Verfügbare Unterkünfte (Il Giardino degli Ulivi)
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Via Fossalta, 12
37017 Lazise
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 29' 15" N (45.487624)
Längengrad 10° 44' 7" E (10.735549)
Interessanterweise geht bei Reisetipps für die italienischen Alpen nicht nur um Urlaub in den Bergen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Alpenländern ist es in Italien niemals weit bis zum Meer – auch bei einem Urlaub in den Alpen Italiens. Der Gebirgszug grenzt Italien geografisch von Mitteleuropa ab und dient als klimatische Barriere für die kühlen Luftmassen. Reisetipps für die italienischen Alpen Ferien am Wasser sind in den italienischen Alpen an vielen Ausflugszielen möglich. Einige der schönsten Seen Europas liegen in dieser Region. Schon in den 1950ern galt der Gardasee als beliebtes Urlaubsziel und ist noch heute wegen der tollen Möglichkeiten für Campingurlaub bekannt. Direkt am See befindet sich in Lazise der Freizeitpark Movieland und Aquapark . Dort haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht nur Spaß auf Rutschen und im Wellenbad, sondern können auch mit Jet-Booten oder einer Wildwasserbahn fahren und anschließend die Stuntshow im Filmpark besuchen. Route planen: mit ADAC Maps über den Reschenpass In einer Höhe von 1.507 m gelegen, ist der ganzjährig befahrbare Reschenpass bereits seit der Römerzeit einer der bedeutendsten Alpenübergänge. Wer den Pass auf einer Reise im Routenplaner hat, macht fast immer Halt am Reschensee, um den berühmten Kirchturm von Graun zu fotografieren, der als einziges Gebäude aus den Fluten des Stausees herausragt. Der Pass ist für die italienischen Alpen als Tor nach Norditalien bekannt. Von dort aus gelangt man in viele der ursprünglich erhaltenen Bergdörfer der Ortlerregion oder zu Gewässern wie dem Pragser Wildsee, der sich nördlich des Wintersportgebiets von Cortina d’Ampezzo befindet. Er wirkt durch sein sehr klares Wasser an manchen Tagen wie ein Landschaftsgemälde.
An der Piazza Sordello steht gegenüber des Palazzo Ducale der Dom von Mantua, ein Mix verschiedener Baustile. Der kantige Campanile ist romanischen Ursprungs, vom gotischen Umbau blieben an der rechten Flanke die Giebel der Seitenkapellen erhalten, die Barockfassade entstand 1756–61. Vier Reihen korinthischer Säulen trennen das Kircheninnere in fünf Schiffe. Das Mittelschiff überspannt eine Kassettendecke.
An der Etsch erhebt sich die größte Kirche Veronas, die gotische Basilika SantAnastasia samt spitzhutigem Campanile. Der Kirchenraum mit Reihen mächtiger Rundpfeiler wirkt licht und weit. Die Cappella Pellegrini bewahrt das berühmte Fresko von Pisanello ›Der hl. Georg und die Prinzessin‹ (um 1433–38). Und in der Cappella Cavalli gibt eine ›Anbetung‹ von Altichiero Einblicke in das höfische Leben des 14. Jh., denn hier knien prächtig gerüstete Ritter vor Maria und Kind. Auch das ›Jüngste Gericht‹ im Chor zeigt Höflinge in schönen Gewändern.
Die kleine romanische Kirche Santa Maria Antica, im 12. Jh. auf den Überresten einer älteren Kirche wiederaufgebaut, fungierte im 13. Jh. als Hauskirche der Scaliger. Neben der Kirche befindet sich der von einem kunstvollen Gitter aus dem 14. Jh. umzäunte Friedhof der Familien della Scala (Scaliger) mit eindrucksvollen gotischen Hochgräbern (den Arche), in denen sich die Sarkophage befinden. Zwei Gräber aus dem 14. Jh. verdienen besondere Beachtung: Vier Engel bewachen Mastino II., dessen letzte Ruhestätte vier Säulen tragen. Über den Sarg spannt sich ein steinerner Baldachin, geschmückt mit Ziergiebeln und Statuettenhäuschen. Ganz oben steht der Fürst in voller Rüstung. Ähnlich sieht das Grabmal von Cansignorio aus, das allerdings noch prunkvoller verziert ist.
Italiens größter Palast am Nordostrand der Altstadt besitzt hinter zinnenbekrönter Fassade 500 Räume, die sich um Gärten und Innenhöfe gruppieren. Berühmt ist die Camera degli Sposi, der Saal der Eheleute, mit Fresken Andrea Mantegnas von 1465–74. Eine Szene zeigt die Familie Gonzaga in einer Gartenloggia, der Hausherr ist in Geschäftsgespräche vertieft, unterm Sessel liegt sein Hund. Die Sala dei Fiumi ist mit Gartenszenen ausgemalt, in den Lauben lagern Flussgötter. Die Sala degli Arcieri birgt ein Altarbild von Rubens, ›Die Anbetung der Trinität durch die Familie Gonzaga‹.
Mantua (ital. Mantova), gelegen in der norditalienischen Region Lombardei, zählt zu den faszinierendsten Kunststädten Italiens. Die von drei Seen umgebene Altstadt liegt südlich des Gardasees und unweit von Verona. Aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und einzigartigen Stadtsilhouette wurde Mantua gemeinsam mit Sabbioneta in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Die Stadt ist gut erreichbar – sowohl mit dem Auto über die A22 als auch per Bahn mit Direktverbindungen etwa nach Verona oder Modena. Geschichtlich bedeutsam ist Mantua vor allem als Residenzstadt der Adelsfamilie Gonzaga, die über Jahrhunderte das kulturelle Leben Norditaliens prägte. Renaissancekunst und beeindruckende Paläste auf der Karte machen Mantua zu einem lohnenswerten Reiseziel. Die Top-Sehenswürdigkeiten von Mantua Mantua beherbergt eine Vielzahl an architektonischen Meisterwerken. Der Palazzo Ducale, einst Residenz der Gonzaga, ist ein beeindruckender Komplex mit etwa 1000 Räumen, darunter die berühmte Camera degli Sposi (Hochzeitszimmer) mit Fresken von Andrea Mantegna. Der Palazzo liegt direkt an der Piazza Sordello, dem historischen Zentrum mit Blick auf den Dom San Pietro und die Basilika Santa Barbara. Ein weiterer Höhepunkt ist der Palazzo Te, ein Meisterwerk manieristischer Baukunst und einst Lustschloss der Herzöge. Weitere religiöse Bauwerke prägen das Stadtbild: Die Basilika Sant’Andrea, erbaut nach Plänen von Leon Battista Alberti, ist eine der bedeutendsten Kirchen der Renaissance. Nicht zu vergessen sind das Castel San Giorgio, Teil des Herzogspalastes mit markanten Türmen, sowie die charmante Piazza delle Erbe, umgeben von mittelalterlichen Gebäuden und Lokalen – ein beliebter Treffpunkt in der Altstadt. Ein Stadtplan ist hilfreich, um all diese Sehenswürdigkeiten bequem zu entdecken. Ausflugsziele rund um Mantua Wer mehr als einen Tag in der Region verbringt, findet in der Umgebung Mantuas zahlreiche reizvolle Ausflugsziele. Der Bosco della Fontana, ein geschützter Naturwald nördlich der Stadt, lädt zu Spaziergängen inmitten alter Eichenbestände ein. Nur etwa 45 Kilometer mit dem Auto entfernt liegt Verona, weltberühmt für die Arena und das Haus der Julia. Nicht viel weiter entfernt befindet sich das malerische Sirmione am Gardasee mit seiner Scaligerburg, Thermalquellen und der römischen Ausgrabungsstätte Grotte di Catullo – ideal für einen Tagesausflug.
Die Reisetipps für Brescia verraten es: Mit ihrem historischen Kloster, Museen mit bedeutenden Kunstwerken und der Klosteranlage Santa Giulia hat die Stadt in Norditalien viel zu bieten. Am Südrand der Alpen und nur 30 km entfernt vom Gardasee finden Reisende zahlreiche Sehenswürdigkeiten für einen gelungenen Urlaub. Brescia: Reisetipps für Rennsportfans Im Museo Mille Miglia erzählen historische Fahrzeuge die Geschichte des gleichnamigen Oldtimerrennens. Die ausgestellten Rennwagen stehen in den geschichtsträchtigen Hallen des bereits 1008 gegründeten Benediktinerklosters Sant’Eufemia, das für die Museumseröffnung 2004 aufwendig renoviert wurde. In seinen Räumen wird nun die Geschichte des 1.000-Meilen-Rennens erzählt. Nach der Besichtigung stärken sich Gäste an der Bar oder im Restaurant des Museums. Top-Attraktionen in Brescia Der Routenplaner für Brescia führt zunächst in das Zentrum der Stadt zur Piazza Paolo VI. Dort wartet der Palazzo Broletto, eines der imposantesten Gebäude der Lombardei. Es zeichnet sich durch seine unterschiedlichen Baustile aus, die an den Arkadengängen und dem Balkon zur Piazza zu sehen sind. Die Porta Orientale aus ägyptischem Granit sowie der 19 m hohe Turm der Poncarali sind weitere Höhepunkte.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Il Giardino degli Ulivi?
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