Verfügbare Unterkünfte (Channel View Caravan Park)
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Warren Road
TA8 2RR Brean
Südwestengland
Großbritannien
Breitengrad 51° 18' 52" N (51.31468417)
Längengrad 3° 0' 36" W (-3.01009954)
Das Holburne Museum of Art an der Great Pulteney Street zeigt Kunst des 18./19. Jh. Glanzpunkte sind die Porträts und Landschaften von Thomas Gainsborough. Im Westen führt die Straße zur Pulteney Bridge aus dem 18. Jh., die wie der Ponte Vecchio in Florenz mit Geschäften bebaut ist.
Wer Cheddar hört, denkt an Käse - und in der Tat kommt aus dieser Gegend diese englische Käsesorte, die fast überall auf der Welt gegessen wird. In Cheddar selbst gibt es allerdings nur noch eine einzige Käserei. Sie trägt den Namen Cheddar Gorge Cheese und kann besichtigt werden. Die Käserei entlehnte ihren Namen der Cheddar Gorge, die sich unmittelbar östlich von Cheddar in die Felsen der Mendip Hills schneidet. Sie beeindruckt mit teils mehr als 100 m aufragenden bizarren Steinformationen und Höhlen - zu bewundern von der die Schlucht durchquerenden Straße B 3135. Sehenswert sind die Tropfsteinhöhlen Coxs Cave und Gough‘s Cave. In dieser fand man ein 9000 Jahre altes Skelett, den ›Cheddar Man‹. Eine Nachbildung ist im Museum of Prehistory gegenüber der Höhle ausgestellt. Mit der Eintrittskarte hat man auch Zugang zum 5 km langen Rundweg oberhalb der Schlucht.
Von der kleinen Wellhouse Lane führt ein Fußweg bergauf zum Glastonbury Tor. Der Hügel ist mit seinen gut 160 m zwar nicht sehr hoch, bietet aber einen herrlichen Blick auf das Umland. Immer wieder ist diese Erhebung mit der sagenhaften Insel Avalon identifiziert worden - kein Wunder, denn er ragt wie eine Insel über einem urzeitlichen Meeresgrund auf. Bei klarer Witterung sieht man von hier bis nach Wales. Besonders magisch ist an solchen Tagen die Zeit des Sonnenuntergangs.
In dem georgianischen Gebäude fanden im 18. Jh. große Bälle unter nicht weniger großen Kronleuchtern statt. Heute können sich Besucher auch per Audioführer in diese Zeit zurückversetzen. Das Fashion Museum präsentiert edle Kleidungsstücke aus vier Jahrhunderten, ist allerdings bis mindestens 2025 wegen Umzug geschlossen.
Im 12. Jh. begann der Bau der Kathedrale. 1882 wurde sie größtenteils renoviert, doch während des Zweiten Weltkriegs wurde sie durch deutsche Luftangriffe schwer beschädigt. Heute ist Llandaff Cathedral vollständig wieder aufgebaut. Besonders interessant sind die Orgelempore und der massive Betonbogen mit der Skulptur ›Majestas« von Jacob Epstein.
Die markante viktorianische Markthalle aus dem 19.Jh. im Herzen der Stadt versammelt unter ihrem weiten Glasdach Obst- und Gemüsehändler, Bäcker, Süßwarenhändler, Metzger, Fischhändler sowie Blumenhändler. Auch kleine Restaurants bieten zwischen den in Reihen geordneten Ständen und auf dem Galerieumgang im oberen Stockwerk ihre Köstlichkeiten an. Es gibt zwei Eingänge: einen in der St. Mary Street und einen in der Trinity Street, in der Nähe der St. Johns Church.
Als extravagantes Schloss im märchenhaft neoromanischen Stilmix des 19. Jh. präsentiert sich Cardiff Castle (Castell Caerdydd). An seine Ursprünge als römisches Kastell erinnert ein Teil der Mauern an der Südostseite des Baus. Der erhöht auf einem kreisrunden Hügel stehende Bergfried in der Mitte der Anlage ist ein Bauwerk aus normannischer Zeit (11. Jh.). Der dritte Marquis von Bute und sein Architekt William Burges, die dem restlichen Gemäuer im 19. Jh. sein heutiges Gepräge gaben, statteten auch die Innenräume opulent mit Vergoldungen, Marmor, Holzschnitzereien, Wandbildern und Buntglasfenstern aus. Jedes Zimmer zeigt einen anderen Stil. Besonders eindrucksvoll sind der Arabische Raum und der Bankettsaal.
Berühmt ist Caerphilly (Caerffili) für seinen Käse. Hauptattraktion aber ist das malerisch im Herzen der Stadt gelegene Caerphilly Castle, die nach Windsor Castle zweitgrößte Burg Britanniens. Die normannische Anlage entstand im 13. Jh. als Meisterwerk des Burgenbaus mit konzentrischen Mauerringen, Wassergräben und Zugbrücken. Der Große Saal, der Innenhof und weitere Bereiche wurden sorgfältig restauriert.
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