Verfügbare Unterkünfte (Emma Wanderer Campus Hieflau)
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Waag 5
8920 Hieflau
Steiermark
Österreich
Breitengrad 47° 36' 18" N (47.60514)
Längengrad 14° 44' 25" E (14.74033)
Das Museum Murtal wurde 2019 in einem Flügel des einstigen Franziskanerklosters von Judenburg eröffnet. Es präsentiert Ausgrabungsfunde vom Falkenberg und den Hügelgräbern im Aichfeld. Die Siedlung am Falkenberg bestand im 8.-5.Jh. v. Chr. Von ihrer Blüte in der Hallstattzeit zeugen die Fürstengräber. 1851 wurde in einem dieser Hügelgräber der ›Kultwagen von Strettweg‹ gefunden, welcher heute Star des Museums ist, wiewohl nur als Kopie, das Original befindet sich im Archäologiemuseum Schloss Eggenberg in Graz. Der Bronzewagen aus dem 7. Jh. v. Chr. wird bevölkert von zahlreichen Schild-und Waffenträgern und einer weiblichen Kultfigur, die eine Schale trägt. Die Funde aus dem Kultwagen- und dem Helmgrab stehen im Mittelpunkt der modern inszenierten Ausstellung, die geschichtliche Hintergründe und archäologische Forschungsmethoden mit einbezieht.
Das ehemalige Kartäuserkloster wurde von Albrecht II., Herzog von Österreich, gegründet. 452 Jahre lebten hier die Kartäuser, genannt ›Weiße Mönche‹. In der Kirche Maria Thron ist der Mitbegründer von Österreich, Herzog Albrecht II., mit seiner Gemahlin Johanna von Pfirt sowie Elisabeth von Böhmen, die Tochter Kaiser Karls IV, bestattet. 1984 ging die Kartause in Privatbesitz über und wurde sorgfältig restauriert. Es entstand wieder eines der bedeutendsten und schönsten Kulturdenkmäler Mitteleuropas. Heute fungiert die Kartause als Hotel mit Restaurant und eigener Brauerei, vermietet Seminarräume und bietet als Standesamt einen besonderen Rahmen für Hochzeiten. Im Rahmen von Führungen können die bedeutendsten Räumlichkeiten sowie die Höfe besichtigt werden. Dazu zählen der Prälatensaal, der auch für Veranstaltungen genutzt wird, die Kartausenkirche sowie das gotische Refektorium und die einstige Bibliothek, die heute als Konzert- und Vortragssaal dient. Einblicke in die Entwicklung des Klosters und des Ordens bietet das Museum zur Geschichte der Kartäuser und des 13. Jahrhunderts.
Etwa 6 km westlich von Admont thront die barocke Wallfahrtskirche Frauenberg unübersehbar auf einem Hügelrücken namens Kulm. Die Kirche selbst gilt als Juwel des steirischen Barock, die geschnitzten Türen und der Hochaltar (um 1690) beeindrucken durch ihre Wucht. Im Pfarrhof ist heute ein Restaurant untergebracht. Schon seit jeher ist die Wallfahrtskirche Frauenberg Ausgangspunkt und Ziel von Wallfahrts- und Wanderwegen. Durch den Anschluss an die Autobahn, den Ennstal- und den Alpenradweg kann Frauenberg heute mit Auto, mit Fahrrad und zu Fuß erreicht werden.
Malerisch an der Ybbs gelegen präsentiert sich die nunmehr bereits 800 Jahre alte Eisenstadt in einem versteckten Winkel des Mostviertels. Der ehemalige Reichtum der Stadt gründete sich vor allem auf die Eisenverarbeitung. Das kann auch heute noch im einzigen erhaltenen Stadttor nachgelesen werden: ›Eisen und Stahl ernähren die Stadt.‹ Die Wohnhäuser der Innenstadt gehen Großteils auf das Spätmittelalter zurück, die Fassaden wurden im Stil von Renaissance, Barock und Biedermeier gestaltet. Zur Besichtigung laden historische Bauten wie das bezaubernde Schloss Lambert oder der mächtige Stadtturm ein.
Das Lunzer Amonhaus ist mit seiner in den Putz der Fassade gekratzten Sgraffito-Verzierung ein schönes Beispiel für den Reichtum der einstigen Hammerherren, also der Fabrikanten, die das Eisen vom nahen Erzberg weiterverarbeiten ließen. Heute ist hier das Hammerherrenmuseum ansässig, das im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Es präsentiert das ›Reich der Schwarzen Grafen‹ – so wurde die Besitzer von Hammerwerken genannt –, eine Rauchküche aus dem 16. Jh. sowie eine Ausstellung zur Eisenverarbeitung.
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Eisenerz ist die Pfarrkirche St. Oswald. Der vollständig von einer Wehrmauer umgebene Sakralbau ist die größte Kirchenburg der Steiermark und zudem eine der wenigen vollständig erhaltenen Anlagen dieser Art in Österreich. Sie wurde von Steinmetzen der Admonter Bauhütte im spätgotischen Stil im 15. errichtet und bis 1530 zur Fluchtburg gegen die Türkeneinfälle ausgebaut.
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Nein, Emma Wanderer Campus Hieflau hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
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