Verfügbare Unterkünfte (Camping Camp4U)
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Inmitten eines ruhigen Kiefernwalds ist der Campingplatz Camping Camp4U ein idealer Ausgangspunkt für Besichtigungstouren in Breslau. Der hundefreundliche Campingplatz liegt in Siechnice rund 13 km vom Zentrum der auch als Wrocław bekannten niederschlesischen Kulturmetropole im Westen Polens entfernt. Die Anbindung an die Stadt erfolgt über Busse, Taxis oder einen nahe gelegenen Bahnhof. Bei Streifzügen lassen sich neben mittelalterlichen Prachtbauten auch spannende Museen und die monumentale Jahrhunderthalle entdecken. Auf dem ganzjährig geöffneten Campingplatz befinden sich moderne Mietunterkünfte und großzügige Standplätze für Wohnwagen und Wohnmobile, ein Schwimmbad und ein kleiner Strand zum Entspannen. Auch ein Fahrradverleih inklusive E-Bikes ist vorhanden. Ein Foodtruck versorgt die Gäste mit verschiedenen Snacks und kalten Getränken.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
ul. Opolska 46
55-011 Wrocław
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 51° 1' 1" N (51.017196)
Längengrad 17° 9' 53" E (17.164966)
Die für den Jesuitenorden gebaute Kreuzerhöhungskirche (Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego), die von außen mit ihren erst im 19. Jh. gebauten Türmen noch unspektakulär wird, schwelgt innen in üppigen Barockformen und zeigt monumentale illusionistische Deckengemälde von 1739–45. Diese Quadraturmalereien überziehen das Tonnengewölbe der einschiffigen Kirche und zeigen Themen wie die Verehrung des Heiligen Kreuzes, Bilder zu Taten des Jesuitenordens sowie Heilige. Gemalt wurden sie von dem in Habelschwerdt geborenen Jesuitenpater Johannes Kuben (1697-1770), der auch den illusionistischen Altar mit der Kreuzerhöhung durch den Kaiser Herakleios und Patriarchen von Jerusalem Zacharias im Chorraum schuf.
Mitten auf der Hauptstraße von Carlsruhe O.S. (Pokoj) steht die originelle evangelische Sophienkirche, ein Kleinod schlesischer Kirchenbaukunst. Sie hat einen ungewöhnlichen ovalen Grundriss, eine klassizistische rosafarbene Außenfassade und eine prächtige Rokokoinnenausstattung aus weißem Holz. Der seltene Kanzelaltar, die umlaufenden Emporen und interessanten Schnitzereien (z.B. ein indischer Elefant) sind einen genaueren Blick wert. Architekturstudenten aus ganz Polen pilgern in das schlesische Carlsruhe, um dieses Kirchlein zu studieren. Im ehemaligen Schlosspark von Carlsruhe dürfte das in Polen einzige erhaltene Denkmal Friedrichs des Großen - leider ohne Kopf ...
Die Sandinsel (Wyspa Piasek) ist über die Eisenbrücke (Most Piaskowy) zu erreichen. Die im 14./15. Jh. erbaute dreischiffige Hallenkirche St. Maria auf dem Sande (Kościół Najświętszej Marii Panny na Piasku) beeindruckt im lichten gotischen Innenraum vor allem mit dem Sterngewölbe.
Brzeg liegt am Steilufer der Oder. Durch ein kunstvoll gestaltetes Portal aus gelbem Sandstein gelangt man zum Schloss (Zamek Piastów Śląskich). Dessen Flügel umschließen einen trapezförmigen dreigeschossiger Arkadenhof im Renaissancestil aus der Mitte des 16. Jh. Heute ist im Schloss das Piastenmuseum (Muzeum Piastów Śląskich) ansässig. Es dokumentiert die Geschichte der Piasten, der schlesischen Herrscherdynastie, und zeigt darüber hinaus schlesische Kunst des 15.-18. Jh. Die gotische Nikolaikirche (Kościół św. Mikołaja), ein Backsteinbau von 1417, ragt im Mittelschiff 30 m hoch auf und gilt damit als höchste Kirche Schlesiens. Das Renaissancerathaus von 1577 bekam 1746 einen neuen Ratssaal im Stil des Rokoko.
Das Rathaus von Brieg (Brzeg) ist ein wahres Renaissancejuwel im Zentrum des Rings. Das hufeisenförmige Gebäude mit engem Innenhof wurde 1570-77 unter der Leitung der Baumeister Jakob Pahr und Bernhard Niuron (wie das Schloss) statt des 1569 abgebrannte gotischen Rathauses erbaut. Es ist das einzige vollständig erhaltene Renaissancerathaus in Schlesien. Der große Sitzungssaal im Obergeschoss mit der Lärchenholzdecke war 1648 vollendet. 1746 wurde auf der Nordseite des Rathauses noch der ›Rats-Sessionssaal‹ im Stil des frühen Rokoko eingerichtet.
Zum schlesischen Wallfahrtsort Trzebnica gehört das 1202 gegründete Zisterzienserinnenkloster mit dem Grab der Jadwiga (Hedwig), der 1267 heiliggesprochenen Schutzpatronin Schlesiens. Die 1174 geborene Hedwig stammte aus dem bayerischen Haus Andechs-Meranien. Mit 12 Jahren heiratete sie Herzog Heinrich I. und nachdem sie sieben Kinder geboren hatte, gelobte sie Enthaltsamkeit. Nach dem Tod ihres Gatten zog sie sich ins Kloster zurück, wo sie 1243 starb. Ihre Gebeine ruhen in der Hedwigskapelle der barocken Klosterkirche, in einem Grabmal von 1680. Säulen aus schwarzem und rosa Marmor tragen einen Baldachin mit der Figur des Erzengels Michael. Darunter liegt die Alabasterfigur Hedwigs. Diverse Heiligenfiguren bevölkern Balustraden und Sockel.
Der von Architekt Hans Poelzig entworfene Vier-Kuppel-Pavillon wurde 1912–1913 in Stahlbetontechnologie ausgeführt und gehört zum Ausstellungskomplex der Jahrhunderthalle. Heute präsentiert hier das Museum für Kunst der Gegenwart des Nationalmuseums Breslau Polnische Kunst der zweiten Hälfte des 20. und 21. Jh. Im Ostflügel mit Innenhof wird ein repräsentativer stattlicher Überblick geboten über die polnische Kunstszene mit Künstlern wie Magdalena Abakanowicz, Paweł Althamer, Mirosław Bałka, Jerzy Beres, Krzysztof Bednarski, Tadeusz Brzozowski, Waldemar Cwenarski, Stanisław Dróżdż, Józef Gielniak, Izabella Gustowska, Władysław Hasior, Józef Hałas, Tadeusz Kantor, Aleksander Kobzdej, Katarzyna Kozyra, Natalia Lach-Lachowicz, Alfred Lenica, Jan Lebenstein, Alfons Mazurkiewicz, Jerzy Nowosielski, Roman Opałka, Jerzy Rosołowicz, Henryk Stażewski, Władysław Strzemiński, Alina Szapocznikow, Jerzy Tchórzewski, Andrzej Wróblewski. Der Westflügel ist Wechselausstellungen vorbehalten.
Wie eine Insel ragt der Zobten, Schlesiens heiliger Berg, 717 m über der Tiefebene auf. Einst wurde die Erhebung als heidnische Kultstätte genutzt und bis heute sind kultische Skulpturen sowie Denkmäler des 13. und 14. Jh. zu bewundern. Später war der Zobten ein beliebtes Ausflugsziel wohlhabender Breslauer, die sich hier ein Sommerhäuschen mieteten oder bauten. Familien mit heiratsfähigen Töchtern kamen am Himmelfahrtstag zum Zobten: dann war hier Heiratsmarkt!
Hervorragend10
Klaus
Juli 2019
Gute Lage, in der Nähe von Breslau. Ruhe auf dem Campingplatz, sehr netter Service. Möglichkeit der Kartenzahlung.
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Camp4U erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Camp4U?
Die Preise für Camping Camp4U könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Camp4U Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Camp4U bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Camp4U?
Verfügt Camping Camp4U über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Camp4U genutzt werden?
Hat Camping Camp4U einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Camp4U?
Wie viele Standplätze hat Camping Camp4U?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Camp4U zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Camp4U entfernt?
Gibt es auf dem Camping Camp4U eine vollständige VE-Station?