Verfügbare Unterkünfte (Domaine de Pradines)
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Historisches Flair erleben Urlauber am Domaine de Pradines, einer ehemaligen Templerstätte. Sie lädt zum unvergesslichen Aufenthalt im herrlichen Cevennen-Nationalpark ein. Das Naturparadies ist abseits von Straßen, die Standplätze liegen zum Teil im Schatten eines Pinienwaldes. Im Sommer ist der Outdoorpool ein Anziehungspunkt. Sportliche Gäste perfektionieren auf dem Tennisplatz ihre Vor- und Rückhand. Der Campingplatz in Lanuéjols-Gard bietet einen Spiel- und einen Pétanqueplatz. Im Lebensmittelgeschäft gibt es Brötchen, Eis und mehr.
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1/10
Haustiere erlaubt
WLAN
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 30.0 m²
Haustiere erlaubt
Küche
WLAN
Details und Ausstattung

1/8
Größe: 35.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 38.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 28.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/12
Größe: 110.0 m²
3 Schlafzimmer
3 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 54.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 30.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 30.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/10
6 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 28.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit dichtem Baumbestand. Wetterabhängig Mitte Juni bis Mitte September geöffnet.
Route de Millau, D28
30750 Lanuéjols
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 7' 58" N (44.132919)
Längengrad 3° 20' 49" E (3.34696)
Der Schlosser Louis Armand entdeckte 1897 in der Nähe des Ortes Meyrueis auf der Hochebene Causse Méjean eine Karsthöhle. Die riesige Tropfsteinhöhle gilt seitdem als eine der schönsten Europas. Per Standseilbahn gelangt man durch einen 208 m langen, künstlichen Tunnel in eine Halle, so groß, dass die Kathedrale von Notre Dame darin Platz hätte. Aus dem Boden ragt eine Art steinerner Urwald aus mehreren Hundert bis zu 25 m hohen Stalagmiten mit blattähnlichen Auswüchsen auf, sogenannte Tellerstapelstalagmiten.
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Das mittelalterliche Dorf am Beginn der Hérault-Schlucht entstand rund um ein Anfang des 9. Jh. gegründetes Kloster. Die herausgeputzten, eng aneinandergedrängten Steinhäuser mit den verwitterten Ziegeldächern und die ursprüngliche Atmosphäre locken Besucher an. Vom Kloster, das wegen seiner Kreuzreliquie und seiner Nähe zum Jakobsweg ein beliebter Wallfahrtsort war, ist nur die schlichte romanische Kirche (11. Jh.) erhalten.
Keimzelle des Ortes im Tal des Flusses Dourbie ist das Benediktinerkloster (11./12. Jh.), dessen romanische Abteikirche St-Pierre noch erhalten ist. Sie besitzt im Inneren wunderschöne Kapitelle. Während der Religionskriege im 14./15. Jh. wurde das Dorf zur Festung ausgebaut und die Markthalle mit ihren massigen Arkaden errichtet. In der Umgebung von Nant liegen die ein drucksvollen Schluchten Gorges du Trèvezel und Gorges de la Dourbie.
Pierre Laporte (1680-1704), bekannt als Roland, war einer der Führer der protestantischen Kamisarden - so der Name der Hugenotten in den Cevennen. In seinem Geburtshaus in Mas Soubeyran (11 km östlich von St-Jean) veranschaulicht das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Zwei Kilometer südlich von Saint-Guilhem-le-Desert verlaufen die Gorges de l’Hérault, eine imposante Schluchtenstrecke, wo sich auch die Grotte de Clamouse befindet, eine Tropfsteinhöhle, deren strahlend weiße Kristallformationen Sie mit fachkundigen Führern erkunden können. Ganz in der Nähe überspannt der fast 1000 Jahre alte Pont du Diable das grünlich schimmernde Wasser des Hérault. Gerade an heißen Sommertagen ein Tip zum Schwimmen und Picknicken.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Domaine de Pradines erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Domaine de Pradines?
Die Preise für Domaine de Pradines könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Domaine de Pradines Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Domaine de Pradines bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Domaine de Pradines?
Verfügt Domaine de Pradines über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Domaine de Pradines genutzt werden?
Hat Domaine de Pradines einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Domaine de Pradines?
Wie viele Standplätze hat Domaine de Pradines?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Domaine de Pradines zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Domaine de Pradines entfernt?
Gibt es auf dem Domaine de Pradines eine vollständige VE-Station?