Verfügbare Unterkünfte (Gate House Wood Touring Park)
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Leicht geneigter Wiesenplatz in einer Waldlichtung.
Ford Lane, Wrotham Heath
TN15 7SD Sevenoaks
Südostengland
Großbritannien
Breitengrad 51° 18' 0" N (51.300049)
Längengrad 0° 20' 42" E (0.34527)
Südlich der Themse auf Höhe der London Bridge liegt im Londoner Bezirk Soutwark eine ehemalige Fuhrmannsgaststätte. Als der einzige erhaltene Ausspanngasthof Englands mit Unterbringungsmöglichkeit für Pferd und Kutsche, mit hölzernen Säulengalerien in Fachwerkbauweise errichtet, ist er immer gut besucht. Der Schriftsteller Charles Dickens trank hier oft und verewigte den Pub in seinem Roman Little Dorrit.
Soho wurde als Epizentrum der Swinging Sixties weltberühmt. Einst spielten später legendäre Bands ihre ersten Gigs in verrauchten Kellerclubs und auch das horizontale Gewerbe florierte. Davon ist heute nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen dominieren gehobene Restaurants, Bars und Boutiquen, während die kreative Szene weiter östlich nach Spitalfields und Shoreditch abgewandert ist. Dennoch gibt es noch immer einige Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps in Soho selbst und in den benachbarten Stadtvierteln wie Covent Garden und Bloomsbury zu entdecken. Besucherinnen und Besucher können mit einem Stadtplan und Reiseführer ihre Route planen oder sich thematischen Stadtführungen anschließen, die ins Soho der Swinging Sixties führen. Ein Viertel im Wandel Das Viertel Soho befindet sich im Zentrum von London. Es wird im Norden von der Oxford Street begrenzt und im Süden von der Shaftesbury Avenue und dem Piccadilly Circus. In den engen Straßen dominieren heute Medienbetriebe neben schicken Restaurants und einigen übrig gebliebenen unabhängigen Geschäften. Soho, London: Reisetipps für Musikliebhaber Berühmt wurde Soho in den 60er-Jahren, als Bands aus ganz England und darüber hinaus mit der Hoffnung auf Weltruhm in das Viertel mit seinen vielen Bars und Clubs zogen. Einige gibt es bis heute noch, darunter Ronnie Scott’s Jazz Club, The 100 Club und der Pub The Ship. In der Denmark Street, früher als Tin Pan Alley das Epizentrum der Musikindustrie, sind noch einige Läden ansässig, die neue und gebrauchte Instrumente, Notenhefte und mehr verkaufen. Covent Garden: Insidertipps für Genussmenschen Soho geht an der Charing Cross Road ins benachbarte Viertel Covent Garden über. Rund um die ehemaligen Markthallen sind zahlreiche Boutiquen und Restaurants versammelt. Straßenkünstlerinnen und Straßenkünstler unterhalten die vorbeiströmenden Touristenmassen. Ein neues Paradies für Gourmets ist der Seven Dials Market (Eingang Earlham Street).
Im Südwesten Londons, in Richmond upon Thames, liegt eines der schönsten Schlösser des Landes. Kardinal Thomas Wolsey (um 1475-1530) ließ das hier bestehende Landgut zum Palast ausbauen und gab Heinrich VIII. einen Teil davon ab. Nach der Absetzung Wolsey nahm Heinrich VIII. Hampton Court in Besitz. Zu besichtigen sind die nach dem König benannten State Apartments mit der Great Hall und der Chapel Royal. Die Wohnkultur seiner Nachfolger Wilhelm III. (1689-1702) und George II. (1727-1760) kann in weiteren Gebäudetrakten nachvollzogen werden. Draußen wird es fast noch schöner, denn die Gärten mit ihren Teichen sind eine Augenweide. Auf dem Royal Tennis Court wird nach 500 Jahre alten Regeln gespielt, die Great Vine im Gewächshaus gilt als größte Weinrebe der Welt.
Queen Victoria soll beim Anblick des nach ihrem Gemahl Prinz Albert benannten Gebäudes ›it looks like the British Constitution gesagt haben. Hier finden seit 1871 die verschiedensten Veranstaltungen statt, mittlerweile sind es über 330 jährlich: Ice Skating, Sumo Ringen, Tennis, Zirkusvorführungen, Kinopremieren z.B. der James Bond Filme, und natürlich Konzerte wie die legendäre hochpatriotische Last Night of The Proms von der BBC. Neben hochkarätigen Klassikkonzerten traten über die Jahrzehnte auch alle Musikgrößen auf: The Beatles, Rolling Stones, Frank Sinatra, Sir Elton John, Eric Clapton und viele mehr.
Das Royal Observatory beherbergt das siebtgrößte Teleskop der Welt, eine Camera Obscura und eine spannende Galerie der modernen Astronomie. Außerdem ist die Forschungsstation von John Flamsteed, Flamsteed House, Teil der Sternwarte. Dieser Astronom hatte von Charles II. den Auftrag bekommen, die Sterne zu studieren, um die Flotte Großbritanniens mit möglichst genauem Kartenmaterial auszustatten. 1884 legte eine internationale Konferenz fest, dass der Nullmeridian durch das Royal Observatory verlaufen solle. Der Nullmeridian ist ein senkrecht zum Äquator stehender und von Nord- zu Südpol verlaufender Halbkreis, von dem aus die geographische Länge gerechnet wird. Er teilt die Erde in östliche und westliche Hemisphäre, d.h. hier kann man mit einem Bein auf der östlichen und mit dem anderen Bein auf der westlichen Erdhalbkugel stehen. Außerdem wurde der Nullmeridian als Bezugspunkt für eine genaue Weltzeit, die Greenwich Mean Time, festgelegt.
Das Städtchen Rye gehört zum Verband der Cinque Ports, die seit dem Mittelalter im Gegenzug für Steuerbefreiung und Selbstverwaltung die Küste schützen und den König mit Schiffen unterstützen sollten. Obwohl Rye mehrfach von den Franzosen im Hundertjährigen Krieg belagert wurde, sind die gepflasterten Gassen und Fachwerkbauten erhalten. Vom Ypres Tower spähen Besucher über die Rye-Bucht und das Romney-Marschland. Im Turm und in einer alten Fabrik in der East Street liegen die Filialen des Rye Castle Museum.
Das Queens House, das Inigo Jones als königliche Residenz 1635 errichtete, war das erste palladianische Gebäude Englands. Der Architekt war zudem sehr erfinderisch und dachte sich als Verbindung zwischen Erd- und Obergeschoss die erste geometrische freitragende Treppe Großbritanniens aus. Und als Ästhet ließ er ihr blau gestrichenes Geländer aus Schmiedeeisen mit Tulpenblättern und -blüten verzieren. Die Tulpentreppe, die sich als Spirale bis in den Himmel zu winden scheint, ist eine der Hauptattraktionen des Bauwerks. Der Zutritt zu den königlichen Apartments unterliegt heute nicht mehr dem strengen höfischen Protokoll, aber spuken soll es hier. Auf der Tulpentreppe wurde 1966 ein gruseliges Foto vom Geist des Queens House geschossen, der sich das Geländer hochzuhangeln scheint. Die Queens House Art Gallery zeigt berühmte Kunstwerke wie das Armada Porträt von Queen Elizabeth I, das an die vereitelte Invasion Englands durch die Spanier 1588 erinnert. Im Vorgängerbau, dem Greenwich Palace, war die Königin übrigens zur Welt gekommen. Als Wohnung diente Queens House allerdings nur selten, es ist heute Teil des UNESCO-Welterbes Maritime Greenwich.
Das Gartenmuseum London ist in der ehemaligen Kirche St. Mary-at-Lambeth untergebracht. Es lädt mit Sammlungen und wechselnden Ausstellungen zu einer eindrucksvollen Gartenreise ein. Vom Kirchturm aus eröffnen sich idyllische Blicke über die Themse und die Stadt. Das Gartenmuseum London: Highlights aus dem Reiseführer Im Gartenmuseum London erfahren Naturbegeisterte mehr über die Geschichte und die Hintergründe der Gartenkunst und -architektur. Die permanente Ausstellung fokussiert sich auf die Historie, zeigt alte sowie moderne Werkzeuge und informiert über Pioniere des Gartendesigns. So werden zum Teil kuriose Exponate aus dem Besitz des britischen Botanikers John Tradescant gezeigt, darunter künstlerische Arbeiten und Werkzeuge. Sein Grab befindet sich im ehemaligen Kirchhof. Auf dem Gelände lassen sich außerdem verschiedene Landschaftsgärten betrachten. Sie zeigen eine vielfältige Bepflanzung und bieten Gelegenheiten für Auszeiten im Grünen. Orientierung auf dem Stadtplan: weitere Museen in der Umgebung Fußläufig erreichbar ist das Imperial War Museum. Es informiert mit Dauer- und Sonderausstellungen über die Geschichte und die Folgen von Kriegen. Die ebenfalls in kurzer Entfernung liegende Newport Street Gallery präsentiert in einem modernisierten Gebäude aus der viktorianischen Zeit Werke des zeitgenössischen Künstlers Damien Hirst.
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Daniela
Erst per Mail bestätigt, aber vor Ort dann super unhöflicher Mann am Tor, ohne Buchungsnummer würde ich nicht reingelassen. Obwohl deutlich sichtbar Platz war! die Mail war ihm egal.
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Gate House Wood Touring Park erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gate House Wood Touring Park?
Die Preise für Gate House Wood Touring Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Gate House Wood Touring Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Gate House Wood Touring Park bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Gate House Wood Touring Park?
Verfügt Gate House Wood Touring Park über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Gate House Wood Touring Park genutzt werden?
Hat Gate House Wood Touring Park einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Gate House Wood Touring Park?
Wie viele Standplätze hat Gate House Wood Touring Park?
Wie weit ist der nächste Ort vom Gate House Wood Touring Park entfernt?
Gibt es auf dem Gate House Wood Touring Park eine vollständige VE-Station?