Verfügbare Unterkünfte (Freizeit-Camp-Nordheide)
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Verkehrsgünstig gelegener Platz, der gerne als Zwischenstopp genutzt wird.
Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit verschiedenartigen, unterschiedlich hohen Laub- und Nadelbäumen. Im hinteren Platzteil von Dauercampern geprägt. Von Wald umgeben. Autobahn in Hörweite.
Egestorfer Landstr. 50
21376 Garlstorf
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 53° 13' 33" N (53.2259)
Längengrad 10° 5' 16" E (10.08805)
Weiter Richtung Garlstorf. Liegt südlich des Ortes, beschildert.
Die 2017 nach neun Jahren Bauzeit eröffnete Elbphilharmonie hat sich schnell zum neuen Wahrzeichen Hamburgs entwickelt. Stolz steht sie mit ihrer 110 m hohen wellenförmigen Glasfassade an der Westspitze der HafenCity auf dem backsteinroten Kaispeicher A, in dem früher Kakaobohnen lagerten. Vom Foyer führt Europas längste Rolltreppe über 82 m bis in die 6. Etage. Als Aussichtspunkt dient die schicke Plaza auf 37 m Höhe. Der Große Konzertsaal bietet 2100 Plätze auf Rängen rund um die Orchesterbühne, eine glänzende Sicht und beste Akustik.
Das 2002 eröffnete und am Alten Wall beheimatete Kunst Forum präsentiert drei bis vier Ausstellungen pro Jahr mit Kunst von der Antike bis zur Gegenwart. Einer der Schwerpunkte liegt auf der Malerei des 20. Jh. Ob Picasso, Chagall oder Frida Kahlo, die spannenden Schauen sind stets Publikumsmagnete.
Die aus sechs Orten bestehende Gemeinde Wietzendorf in der Lüneburger Heide ist heute vor allem wegen des Campingplatzes Südsee-Camp bekannt und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in die Umgebung mit ihren Mooren, Wäldern, Bachtälern und eichenumstandenen Heidehöfen. Bedeutendstes Bauwerk Wietzendorfs ist die neogotische St. Jakobi Kirche von 1876, die einen gotischen Vorgänger ersetzte. Der hölzerne Glockenturm entstand 1746, das bronzene Taufbecken im Inneren des Bausteinbaus wird auf 1350 datiert. Unweit der Kirche verweist das bronzene Imkerdenkmal auf die Bedeutung des Ortes als Honigproduzent. Was die Bienenvölker produzieren, kann man auch beim Ende September kosten. Im Norden steht der Peetshof, ein schöner Fachwerkbauernhof von 1874 mit Scheune, Speicher, Backhaus, Schafstall und Bauerngarten. Der Hof ist als Bauernmuseum mit Möbeln und Alltagsgerät aus der Zeit um 1900 eingerichtet, außerdem ist er ein Landwirtschaftsmuseum, Torfmuseum und ein Imkermuseum.
In der Stadtmitte gegenüber dem Rathaus erzählt das Museum Soltau in zwei Häusern Regional- und Stadtgeschichte. Es berichtet von der Eiszeit und ersten Steinzeitmenschen und führt über die Stadtgründung bis in die Neuzeit. Hier geben Exponate von einer bürgerlichen Wohnstube und einer Küche vom Ende des 19. Jh. bis zu Werkstätten alter Berufe vom Schumacher, Tischler bis zum Schlachter eine Vorstellung vom früheren Arbeiten und Leben. Auch ein vollständige Imkerei wird gezeigt. Sonderausstellungen ergänzen die Dauerpräsentation.
Ein Ausflug ins Grüne führt zum alten Fischerdorf Övelgönne mit Fachwerkhäuschen aus dem 18. Jh. und dem Museumshafen, wo Plattboden- und Segelschiffe, Dampfschlepper und Barkassen vor Anker liegen. Von hier bietet sich ein Spaziergang entlang des Elbstrandes mit etlichen Einkehrmöglichkeiten an. Im Sommer darf sogar gebadet werden.
Der Anleger Vorsetzen befindet sich im Niederhafen. Von hier starten Barkassen zu Hafenrundfahrten. Schon von weitem ist das rote Feuerschiff zu erkennen. An der Überseebrücke liegt das Museumsschiff Cap San Diego vor Anker, ein Stückgutfrachter, der 1962–81 die Meere befuhr. Heute bietet die San Diego Übernachtungsmöglichkeiten, Escape Rooms und einen Hochseilgarten. Mit nautischen Elementen wie Bullaugen, Relings und Oberdecks spielt das Bürohaus des Verlags Gruner + Jahr am Baumwall, dessen vier Baukörper sich wie Schiffe zur Elbe hin ausrichten. Gleich dahinter liegt das Portugiesenviertel mit vielen typischen Restaurants und Cafés.
Bei Oldendorf befindet sich die Oldendorfer Totenstatt, die seit der Jungsteinzeit um 3700 v. Chr. als Friedhof diente. Damals begrub man die Toten in bis zu 80 m langen, mit Steinpflastern ausgelegten Großsteingräbern. In den grasbewachsenen Hügeln auf dem Gelände wurden bis ca. 500 v. Chr. Urnenbestattungen vorgenommen. Von der Totenstatt führt ein etwa 3 km lange Wanderweg nach Oldendorf, wo das Archäologische Museum den Totenkult der Vorgeschichte erläutert. 5 km weiter westlich wirbelt im Quellteich der Schwinde das aus dem Boden tretende Wasser weißen Sand auf (Zufahrt von der Straße Soderstorf-Schwindebeck).
Hösseringen ist ein Bauerndorf im grünen Tal des Flusses Hardau, der unterhalb des Ortes zu einem 700 m langen und 110 m breiten See aufgestaut ist. Eine schmale Straße führt vom Ortskern hügelan zum Museumsdorf Hösseringen. 27 ländliche Gebäude aus der ganzen Heide wurden hierher gebracht und wieder aufgebaut. Der reetgedeckte Brümmerhof von 1644 – samt Nebengebäuden wie Treppenspeicher, Backhaus, Bleicherhütte, Plumpsklo und Stall – ist das ansehnlichste Ensemble. Wenige Schritte sind es vom Museumsdorf zum Landtagsplatz. Seit den 1930er-Jahren stehen hier Findlingssteine mit den Namen von Heidedörfern.
Außergewöhnlich
Heribertschrieb vor 2 Jahren
Schön gelegener Platz.
Wir haben diesen Campingplatz ausgewählt zur Übernachtung auf dem Weg an die Ostsee. Ein sehr schöner Platz. Die Toiletten und Duschen waren sauber und neu. Auch für Kinder gab es einen schönen Spielplatz. Wir werden hier wieder vorbeikommen, wenn wir in diese Gegend kommen.
Außergewöhnlich
Thorsten schrieb vor 3 Jahren
SUPER PLATZ für eine Durchreise oder einen Besuch in Hamburg.
Freundlich, sauber, günstig. Wir waren zweimal dort, zweimal alles super. Toller Platz für An- und Abreise nach Dänemark oder ein Besuch in Hamburg. Große Sanitäranlagen und dann. Auch noch sauber. Für mich nichts für einen langen Urlaub aber für einen kurzen Aufenthalt prima.
Außergewöhnlich
Jörgschrieb vor 4 Jahren
Familiär, sehr sauber, sehr freundlich, günstig, viel Platz - schlechte Internetverbindung
Sehr freundlicher Platzwart, der einen als Camping-freund begrüßt; viel Stellfläche (nur durch Coronaauflagen parzelliert); sehr großer und sauberer Sanitärbereich; günstig! Leider schlechte WLAN-/ Internet-Verbindung! Sehr gerne wieder!!!
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 29,50 EUR |
Familie | ab 33,50 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 29,50 EUR |
Familie | ab 33,50 EUR |
Extras | |
Hund | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Freizeit-Camp-Nordheide erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Freizeit-Camp-Nordheide einen Pool?
Nein, Freizeit-Camp-Nordheide hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Freizeit-Camp-Nordheide?
Die Preise für Freizeit-Camp-Nordheide könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Freizeit-Camp-Nordheide?
Hat Freizeit-Camp-Nordheide Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Freizeit-Camp-Nordheide?
Wann hat Freizeit-Camp-Nordheide geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Freizeit-Camp-Nordheide?
Verfügt Freizeit-Camp-Nordheide über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Freizeit-Camp-Nordheide genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Freizeit-Camp-Nordheide entfernt?
Gibt es auf dem Freizeit-Camp-Nordheide eine vollständige VE-Station?