Campingplatz Viktoria
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 30
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 0,5 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Wald im Pinzgau
- Öffentliche Haltestelle: (in 200 m)
ADAC Suchnummer: Pin_233006
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Hallenbad (in 1 km)
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Golfplatz (in 15 km)
- Reitkurse (in 500 m)
- Geführte Ausritte (in 500 m)
- Ponyreiten (in 500 m)
Wintersport
- Skilift (in 5 km)
- Skibus (in 200 m)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant (in 300 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 300 m)
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 3
- Toiletten: 6
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 15 - 16 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Lahn 46
5742 Wald im Pinzgau
Salzburg
Österreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 14' 31" N (47.242182)
Längengrad 12° 12' 38" E (12.210695)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Großkirchheim
Nationalpark Hohe Tauern
Als Schatztruhe der Alpen wird der 1981 eingerichtete Nationalpark Hohe Tauern bezeichnet. Seine wilden Urlandschaften mit Felsen und Gletschern, Almmatten und Bergwiesen, Seen und Wasserfällen sind das Reich einzigartiger Pflanzen und seltener Tiere. Mit seinen 1834 km² erstreckt sich der Nationalpark Hohe Tauern als größtes Naturschutzgebiet des Alpenraumes über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Tirol. Rund um den Großglockner (3798 m) ragen hunderte Dreitausender in den Himmel. Fast 10 Prozent des Nationalparks sind von ewigem Eis bedeckt, und das Massiv des Großvenedigers wird von der größten zusammenhängenden Gletscherfläche der Ostalpen bekrönt. Die Kernzone des Nationalparks umfasst hochalpines Urland mit Gletschern und bizarren Felswänden. Dort ist jeder Eingriff in den Naturhaushalt untersagt. Die Außenzone mit artenreichen Almen, Bergwiesen und Wäldern hingegen darf von Bergbauern bewirtschaftet werden. Hier gibt es noch eine intakte Infrastruktur mit traditionellen Bauweisen von Almgebäuden, Zäunen und Steinmauern. In der äußeren Kulturzone liegen dann Siedlungen und Dörfer. Tiere und Pflanzen haben in der hochalpinen Zone mit extremen Bedingungen zu kämpfen. Acht Monate herrscht tiefer Winter mit Schnee und Temperaturen weit unter 0 °C. In den wenigen Sommerwochen aber wandelt sich das sonst grauweiße kältestarre Bild. Dann strecken Millionen kräftig gefärbter Blumen ihre Köpfe der Sonne entgegen, verwandeln sich Bergwiesen in wogende bunte Blütenmeere. Wer beim Wandern auf den Boden schaut, kann sich begeistern an Knabenkraut, Primeln, Glockenblumen, Nachtkerzen, Heidekraut, Hahnenfuß- und Steinbrechgewächsen sowie Enzianarten, darunter sogar die Saumnarbe, auch bekannt als Kärntner Tauernblümchen. Nicht selten schrillt in die Stille der warnende Pfiff des Murmeltiers, wenn Gänsegeier, Bartgeier oder die an ihren stark gefingerten Handschwingen zu erkennenden Steinadler in glasklarer luftiger Höhe in majestätischer Ruhe ihre weiten Kreise ziehen. Gämsen und Steinböcke wandern in Rudeln durch felsige Steilwände und meistern balancierend noch die steilsten Grate und Felsvorsprünge.
Oberaudorf
Oberaudorf
Während sich im Winter Skisportler auf den Pisten und Loipen vergnügen, zieht es im Sommer Wanderer auf den Brünnstein (1619 m) und den Erlebnisberg Hocheck (823 m), der per Sesselbahn erreichbar ist. Oben locken eine Sommerrodelbahn, eine 68 m lange FreeFall-Rutsche sowie der ›Oberaudorfer Flieger‹, ein 700 m langer Flying-Fox. Mutige sausen hier am Stahlseil mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h zu Tal.
Sachrang
Müllner-Peter-Museum
Der Müllner-Peter (1766–1846) war ein dörfliches Allround-Genie: Müller, Bauer, Bürgermeister, Arzt, Apotheker, vor allem aber Komponist, Chorleiter und Musiker, der ein Dutzend Instrumente beherrschte. Außerdem restaurierte er die Ölbergkapelle, die an jedem dritten Sonntag im September Ziel einer großer Wallfahrt ist. Begraben ist er neben dem Eingang zur barocken Pfarrkirche St. Michael. Im alten Schulhaus ist sein Museum eingerichtet.
Sand in Taufers/Ahrntal
Sand in Taufers
Wer über die Berge ins Salzburgische will, muss durch das Tauferer Tal. Die Talweitung beherrscht der Gipfel des Großen Moosnock, vor dessen Schneewänden sich Burg Taufers eindrucksvoll abhebt. Vom Dorf Sand in Taufers überwindet man die 100 Höhenmeter zur Burg auf einem schönen Fußweg. Die gewaltige Anlage riegelt das Tauferer Tal gegen das Ahrntal fast vollständig ab. Dicke Granitmauern und ein kompliziertes System von Toren und Zwingern sicherten sie.
Mittersill
Mittersill
Mittersill profitierte seit dem 14. Jh. von seiner zentralen Lage an den Handelswegen zwischen Salzachtal und dem Pass Thurn nach Tirol. Das mittelalterliche Schloss sicherte die Talstraße. Heute ist es ein Hotel, von dessen Terrasse die ganze Ortschaft samt Tal zu überblicken ist. Das heimatkundliche Felberturm Museum in einem mittelalterlichen quadratischen Wohnturm (12. Jh.) mit kleinen Fenstern auf drei Stockwerken informiert über den Saumhandel und die Geschichte Mittersills. Das Nationalparkzentrum im futuristisch wirkenden Holz-Stein-Bau bietet eine beeindruckende multimediale Erlebniswelt. 5 m hoch ist der Lawinen-Wasserfall-Dom: Diese Kinobox mit drei Leinwänden erzeugt die Illusion, den Naturgewalten direkt und nah ausgeliefert zu sein.
Zell am See
Zell am See
Fantastische Aussichten auf glasklare Bergseen, die hohen Gipfel des Kitzsteinhorns und den Großglockner, Österreichs höchsten Berg: Zell am See gilt als Eldorado für Kletter- und Wanderbegeisterte und alle, die herrliche Ruhe inmitten einer beeindruckenden Berglandschaft suchen. Einst war der beschauliche Ort ein beliebtes Reiseziel für die erholsame Sommerfrische, heute zieht es im Sommer wie Winter Urlauberinnen und Urlauber in die idyllische Region südlich von Salzburg. Mit diesen Zell am See-Reisetipps wird die Reise unvergesslich. Reisetipps für Zell am See: die besten Sehenswürdigkeiten auf dem Stadtplan In der Altstadt von Zell am See genießen Urlauberinnen und Urlauber reges Treiben in den Gassen und auf den Plätzen. Der Vogtturm gehört zu den geschichtsträchtigsten Sehenswürdigkeiten. Der Bau aus dem 12. Jh. wird heute als historisches Museum genutzt. Reisende bestaunen dort geheimnisvolle Schätze aus der Vorzeit, mittelalterliche Kunstwerke und romantische Gemälde. Die Stadtpfarrkirche Zell am See ist mit ihren romanischen und gotischen Elementen eines der architektonisch interessantesten Gotteshäuser der Region. Zell am See: Urlaubsziel für das perfekte Skivergnügen Zell am See und Kaprun: Die beiden Orte werden in Reiseführern aus gutem Grund häufig in einem Atemzug genannt. Kaprun liegt auf der Karte rund 8 km von Zell am See unmittelbar am 3.203 m hohen Kitzsteinhorn. Das Skigebiet ist das höchste im Salzburger Land, der Snowpark mit 160 m langer und 6,6 m hoher Superpipe sowie dem Familienberg ein Muss für Wintersport-Fans. Unerfahrene sowie Familien finden auch auf dem Zeller Hausberg, dem Schmittenhöhe / Grasberg , einfach zu befahrende Familienpisten. Profis nehmen Abfahrten mit bis zu 70 % Gefälle. Ausflugsziele in die Natur rund um Zell am See Als Wunderwerke der Natur und Technik gelten die Hochgebirgs-Stauseen Klammsee, Wasserfallboden und Mooserboden bei Kaprun. Die türkisblauen Gewässer liegen auf 2.036 m Höhe inmitten einer beeindruckenden Berglandschaft. In den umlaufenden Staumauern ist ausgeklügelte Turbinentechnik für die Energieversorgung der Region verborgen. Wagemutige erklimmen den Klettersteig auf der Staumauer. Innerhalb von rund einer Stunde gelangt man mit dem Routenplaner von Zell am See nach Krimml, wo die Krimmler Wasserfälle über 380 m in die Tiefe tosen. Zu den fünfthöchsten Wasserfällen der Welt führt ein 4 km langer Wanderweg mit zahlreichen Aussichtspunkten.
Campingplatz Viktoria Bewertungen
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3 Bewertungen
Schöner Campinplatz
Hervorragend10
Tilo
Ein schöner Campingplatz mit sehr sauberen Sanitäranlagen, freundlichen Betreibern, und vielem mehr - Insgesamt ein sehr positiver Eindruck und eine klare Empfehlung
Kleiner Wiesencamping
Sehr gut8
Conny
Wiesengelände, ohne Parzellen. Saubere und ausreichende Sanitäranlagen, sehr freundliche Betreiber. Infos auf der Homepage sollte man beachten.
Schöner kleiner Campingplatz mit sehr freundlichen Inhabern
Hervorragend10
Rainer
Kleiner aber sehr feiner Campingplatz, sauber und die Betreiber sind stets bemüht und Freundlich. Umgebung sehr schön und super für Fahrradfahrer. Wir kommen gerne wieder!
Preise
Zahlungsinformation
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Campingplatz Viktoria
Sind Hunde auf Campingplatz Viktoria erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Viktoria?
Die Preise für Campingplatz Viktoria könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Viktoria Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Viktoria bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Viktoria?
Verfügt Campingplatz Viktoria über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Viktoria genutzt werden?
Hat Campingplatz Viktoria einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Viktoria?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Viktoria?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Viktoria entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Viktoria eine vollständige VE-Station?













