Lothian Bridge Caravan Park
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 46
- Parzellierte Standplätze: 36
- Mietunterkünfte: 4
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 4
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 4 ha
- Parzellengröße: 40 - 110 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Dalkeith (in 300 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 12 km)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: SC_75203
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Rechteckiges Wiesengelände mit hohen und teils noch jungen Bäumen, bei einer alten Eisenbahnbrücke. Standplätze teilweise gekiest, teilweise auf Grasboden. Angrenzend Hotel.
Angebot & Ausstattung
Kinder
- Babywickelraum
Sport
- Golfplatz (in 14 km)
Sanitär
- Duschen: 4
- Geschirrspülbecken: 2
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
- Toiletten: 9
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Newtongrange
EH22 4TP Dalkeith
Strathclyde / Dumfries and Galloway / Borders / Lothian
Großbritannien
Koordinaten
Breitengrad 55° 52' 19" N (55.872107)
Längengrad 3° 4' 39" W (-3.077721)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
North Berwick
North Berwick
Für Golfspieler steht die Küste am Übergang des Firth of Forth in die Nordsee als Pflichtziel auf dem Besuchsprogramm, denn hier hat diese so beliebte Sportart schon seit dem 18. Jh. eine historische Heimstatt. So gruppiert sich denn auch rings um North Berwick und den 6 km südwestlich gelegenen Vorort Gullane eine Reihe teilweise erstrangiger Golfplätze. North Berwick, das gemütliche und doch teilweise elegante Ferienstädtchen, hält auch noch anderes parat: einen 5 km langen Badestrand, ein Segel- und Surfzentrum, Squash- und Badmintonplätze und, sollten die Nordseewellen einmal zu ungemütlich sein, einen beheizten Outdoor-Swimmingpool am Hafen.
Edinburgh
Holyrood Palace
Die Residenz der britischen Königin entwickelte sich aus einem kleinen Kloster des 12. Jh. 500 Jahre später ließ Karl II. den repräsentativen Erweiterungsbau errichten. Zu besichtigen sind die State Apartments mit ihren reich verzierten Decken, die Privatgemächer King’s Suite und die Historic Apartments, wo Maria Stuart ihre Räume hatte. Von der kleinen Kammer neben ihrem Schlafzimmer aus sah Maria, wie ihr Ehemann Lord Darnley mit einigen Verschwörern ihren Privatsekretär David Rizzio erstach.
Edinburgh
Burg Edinburgh
Majestätisch thront das Edinburgh Castle über der schottischen Hauptstadt und ist untrennbar mit der Kulisse der Stadt verbunden. Doch nicht nur von außen ist die Höhenburg sehenswert: Im Inneren warten wahre Schätze wie die Kronjuwelen oder der Krönungsstein auf Besucherinnen und Besucher, wie die folgenden Reisetipps verdeutlichen. Ein Tag im Edinburgh Castle: Streifzug durch die Jahrhunderte Für einen Besuch im Schloss sollte man sich einen ganzen Tag Zeit nehmen und die Karte vorher genau studieren. Schließlich hat die Höhenburg viele Räume und Bereiche: die verschiedenen Gewölbe, den Burghof, das Militärgefängnis und viele weitere. Bei einer Führung erfährt man alles Wissenswerte über die wechselvolle Geschichte. Nicht fehlen darf ein Besuch in der 900 Jahre alten St. Margaret’s Chapel, die als älteste erhaltene Kapelle im ganzen Land gilt. Wunderschön: die königlichen Insignien Schottlands Es gibt einige Sehenswürdigkeiten im Schloss von Edinburgh, aber eine wollen alle Gäste sehen: die schottischen Kronjuwelen. Sie gehören zu den ältesten ihrer Art in Europa und bestehen aus der Krone, dem Staatsschwert und dem majestätischen Zepter. Neben den Juwelen befindet sich der Krönungsstein, der „Stone of Scone“, im Schloss. Highlight im Reiseführer für Schottland: der berühmte Friedhof Greyfriars Kirkyard Am südlichen Ende der Altstadt befindet sich der historische und denkmalgeschützte Friedhof Greyfriars Kirkyard. Hier haben einige berühmte Bürgerinnen und Bürger wie der Mathematiker James Stirling oder der Schriftsteller Henry Mackenzie ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Linlithgow
Linlithgow Palace
Obwohl Linlithgow Palace heute in Ruinen liegt, lohnt ein Besuch allein aus historischen Gründen, wurde hier doch am 8. Dezember 1542 Maria Stuart geboren. Bereits im 12. Jh. hatte sich an diesem Ort ein kleiner Landsitz befunden, der im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut wurde und schließlich zur bevorzugten Residenz der schottischen Könige avancierte. Der allmähliche Verfall setzte ein, als Jakob VI., der Sohn Maria Stuarts, 1603 auch Herrscher über England wurde und seinen Amtssitz nach London verlegte. Bei einem Feuer 1746 schließlich brannte das Schloss bis auf die Grundmauern nieder.
Lanark/New Lanark
New Lanark
Seit 1785 wurde in New Lanark in einer Tuchmanufaktur Baumwolle verarbeitet. Nur 14 Jahre später entstand hier eine frühkapitalistische Mustersiedlung nach den Ideen des Sozialutopisten Robert Owen. Er ließ Wohnhäuser für die Arbeiterfamilien bauen, richtete eine Rentenkasse ein, eine Lebensmittelkooperative, in der die Waren zum Selbstkostenpreis abgegeben wurden, eine Kantine, einen Kindergarten und eine Schule. Er kümmerte sich um die ärztliche Versorgung, begrenzte die tägliche Arbeitszeit auf zehneinhalb Stunden und verbot die Arbeit von Kindern unter zehn Jahren. Dank des Kindergartens kehrten die Frauen nach einer Geburt früher an die Arbeit zurück, die Kantine sorgte für eine ausgewogene Ernährung und damit für gesunde Arbeiter, und die ärztliche Versorgung senkte die Anzahl der Krankentage. Owen verbesserte nicht nur die soziale und wirtschaftliche Situation seiner Arbeiter, sondern erreichte auch - was damals niemand geglaubt hatte - eine beträchtliche Gewinnsteigerung. 1968 wurde die Fabrik geschlossen, die Gebäude verfielen. In den 1990er-Jahren begann man mit der Restaurierung der Siedlung, die 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Heute können das Haus von Robert Owen und die Lebensmittelkooperative besichtigt werden.
North Berwick
Tantallon Castle
Knapp 50 km östlich von Edinburgh liegen die Ruinen von Tantallon Castle auf einem Felsen hoch über dem Meer. Die Festung wurde im 14. Jh. von William Douglas, dem ersten Earl of Douglas, aus rotem Sandstein erbaut. Die Lage auf der Klippe bot der Burg von drei Seiten natürlichen Schutz, auf der Landseite war Tantallon Castle durch einen Wassergraben gesichert. Die Mauern auf der Landseite und Reste der Türme blieben bis heute erhalten, ein Stück der Mauer und der Torturm können bestiegen werden.
Edinburgh
New Town
Die New Town von Edinburgh gilt als städtebauliches Highlight – und mit den passenden Reisetipps wird ihre Erkundung zum echten Erlebnis. Aufgrund ihres bedeutenden architektonischen Ensembles und ihres historischen Werts wurde sie gemeinsam mit der Old Town von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit der Karte von New Town das Viertel erkunden Als die Altstadt im 18. Jahrhundert aus allen Nähten platzte, entstand ein neuer Stadtteil nach Plänen des jungen Architekten James Craig. Die sogenannte New Town bildet bis heute mit ihrer geordneten Struktur einen deutlichen Kontrast zur Old Town, wo enge Gassen vorherrschen. Auf den großen Boulevards Princes Street und George Street können Reisende in den zahlreichen Geschäften wunderbar bummeln. Wer mag, wechselt zur Old Town hinüber, etwa zum Grassmarket, einem historischen Platz unterhalb des Burgfelsens. Reisetipps für New Town: Attraktionen auf dem Calton Hill Zu den Highlights, die häufig in Reiseführern genannt werden, gehört der Calton Hill , der neben seinem Panoramablick über Edinburgh gleich mit mehreren markanten Bauwerken beeindruckt. In Gedenken an die Opfer der Napoleonischen Kriege wurde hier das National Monument errichtet – jedoch nie vollendet. Das Dugald Stewart Monument ist ein Rundtempel, der zu Ehren des gleichnamigen Autors und Philosophen im griechischen Stil gebaut wurde. Ebenfalls sehenswert an diesem Ausflugsziel ist das Nelson Monument, das an die Seeschlacht von Trafalgar erinnert.
Edinburgh
Old Town
Die Old Town von Edinburgh überzeugt mit dem Geist vergangener Jahrhunderte. Mit einer Karte der Old Town Edinburgh oder einem digitalen Routenplaner lassen sich die Gassen, Plätze und Sehenswürdigkeiten des UNESCO-Weltkulturerbes gezielt erkunden. Kleine, steil ansteigende Gässchen, oft nicht einmal einen Meter breit, kopfsteingepflasterte Marktplätze und historische Bauwerke wie das Gerichtsgebäude sowie die Universität prägen das Erscheinungsbild der Old Town. Mittelalterliche Gassen und historische Architektur Mit einer Karte der Old Town Edinburgh in der Hand lässt sich die Royal Mile erkunden – die Lebensader der Altstadt, gesäumt von Geschäften, alten Fassaden und geschichtsträchtigen Gebäuden. Besonders lohnend sind die Bereiche rund um Lawnmarket und Grassmarket, wo sich historische Architektur und kleine Läden aneinanderreihen. Eines der ältesten Häuser der Altstadt ist das John Knox House , das mit einer Ausstellung über die schottische Reformation Einblicke in die Geschichte des Viertels bietet. Aktivitäten und besondere Orte entdecken Die Reisetipps für die Old Town Edinburgh führen von versteckten Höfen zu Museen und Aussichtspunkten und münden schließlich am Edinburgh Castle. Mit einem Routenplaner für die Old Town Edinburgh lassen sich diese Stationen zu einer Tour entlang der Royal Mile zusammenstellen – bis zum Castlehill, dem Zugang zur Burg. Im Inneren des Edinburgh Castle sind die schottischen Kronjuwelen ausgestellt. Vom Vorplatz am Castlehill öffnet sich der Blick weit über die Stadt und das Umland. Bei einer Reisezeit im Sommer ist ein Besuch des Edinburgh International Festival mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm zu empfehlen. Das National Museum of Scotland begeistert mit Ausstellungen zu Naturgeschichte, Wissenschaft, Kunst und der schottischen Geschichte.
Lothian Bridge Caravan Park Bewertungen
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1 Bewertungen
Guter Campingplatz
Ansprechend6
Andi
Der Campingplatz in ganz in Ordnung. Toiletten und Duschen sind sauber. Ideal für einen Besuch in Edinburgh. Bushaltestelle ist 5 Gehminuten entfernt. Mit dem Bus ist man dann in 50 Minuten in Edinburgh. WLAN funktioniert schlecht bis gar nicht.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Lothian Bridge Caravan Park
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Lothian Bridge Caravan Park?
Die Preise für Lothian Bridge Caravan Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Lothian Bridge Caravan Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Lothian Bridge Caravan Park bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Lothian Bridge Caravan Park?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Lothian Bridge Caravan Park über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Lothian Bridge Caravan Park genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Lothian Bridge Caravan Park?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Lothian Bridge Caravan Park zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Lothian Bridge Caravan Park entfernt?
Gibt es auf dem Lothian Bridge Caravan Park eine vollständige VE-Station?








