Gadabout Hostel & Camp
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 28
- Plätze für Dauercamper: 20
- Mietunterkünfte: 5
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 5
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Wrocław
- Öffentliche Haltestelle: (in 650 m)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: Pin_254928
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
Essen, Trinken, Einkaufen
- Imbiss
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 4
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Gasflaschenversorgung
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Ul. Strachowicka 79
54-512 Wrocław
Breslau - Niederschlesien
Polen
Koordinaten
Breitengrad 51° 6' 55" N (51.11550482)
Längengrad 16° 54' 3" E (16.90087259)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Legnickie Pole
Museum der Legnica-Schlacht in Legnickie Pole
Am 9. April 1241 stellte sich der Piastenherzog Heinrich II., genannt der Fromme, mit seinem deutsch-polnischen Heer der Invasion der Mongolen, damals im christlichen Europa Tataren genannt, entgegen. Heinrich II. fiel, die polnischen Ritter und das Heer verloren. Trotz ihres Sieges aber rückten die Mongolen nicht weiter nach Westen vor. Zur Ehre und zum Gedenken ihres Sohnes Heinrich II. ließ seine Mutter Hedwig, die hl. Jadwiga, auf dem Schlachtfeld eine Kapelle errichten, die der Erzählung nach an der Stelle steht, an der Heinrich II. gestorben war. Im 14. Jh. wurde diese Kapelle durch die Dorfkirche ersetzt, in der heute das Museum der Schlacht bei Wahlstatt (Muzeum Bitwy pod Legnicą) untergebracht ist. Die Ausstellung zeichnet Entstehung und Ablauf der Schlacht nach und nutzt Quellen des 13. Jh. und 14. Jh., die die Invasion der Tataren im Jahr 1241 nur kurz beschrieben haben, berichtet aber auch von der ausführlichen Schilderung des polnische Geschichtsschreibers Jan Długosz, die freilich erst im 15. Jh., also 200 Jahre später verfasst worden ist. Gleichermaßen berichtet die Präsentation über die schlesische Sichtweise der Schlacht und stellt die Bedeutung des schlesichen Fürsten Heinrich II. heraus. Als Idealbild des christlichen Ritters, Märtyrers, Verteidigers Schlesiens und der europäischen Länder pflegten die schlesischen Piasten stets seine Erinnerung. Für Polen und Deutsche gehörte die Schlacht stets zur jeweiligen nationalen Vergangenheit.
Wroclaw
Ring Breslau
Der Ring (Rynek) wurde im 13. Jh. als Marktplatz angelegt. In der Mitte ragt das Rathaus auf, die umstehenden Bürgerhäuser begeistern mit reich dekorierten Fassaden. An der Westseite steht das Greifenhaus (Pod Gryfami), das niederländische Einwanderer Ende des 16. Jh. erbauen und mit Reliefs von Greifen, Pelikanen, Adlern und Löwen schmücken ließen. Nahebei erheben sich das elegante rote Barockhaus Zur goldenen Sonne (Pod Złotym Słońcem) und das überaus prächtige Haus Zu den sieben Kurfürsten (Pod Siedmioma Elektorami) mit Fresken der Fürsten und Kaiser Leopolds II. von 1672. Nordwestlich vom Ring erhebt sich die Elisabethkirche (Kościół św. Elżbiety), ein mächtiger gotischer Backsteinbau. Rechts vom Hauptportal erinnert ein Denkmal an den evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer, der 1906 in Breslau geboren wurde und 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg starb.
Wroclaw
Jahrhunderthalle
Die Jahrhunderthalle (Hala Stulecia) ist das zentrale Bauwerk des Messegeländes, das Hans Poelzig 1911-13 zur Jahrhundertausstellung der Völkerschlacht bei Leipzig entwarf. Die Pläne für die Halle stammen von Max Berg, eine kreisrunde Stahlbetonkonstruktion, deren grandiose Kuppel eine Spannweite von 65 m hat. Eine Multimediaausstellung dokumentiert die Baugeschichte. Im zum UNESCO-Welterbe zählenden Bau finden Konzerte, Messen, Sportevents und Kongresse statt. Im Wasserbecken vor der Halle werden täglich von Musik untermalte Wasser- und Lichtspiele veranstaltet. Pergola und Vier-Kuppel-Pavillon mit dem Museum der Zeitgenössischen Kunst und der Strzegomski-Platz vervollständigen das Ensemble.
Wroclaw
Synagoge zum Weißen Storch
Die klassizistische Synagoge zum weißen Storch (Pod Białym Bocianem), 1827-29 nach Plänen von Carl Ferdinand Langhans errichtet. Sie entging der nationalsozialistischen Zerstörung in der Reichspogromnacht am 9. November 1939 nur, weil sie dicht umbaut war. Heute wird die Synagoge als Veranstaltungsort für religiöse Feiern, Konzerte und Theateraufführungen genutzt.
Swidnica
Friedenskirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit
Attraktion von Swidnica ist die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Friedenskirche (Kościół Pokoju pw. św. Trójcy). Unter dem Druck der protestantischen Schweden musste der katholische Kaiser nach dem Westfälischen Frieden von 1648 seinen protestantischen Untertanen den Bau von Kirchen gestatten. Diese Gotteshäuser durften aber nur außerhalb der Stadtmauern aus Holz, Lehm, Stroh und Sand errichtet werden und mussten auf Türme und Glocken verzichten. Zudem war die Bauzeit auf ein Jahr begrenzt. Nach diesen Vorgaben entstand zwischen August 1656 (Grundsteinlegung) und dem 24. Juni 1657 (erster Gottesdienst) die 7500 Gläubige fassende Fachwerkkirche. In der Außenansicht wirkt sie eher schlicht, zeigt innen jedoch eine prächtige Barockausstattung mit Holztäfelungen, Schnitzwerk und Malereien. Den Innenraum kennzeichnen die doppelgeschossige, umlaufende Empore und die Logen wohlhabender bürgerlicher Familien. Im Sommer findet hier zu Ehren Johann Sebastian Bachs das internationale Festiwal Bachowski statt.
Wroclaw
Johanniskathedrale
Die 1344 vollendete Johanniskathedrale (Katedra św. Jana Chrzciciela) krönen die spitzen Dachhelme des 96 m hohen Turmpaars. Den Chor der dreischiffigen gotischen Backsteinbasilika rahmen drei Kapellen: die gotische Marien- und die barocke Elisabethkapelle (1680) sowie die nach Plänen des Wiener Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 1716-21 gestaltete Kurfürstenkapelle. Carlo Carlones Kuppelgemälde Engelssturz (1724) spielt auf den Glaubensstreit zwischen Katholiken und Protestanten an.
Brzeg
Nikolaikirche Brieg
Die 1417 geweihte gotische Nikolaikirche (Kościół św. Mikołaja) wurde aus Backsteinen errichtet. Sie besitzt eine viergeschossige Doppelturmfassade. Das mit 30 m eines der höchsten Kirchenschiffe Schlesiens überfängt ein Sterngewölbe, das auf achteckigen Pfeilern ruht. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche wiederaufgebaut. Von der Innenausstattung blieben Grabplatten und Epitaphe aus Renaissance und Barock erhalten. Der dreiflügelige spätgotische Hauptaltar (um 1500) im Chor zeigt ein Flachrelief der Hl. Familie und auf den Seitenflügeln Szenen aus dem Marienleben.
Breslau
Südwestpolen
Schon vor über 200 Jahren wurde die Region von Goethe (1749–1832) als zehnfach interessantes Land gepriesen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Polens Südwesten, der im Wesentlichen das in der Vergangenheit von ständig wechselnden Besitzverhältnissen geprägte Schlesien (Śląsk) umfasst, hat viele Gesichter. Die Bergketten des Riesengebirges (Karkonosze) und des Glatzer Landes (Ziemia Kłodzka) gehören ebenso dazu wie ausgedehnte Ebenen, malerische Flusslandschaften oder der Kohlenpott um Kattowitz (Katowice). Mit seinem kunsthistorischen Erbe zählt Schlesien zu den reichsten Gebieten Polens.
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Preise
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Gadabout Hostel & Camp
Sind Hunde auf Gadabout Hostel & Camp erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gadabout Hostel & Camp?
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Nein, Gadabout Hostel & Camp bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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