Verfügbare Unterkünfte (Domaine du Lac)
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route du Mesnil
14130 Blangy-le-Château
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 14' 24" N (49.24)
Längengrad 0° 16' 12" E (0.27)
Direkt neben der romanischen Klosterkirche Notre-Dame de Bernay befindet sich in einem der alten Klostergebäude das Musée des Beaux-Arts. Die interessanteste Abteilung des Museums präsentiert eine große Sammlung von Fayencen aus der Zeit des 16.–18. Jh. Ein Großteil der glasierten Tonwaren stammt aus dem Besitz Alphonse Assegonds, der sie 1866 der Stadt überließ. Außer den Fayencen zeigt das Museum auch Gemälde und Skulpturen (16.–20. Jh.) sowie alte Möbel.
Die Abteikirche Notre-Dame in der Kleinstadt Bernay entstand im 11. Jh. und gehört damit zu den ältesten normannischen Gotteshäusern in Nordfrankreich. Mächtige Pfeiler unterteilen das Langhaus in drei Schiffe. Die quadratischen Stützen sind an den Innenseiten durch Halbsäulen mit reich geschmückten pflanzlichen und figürlichen Kapitellen akzentuiert. In den ehem. Klostergebäuden sind heute das Rathaus und das Musée des Beaux-Arts untergebracht.
Wenn man von Rouen kommt und der D 982 folgt, kann man die Seine auf der gewaltigen Brücke Pont de Brotonne überqueren. Die führt am linken Ufer direkt in das herrliche Wegenetz des Parc Naturel Régional des Boucles de la Seine Normande. Dort kann man nach Herzenslust die Eichen- und Buchenwälder durchstreifen oder das Informationszentrum ›Maison du Parc‹ bei Notre Dame de Bliquetuit besuchen. Das Zentrum vermittelt alles Wissenswerte über den Park und ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Gelände. Hinter den Hügeln des Waldes schließt sich am linken Seine-Ufer die erlenbestandene Moorlandschaft Marais Vernier an, wo zwischen strohgedeckten Fachwerkhäusern (chaumières) Schafe und Rinder weiden. Man erkundet den Marais am besten mit dem Rad oder zu Fuß.
Die Karte der Normandie umfasst eine rund 650 km lange Küste. Hier befinden sich die schneeweißen Klippen der Côte d’Albâtre, lange Sandstrände und malerische Hafenbuchten. Hinzu kommen kulinarische Highlights wie die drei großen C der nordfranzösischen Region: Calvados, Cidre und Camembert. Wunderbar genießen lassen sich diese unter anderem in einem der gemütlichen Cafés der Hauptstadt Rouen. Hier flanieren Urlauberinnen und Urlauber an gotischen Kirchen und pittoresken Fachwerkhäusern entlang. Normandie: Reisetipps für Naturfreunde Von der Côte Fleurie mit Seebädern wie Cabourg und Trouville-sur-Mer über das Seine-Tal bis zu den Kreidefelsen von Étretat: Wer mit dem Routenplaner die Normandie bereist, kann zahlreiche Urlaubsziele mit unvergesslichen Einblicken in die facettenreiche Natur ansteuern. Ein Beispiel sind die Wildwiesen und Wälder im Naturpark Boucles de la Seine Normandie in den Departements Eure und Seine-Maritime. Beliebte Ausflugsziele auf der Normandie-Karte Als Ort der stärksten Gezeiten Europas bietet die Bucht des Mont-Saint-Michel ein Naturschauspiel der Superlative. Empfehlenswerte Aussichtspunkte sind La Roche Torin und Courtils. Wer in seinem Urlaub auf den Spuren großer französischer Künstlerinnen und Künstler wandeln möchte, sollte beim Planen der Route das Dorf Giverny und das Musée des Beaux-Arts in Rouen einbeziehen. Denn hier, auf halber Strecke zwischen Paris und Rouen, befinden sich Haus und Garten des berühmten impressionistischen Malers Claude Monet. Anregungen für den Familienurlaub in der Normandie Wildromantische Natur und ein buntes Potpourri an Aktivitäten für alle Altersgruppen bietet die Halbinsel Cotentin. Erkunden lässt sie sich auf einem der Wanderwege südlich der Hafenstadt Cherbourg. Letztere wiederum offeriert kleinen und großen Gästen abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein lohnenswerter Abstecher für Meeresenthusiasten ab dem 5. Lebensjahr ist etwa der Themenpark Cité de la Mer mit U-Boot und Einblicken in die letzten Tage des Luxusdampfers Titanic.
›Königin der Strände‹ nannte man Trouville im 19. Jh. 1825 hatte der Maler Charles Mozin aus Paris Trouville als Quelle der Inspiration entdeckt. Ihm folgten Marcel Proust, Gustave Flaubert, Marguerite Duras und Raymond Savignac. Typisch für die Altstadt des Seebades sind sackgassenartige Höfe mit fast dörflichem Charme, wie etwa die Rue des Jardins, Rue des Rosiers und Rue de Bon Secours, die von der Rue Victor Hugo und Rue de la Chapelle abzweigen. Bauten der Belle Èpoque sind das Rathaus, das Casino und der Marché aux Poissons.
Boutiquen und Restaurants scharen sich um das Vieux Bassin, das alte Hafenbecken von Honfleur. Ludwig XIV. befahl im 17. Jh. den Ausbau der Quais. Rings um das Wasserbecken reihen sich schmale hochaufragende, teils mit Schiefer verkleidete Fassaden. An der Seeseite erheben sich die Reste der Lieutenance, eines Gebäude aus dem 17. Jh., in dem einst der königliche Statthalter wohnte. Am Quai de la Tour steht ein Salzspeicher aus derselben Zeit.
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Hat Domaine du Lac Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Domaine du Lac bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Domaine du Lac?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
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