Verfügbare Unterkünfte (Gitavillage Talamone)
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In einer der schönsten Landschaften der Toskana, im Herzen des Parco Regionale della Maremma, erstreckt sich der ruhige Campingplatz Gitavillage Talamone. Das glitzernde Meer mit dem feinsandigen Strand, dem flachen Einstieg und dem Steg ist nur wenige Schritte entfernt und die Aussicht von den Mietunterkünften einfach fantastisch. Das parkähnliche Gelände mit Olivenbäumen und mediterraner Macchia wurde wunderschön gestaltet und umfasst unter anderem ein Gourmet-Restaurant mit Terrassenbar, einen Panorama-Poolpark und einen kindgerechten Spielplatz.
Dieser Platz erhält seinen besonderen Reiz durch die Hanglage und den weiten Blick über den Golf von Argentario, zudem ist das Gelände mit Amphitheater, Wasserkaskade und botanischem Garten abwechslungsreich gestaltet.
Zusammenarbeit mit Tauchschule. Lage an Wander- und Radwegenetz. Self-Check-In.
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Dieser Platz erhält seinen besonderen Reiz durch die Hanglage und den weiten Blick über den Golf von Argentario, zudem ist das Gelände mit Amphitheater, Wasserkaskade und botanischem Garten abwechslungsreich gestaltet. Ebene Wiesenflächen mit verschiedenartigen Bäumen sowie mehrfach gestuftes und terrassiertes Gelände, in einem ehemaligen Olivenhain. Standplätze für Zelte überwiegend auf den Terrassen.
58010 Talamone
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 33' 54" N (42.5651)
Längengrad 11° 8' 21" E (11.13936666)
Von der SS1 Richtung Talamone abzweigen. Beschildert.
Wenige Kilometer nördlich von Grosseto liegt der Parco Archeologico di Roselle. Die Etruskerstadt wurde 294 v. Chr. von Rom unterworfen und verfiel, blieb aber bis ins Mittelalter besiedelt. Inmitten der alten Steine wachsen Steineichen und Olivenbäume, Zikaden summen, und oben auf dem Hügel von Roselle liegt einem die Maremma-Ebene mit der Provinzhauptstadt Grosseto zu Füßen. Der Blick reicht bis zum Meer. Den fast vollständig erhaltenen, über 3 km langen etruskischen Mauerring kann man umwandern.
Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione (bei Pian d’Alma) Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Yachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Gegenüber liegt schemenhaft Elba, und bei klarster Sicht kann man Korsika erahnen.
Eine Stunde brauchen die Fähren von Porto Santo Stefano zur Isola del Giglio, der zweitgrößten Insel des toskanischen Archipels. Busse und Taxis verbinden die drei Ortsteile von Giglio mit zusammen 1600 Einwohnern. Das Wasser an der Küste von Giglio gilt als besonders sauber, die Strände zählen zu den schönsten Italiens. Wer Einsamkeit sucht, wandert über die macchiabewachsenen Hügel, die bis 500 m hoch aus dem Meer ragen. Steile Pfade führen zu versteckten Badebuchten.
Von zwölf etruskischen Städten berichten antike Geschichtsschreiber. Sechs davon – Populonia, Vetulonia, Roselle, Chiusi, Arezzo und Volterra – lagen in der heutigen Toskana, dem Kernland jenes rätselhaften Volkes, von dessen Sprache und Herkunft wenig bekannt ist. Von der Baukunst der Etrusker sind die Grabstätten am besten erhalten. Neben einfachen Grabkammern legten sie auch monumentale Anlagen aus Steinblöcken unter Erdhügeln an, in der Spätzeit dann Gräber in Tempelform mit aufwendigen Fassaden. Die Gräber, die mit Fresken und Plastiken aus Ton, Bronze oder Stein geschmückt wurden, lagen außerhalb der Siedlungen in Totenstädten, den Nekropolen. Vetulonia ist ein bedeutendes Etruskerzentrum in beschaulicher Bergidylle in der Nähe von Grosseto. Die etruskische Nekropole liegt in nordöstlicher Richtung, nur wenige hundert Meter außerhalb der Ortschaft.
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Das 635 m hoch aus dem Meer ragende Bergmassiv Monte Argentario war einst eine Insel. Heute verbindet es eine 4 km lange Landzunge mit dem Festland. Nördlich und südlich von ihr umschließen zwei Sandbänke, der Tombolo di Gianella und der bewaldete, naturbelassene Tombolo di Feniglia, die Lagune von Orbetello. Sie ist teils als Naturpark geschützt. Zwischen Schilfrohr, Pinien und Dünen nisten seltene Vogelarten wie Flamingos und Reiher. Orbetello war einst der wichtigste Hafen der Etrusker. Heute lockt seine einzigartige Lage auf der Landzunge mitten in der Lagune zu einem Spaziergang auf der palmengesäumten Promenade. Porto S. Stefano mit Badestrand und Jachthafen und das idyllische Porto Ercole ziehen seit langem Reiche und Prominente aus dem In- und Ausland an. Die Strände an der Felsküste sind klein, viele Buchten nur per Boot zu erreichen.
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Ansprechend6
Katja
März 2022
Wir waren Ostern 7 Nächte hier und haben gemischte Erfahrungen gemacht. Einerseits negative Eindrücke: kein Warmwasser zum Spülen. WC spartanisch- keine Klobrille, teilweise Plzmpsklo. Dusche hat keine Ablagemöglichkeit. Wenig Licht in den Sanitäten Räumlichkeiten. Chemietoilette innerhalb des sanitären Bereich! Etwas eklig! Supermarkt öffnet erst im Juni! Frischwasser muss mit Gießkanne geschleppt werden! Sehr nervig! Positiv fanden wir: Alles sehr sauber. Sehr schön angelegte Plätze, viele Bäume und schattig. Zwei Spielplätze, fussball, Tennis. Schöner Pool mit tollem Blick aufs Meer. Sehr leckeres Restaurant im Platz! Snackbar prima. Täglich Kinderbasteln - Veronique ist ganz toll mit den kindern! Alle Mitarbeiter mega freundlich! 10 Minuten zu Fuß/ 5 Minuten mit dem Rad zum Strand/ Kitespot. Talamone ist mit dem Rad ca. 10 Minuten entfernt. Sehr süßes kleines Ort. Nächste Einkaufsmöglichkeit in Fonteblanda mit dem Rad in ca. 10-15 Minuten erreichbar. Tipp für Kids: Reiten auf Pferden/ Eseln: La Valentina Nouvo (dort legen die Tiere wild/ frei! Tolles Konzept! Lohnt sich)!
4
Herby
August 2021
Kein Wasser auf den Stellplätzen,muss man sich am zentralen Toiletten-und Duschhaus holen. Toilettenanlagen entsprechen nicht mehr dem Standart und müssten renoviert werden. Auf dem gesamten Campingplatzgelände keine WoMo Entsorgungsstation,Chemietoiltte wird über eine ausgewiesene normale Toilette entsorgt.Umwelt?!
2
Manuel
August 2021
Außer, dass der Campingplatz gut angelegt ist, ist der Rest unterirdisch... Die Sanitäranlagen bestimmt 30 Jahre alt, dreckig, kaputt und ekelig. Die Kinder vernünftig duschen fast unmöglich. Es gibt einen kleinen Spielplatz aber alle Geräte sind beschädigt und es herrscht Verletzungsgefahr. Abends läuft laut stark, bis 23uhr eine sau dämliche Musik, einfach nur Krank. Pool nur mit Kopfhaube, Tauchen verboten. Wegen Hygiene? Sollen mal ihr 30 Jahre alten PLUMS KLOS anschauen... Kein Wassers Anschluss in der Nähe....... NIE WIEDER...
2
Anonym
Juni 2018
Der Platz ist eine mittlere Katastrophe: zu teuer für die veralteten Sanitärs, viel zu laut für die Touristenplätze,da laute Beschallung durch Animation an der Bar nachmittags und abeds bis nach 23 Uhr, Mückenbelästigung unertröglich, gewisse Abzocke( Nähe zum schönen Ort Talamone wird gnadenlos ausgenutzt) da Strandbenutzung auchj noch kostenpflichtig ist.Nie wieder!
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
3.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Gitavillage Talamone erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gitavillage Talamone?
Die Preise für Gitavillage Talamone könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Gitavillage Talamone Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Gitavillage Talamone bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Gitavillage Talamone?
Verfügt Gitavillage Talamone über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Gitavillage Talamone genutzt werden?
Hat Gitavillage Talamone einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Gitavillage Talamone?
Wie viele Standplätze hat Gitavillage Talamone?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Gitavillage Talamone zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Gitavillage Talamone entfernt?
Wann hat Gitavillage Talamone geöffnet?
Gibt es auf dem Gitavillage Talamone eine vollständige VE-Station?