Verfügbare Unterkünfte (Monti’s Camping-Oberpleis)
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Der Campingplatz Monti's Camping-Oberpleis verzaubert Reisende mit einem freundlichen, familiären Charme. Die Anlage befindet sich an den Ausläufern des Gebirges, das zu langen Wanderungen oder Radtouren einlädt. Vom Campingplatz aus sind Urlauber fußläufig schnell im Zentrum von Oberpleis, einem beschaulichen Ortsteil von Königswinter. Der Rhein im Westen gilt als gefragtes Ausflugsziel in der Region, doch auch die einstige Bundeshauptstadt Bonn zieht viele Besucher an. Die Anlage ist von zahlreichen Laubbäumen durchzogen und verspricht einen ruhigen Aufenthalt für Familien, Singles und Pärchen. Ganz in der Nähe laden ein Frei- und Hallenbad zum Schwimmen ein und für die kleinen Gäste gibt es zudem einen Kinderspielplatz auf dem Gelände. In nur 50 m Entfernung befinden sich zudem einige Restaurants.
Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Terrassiertes Wiesengelände mit einigen Bäumen, Sträuchern und Hecken. Zwischen Straße und Bach. Hochspannungsleitung über dem Platz. Von Dauercampern geprägt. Freizeitzentrum angrenzend (u. a. mit Frei- und Hallenbad, Saunapark und Gaststätte).
Theodor-Storm-Straße 37
53639 Oberpleis
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 50° 42' 30" N (50.708577)
Längengrad 7° 15' 56" E (7.265662)
Weiter Richtung Oberpleis. Beschildert. Liegt ca. 6 km östlich von Königswinter.
Eine Reise durch 5000 Jahre Schmuckgestaltung und 800 Jahre Kunsthandwerk: Das MAKK zeigt bedeutende Werke aller wesentlichen Gattungen des künstlerischen Gestaltens und es dokumentieren, wie diese vom Mittelalter bis in die Gegenwart den Menschen und die Welt der Gegenstände ästhetisch geprägt haben - bie Möbeln, Glas, Schmuck, Mode, Wohnkultur und Design.
Nur eine Marienstatue an einem Pfeiler war nach dem Zweiten Weltkrieg von der romanischen Kolumba-Basilika übrig. Der ›Madonna in den Trümmern‹ wurde eine Kapelle gewidmet. Seit 2007 ist sie Teil des Neubaus, in dem das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Werke von der Spätantike bis zur Gegenwart zeigt, in jährlich mehrfach wechselnder Aufstellung.
Insgesamt 172 Mitarbeitende kümmern sich im Kölner Zoo täglich um das Wohlbefinden der Tiere, die mit Liebe angelegten Parkanlagen und die Zoogäste. In einem der größten Zoos Deutschlands leben rund 11.800 Tiere aus über 850 Arten. Artenschutz wird im Kölner Zoo seit vielen Jahren großgeschrieben: So konnte das Unternehmen in den Jahren von 2010 bis 2022 bereits fast 2,3 Millionen Euro weltweit für Artenschutzprojekte zur Verfügung stellen. 2022 überraschte die Organisation mit einem weiteren Meilenstein: Sie war die Erste in Deutschland, die für einen Zoo eine vollständige Nachhaltigkeitsstrategie auf die Beine stellte. Zwischen Elefantenpark und Hippodom: auf Tuchfühlung mit den Kölner Dickhäutern Zu den Höhepunkten im Kölner Zoo gehören die Elefanten, die in ihrem Gehege bewusst ohne direkten Pflegerkontakt in artgerechter Umgebung leben. Mittlerweile umfasst die Herde zehn Asiatische Elefanten. Regelmäßig kommen Jungtiere zur Welt, die im Elefantenhaus als süße Besuchermagneten gelten. Den Dickhäutern stehen hier mehr als 20.000 m² zur Verfügung. Doch auch das Hippodom ist mehr als einen Besuch wert. In der afrikanischen Landschaft leben Flusspferde neben Nilkrokodilen. Es entstand als drittes Großprojekt nach dem neuen Artenschutzprojekt. Das Urwaldhaus: Garant für einen affenstarken Besuch Im Urwaldhaus des Kölner Zoos können Besucherinnen und Besucher Menschenaffen hautnah erleben. Neben Gorillas sind hier Orang-Utans und Bonobos zu Hause. Eröffnet 1985, beherbergt das Affenhaus heute neun große und kleine Affenarten, die unter besonderem Schutz stehen. Hier haben sie genügend Raum, um im natürlichen Familienverband zu leben. Buntes Treiben herrscht auf dem Affenfelsen: Der unter Denkmalschutz stehende Pavianfels ist das Refugium einer agilen Affenhorde. Hier leben rund 50 Mantelpaviane, die durch einen Wassergraben von den Besucherinnen und Besuchern getrennt sind. Das Regenwaldhaus entführt in exotische Welt Wie das Südamerikahaus zeigt sich das Regenwaldhaus von seiner exotischen Seite. In dem Innengehege herrscht pure Artenvielfalt. Auf über 2.000 m² leben zahlreiche Tiere, die eigentlich im südostasiatischen Regenwald zu Hause sind. Aufgrund der unzähligen hier lebenden Vögel wird es auch als Vogelhaus des Zoos bezeichnet. Neben paradiesischen Vögeln gibt es eine Vielzahl von Echsen und Flughunden zu entdecken. Auch an dieser Stelle steht der Artenschutz im Fokus. Hierfür baut der Kölner Zoo mit einer südostasiatischen Schildkrötenhütte ein spezielles Informationszentrum auf.
Die markanten Sägezahndächer des Museums Ludwig bilden einen modernen Kontrapunkt zur Dachlandschaft des Doms und sorgen für perfekte Lichtverhältnisse in den Sälen. Gezeigt werden hier neben der drittgrößten Picasso-Sammlung der Welt Werke deutscher Expressionisten, der russischen Avantgarde, die umfangreichste Pop-Art-Kollektion Europas und eine Sammlung zur Geschichte der Fotografie.
Eigentlich sollte 1941 ein Luftschutzbunker ausgeschachtet werden, doch was ans Licht kam, war ein Rausch der Sinne: 74 qm Trunkenheit und Ekstase auf einem Mosaik aus zwei Millionen Steinchen, das einst den Fußboden einer römischen Villa schmückte. In den 1970er-Jahren wurde über dem Dionysos-Mosaik, das aus dem 3. Jh. n. Chr. stammt, ein Museum erbaut. Es hütet die Schätze, die im Lauf der Jahrzehnte in Köln ans Tageslicht kamen und ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein zeigen: Wandmalereien, Skulpturen, Schmuck und Gläser sowie das 15 m hohe Grabmal des römischen Legionsveteranen Poblicius aus dem 1. Jh. n. Chr. (Das Dionysos-Mosaik und das Grabmal des Poblicius sind derzeit hinter einem Panoramafenster des Gebäudes am Roncalliplatz zu besichtigen.)
Knapp 95 Jahre Rennsport prägen den Nürburgring, eine der bekanntesten und schönsten Rennstrecken weltweit. Nicht nur der Aufbau der Strecke, sondern auch die Lage im Schatten der Noureburg, die über 800 Jahre alt ist, machen den Reiz der legendären Nordschleife aus. Heute zieht der Ring, wie die Strecke gern bezeichnet wird, nicht nur Motorsportbegeisterte aus aller Welt an. Erfolgreich hat sie sich in den vergangenen Jahren zu einer gefragten Eventlocation entwickelt. Immer dann, wenn Fahrerlager nicht gefüllt sind und der Motorsport pausiert, können Besucherinnen und Besucher die Strecke erleben. Nürburgring auf der Karte: Eine der eindrucksvollsten Rennstrecken Der erste Spatenstich für die Motorsport-Legende erfolgte im Sommer 1925. Schon damals stand fest, dass die neue Strecke in der Eifel zu einer der beeindruckendsten Rennstrecken der Welt werden sollte. Tatsächlich war der Nürburgring in seiner Form und Länge einzigartig. Die Kosten des Baus waren mit rund 14 Millionen Reichsmark enorm. In gerade einmal zwei Jahren gelang es rund 2.500 Menschen, die hier mitgearbeitet hatten, eine Strecke zu gestalten, die zur Legende und zum Schauplatz von Dramen und Mythen wurde. Nürburgring begeistert als Veranstaltungslocation Neben der Rennstrecke lockt der Nürburgring vor allem als Eventlocation. Wenn Rennwagen ruhen, avanciert das Areal zwischen den Eifelbergen zum Mekka der Rock ’n’ Roll-Fans aus aller Welt. Rock am Ring gehört zu den größten internationalen Festivals, die auf deutschem Boden ausgetragen werden und ist jedes Jahr aufs Neue eine Reise wert. Drei Tage lang sorgen mehr als 70 Acts auf insgesamt drei Bühnen für erstklassige Unterhaltung. Begleitet werden die musikalischen Höhepunkte, die besondere Erlebnisse schaffen, von einem bunten Rahmenprogramm. Erlebnisregion Nürburgring: Entdeckungen abseits der Rennstrecke Stück für Stück entwickelte sich der Nürburgring zum Mittelpunkt einer spannenden Erlebnisregion. Die Erlebnisregion Nürburgring ist sich ihrer Position als Tourismusmagnet bewusst und lädt mit historischen Sehenswürdigkeiten zu unvergesslichen Touren ein. Neben der Burgruine Nürburg zählt die Burg- und Schlossruine Arenberg aus dem 12. Jahrhundert gibt es auch abseits der Nordschleife auf der Karte zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wer die Region zu Fuß entdecken möchte, ist auf dem Bergheidenweg richtig. Der Traumpfad lockt als Rundwanderweg, der über eine Strecke von 10 km vorbei an Kiefernhainen und Wacholderheiden führt.
In die Fassade des Ungers-Baus von 2001 sind die Namen großer Maler eingraviert, Vorgeschmack auf das, was kommt: Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt Malerei und Grafik vom Mittelalter bis ins 19. Jh. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kölner Schule, Gemälden des 15. Jh. und des Barock sowie Werken des Impressionismus. Bis Mai 2026 soll ein Erweiterugsbau entstehen. Das gotische Gebäude nebenan ist der Gürzenich, der Festsaal der Kölner Bürger.
Wie ein Schiffsbug schiebt sich die verglaste Front des Schokoladenmuseums in Köln in die Fluten des Rheins. Auf dem Stadtplan liegt es auf der Spitze des Rheinauhafens, südlich der Altstadt. Das moderne Gebäude gehört mit seinen Ausstellungen zu den beliebten Touristenattraktionen der Domstadt. Es erzählt die rund 5000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade und erlaubt in der gläsernen Schokoladenfabrik einen Blick in die Schokoladenproduktion. Führungen, Kurse und Verkostungen ergänzen das Angebot des Museums. Ein Festtag für alle Naschkatzen Der Besuch des Schokoladenmuseums beginnt mit einer Ausstellung zur Kulturgeschichte der Kakaobohnen und der Schokolade: Sie führt von den Ursprüngen des Kakaos bei den Maya und Azteken bis zur modernen Schokoladenherstellung. Ein begehbares Tropenhaus zeigt dabei, wie Kakaopflanzen wachsen. Anschließend geht es in der gläsernen Fabrik weiter: Sie bietet eine komplette Produktionsstraße von den Zutaten bis zur fertigen Tafel. Am Ende wartet der berühmte Schokoladenbrunnen: Hier dürfen die Museumsgäste endlich selbst naschen. Vom glücklichen Fund zum Schokoladenmuseum Köln Das Schokoladenmuseum in Köln geht auf Hans Imhoff zurück, der in den 1970er-Jahren die Schokoladenfabrik Stollwerck in Köln übernahm. Dort fand er defekte Maschinen und andere aussortierte Artikel, die entsorgt werden sollten. Stattdessen sicherte er sie und ließ sie als Exponate für ein zukünftiges Schokoladenmuseum lagern. Dieses entstand in den frühen 1990er-Jahren im alten Hauptzollamt im Kölner Rheinauhafen. Da das Gebäude zu klein war, wurde es geschmackvoll um moderne Bauelemente aus Glas ergänzt. Sie verleihen dem Schokoladenmuseum das Aussehen eines Schiffs und bieten tolle Blicke auf den Rhein. Heute zählt es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und ist besonders für Familien mit Kindern ein schöner Reisetipp für Köln.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Tina
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Wir waren über Pfingsten 2024 von Donnerstag bis Dienstag dort. Der Empfang war sehr herzlich. Unter den neuen Besitzern hat sich die Sauberkeit in den Sanitärräumen sehr stark verbessert. Es wurde auch schon einiges anderes modernisiert. Es ist noch viel zu tun und viel geplant. Wir wünschen der
Sehr gut8
erzwodezwo
März 2017
Wir haben auf diesem Platz nur eine Nacht zwischenstation gemacht. Die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit, es gibt einen Bröttchenservice und erstklassiges LTE (voller Empfang). Der Platz ist gepflegt und nett und wohl überwiegend von Dauercampern besiedelt.. Er liegt etwas versteckt am Ortsra
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 27,00 EUR |
Familie | ab 31,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 27,00 EUR |
Familie | ab 31,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 2,00 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Monti’s Camping-Oberpleis erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Monti’s Camping-Oberpleis einen Pool?
Nein, Monti’s Camping-Oberpleis hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Monti’s Camping-Oberpleis?
Die Preise für Monti’s Camping-Oberpleis könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Monti’s Camping-Oberpleis?
Hat Monti’s Camping-Oberpleis Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Monti’s Camping-Oberpleis?
Wann hat Monti’s Camping-Oberpleis geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Monti’s Camping-Oberpleis?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Monti’s Camping-Oberpleis zur Verfügung?
Verfügt Monti’s Camping-Oberpleis über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Monti’s Camping-Oberpleis genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Monti’s Camping-Oberpleis entfernt?
Gibt es auf dem Monti’s Camping-Oberpleis eine vollständige VE-Station?