Verfügbare Unterkünfte (KohlhofMühl Camping)
...





Der kleine Campingplatz Kohlhofmühl mit einer überschaubaren Anzahl an Standplätzen im niederösterreichischen Piestingtal ist optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Auf dem Gelände einer ehemaligen Mühle am Rande von Neusiedl inmitten bewaldeter Hügel fühlen sich ruhesuchende Urlauber besonders wohl. Das Ortszentrum mit Geschäften, Cafés und Restaurants liegt nur wenige Gehminuten entfernt und auch das dortige Freibad wird von den Feriengästen gerne genutzt. Zahlreiche Wanderwege ermöglichen das Erleben der wunderschönen Natur.
Ein kleiner, beschaulicher Platz für Freunde des puren Campings ohne jeden Schnickschnack.
Lage an Wander- und Radwegenetz. Self-Check-In/Check-Out.
...

Haustiere erlaubt
WLAN
Details und Ausstattung

Haustiere erlaubt
WLAN
Details und Ausstattung

Haustiere erlaubt
WLAN
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ein kleiner, beschaulicher Platz für Freunde des puren Campings ohne jeden Schnickschnack. Ebene Wiese, an zwei Seiten von einem Bach begrenzt. Bei einer ehemaligen Mühle, am Ortsrand. Von bewaldeten Hügeln umgeben.
Hauptstr. 2
2763 Neusiedl
Niederösterreich
Österreich
Breitengrad 47° 53' 29" N (47.89141667)
Längengrad 15° 57' 20" E (15.95561667)
Ein Aufzug führt den Nordturm des Stephansdoms hinauf zur über 20 t schweren Lieblings-Glocke der Wiener. Die ›alte‹ Pummerin von 1711 stürzte beim Brand des Doms 1945 in die Tiefe. Die ›neue‹ Pummerin wurde in St. Florian bei Linz teilweise aus alten Material gegossen und 1952 wieder nach Wien gebracht. Die Gefahr, dass die Glocke plötzlich zu läuten beginnt, besteht kaum, da sie nur zu besonderen festlichen Anlässen und zum Jahreswechsel ertönt.
Der Dr.-Ignaz-Seipel-Platz zählt für Insider zu den schönsten der Stadt. Besonders abends, wenn Scheinwerfer das frühbarocke Ensemble von perfekter Harmonie in ein leicht unwirkliches Licht tauchen, kommt sein Zauber voll zur Geltung. Der Platz wird von den Fassaden der Alten Universität, der Jesuitenkirche und der Akademie der Wissenschaften umrahmt. Die Gebäude bergen auch im Inneren eine Reihe von Schätzen. In der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitte des 18. Jh. als Aula der Wiener Universität errichtet, sind der Festsaal mit dem Deckengemälde von Gregorio Guglielmi und der Johannessaal mit den Fresken von Franz Anton Maulbertsch besonders sehenswert.
Das idyllische Pielachtal erstreckt sich vom sanften Hügelland bis in die Mostviertler Alpen zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Es hat sich der Nachhaltigkeit und Ökologie verschrieben und wurde dafür ausgezeichnet. Eine schöne Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden, ist der 57 km lange, familienfreundliche Pielachtalradweg. Das klare Wasser der Pielach lädt vielerorts zum Baden ein, der Fluss ist aber auch ein Paradies für Angler. Die auch Dirndl genannte Kornelkirsche wird als kulinarische Spezialität des Tals geschätzt. Die vitaminreiche rote Wildfrucht wächst hier an den Sonnenhängen und wird zu Saft, Marmelade und Edelbränden verarbeitet. Von ihr erhielt das Tal den Namen ›Tal der Dirndln‹.
Der Wienerwald ist die grüne Lunge der österreichischen Hauptstadt. Geschichtsträchtige Gemeinden wie Mayerling, die eng mit dem Habsburger Kronprinzen Rudolf verbunden ist, oder der Panoramaweg Troppberg, der eine wunderbare Aussicht bietet, sind nur einige der Wienerwald-Reisetipps. Der Wienerwald ist ideal für alle Wien-Urlauber, die abseits des Trubels die Natur rund um die Metropole entdecken möchten. Wienerwald: Routenplaner zu den Gemeinden der Region ADAC Maps führt Reisende zu den interessanten Orten im Wienerwald. In Mayerling lohnt sich ein Besuch des Karmelklosters. Eine Ausstellung informiert über das Leben von Kronprinz Rudolf, der sich an diesem Ort gemeinsam mit seiner Geliebten Mary Vetsera das Leben nahm. In Heiligenkreuz ist die Zisterzienserabtei, die idyllisch an den Berghängen liegt, zu empfehlen. Das Stift wurde 1133 gegründet und ist damit das zweitälteste Zisterzienserstift der Welt. Reiserführer Wienerwald: unterwegs im wildromantischen Helenental Am besten zu erkunden ist das Helenental auf dem Rundwanderweg „G’schichten aus dem Wienerwald. Der Wanderweg“. Der Weg verbindet die Orte Baden, Alland und Heiligenkreuz und führt an insgesamt 35 Stationen mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. In der Kaiserstadt Baden sind unter anderem die Burgruinen Rauheneck und Rauhenstein einen Besuch wert. Für Kinder gibt es an einzelnen Stationen besondere Spürnasenrunden, die viel Spaß bieten. Wandertouren durch den Wienerwald Der Biosphärenpark Wienerwald ist mit seinen Ausflugszielen perfekt für Tageswanderungen geeignet. Der Wiener Wasserleitungswanderweg führt vom Thermalbad in Bad Vöslau auf den Spuren des Wiener Trinkwassers bis nach Mödling. Die Strecke ist 16,6 km lang und leicht zu bewältigen. Zwischendurch gibt es an der Genussmeile in Gumpoldskirchen verschiedene Heurige, die zu einer Einkehr einladen. Mit einer Länge von 5,5 km ist der Runderlebnisweg Peilstein von Nöstach über das Peilsteinhaus deutlich kürzer. Der Weg führt über Wiesen und durch Wälder und ist ideal für Familien.
Die Sammlung umfasst Fundstücke der Grabungen in Ephesos in der heutigen Türkei. Zu den Highlights gehört das 1903 entdeckte Parthermonument (Mitte 2. Jh. n. Chr.), ein 40 m langes Hochrelief mit bewegten Szenen, die den Sieg des römischen Kaisers Lucius Verus über die Parther thematisieren. Weitere Exponate sind die Bronzestatue eines Athleten, die ›Verwundete Amazone‹ vom Artemision und der ›Knabe mit der Fuchsgans‹. Neben den Stücken aus Ephesos werden Funde von der griechischen Insel Samothrake aus hellenistischer Zeit ausgestellt.
Der älteste Teil der Hofburg entstand im 13. Jh., und jeder Habsburgerkaiser ließ sie weiter ausbauen, sodass sich hier 600 Jahre Baugeschichte vereinen. Der Weg führt durch den Michaelertrakt und den Rundsaal ›Michaelerkuppel‹. Mit seinen ausladenden Formen wirkt er wie ein Paradebeispiel des Barock, entstanden ist er Ende des 19. Jh. Über die Treppe links geht es in die Kaiserappartements, die Gemächer von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi. In den ersten sechs Räumen residiert das Sisi Museum. Es begleitet Elisabeth von ihrer bayerischen Heimat auf den österreichischen Thron und zeigt persönliche Besitztümer wie Fächer, Handschuhe und Niederschriften ihrer melancholischen Gedichte. Auch Rekonstruktionen ihres Polterabendkleides und des Hofsalonwagens, in dem sie auf Reisen ging, sind zu sehen. Das Konferenz- und Arbeitszimmer des Kaisers schmücken zwei Porträts Elisabeths. Spartanisch ist sein Schlafzimmer: Eisenbett, Betschemel und Schlachtenbilder. Die Gemächer der Kaiserin strahlen in Weiß, Gold und Scharlachrot, doch auch in ihrem Wohnschlafzimmer steht ein Eisenbett. Im Turnzimmer trainierte sie an Sprossenwand und Ringen. Die Alexander-Appartements, Logis des russischen Zaren während des Wiener Kongresses, schmücken zierliches Mobiliar und Gobelins des 18. Jh. Im Speisesaal ist die ›Allerhöchste Hoftafel‹ zu sehen, lauter Kristall, Gold, Silber und Damast. Auch die Silberkammer bietet Einblicke in die glanzvolle Lebenswelt des Kaiserhauses. Aufgeboten sind exquisite Fayencen, Kristall und Porzellan, darunter der ›Mailänder Tafelaufsatz‹ aus vergoldeter Bronze und ein silbernes Prunkservice für 140 Personen.
Der Stephansplatz ist das Herz der Stadt und Ziel aller Besucher, denn hier steht der majestätische Stephansdom. Ein farbiges Bodenmosaik rechts vom Dom zeichnet den Grundriss der gotischen Kapelle Maria Magdalena nach, deren Reste im Untergrund erhalten sind. Von der U-Bahn-Station blickt man in ihre Krypta, die romanische Virgilkapelle von 1230. Dem Dom gegenüber steht das Haas-Haus (1990). Der Einkaufstempel von Hans Hollein hat eine gekurvte und verspiegelte Fassade, schöne Ausblicke auf den Stephansdom bieten die Bar und das Restaurant im 6. und 7. Stock. Der Stephansplatz ist auch ein Fiakerstandplatz – die Kutschfahrten sind nicht preiswert (20 Min. 55 Euro, 40 Min. 95 Euro), aber aus Wien nicht wegzudenken.
Internationale Wechselausstellungen zur klassischen Moderne und Gegenwartskunst zeigt das Bank Austria Kunstforum an der Freyung, schräg gegenüber vom Schottenstift. Es nennt sich selbst das erfolgreichste Ausstellungshaus des Landes und zeigt vor allem Werke der großen Kunststars.
Hervorragend10
Martin
Restaurant ist superfein, bis 21/22 Uhr offen. Alle freundlich und nett. Sanitäter Einheiten sind sauber, passt - gerne wieder!
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf KohlhofMühl Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf KohlhofMühl Camping?
Die Preise für KohlhofMühl Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat KohlhofMühl Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, KohlhofMühl Camping bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf KohlhofMühl Camping?
Verfügt KohlhofMühl Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf KohlhofMühl Camping genutzt werden?
Hat KohlhofMühl Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet KohlhofMühl Camping?
Wie viele Standplätze hat KohlhofMühl Camping?
Wie weit ist der nächste Ort vom KohlhofMühl Camping entfernt?
Gibt es auf dem KohlhofMühl Camping eine vollständige VE-Station?