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Levée de l'Authion
49130 Sainte-Gemmes-sur-Loire
Pays de la Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 26' 1" N (47.43365805)
Längengrad 0° 32' 47" W (-0.54658287)
Im Westen Frankreichs sind Tours, Orléans oder Angers Städte der Region Pays de la Loire, die mit Flair und einzigartigen Sehenswürdigkeiten bezaubern. So lässt sich im Schloss von Angers der weltberühmte Wandteppich mit dem Motiv der Apokalypse bestaunen. Schlösser und Anwesen, die aus einem Musketierfilm stammen könnten, sind ebenso sehenswert wie die Naturschönheiten der Region. Reisetipps für die Pays de la Loire: Schlösser und Abteien Schlösser wie Montsoreau, Chenonceau oder Brissac gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie zeichnen sich durch ihren perfekt erhaltenen Zustand und architektonische Raffinesse aus. Ein ähnlich beeindruckendes Bauwerk ist die Abtei von Fontevraud aus dem 12. Jahrhundert, die unter anderem das Grab des englischen Königs Richard Löwenherz beherbergt. Frankreichs Königsepoche in maritimer Umgebung entdecken Die Nähe zum Ozean ist in der gesamten Region spürbar. Die Gewinnung von Meersalz kann man beispielsweise in den Salzgärten von Guérande beobachten. Auf den Spuren des französischen Königreichs beeindruckt die Altstadt der Regionalhauptstadt Nantes. Die mittelalterliche Stadt ist eines der Highlights im Reiseführer.
Über der gut erhaltenen Stadtmauer ragen die steilen Turmspitzen des Château de Montreuil-Bellay auf. Hinter dem von schlanken Türmen flankierten Tor im mächtigen Vorwerk (13. Jh.) öffnet sich der große Burghof. Dort erheben sich die Stiftskirche, das Château-Neuf mit achteckigem, von Fenstern durchbrochenen Treppenturm und die Flügel des Petit-Château (alle 15. Jh.). Eine Führung geht durch einige im Stil des 17. und 18. Jh. möblierte Salons und hinab in den Keller. Hier bietet sich die Gelegenheit, den schlosseigenen Wein zu verkosten.
Mittelpunkt der Altstadt ist die Place Saint-Pierre. Hier stehen die zwei ältesten Häuser der Stadt aus dem 15. Jh., die am Fachwerk leicht zu erkennen sind - es ist selten in Saumur. Im Sommer kann man auf dem Platz draußen vor den Restaurants sitzen und essen.Im Süden des Platzes verlaufen parallel zueinander die Grande Rue, die Rue des Païens und die Rue du Temple. Hier stehen teilweise prächtige alte Tuffsteinhäuser, Geranien setzen leuchtende Farbtupfer an die Fenster, hier und da rahmt ein Rosenstrauch ein Eingangstor.
La Flèche ist eine freundliche Kleinstadt mit vielen Läden, Restaurants und Cafés. Sie liegt nicht an der Loire, sondern am Loir, einem der vielen Seitenflüsse des Stroms. Das Theater logiert im früheren Kornmarkt, der Halle au Blé aus dem Jahre 1840. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Zoo von Tertre Rouge und das Jesuitenkloster Prytanée national militaire, das seit 1808 Militärakademie ist. Auf der Suche nach ihren Wurzeln kommen viele Kanadier in das Städtchen, denn im Hafen von La Flèche legten die Schiffe ab, die ihre Vorfahren in die Neue Welt brachten, wo sich einige von ihnen im heutigen Montreal niederließen.
Im Anjou spielt sich einiges unter der Erde ab. Der Boden aus weichem Kalk- und Muschelsandstein im Dreieck zwischen Angers, Montsoreau und Doué-la-Fontaine ist im wahrsten Sinne des Wortes durchlöchert. Aber nicht nur in die Ebene, auch in die Steilhänge an der Loire zwischen Saumur und Angers wurden Löcher gegraben. Aus dem hellen Stein, den die Menschen hier schon vor gut 1000 Jahren aus der Erde holten, erbauten Könige, Fürsten und Äbte ihre Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster. In den Höhlen wurden dann Wohnungen angelegt. Als Habitations Troglodytes, kurz Troglos (nach einem alten ägyptischen Volk, das am Nil in Höhlen lebte), werden die Höhlenwohnungen seit dem 19. Jh. bezeichnet. Damals wurden sie von den Bewohnern verlassen. Doch in den 1970er-Jahren erfolgte eine Troglo-Renaissance: Fortan waren sie als Zweitwohnsitze begehrt und als Sehenswürdigkeiten entdeckt. Doué-la-Fontaine besitzt mit Les Arènes eine der ungewöhnlicheren Spielstätten des Sommertheaterfestivals von Angers. Das Theater ist seit dem 15. Jh. in den Resten eines mittelalterlichen Steinbruchs eingerichtet
Die Nutzungsmöglichkeiten von Kalksteinhöhlen oder alten Steinbrüchen sind sehr vielfältig, wie die Beispiele in der Gegend um Angers und Saumur zeigen. Auch der reizvolle Bioparc Zoo von Doué nutzt einen einstigen, heute begrünten Steinbruch mit Höhlen als Domizil für seine mehr als 1500 Tiere, die zwischen Wasserfällen, Felsen und Bambuswäldern fast wie in freier Wildbahn leben.
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Nein, Lodg’ing Nature Camp Anjou hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
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