handelszentrum gegründet hatten, wandeln Besucher in diesem fantasievoll gestalteten Freilichtmuseum. Zu sehen sind u.a. ein rekonstruierter Häuptlingshof mit Langhaus, Stall, Schmiede und Werkstätten, das am kleinen Hafen gelegene Wikingerschiff Gisla sowie eine Wikingersiedlung. Diese besteht aus einem trubeligen Marktplatz, Wirtshaus, Thinghaus und Handwerkshöfen, die im Sommer von authentisch kostümierten Nordmännern bevölkert sind und zum Mitmachen einladen. Am Bogenschießplatz können Besucher ihre Fertigkeiten mit dem Langbogen selbst testen.
Die bereits um 710 am Fluss Ribe Å gegründete Stadt Ribe gilt als älteste Dänemarks und wartet mit einem großartigen mittelalterlichen Zentrum auf. Fachwerkgeschmückte Backsteinhäuser säumen die Gassen, die sternförmig der imposanten Domkirke mit ihren unterschiedlichen Türmen zustreben. Sie wurde ab 1150 zunächst romanisch erbaut und später gotisch umgestaltet. Von der Aussichtsplattform des Nordwestturms in 52 m Höhe bietet sich eine atemberaubende Aussicht bis hinaus zur Marsch. In die Welt der Wikinger entführen jenseits des Flusses das fantasievoll gestaltete Museet Ribes Vikinger sowie am südlichen Stadtrand das Ribe VikingeCenter. Dort ist eine Siedlung der Nordmänner nachgebaut, die von authentisch gewandeten Mitarbeitern bevölkert wird und viele Aktivitäten und Events anbietet. Südwestlich von Ribe liegt das Vadehavscentret, das über das dänische Wattenmeer und den 2010 gegründeten Nationalpark Vadehavet informiert.
Das Esbjerg Museum präsentiert die Geschichte der Stadt und der Region in mehreren Ausstellungen mit Exponaten von der Altsteinzeit bis heute. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Hafen und seiner Bedeutung für die dänische Seefahrt und Seefischerei. Drei spannende Ausstellungen beleuchten die Zeit der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkrieges, den dänischen Widerstand 1940–45 und den Alltag der Bewohner Esbjergs von Angfng des 20. Jh. bis in die Nachkriegszeit 1950. Hier können Besucher einen Kaufladen und die Wohnung einer Arbeiterfamilie erkunden.
Ein Muss beim Besuch Esbjergs ist der Spaziergang entlang der Industrie- und Fischereiflotten. Denn Dänemarks größte Stadt an der Nordseeküste wurde vor allem um den Hafen geplant. Doch die Stadt ist auch für alle, die Kunst und Geschichte lieben, ein schönes Reiseziel im Norden. Esbjerg-Reisetipps: Wikinger kennenlernen Zu den absoluten Highlights der dänischen Metropole zählt der 1868 gegründete Hafen. Dort gibt es zahlreiche beeindruckende Schiffe zu sehen und reichlich Gastronomie für eine Stärkung. Empfehlenswert ist auch das Viking Centre in der nahe gelegenen Stadt Ribe. In diesem Freilichtmuseum wandeln Besucherinnen und Besucher auf den Spuren der Wikinger aus dem 8. Jahrhundert. Vor allem der rekonstruierte Häuptlingshof und das am Hafen liegende Schiff Gisla sind echte Sehenswürdigkeiten. Eine Reise ans Meer – spannende Begegnungen im Watt Wer Esbjerg als Urlaubsziel auswählt, sollte die Lage am Meer unbedingt ausnutzen. Ein schöner Ausflug führt zur Insel Fanø . Dort laden ein kilometerlanger Sandstrand und malerische Dünen zum Ausruhen, Spazierengehen und Schwimmen ein. Fanø ist von Esbjerg aus leicht mit der Fähre zu erreichen.
Eine der Attraktionen auf Rømø ist der 1748 errichtete Herrenhof Kommandørgården in Toftum, in dem heute ein vom Nationalmuseum in Kopenhagen verwaltetes Heimatmuseum untergebracht ist. Sein Erbauer Hans Peter Hansen hatte sein Vermögen als Händler von Spitze mit dem dänischen und norddeutschen Adel gemacht. Die nachfolgenden Hausbesitzer waren Kapitäne auf Walfängerbooten oder auf Handelsschiffen. Zu sehen sind neben der originalen Ausstattung eines Herrenhofes zahleiche maritime Exponate und Dokumente zu den Traditionen der Seefahrt. In der Scheune kann ein riesiges Pottwalskelett bewundert werden.
Hervorragend10
PinaColadaLiebe
moderner, großer & gepflegter Platz mit großzügigen Stellplätzen, die überwiegend eben sind, mit asphaltierter Untergrund & jeweils eigener Wiese od. Terrasse; sehr ruhig & weit ab der Straße; modernes, sehr sauberes Sanitärgebäude; herrlicher eingezäunter Hundeauslaufplatz; freundliche Mitarbeiterinnen an der Rezeption; abends angenehme dezente Beleuchtung; 140 Dkr/Nacht inkl. W-LAN, Entsorgung & Nutzung der WCs folge uns auf Instagram @pinacoladaliebe & abonniere uns auf YouTube @camper_culinaric
Sehr gut8
Jens
Als Wohnmobilstellplatz (fast) nicht zu überbieten. Großzügig angelegt, alle Stellplätze sind asphaltiert, Sanitäranlagen sehr sauber. Der elektronische Check-in/out mit den Servicekarten funktioniert hervorragend, es sei denn, nachts fällt mal der Strom aus, wie es uns geschehen ist. Das sehr freundliche Personal konnte aber schnell helfen. Zwei kleine Wermutstropfen: jeder Tropfen Wasser kostet extra, selbst zum Abwaschen und in der nähreren Umgebung ist nichts, was einen längeren Aufenthalt lohnen würde. 90 Kronen Eintritt, um die über 200 Stufen den Turm hinauf zu steigen haben wir uns erspart.
Hervorragend10
Anonym
1A WOMO Stellplätze rund um einen kleinen See, großzügig bemessene Plätze auf für längere Fahrzeuge. Top saubere und moderne Sanitäranlage. Restaurant an der Rezeption Vorbuchbar unter Marskcamp.dk
Hervorragend10
Melanie
Hier ist es dem Betreiber gelungen, einen wirklich schönen Stellplatz für Wohnmobile zu schaffen. Rund um Seen sind die Stellplätze (teils mit Holzterrasse) angeordnet. Selbstverständlich sind Hunde erlaubt und willkommen. Es gibt einen Hundeskov (eigezäunter Hundewald) in welchem die Hunde nach Lust und Laune ohne Leine toben können. Das Sanitärgebäude ist super sauber und modern. Es gibt einen Minigolfplatz, ein Restaurant, einen Eisladen und einen Aussichtsturm. Das Personal ist super nett und das Ambiente ansprechend. Also bevor man den riesen Stellplatz auf Rømø umsonst anfährt, da er ohnehin überfüllt ist, bietet Marsk Camp eine gemütliche und hyggelige Alternative.
Sind Hunde auf Marsk Camp erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Marsk Camp?
Die Preise für Marsk Camp könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Marsk Camp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Marsk Camp bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Marsk Camp?
Verfügt Marsk Camp über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Marsk Camp genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Marsk Camp?
Wie viele Standplätze hat Marsk Camp?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Marsk Camp zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Marsk Camp entfernt?
Gibt es auf dem Marsk Camp eine vollständige VE-Station?