Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Sultmer Berg)
...
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit Laub- und Nadelbäumen in Hanglage, mit Blick auf die Northeimer Seenplatte. Autobahn und Bahnlinie in Hörweite.
Am Sultmerberg 3
37154 Northeim
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 43' 44" N (51.72901667)
Längengrad 9° 59' 0" E (9.98353333)
Die Weserbergland-Karte erweist sich als wahres Schatzkästchen für Tagesausflüge und mehrtägige Reisen: Mit ihrer lauschigen Mittelgebirgslandschaft, zauberhaften Fachwerkstädten wie Rinteln, Hameln oder Einbeck und Prachtbauten der Weserrenaissance bietet die Region jede Menge Erkundenswertes – egal, ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß. Routenplaner Weserbergland – auf Schlössertour Fans von Burgen, Schlössern, Klöstern und Kirchen kommen im Weserbergland voll auf ihre Kosten: Die Region ist Heimat zahlreicher historischer Gemäuer. Zu den Highlights gehören das Schloss Bückeburg und das Schloss Hämelschenburg – zwei glanzvolle Zeugnisse der Weserrenaissance –, die barocke Stadtkirche Bückeburg, die karolingische Klosteranlage Corvey und die mittelalterliche St. Aegidienkirche Hülsede. Weserbergland: Urlaub mit dem Fahrrad Auf dem 520 km langen Weser-Radweg lässt sich wunderbar dem Charme des Weserberglands erliegen – den Fluss immer im Blick. In Hann. Münden beginnend führt der vom ADFC als 4-Sterne-Qualitätsradroute ausgezeichnete Radweg einmal quer durch die Region und weiter Richtung Nordsee.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Die Einhornhöhle liegt in Herzberg im Ortsteil Scharzfeld. Parkplätze, sowie die bewirtete Baude (Blockhaus) »Haus Einhorn« sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Allerdings ist die Höhle im Winter bei zu hoher Schneelage nicht mit dem Auto zu erreichen. Dafür gibt es aber vom Ort aus einen zwanzigminütigen Wanderweg. Prominente Gäste wie Goethe oder Leibniz tasteten sich schon durch die Einhornhöhle, die größte Höhle des Westharzes. Lange Zeit glaubte man, dort Knochen des sagenhaften Einhorns gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war bewiesen, dass es sich um einen eiszeitlichen Bären handelte. Ein ca. 400 m langer, faszinierender Rundgang führt durch Grotten, Stollen und 8 m hohe Hallen, die vor 270 Mio. Jahren entstanden sind. Heute weist die Höhle eine Gesamtlänge von 550 m auf.
In der 500 Jahre alten Lohmühle, in der einst Eichen- und Fichtenrinden zur Herstellung von Gerbstoffen zerkleinert wurden, befindet sich heute das Zinnfigurenmuseum. Etwa 50 Dioramen (bildliche Darstellungen) zeigen Goslars Altstadt und Bergbau en miniature und erzählen von der Stadtgeschichte. Zudem werden historische Zinnfiguren und Sonderausstellungen präsentiert. Besucher können Zinnfiguren selber gießen und mitnehmen.
Am Marktplatzes ragen die zwei wuchtigen romanischen Türme der Stiftskirche Bad Gandersheim auf. Der Kirchenraum beeindruckt mit klarer Strenge sowie mit Reliquien und Skulpturen des Gandersheimer Kirchenschatzes. Die Stiftsgebäude schließen östlich an den Dom an. Die Stiftsdame Roswitha von Gandersheim verfasste im 10. Jh. Dramen und Gedichte. Nördlich des Stadtkerns sprudeln seit dem 13. Jh. Solequellen, die heute den Vitalpark speisen.
Die spätgotische St.-Sixti-Kirche liegt zwar etwas verborgen, doch ihr gedrehter, achtseitiger Turm ist nicht zu übersehen. Er beherbergt eine interessante Ausstattung. Das wertvollste Stück ist der große Flügelaltar im Chor, der um 1425 von einem unbekannten Meister geschaffen wurde. Mindestens so hübsch ist der kleine flämische Schnitzaltar in der Sakristei, den man auf die Zeit nach 1500 datiert.
Wer den Ruhrpott für die deutsche Bergbauregion schlechthin hält, wird im Harz eines Besseren belehrt. Bereits im Jahr 968 begann der Bergbau am Rammelsberg, und Ausgrabungen belegen, dass schon in der Bronzezeit das Harzer Erz Verwendung fand. Im Laufe der Zeit wurden hier auch Kupfer, Silber, Blei, Zink und Schwerspat gewonnen.Dabei drangen die Bergleute bis zu 500 m tief in den Berg vor, um metallhaltiges Gestein aus dem Boden zu holen. 1988 schließlich war der Berg erschöpft, und die zweite Karriere des Rammelsberges als Museum und Besucherbergwerk begann, das 1992 UNESCO-Welterbe wurde. Auf 22 000 qm Fläche und in vier Ausstellungshäusern wird seitdem die Entwicklung des Bergbaus dokumentiert und über Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute informiert. Spannend sind thematische Führungen unter Tage. Besucher können bei der Erzaufbereitung zusehen, mit einer alten Grubenbahn in den Berg einfahren oder sich im Roeder-Stollen aus dem 19. Jh. erklären lassen, wie der Rammelsberg einst entwässert wurde. Abenteuerlich ist der Abstieg in den 1000 m langen Rathstiefste Stollen, in dem es bis heute kein elektrisches Licht gibt.
Wissenswertes zum Thema ›Eiserner Vorhang‹ vermittelt das Grenzlandmuseum Eichsfeld. lm Verwaltungsgebäude in Teistungen dokumentiert das Museum die Geschichte der innerdeutschen Grenze von 1945 bis 1989/90, die Folgen der Teilung für die Menschen und die Natur im Grenzgebiet mit dem Schwerpunkt auf der Region Eichsfeld, die unter der deutschen Teilung besonders zu leiden hatte. Es zeigt die Milderung der Teilungsfolgen durch die Einrichtung des Grenzüberganges Duderstadt-Worbis auf und erläutert die Regelungen des so genannten grenznahen Verkehrs 1973, darüber hinaus Aspekte der Organisation von Staat und Gesellschaft in der DDR und nicht zuletzt die Auswirkungen sowohl der Existenz der Grenze wie ihres Verschwindens auf die Tier- und Pflanzenwelt (Dauerausstellung Grenze-Land-Natur).
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8Abdeckung Mobilfunknetz
8.8Ruhe-Score
6.3Sehr gut8
Timo
Wohnwagen
Familie
Guter Transitplatz mit kleiner ordentlicher Gastronomie
Gut7
Hildi
Wohnmobil
Paar
Autobahnnaher Campingplatz. Sehr freundlicher Empfang. Sanitäranlagen sauber aber in die Jahre gekommen. Gute Gaststätte mit einfachen Gerichten.
Hervorragend10
Matthias
Schöner Platz in Nähe der Autobahn, sehr freundlicher Empfang. Große Stellplätze, etwas ältere aber sauber Sanitäranlagen. Restaurant "Runa's Laube" top. Tip Steak essen.
Hervorragend10
Susan
Netter Campingplatz, sehr freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter, sehr sauber, mit Gastronomie. Immer wieder gerne
Hervorragend10
Isabel
Sehr freundliches Team, alles sehr sauber, gemütlicher Biergarten mit schönem Blick auf den See und gut bürgerlicher Küche. Idealer Stop für die Weiterreise.
Ansprechend6
Jule
Wir haben den Campingplatz als Zwischenstop genutzt, da er recht autobahnnah ist. Die Anmeldung war problemlos und das Personal sehr freundlich. Brötchen bekommt man bei Vorbestellung im Lokal, in welchem man auch gut essen kann. Die Sanitäranlagen sind schon arg in die Jahre gekommen, aber sauber. Positiv aufgefallen sind uns die Schutzhütten und der Grillplatz für die Radfahrer.
Hervorragend10
Dirk
Wir haben hier für eine Nacht einen Stop auf unserer Rückreise in die Schweiz eingelegt. Der Platz ist dafür bestens geeignet, eine Reservierung war nicht erforderlich. Auch das Essen im Restaurant und das Frühstück am Morgen waren ok. Das Personal ist freundlich, die Sanitäranlagen sind sauber. Für die Durchreise, auch für Fahrradtouristen, ist der Platz ohne Abstriche zu empfehlen.
Hervorragend10
Angelika
Toller Campingplatz an der A7 gelegen. Sanitäranlagen nicht das Neueste aber sehr sauber. Das essen in dem kleinen Restaurant auch sehr gut. Alles in Allem sehr zu empfehlen
Sanitär
3.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz Sultmer Berg erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Sultmer Berg?
Die Preise für Campingplatz Sultmer Berg könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Sultmer Berg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Sultmer Berg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Sultmer Berg?
Verfügt Campingplatz Sultmer Berg über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Sultmer Berg genutzt werden?
Hat Campingplatz Sultmer Berg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Sultmer Berg?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Sultmer Berg?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Sultmer Berg zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Sultmer Berg entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Sultmer Berg eine vollständige VE-Station?