Verfügbare Unterkünfte (De Buiten Bij)
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Oekelsestraat 2-A
4891 PG Rijsbergen
Nordbrabant - Limburg
Niederlande
Breitengrad 51° 30' 28" N (51.507809)
Längengrad 4° 42' 57" E (4.71595)
Der Bahnhof Antwerpen-Centraal, der Hauptbahnhof der flämischen Metropole, wird aus gutem Grund als Eisenbahnkathedrale bezeichnet: Der prachtvolle Bau am Astridplein erinnert an jene Zeit, als die Eisenbahn das wichtigste Verkehrsmittel des Kontinents war. Die Geschichte des Bahnhofs Antwerpen-Centraal Der heutige Hauptbahnhof von Antwerpen steht an einem geschichtsträchtigen Ort: Bereits im 19. Jahrhundert wurde in der Nähe des heutigen Standorts unter dem Namen Borgerhout die Endstation der ersten öffentlichen Eisenbahnverbindung nach Antwerpen eröffnet. Auf Wunsch von König Leopold II. entstand einige Jahrzehnte später der Neubau, der den Wohlstand der damaligen Kolonialmacht Belgien und die Bedeutung der Hafenstadt Antwerpen ausdrücken sollte. Der Architekt Louis de la Censerie entwarf nach dem Vorbild des Pantheon in Rom und des Bahnhofs von Luzern einen monumentalen Bau. Gekrönt wird er von einer circa 75 m hohen Kuppel. Vom Kopfbahnhof zum Durchgangsbahnhof Der bei der Neueröffnung 1905 in Antwerpen-Centraal umbenannte Hauptbahnhof war lange Zeit ein Kopfbahnhof mit oberirdischen Gleisen. Allerdings stieß er mit dem Wachstum des Eisenbahnverkehrs im Laufe der Zeit an seine Grenzen. Anfang des neuen Jahrtausends erfolgte ein durchdachter Umbau: Überirdisch sind einige der alten Bahnsteige und das monumentale Empfangsgebäude geblieben. Ein Großteil des modernen Zugverkehrs spielt sich darunter auf zwei unterirdischen Ebenen ab. So bleibt der unvergleichliche Charme der altehrwürdigen Spoorwegkathedraal (auf Deutsch Eisenbahnkathedrale) erhalten.
Die 1615-21 erbaute Sint-Carolus-Borromeuskerk beeindruckt durch eine majestätische Fassade mit Säulen und Nischen, Voluten und Prunkwappen. Rubens hatte einen beträchtlichen Anteil an der Ausstattung der Kirche. Leider fielen seine Deckengemälde 1718 einem Brand zum Opfer. Erhalten blieben Apsis und Hochaltar.
Im Norden Antwerpens erstreckt sich an den Ufern der Schelde über 140 qkm Europas zweitgrößter Seehafen. Die stadtnäheren Docks des 19. Jh. haben sich inzwischen in hippe Wohnviertel mit moderner Architektur verwandelt. Doch nördlich davon herrscht reger Betrieb in den Schleusen, Raffinerien, Lagerhäusern und Containerverladestationen. Die riesigen Anlagen lassen sich auf Rundfahrten mit den Schiffen der Flandria-Flotte entdecken.
Die Schelde, die am ›Steen‹ 500 m breit ist, gibt der Stadt ihr einzigartiges Flair von Weite und Weltoffenheit. Die alten Hangars mit den schmiedeeisernen Verzierungen erinnern an die Zeit, als Auswandererschiffe nach Amerika Tausende von Träumen mit sich nahmen und die Kongoboote in die afrikanische Kolonie aufbrachen. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Kais auch zu einer Schaureihe für moderne Architektur entwickelt, und am nördlichen Ende ist im Straßengeviert ›Het Eilandje‹ um Bonapartedok und Willemsdok ein hippes Ausgehviertel entstanden. Die Flandria-Schiffe fahren vom Steen A den Fluss auf und ab und bietet herrliche Panoramablicke auf die Stadt. Am Steenplein gibt es einen Infoschalter.
Bube, Dame, König, Ass - das könnte das Motto der Stadt sein, denn hier werden Spielkarten hergestellt. Das Nationaal Museum van de Speelkaart zeigt historische und moderne Karten - oftmals kleine Kunstwerke. Im alten Wasserschloss wird heute Recht gesprochen, ein wenig nördlich davon liegt der Beginenhof mit barocker Kirche und einem Museum, das über das Leben der frommen Frauengemeinschaften informiert.
Das Land der Deiche, Grachten und schwimmenden Häuser ist für den kreativen Umgang mit Wasser bekannt. Nahe dem Dorf Halsteren in Nordbrabant haben die Architekten von RO&AD das Wasser buchstäblich geteilt: Ihre Laufgrabenbrücke macht das Fort de Roovere zugänglich, ohne aus der Ferne sichtbar zu sein und damit den ursprünglich wehrhaften Charakter des Wassergrabens zu verfälschen. Das Fort ist Teil der Westbrabanter Wasserlinie, einer Verteidigungslinie aus dem frühen 17. Jh., die mehrere Dörfer und Siedlungen vor Angriffen aus dem Süden schützte. Heute ist die Gegend bei Wanderern und Radfahrern beliebt, und die Mosesbrücke - benannt nach dem biblischen Moses, der das Meer teilt - gehört zu den Höhepunkten jeder Tour.
Wenn Sie den kleinen Grenzverkehr einmal so richtig auskosten wollen, sind Sie hier richtig: Das belgische Baarle-Hertog ist mit seiner niederländischen Nachbargemeinde Baarle-Nassau so innig verwoben, daß kaum einer weiß, in welchem der beiden Länder er sich gerade befindet. Im Laufe einer langen, verwickelten Geschichte wurden belgische und niederländische Grundstücke bunt durcheinandergewürfelt. Die beiden Gemeinden nutzen die Vorteile ihrer Doppelexistenz weidlich aus. Vielbesuchte Kuriosität ist das Café Het Hoekske, wo Billardspieler ihre Kugeln sekundenschnell von einem Land ins andere schicken können.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf De Buiten Bij?
Die Preise für De Buiten Bij könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat De Buiten Bij Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, De Buiten Bij bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf De Buiten Bij?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt De Buiten Bij über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf De Buiten Bij genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet De Buiten Bij?
Wie viele Standplätze hat De Buiten Bij?
Wie viele Mietunterkünfte stellt De Buiten Bij zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom De Buiten Bij entfernt?
Gibt es auf dem De Buiten Bij eine vollständige VE-Station?