Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Möltenort)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Familiär geführter, kleiner Wohlfühlplatz am Meer mit tollem Blick auf die Kieler Förde. Lang gestrecktes Wiesengelände zwischen Wald und Meer. Eine Reihe Standplätze auf dem höher gelegenen Damm des Steilufers. Tagsüber gelegentlich Flugbetrieb.
Ein Teil des Platzes grenzt direkt an den Sand- und Feinkiesstrand (ca. 100 m lang und 15 m breit) mit Betonbuhnen.
Enge, steile Zufahrtstraße.
Uferweg 24
24226 Heikendorf
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 54° 23' 1" N (54.38381667)
Längengrad 10° 12' 17" E (10.20495)
Von der B502 (Kiel - Schönberg) bei Heikendorf Nord abzweigen, dann beschildert. Zuletzt steile Zufahrt (12 %).
Schleswig-Holstein liegt ganz im Norden Deutschlands an der Grenze zu Dänemark. Badegäste kommen in den Seebädern den Sommer über auf ihre Kosten, Naturfreunde erkunden die Naturparks oder das Wattenmeer. Vor allem die vorgelagerten Inseln erfreuen sich bei Reisenden großer Beliebtheit. Sie sind vom Festland aus mit Bahn oder Schiff zu erreichen. Der Routenplaner für Schleswig-Holstein hilft dabei, die Reise vorzubereiten. Die Karte von Schleswig-Holstein auf ADAC Maps ist ein Reiseführer für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. Schleswig-Holstein: Reisetipps für Badenixen und Wassersportler Auch wenn das Klima rau ist und beständig der Wind weht: Schleswig-Holstein eignet sich für einen Badeurlaub. Schließlich schützen Strandkörbe vor den Kapriolen des Wetters. Das Urlaubsziel Sylt bietet Familienstrände, Aktivstrände und solche, die mit Hund benutzt werden dürfen. Ganz auf die Bedürfnisse von Familien hat das Seebad Büsum seine Strände gestaltet: Die Familienlagune Watt’n Insel ermöglicht gezeitenunabhängigen Badespaß. Ballsportfelder, Grillplätze und Picknickgruppen runden das Angebot ab. Wer mag, kann in der Wassersportschule Windsurfen, Kitesurfen, SUP oder Katamaransegeln testen. Die beste Reisezeit für einen Badeurlaub sind die Monate von Juni bis September. Die mittlere Tagestemperatur liegt in diesen Monaten zwischen 17,9 und 21,6 °C in Kiel. Auf Sylt werden im August 20 °C erreicht. Schleswig-Holstein: Tipps für Naturfreunde Die Strände und die Natur sind nicht nur fürs Baden da. Lange Strandspaziergänge sind das ganze Jahr über möglich und in der Meeresluft gesund und erholsam. Das Bundesland verfügt außerdem über zahlreiche Naturparks. Der größte unter ihnen ist die Holsteinische Schweiz. In dem Naturpark bei Eutin können Urlaubsgäste auf einem der großen und kleinen Seen paddeln, Tiere beobachten, wandern und Rad fahren. Apropos Rad: Schleswig-Holstein besitzt 13 Fernradwege, auf denen sich die Natur erleben lässt. Der Ostseeküstenradweg führt von Flensburg bis Travemünde und bietet fantastische Ausblicke auf die Ostseeküste, auf Fjorde, Felder und Fischerdörfer. Sein Gegenspieler an der Nordseeküste ist der Nordseeküstenradweg, der entlang der Nordseeküste quer durch Nordfriesland und Dithmarschen bis zur Elbmündung und nach Hamburg führt. Kulturgut in Schleswig-Holstein: Routenplaner für Musik- und Geschichtsfans In Schleswig-Holstein ist Musik drin: Das Schleswig-Holstein Musik Festival ist eines der größten Klassik-Events Europas. Das Metal-Festival in Wacken genießt Kultstatus. Weitere kulturelle Highlights im Urlaub sind die Kunstausstellung NordArt und die vielfältigen Museen. Dazu gesellen sich Schlösser und Herrenhäuser, wie das Schloss Glücksburg oder das Schloss Ahrensburg. Der gesamte Stadtbereich Lübecks zählt zum UNESCO-Welterbe. Am spektakulärsten ist das Holstentor. Ebenfalls mit dem Welterbetitel ausgezeichnet wurden die wikingerzeitliche Siedlung Haithabu und das Grenzbefestigungssystem Danewerk, das über 1000 Jahre alt ist. Die Route durch die schönsten Städte und Flecken des Bundeslandes lässt sich mit der Landkarte von Schleswig-Holstein planen.
Vor dem Schifffahrtsmuseum sind drei Museumsschiffe an der neuen Museumsbrücke fest vertäut, die im Vergleich zu den großen Pötten, die draußen vorüberziehen, fast wie Spielzeugschiffe wirken. Das größte von ihnen ist der 40 m lange, 1905 erbaute Tonnenleger »Bussard«. Eine steile Leiter führt unter Deck, wo das Bordleben früherer Besatzungen sehr anschaulich dargestellt wird. Auch die Brücke ist zu besichtigen. Wer mag, kann das Ruder drehen und den Maschinentelegraphen bewegen; der Kartentisch ist so hergerichtet, als sei der Kapitän gerade erst für ein paar Minuten weggegangen. Das zweite Museumsschiff ist der 1944 erbaute Seenotrettungskreuzer »Hindenburg«, der bis zu seiner Außerdienststellung im Winter 1978/79 über 800 Menschen das Leben rettete. Nummer drei ist schließlich das Feuerlöschboot »Kiel«, das von 1941 bis 1985 im Einsatz war. Die historische Brausebude, ein Holzhaus auf der Museumsbrücke, war Ende des 19. Jh. eine Schankhalle am Fähranleger.
Was die Kieler »Schloss« nennen, ist eigentlich ein Veranstaltungszentrum. Die heutigen Gebäude stehen zwar an der Stelle einer 1260 erstmals erwähnten Burg, das alte Schloss aber wurde 1944 durch Bomben weitgehend zerstört und später durch Neubauten ersetzt. Zumindest zum Teil noch aus dem späten 17. Jh. stammt einzig der sog. »Rantzaubau«, ein recht schmuckloses, dreigeschossiges Gebäude. Ein Teil des Schlosses wird heute für Konzerte, Theater und andere Veranstaltungen genutzt. Außerdem beherbergt es ein Restaurant.
Die ganz aus Backstein errichtete Nikolaikirche am Alten Markt wurde bereits im 13. Jh. gegründet. Innen wirkt sie nach ihrer auf die Bombennächte ab 1950 folgenden Neugestaltung bis auf die modernen Glasfenster sachlich und schlicht. Die alten Kunstschätze, die im Krieg ausgelagert waren, fanden wieder ihren Platz. Schon beim Eintreten wird der Blick auf den Flügelaltar im Chor gelenkt, den ein unbekannter Meister 1460 schuf. Über den Stufen zum Chor hängt ein eindrucksvolles Triumphkreuz. An den vier Enden der Kreuzbalken weisen die Darstellungen von Mensch, Löwe, Stier und Adler auf die vier Evangelisten hin. Die aus dem Kreuz sprießenden Blumen verkünden den Sieg des Lebens über den Tod. Der Kanzelkorb am Ostende des rechten Seitenschiffes wird von einer lebensgroßen Holzskulptur des Moses getragen, der die Tafeln mit den Zehn Geboten in Händen hält. Am Ostende des rechten Seitenschiffes setzt sich diese »Predigt in Bildern« fort. Auch die 1928 enthüllte Skulptur ›Der Geistkämpfer‹ des expressionistischen Bildhauers Ernst Barlach (1870-1938) vor der Kirche hatte den Krieg im Depot überstanden.
In der Dänischen Straße blieben nur wenige historische Gebäude erhalten. Eines ist der 1616 als Adelshof gebaute Warleberger Hof, der heute Stadtmuseum ist. Aus der Erbauungszeit stammt der historische Gewölbekeller mit Herd und Zisterne. In den Räumen, die teils bemalte Stuckdecken und wertvolle Tapeten aufweisen, werden stadt- und kulturgeschichtliche Wechselausstellungen gezeigt.
›Dort, wo die Biologie Formen annahm‹ – so würdigt die Wissenschaft das Museum. Mittelpunkt des 1881 eröffneten Gebäudes des Architekten Martin Gropius (1824–80) ist die aus Glas, Stahl und Licht geschaffene zentrale Halle. Neben der Präsentation von Walfischskeletten thematisiert die Abteilung ›Ozean der Zukunft‹ die Überfischung der Meere und den klimabedingten Anstieg des Meeresspiegels. In der Präsentation ›Tiefsee‹ gibt es über 50 Originalexponate wie bizarre Fische und andere Organismen zu bestaunen. Eines der Highlights ist ein 3 m großer legendärer Riesenkalmar.
In der ehemaligen Fischmarkthalle von 1910 findet sich das Schifffahrtsmuseum. Flankiert von moderner Medientechnik verdeutlichen Schiffsmodelle, nautische Instrumente und Marinemalerei die Bedeutung des Meeres für die Entwicklung Kiels. Auch die Fischerei- und Kolonialgeschichte, der Kreuzfahrttourismus und der Nord-Ostsee-Kanal sind Themen der Präsentation. Auch sozialgeschichtliche Themen werden beleuchtet, etwa das Alltagsleben der Werftarbeiter oder der Kieler Matrosenaufstand, der 1918 das Ende des Kaiserreichs einläutete.
Ein nostalgisches Erlebnis ist eine Fahrt mit der Angelner Dampfeisenbahn, die seit 1980 zwischen den Bahnhöfen Kappeln und Süderbrarup verkehrt. Kappeln ist eine gemütliche, übersichtliche Kleinstadt, Süderbrarup ist ein mittleres Dorf mit 8000 Einwohnern. Sonntags sind eine Diesellokomotive oder Schienenbusse im Einsatz, an bestimmten Sonntagen eine Dampflokomotive. Mittwochs fährt eine historische Diesellokomotive. Auf Anfrage kann man Sonderfahrten buchen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Reise mit der Dampfeisenbahn mit der Fahrt auf dem Raddampfer Schlei-Princess auf dem Ostseefjord Schlei zu kombinieren.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.5Hervorragend9
Jochen
Wohnwagen
Paar
September 2025
Die Lage am Deich ist genial. Das Waschhaus ist sehr sauber, aber in die Jahre gekommen. Das Personal war bei uns stets freudlich und zuvorkommend. Wir fahren wieder hin.
2
Heike
Mai 2023
Wir waren auf der Suche nach einem Hundefreundlichen Campingplatz, da wir gerade aus Kiel kamen,wollten wir uns auf dem Platz mal schlau machen, dazu kam es leider nicht, mein ging in die Rezeption und ich wartete draußen mit unserer Havaneserdame,, leider musste sie mal Pippi und machte am Wegesrand auf den Grünstreifen, da kam eine Furie im wahrsten Sinne aus der Rezeption geschossen und brüllte mich an,das der Hund kein Pippi machen darf. Ich habe mich so erschrocken, wie man so sein kann und sowas soll Hundefreundlich sein, vielleicht verfügt der Platz ja über Hundetoiletten oder man muß ihn, wenn er mal Pippi muß, schnell vom Platz tragen. Jedenfalls hat sich unserer Anliegen damit erledigt.
Sehr gut8
AndBea
März 2023
Die Lage und die negativen Bewertungen haben uns bewegt Ostern 2023 den CP anzusteuern. Bereits zur Winterschließzeit haben wir einen Platz auf dem Deich reserviert und erhielten prompt eine Zusage. Bei der Anreise wies man uns hin, dass wir zum Einchecken nicht an die Schranke fahren, sondern die Haltebuchten benutzen. Dies zu recht, da die Zufahrtsstraße eng ist und man blockiert automatisch auch die Ausfahrt. Ja, die Straße zum Campingplatz ist Anfangs steil (12%), aber es gibt schlimmeres. Nach dem Einchecken, wird der Stellplatz vor Ort zugewiesen. Das hat auch seine Gründe. Auf dem Deich stehen ca. 8m Breite Stellplätze zur Verfügung. Leider kann man nicht die komplette Tiefe Nutzen, sondern nur die ersten ~7m aus Gründen des Unterboden. Entlang der Stellplätze verläuft auf dem Deich der befahrbare Weg mit einer Breite von ca. 3,5m bis zur Böschung. Warum wird hier auf dem Zentimeter genau eingewiesen und die Geschwindigkeit sehr ernst genommen? Jeder mit Verstand kennt die Antwort. Klar kann es hin und wieder Camper geben , die eine andere Meinung haben. Daraus resultiert eine gewisse Unfreundlichkeit auf beiden Seiten. Die Sanitären Anlagen sind Sauber. Und werden regelmäßig gereinigt. Na gut, sie sind nostalgisch. Und? Ach ja. Wie heißt es so schön: Wie man in den Wald hineinruft so… Wir haben freundlich reingerufen und hatten eine schöne Woche auf dem CP
4
Anonym
Juli 2022
Die Unfreundlichkeit der Platzwärterin ist fast eine Reise wert. Hier herrscht noch Zucht und Ordnung. Zentimetergenau wird einem der Stellplatz zugewiesen, selbst auf der großen, völlig freien Zeltwiese darf man nur so und nicht anders stehen. Extrem viele Ver- und Gebotsschilder erfreuen den Urlauber. Die Sanitäranlagen haben antiken Charme, WCs noch mit Kette, aber sauber, denn von 13-15 Uhr sind sie zwecks Reinigung geschlossen. Die vielen Jahresmieter fungieren als Hilfskräfte: Fährt man einen Tick schneller als die vorgeschriebenen 5 km/h springen sie einem mit vorgestreckter Hand, eine 5 zeigend, entgegen. Der Platz ist nicht ganz so teuer wie die umliegenden und links und rechts vom Platz führen schöne Radwege an der Ostsee entlang. Der humorvolle Beobachter kann auf diesem Platz viel Spaß haben.
Ansprechend6
Anonym
Juni 2022
Habe selten einen CP erlebt, bei dem man mit einer Triade an Verboten empfangen wird. Das Einparken wird auf den Zentimeter genau überwacht. Die tolle Lage und super Aussicht wird durch ein absolut miserables Sanitärhaus getrübt. Die Betreiber scheinen keine Freude an Ihrem Job zu haben. Man hat das Gefühl nicht erwünscht zu sein.
2
aragorn
September 2018
Als Alleinreisender wollte ich ein paar Tage zum Saisonausklang und Segeln in Kiel verbringen und hatte den CP aufgrund seiner Lage gewählt. Habe allerdings dankend auf ein Einchecken verzichtet, da das Verhalten und der Ton am Empfang mindestens Unangemessen war. Kundenorientierung, simple Freundlichkeit sowie eine angemessene Flexibilität waren bei der wenig motivierten Dame im Empfangsbüro leider nicht feststellbar. An einem nicht gerade ‟verkehrsreichen“ Tag am Saisonende, hatte ich aus Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse, die, noch dazu nur mäßig beschilderte und ausgeleuchtete, Wartespur übersehen. Nun stand ich mit meinem Gespann etwas seitlich von der Schranke - ohne direkt jemand zu behindern. Saisonausklang eben. Mea culpa – meine Einsicht und ehrliches Bedauern nutzten jedoch leider nichts. Die Empfangsdame wies mich in wenig verbindlichem Ton an, mein Gespann sofort auf die Wartespur zu rangieren. Ohne Einweiser, 50 -100 m rückwärts, in der Dunkelheit und mit Radfahrern und Fußgängern auf dem Zufahrtsweg. Tolle Idee ! ADAC-Training und langjährige Gespann-Erfahrung sei Dank, war es auf dem sog. ‟Wendeplatz“ vor der Schranke möglich, in 3 -4 Zügen zu wenden. Längeren Gespannen wäre ein Abkoppeln wohl kaum erspart geblieben. Schade - schöne Lage an der Förde, aber bei dem Empfang nicht empfehlenswert. Wichtiger Hinweis zur An- und Abfahrt: Wie in der ADAC-Platzbeschreibung erwähnt, ist die Zufahrt steil, was m.E. kein allzu großes Problem darstellt. Zusätzlich sollte aber unbedingt darauf hingewiesen werden, dass die Strecke größtenteils nur einspurig zu befahren ist. Vermutlich großes Kino, wenn z.B. in der HS sich An- und abreisende Fahrzeuge begegnen - selbst entgegen kommende Radfahrer können in bestimmten Abschnitten zur Herausforderung werden.
Ansprechend6
Anonym
Juni 2018
Platz war in Ordnung. Sanitäranlagen veraltet, aber sauber. Zum Fahrradfahren super. Eigentümer manchmal ein bißchen "über fordert".
Hervorragend10
Anonym
Juni 2017
waren letztes Jahr das erste mal dort.Der Platz ist nicht zu gross eher klein und gemütlich und sauber.Er liegt direkt am Meer und nur eine halbe Stunde Fußweg von Laboe entfernt,man kann sich aber auch Fahrräder ausleihen und damit fahren wenn man nicht mit dem Auto fahren mag!Also wir sind gern dort und fahren nächste Woche auch wieder für 2 Wochen dort hin...
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.1
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Der Campingplatz Möltenort heißt Erholung suchende Paare und Familien mit Kindern direkt am Meer mit maritimer Gastfreundschaft willkommen. Aufgrund des Hundeverbots verbringen auch Menschen mit Hundehaarallergie oder Hundeangst an der Kieler Förde unbeschwerte Urlaubstage.
Zwischen der Ostsee und einem stillen Wald erstreckt sich der Campingplatz Möltenort auf einem weiten Wiesengelände. Mit einem grandiosen Blick auf die Kieler Förde übernachten die Urlaubsgäste der 2 Hektar großen Ferienanlage im eigenen Zelt, Wohnwagen oder -mobil oder in den gemütlichen Mietcaravans. Insgesamt verfügt der Campingplatz über etwa 150 Parzellen, darunter einige Dauerstellplätze. Zur weiteren Ausstattung zählen moderne Sanitäreinrichtungen mit Waschmaschinen und Trockner. Ein kleiner Laden liegt ganz in der Nähe. Der Spielplatz sorgt bei den Jüngsten für jede Menge Spaß und der Imbiss versorgt die Campinggäste mit leckeren Snacks. Der direkt angrenzende, 100 m lange Sand- und Kiesstrand bietet in den warmen Monaten erfrischenden Badespaß. Auch Bootsfreunde können ihr Gefährt direkt am Campingplatz zu Wasser lassen.
Auf dem Campingplatz Möltenort werden die großen und kleinen Feriengäste freundlich empfangen. Die Atmosphäre ist locker und Sauberkeit wird groß geschrieben. Nicht nur die tolle Lage direkt am Strand überzeugt: Der Fischerort Heikendorf ist leicht erreichbar und lockt mit facettenreichen Freizeitangeboten. Kulturinteressierte erhalten im Fischereimuseum spannende Einblicke in die Geschichte der Fischerei und das Künstlermuseum Heikendorf, untergebracht in einem denkmalgeschützten Altbau, zeigt regionale Kunst und europäische Malerei.
Sind Hunde auf Campingplatz Möltenort erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Möltenort?
Die Preise für Campingplatz Möltenort könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Möltenort Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Möltenort bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Möltenort?
Verfügt Campingplatz Möltenort über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Möltenort genutzt werden?
Liegt der Campingplatz Möltenort am Meer?
Hat Campingplatz Möltenort einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Möltenort?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Möltenort?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Möltenort zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Möltenort entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Möltenort eine vollständige VE-Station?