Verfügbare Unterkünfte (Habererhof Virgen)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Niedermauern 9
9972 Virgen
Osttirol
Österreich
Breitengrad 46° 59' 55" N (46.9988581)
Längengrad 12° 26' 29" E (12.44164)
Von Virgen führt ein Kreuzweg nach Obermauern zur gotischen Wallfahrtskirche Maria Schnee von 1456. Das Innere schmückte Hofmaler Simon von Taisten, dem Hofmaler von Görz, um 1500 mit einem farbenfrohen Freskenzyklus zu Leben und Leiden Jesu. Zusätzlich zu diesen Passionsszenen zeigen andere Fresken Jesu Kindheitsgeschichte und Szenen aus dem Leben Mariens und des hl. Sebastian. Diese sollten als Biblia Pauperum, also Bibel der Armen und leseunkundigen Gotteshausbesuchern die biblische Geschichte bildlich vor Augen führen. Interessant ist die Geschichte, die sich mit der traditionellen Widderprozession zur Wallfahrtskirche am Samstag nach Ostern verbindet. Sie geht auf das Gelöbnis der Gemeinden Prägraten und Virgen im 17. Jh. zurück, im Fall der Erlösung von der Pest jährlich eine Wallfahrt nach Lavant auszurichten und ein weißes Lamm zu opfern. Da es allerdings bei den Übernachtungen der Pilger in Lavant zu ›unheiligen Übertretungen‹ kam, wurde Obermauern als neues Ziel der Wallfahrt bestimmt.
Der Wasserschaupfad Umbalfälle ist ein ganz besonderes Naturerlebnis. Man kann ihn am Talende von dem Parkplatz Ströden (Hinterbichl) aus erwandern. Die 8 km lange leichte Wanderung zum Talschluss hat eine Gehzeit von 3 Stunden und führt entlang der Isel. Dieser vom Umballkees des Großvenediger kommende Gletscherbach hat hier landschaftsformend gewirkt. Das wechselt glattgeschliefenes grünes Gestein mit tiefen Kolken, das sind vom Wasser ausgewaschene Hohlformen. Auf dem Wasserschaupfad Umbalfälle bieten sich Ausblicke von Holzbrücken und Aussichtskanzeln auf die gischtigen Katarakte, die einen in einen Sprühnebel hüllen. Bei der Einkehr in der Islitzer oder Pebellalm lassen sich fast immer am Hang darüber Murmeltiere beobachten.
Im ehemaligen Getreidekasten (16. Jh.) und im Südwestturm der Stadtbefestigung informiert das Museum über die Geschichte der Stadt und des Wintersports. Der Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Alfons Walde (1891-1958). 60 Gemälde und über 100 Grafiken, Zeichnungen und Fotografien des Kitzbüheler Malers, dessen Winterlandschaften und Wintersportbilder das touristische Bild des Ortes prägten, sind ausgestellt.
Mayrhofen in den Zillertaler Alpen gehört zu den beliebtesten Wintersportorten Österreichs und wird auch im Sommer gerne von aktiven Urlauberinnen und Urlaubern besucht. Bergbahnen wie die Ahornbahn und die Penkenbahn erschließen die umliegenden Berge, während die Orte in den Tälern mit kulturellen und kulinarischen Angeboten locken. Ein Spaziergang durch Mayrhofen: Reisetipps für den Ort Die Innenstadt von Mayrhofen ist stark vom Tourismus geprägt und bietet zahlreiche Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, die auf dem Stadtplan verzeichnet sind. Einen Blick wert ist die Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert in der Nähe der Tourismusinformation . Weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich eher außerhalb und sind mit ADAC Maps gut erreichbar: darunter das denkmalgeschützte Gratzerhaus und die Erlebnissennerei Zillertal bei Hollenzen, wo es spannende Einblicke in die Produktion von heimischen Heumilch-Erzeugnissen gibt. Im Museum Strasserhäusl bei Hippach erfahren Groß und Klein mehr über die Strasser Kinder, die Musikgeschichte schrieben. Highlight: eine Reise mit der Zillertalbahn Die wohl schönste Art, um das Zillertal zu erkunden, ist eine Fahrt mit der historischen Zillertalbahn, die von einer Dampflok gezogen wird. Die Fahrt von Mayrhofen nach Jenbach dauert etwa 90 Minuten. In den Sommermonaten ist das Zillertaler Regionalmuseum in Zell am Ziller unbedingt einen Besuch wert. Mit einem traditionellen Bauernhof aus dem frühen 18. Jahrhundert wird hier das Leben der einheimischen Bevölkerung dokumentiert. Ewiges Eis am Hintertuxer Gletscher Der ganzjährig schneebedeckte Hintertuxer Gletscher bietet sogar im Sommer die Möglichkeit zum Skifahren oder für eine spontane Schneeballschlacht. In direkter Nachbarschaft befindet sich eines der beliebtesten Wanderziele der Region: der fotogene Schlegeisspeicher, einer der fünf Stauseen des Zillertals. Ein Wanderweg führt von hier zum Pfitscher Joch (2.248 m) hinauf. Über den bekannten Bergpass verläuft die Grenze zu Italien.
Die Kitzbüheler Alpen sind aufgrund des alljährlichen Skirennens am Hahnenkamm weltberühmt. Die Region hat aber zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Reisetipps für die Kitzbüheler Alpen führen in die malerische Bergkulisse in den Norden Österreichs. Kitzbüheler Alpen rund um den Pillersee Das Pillerseetal erstreckt sich rund um den gleichnamigen See und ist im Sommer wie im Winter ein beliebtes Urlaubsziel. Die Region zieht sich um die fünf Orte Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich und Waidring. Im Sommer ist sie Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen in der Region. Wer Abkühlung sucht, findet dafür zum Beispiel im Lauchsee perfekte Bedingungen. Die Top-Sehenswürdigkeiten in den Kitzbüheler Alpen Die Highlights in den Kitzbüheler Alpen sind vor allem natürlicher Art. Das traumhafte Bergpanorama am Nordrand der Alpen zieht Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. So eröffnet sich zum Beispiel von Hopfgarten im Brixental ein großartiger Blick auf die imposanten Gipfel der Region, allen voran auf die Hohe Salve mit ihren 1.828 m. Höchster Berg in der Region ist das 2.558 m hohe Kreuzjoch, das sich laut Karte ganz im Süden der Kitzbüheler Alpen befindet.
Seit fast 90 Jahren handelt es sich bei der Großglockner Hochalpenstraße um eines der monumentalsten österreichischen Wahrzeichen. Die beeindruckende Strecke rund um den legendären Großglockner, der Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus aller Welt anlockt, garantiert einzigartige Aussichten, Bergidyll der ganz besonderen Art und grandiose Naturerlebnisse. Neben der Panoramastraße ist natürlich auch der Großglockner selbst eine Reise wert. Mit 3.798 m handelt es sich bei ihm um den höchsten Berg Österreichs. Seine Spitze besteht aus Grünschieferfazies und bildet das Herzstück der Glocknergruppe. Erleben Sie das Pfeifen der Berge am Großglockner – Reisetipps für Naturfreunde Bei einer Tour am Großglockner empfiehlt es sich, einen Moment innezuhalten und zu lauschen. Vor allem bei einer Rast auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ertönt sehr deutlich das weltbekannte Pfeifen der Berge. Es stammt von den vielleicht bekanntesten Bewohnern des Gebirges: den Murmeltieren. Sie begleiten den Urlaub am Großglockner zur Reisezeit im Sommer und im frühen Herbst. Nachdem die Tiere lange als sehr scheu gegolten hatten, zeigen sie sich mittlerweile immer häufiger den zweibeinigen Gästen der Hochalpenstraße. Besonders gut eignet sich die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte, um Murmeltiere zu Gesicht zu bekommen. Wer mag, erfährt im Haus Alpine Naturschau bei der multimedialen „Murmi-Show“ mehr über die Tiere. Rund um den Großglockner – per Karte zum Pasterze Auf den ersten Blick sind es die Berge, die den Großglockner zum beliebten Urlaubsziel machen. Hier erstreckt sich aber auch der größte Gletscher in Österreich. Der höchste Punkt istliegt auf 3.453 m gelegen. Der 8,3 km lange Gletscher speist den unterhalb des Glocknerhauses gelegenen Stausee Margaritze. Nachdem Glaziologen im Jahr 1987 eine maximale Eisdicke von 180 m gemessen hatten, ging diese infolge des Klimawandels zuletzt deutlich zurück. Die Gletscherzunge ist heute über einen rund 2 km langen Wanderweg in der Nähe des Sandersees gut erreichbar. Route planen zum Erlebnisraum Heiligenblut/Großglockner Mit dem Großglockner-Routenplaner erreichen Gäste mit Heiligenblut eines der touristischen Zentren der Region. Wie ein kleines Paradies erstreckt sich der Landstrich inmitten des Nationalparks Hohe Tauern und lädt zum Blick in uralte Traditionen und Touren in der Natur ein. Hier befindet sich das Skigebiet Großglockner/Heiligenblut, das mit 47 km Piste und insgesamt zehn Liftanlagen aufwartet. Mit dem Reiseführer führt die Tour in der Region zur Wallfahrtskirche St. Vinzenz. Vor allem das Panorama mit dem Großglockner im Rücken trägt zur Berühmtheit des spätgotischen Gotteshauses bei.
Der Goldbergbau im Raurisertal hat Tradition. Die Suche nach Goldplättchen und Nuggets im Gebirgsbach bringt heutzutage zwar keinen großen Reichtum, aber jede Menge Spaß. Ausrüstung zum Goldwaschen wird verliehen. Nach Gold suchen kann man an drei Goldwaschplätzen: Bodenhaus, Heimalm und Sportalm.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Habererhof Virgen erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Habererhof Virgen einen Pool?
Nein, Habererhof Virgen hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Habererhof Virgen?
Die Preise für Habererhof Virgen könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Habererhof Virgen?
Hat Habererhof Virgen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Habererhof Virgen?
Verfügt Habererhof Virgen über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Habererhof Virgen entfernt?
Gibt es auf dem Habererhof Virgen eine vollständige VE-Station?