Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Wiehltal)
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Dieser Campingplatz ist ein angenehmer Übernachtungsplatz an der A4.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Dieser Campingplatz ist ein angenehmer Übernachtungsplatz an der A4. Teils ebenes, teils leicht geneigtes Wiesengelände auf drei länglichen Terrassen mit mittelhohen Bäumen. Zwischen einem bewaldeten Berghang und dem Flüsschen Wiehl. Angrenzend Freibad. Standplätze für Touristen in Ufernähe.
Jahnstr. 14
51674 Bielstein
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 50° 57' 36" N (50.96)
Längengrad 7° 30' 40" E (7.51118332)
Das Wellness- und Erlebnisbad Aqualand im Kölner Stadtteil Chorweiler bietet seit 1991 eine breit gefächerte Auswahl an Spaß & Action für die ganze Familie. Der ausgedehnte Badepark mit zahlreichen Rutschen, Strömungsbecken und Kinderland verheißt kurzweilige Stunden für (Nicht-)Schwimmerinnen und Schwimmer. Im Wellnessbereich mit Solebad, Saunas, Massagen und Meersalzgrotte genießen Erholungssuchende derweil eine willkommene Auszeit vom Alltagsstress. Die vielseitigen Wasserparks im Aqualand Der Badebereich im Aquapark besteht aus der oberen und der unteren Wasserwelt. Im rund 32 °C warmen, mit Natursole angereicherten Wasser locken Whirlpools, Massagedüsen und Wasserspiele. Dazu kommt ein geräumiges Außenbecken mit umlaufendem Strömungskanal und Liegeflächen im Grünen. Zu diesem Komplex gehört außerdem ein überdachtes Sole-Therapiebecken mit 36 °C warmem Gesundheitswasser zum Ausspannen, für Physiotherapie und Wassergymnastik. Reisetipps für Genießer: Wellness und Erholung im Aqualand Neben den Badewelten punktet das Aqualand in Köln mit einer geräumigen Saunawelt. Ob Dampfbad, Hamam, Felsen- oder Grubensauna, im Innenbereich finden Sauna-Fans im Nu ein passendes Angebot. Weitere interessante Saunen befinden sich in der Outdoor-Saunawelt, komplett mit Sauna-See und Kneipp-Becken. Wer sein Wellness-Erlebnis ausdehnen möchte, bucht sich Peelings, Massagesitzungen oder komplette Verwöhnpakete dazu. Ein Aufenthalt in der Meersalzgrotte mit entspannender Musik und Lichtspielen rundet die Erholung optimal ab.
Spaß und Nervenkitzel für Groß und Klein bietet der Freizeitpark Phantasialand bei Brühl. Die Attraktionen und Fahrabenteuer sind so fantastisch wie ihre Namen: Wellenflug, Tikal, Colorado Adventure, Mystery Castle, Maus-Au-Chocolat und Taron, welches übrigens die schnellste Achterbahn der Welt ist. Das Showprogramm bietet Tanz und Akrobatik aus aller Welt, darunter Breakdance, HipHop und Afrikanische Tänze.
Im bewaldeten Sauerland ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Also auf nach Iserlohn, wo gleich drei Aussichtstürme zur Auswahl stehen: Am Danzturm, dem Wahrzeichen Iserlohns, öffnen sich Panoramablicke vom Turm und dem angeschlossenen Restaurant. Der Am Danzturm, dem Wahrzeichen Iserlohns, öffnen sich Panoramablicke vom Turm und dem angeschlossenen Restaurant. Der Bismarckturm und der Humpfert-Turm und sind derzeit wegen baulicher Mängel gesperrt.
In der Pfeilerbasilika aus dem 12. Jh. blieben nach umfassenden Baumaßnahmen in den 50er-Jahren die mittelalterlichen Altarnischen mit barocken Altaraufsätzen und ein gotisches Vesperbild aus Nussbaumholz in der Turmhalle erhalten. Ausgerechnet in der früheren Glockengießerstadt fielen 1750 die vier Glocken einem Brand zum Opfer, heute läuten nur mehr die Messschelle und die Walburgaglocke.
Über 1.000 Züge rattern täglich über die Hohenzollernbrücke in Köln. Damit gilt sie als eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie ist aber auch ein Wahrzeichen der Rheinmetropole und neben dem Dom, der Kirche Groß St. Martin und dem Fernsehturm Bestandteil der eindrucksvollen Kölner Skyline. Ein Spaziergang über die Hohenzollernbrücke von der Kölner Altstadt auf die „Schäl Sick“ (das rechtsrheinische Ufer) verläuft zwar dank Zuglärm oft laut, bietet aber einen spektakulären Fluss- und Stadtblick. Reiseführer Köln: Hohenzollernbrücke Mehr als 100 Jahre hat die Kölner Hohenzollernbrücke auf dem Buckel. Mit drei großen Bögen schwingt sich die Anfang des 20. Jh. errichtete Rheinbrücke vom Deutzer Messegelände hinüber zum Kölner Dom . Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte die deutsche Wehrmacht das monumentale Bauwerk, um den alliierten Truppen die Überquerung des Rheins zu erschweren. Seit dem Wiederaufbau fahren hier keine Autos mehr über den Rhein, sondern nur noch Züge. Auch ein Geh- und Radweg mit Aussicht auf die Altstadt führt über die Brücke. Hohenzollernbrücke in Köln – Namensgeber in Ehren Die Brücke trägt den Namen des Herrschergeschlechts der Hohenzollern. Vier dieser mächtigen Preußen sicherten sich hier am Rhein einen Ehrenplatz in Form imposanter Reiterstandbilder. Neben dem Denkmal zu Ehren des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. stehen am Ufer des Rheins zudem die Reiterstandbilder von König Friedrich Wilhelm III., Kaiser Friedrich III. sowie Kaiser Wilhelm I.
Besuchermagnet Iserlohns ist die Dechenhöhle im Stadtteil Grüne. Das fast 20 km lange Höhlensystem umfasst zahlreiche Räume mit bizarren Gebilden aus Stalagmiten, Stalaktiten und Sinterkaskaden. Das Deutsche Höhlenmuseum veranschaulicht die Entstehung der Dechenhöhle, präsentiert Höhlentiere und informiert über das Fachgebiet Höhlenforschung.
Von der ›Talstation‹ der Rheinseilbahn am Zoo schweben die kleinen Viererkabinen mit fantastischer Aussicht in sechs Minuten 930 m über den Fluss hinüber zum Rheinpark, von wo man bis zur Hohenzollernbrücke und über diese in die Altstadt spazieren kann. Im Sommer lockt an den Rheinterrassen ein Beach Club mit Sandstrand, Liegestühlen und Strandbar.
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
6.7Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
4.2Standplatz oder Unterkunft
5.8Preis-Leistungsverhältnis
5.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
6.7Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
4.2Abdeckung Mobilfunknetz
6.7Ruhe-Score
5.81
Ralle
Wohnmobil
Paar
Platz mit 25€ überteuert. Unsaubere Sanitärbereich, kein Toilettenpapier.
Gut7
Lo-re
Wohnmobil
Paar
Ruhige Lage ausser wenn Fussball Match in der Nähe ist
3
Fred
Wohnmobil
Paar
Campingplatz mit einer tollen Lage, das war es auch schon. Sanitär SEHR schmutzig, kein Toilettenpapier. Keine möglichkeit Hände zu trocknen. Preis Leistung geht so, möchte ich aber nicht im Sommer erleben.
2
D.Fischbach
Das erste und das letzte Mal! Bis in die Nacht laute Musik in der Gastronomie. Eine kurze Info das es,durch eine geschlossene Gesellschaft,laut werden könnte wäre schön gewesen. Am nächste morgen freundlich drauf hingewiesen und man wurde direkt vom Besitzer/Pächter,was auch immer,abwertend beschimpft. Freundlichkeit findet man in keinster Weise. Wir sind nicht empfindlich,haben schon so einige Dinge erlebt,aber der Umgang mit den ,zahlenden, Gästen eine Zumutung. Das Ansprechen von den WC-Anlagen usw. haben wir uns nach der ersten Reaktion dann gespart,da hier anscheinend keinen Wert auf Kundenzufriedenheit gelegt wird.
2
Anonym
Der Sanitärbereich sah morgens um 9:00 Uhr noch genauso schmuddelig aus wie am Abend zuvor. Haare, Seifenreste, Toilettenpapier, Duschköpfe verkalkt, Urinstein in den Urinalen. Alles sieht irgendwie aus, als sei es nur provisorisch gemacht oder die Arbeiten seien noch nicht zu Ende. Der Platzwart hat auch nicht so richtig Bock. Auf die Frage nach einer Quittung für meine Zahlung sagte er, ich hätte ja die Rechnung?????? Die Dame mit der netten Stimme und der freundlichen Ansprache ist mir persönlich nicht begegnet.
2
Klara
Wir waren mit dem Wohnmobil dort. Die Stellplätze sind durch schlecht sichtbare flache Gambionen parzelliert und unterschiedlich groß. Auf manchen Parzellen ist es noch nicht mal möglich, die Markise vernünftig auszufahren. Die Kassettenentsorgung ist schmutzig. Der Bodeneinlass nicht zu gebrauchen, da nur sehr kleine Löchlein in einer ebenso kleinen Metallrinne sind. Ich möchte mir nicht vorstellen, was passiert, wenn jemand seinen Schwarzwassertank dort entleert. 🤢 Alles in allem passt alles zusammen: Schmutziges Sanitär, ungepflegte Parzellen, Müllcontainer quellen über und stinken, unfreundlicher Platzwart, keine Betreuung, „Gastronomie“ mit Imbissbuden Essen, laute Musik bis tief in die Nacht. Und Brötchenservice? Hat ja mit „Service“ zu tun und ist folglich ein Fremdwort. Fazit: fahrt woanders hin!
2
Anonym
Wir haben im Juni 2023 vier Nächte in einem der Fässer gebucht. Die Fässer wurden mit zusätzlicher schwarzer Plane abgedeckt, was mir bereits Bedenken machte. Und ich lag richtig, das Dach war feucht geworden, das Holz direkt am Kopf des Schlafplatzes schimmelig und die Matratzen waren zwar neu aber voller Wiese. Die Fenster waren kaputt und die Tür durch die Hitze verzogen, dass normales Öffnen und Schließen nicht möglich war. Da Freunde mit Wowa und Kindern angereist sind, haben wir dort zunächst aufbauen geholfen und anschließend die Missstände im Fass angesprochen. Auch, weil der Platzwart nicht auffindbar war. Als Antwort auf die Missstände kam nur flapsig, dass wir ja jetzt schon so lange (2 Std) den Schlüssel gehabt hätten, wären wir direkt gekommen, hätte er uns ein anderes Fass gegeben, so ginge das nun nicht mehr (wir hatten es noch nicht bezogen). Die anderen beiden Fässer waren übrigens die komplette Dauer unseres Aufenthaltes frei. Wir schließen daraus, dass er entweder keinen Bock hatte, uns ein anderes Fass zu geben oder eben die anderen beiden im gleichen Zustand sein könnten und man so einer Diskussion aus dem Weg gehen wollte. Wir mussten übrigens den vollen Preis bei Ankunft zahlen. Wir haben uns also selbst mit Desinfektionsalkohol für den schimmel geholfen und die Matratzen sauber gemacht und umgedreht und den Müll, der darunter lag, entsorgt. Echt ein Witz, da man pauschal eine Endreinigung zahlen muss, die dann offensichtlich nicht gemacht wird. Im Fass genauer umgeschaut, merkten wir, dass es zwar eine Heizung und einen Fernseher gab (haben wir beides nicht benutzt) , aber keinerlei praktischen Dinge. Keine Vorhänge, mit Laterne direkt davor war es nachts taghell in dem Ding, es gab weder drinnen doch draußen die Möglichkeit etwas aufzuhängen, weder Kleiderhaken noch sonst etwas. Das Handtuch vom Duschen also notdürftig an der Befestigung vom TV aufgehangen, welches somit also ständig im Weg gewesen ist. Es geht aber leider noch weiter. Draußen gibt es einen ranzigen Holztisch und Metallstühle, die schon grüne Pattina haben, mit nackten Beinen, möchte man da nicht drauf sitzen. Einen Sonnenschirm für etwas Schatten haben wir ebenfalls vermisst. Wir wussten, dass wir kein Glamping machen, aber ein Mindestmaß an Sauberkeit hatten wir uns schon vorgestellt. Leider blieb es eine Vorstellung. Dafür blieb sich der Platz mit fehlender Sauberkeit auch in den Sanitärräumen treu. Die Gebäude scheinen zwar erst ein paar Jahre alt zu sein, allerdings stehen sie vor Schimmel . In den 5 Tagen, die wir da waren, wurde nicht ein einziges Mal geputzt. Das Duschen kostet 1 Euro. Diese Information ist nirgends zu finden, bis man dann in der Dusche steht und kein Wasser fließt. Auf den Toiletten gibt es kein Toilettenpapier und auch keine Mülleimer. Sehr schade. Wenigstens kleine Mülleimer bei den Damen wären angebracht. Nachts hat man auch keine Ruhe, da laute Parties bis tief in die nacht gefeiert werden, der Platzwart feiert dabei gerne mit, sodass am nächsten Morgen der Suff erstmal ausgeschlafen werden muss. Es staute sich an der Einfahrt mit neuen Gästen. Erst als eine junge Dame beim Platzwart privat geklingelt hat, wurde die Schranke geöffnet und die Gäste konnten einfahren. Schließ und Öffnungszeiten der Schranken waren nicht wie auf der Homepage sondern willkürlich. Einfach nur schade. Die Firma, der der Platz gehört, könnte hier sicher nicht weniger an Personal sparen. Es gibt noch einen Spielplatz, welcher allerdings nur für Eltern ist, die ihre Kinder los werden sollen. Es gibt ein Trampolin mit zig Löchern , sodass die Kids da durch fallen. Der Spielplatz ist umrahmt mit Holzbohlen aus denen Spitze Metallstifte ragen, das Kletterseil ist komplett aufgeribbelt. Höchste Verletzungsgefahr. Die Eltern, die ihre Kinder hier unbeaufsichtigt spielen ließen, hatten scheinbar mehr Glück als Verstand. Das einzig schöne war die Lage. Direkt an der Wiehl und am Freibad.
Sehr gut8
David
Sehr schöner platz, sauber und alle sehr freundlich.schwimmbad Sportplatz pferdehof alles in der Nähe und zu Fuß erreichbar.die Gastronomie der Wahnsinn mega Team marry und Viki wir kommen bald wieder
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz Wiehltal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Wiehltal?
Die Preise für Campingplatz Wiehltal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Wiehltal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Wiehltal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Wiehltal?
Verfügt Campingplatz Wiehltal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Wiehltal genutzt werden?
Hat Campingplatz Wiehltal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Wiehltal?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Wiehltal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Wiehltal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Wiehltal entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Wiehltal eine vollständige VE-Station?