Verfügbare Unterkünfte (Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel")
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Woltem 2
29614 Soltau
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 57' 36" N (52.96027)
Längengrad 9° 42' 44" E (9.71234)
Die niedersächsische Stadt Celle liegt nördlich von Hannover und Braunschweig, im Urstromtal der Aller. Die Destination ist auch als südliches Tor zum Naturpark Lüneburger Heide bekannt und damit die ideale Basis für Ausflüge in die Natur. Aushängeschild der ehemaligen welfischen Herzogsresidenz ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen rund 500 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Es ist das dichteste Fachwerk-Ensemble weltweit und fasziniert Städtereisende mit seinem romantischen Charme. Sehenswerte Bauwerke sowie jede Menge Kunst und Kultur runden die Attraktionen am Reiseziel ab. Route planen: die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Celle Die Altstadt von Celle ist zu jeder Reisezeit einen Besuch wert. Höhepunkte dabei sind der ehemalige Stadtwall, das alte Rathaus, das Celler Glockenspiel in der Poststraße sowie das mit 1526 älteste datierte Haus der City. Die Stadtkirche mit der Fürstengruft der Celler Herzöge gehört ebenfalls zu den beeindruckenden Hotspots. Sehenswert ist überdies das prächtige Schloss mit seinen Staatsgemächern und dem idyllischen Schlosspark. Unser Tipp: das Bomann-Museum mit Ausstellungen zu niedersächsischer Volkskunde sowie Stadt- und Landesgeschichte. Sportlich unterwegs – Celle für Aktivurlauber Bei den Celle-Reisetipps für Sportbegeisterte stehen Segeltörns und Kanu-Touren auf der Aller ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die an das Stadtgebiet grenzende Südheide ist zudem ein Paradies für Radfans und Wanderlustige. Des Weiteren bieten die Reitställe ringsum die Stadt Möglichkeiten zu geführten Ausritten und Kutschfahrten. Auch der Golfclub der Fachwerk-Metropole hält mit 18 unterschiedlichen Spielbahnen ein abwechslungsreiches Vergnügen bereit.
Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle anlegen ließ, entstand auch das Rathaus. Es wurde im 14. bis 16. Jh. ausgebaut und reich verziert. Heute präsentiert es sich als malerischer Doppelbau im Stil der Renaissance, des Barock und Klassizismus. Seine repräsentative Front wendet er dem Markt zu. Die Rathausfassade ist mit einer illusionistischen Dekorationsmalerei geschmückt, die allerlei Nischen, Quader und rankende Ornamente vortäuscht. Die ältesten Teile des Rathauses stammen aus der Stadtgründungszeit wie die Kreuzgewölbe des Rathauskellers. Er ist das älteste Gasthaus Niedersachsens und wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich ein Modell der Altstadt.
In den umgebauten Stallungen des Springhornhofs veranstaltet der Kunstverein Springhornhof Events zur Kultur im ländlichen Raum. Hier erhält man auch Informationen über die Landschaftskunst rund um Neuenkirchen und den Weg zu den Objekten. Seit 1967 werden regelmäßig Künstler aus aller Welt beauftragt, auf die Heide bezogene Werke im Dorf und in seiner Umgebung zu realisieren. Manche bleiben nur für die Dauer einer Ausstellung stehen, andere verbleiben an ihrem Standort. Mittlerweile sind es mehr als 30 Außenobjekte des Kunst-Landschaft-Projekts, darunter Skulpturen und Installationen von Tony Cragg. Dazu gehört auch der 1995 von Ulrich Ellers geschaffene Hörstein gleich neben dem Schnuckenstall: ein Findling, der so bearbeitet wurde, dass er ständig Töne von sich gibt.
Umringt von über drei Dutzend hohen Linden steht seit über 350 Jahren die einzigartige St. Stephanuskirche mit ihrem abseits stehenden hölzernen Glockenturm mitten im Dorf. Ihr mit rotem Backstein ausgemauertes Fachwerk ruht auf den übermannshohen Feldsteinmauern eines Vorläuferbaus. Zwischen 1885 und 1923 wirkte hier der Pastor Wilhelm Bode, ein wichtiger Mitbegründer des Naturschutzparks Lüneburger Heide.
Undeloh besitzt noch reetgedeckte Häuser und Scheunen. Eine typische Heidekirche aus Findlingen ist die St.-Magdalenen-Kapelle auf dem Friedhof: Sie wurde um 1200 errichtet, ihr Chor entstand 1641 in Fachwerkbauweise. Im Heide-ErlebnisZentrum am südlichen Ortsrand ist alles Wichtige zur umliegenden Landschaft zu erfahren. Unmittelbar vor dessen Haustür beginnen Wanderwege, auch der Wilseder Berg ist ganz nah.
Die Lüneburger Heide südlich von Hamburg ist ein beliebtes Urlaubsziel für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber, die die weitläufige Heidelandschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Unvergesslich ist ein Urlaub während der Heideblüte, wenn sich die schimmernde Heide in zarten Lilatönen bis zum Horizont ausbreitet. Mit einer Lüneburger-Heide-Karte lässt sich eine Route planen, die zu den schönsten natürlichen Highlights und zu sehenswerten Ortschaften führt. Zu den touristischen Zentren gehören die Städte Walsrode und Soltau mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und Schneverdingen, das Tor zum rund 1.077 km² großen Naturpark Lüneburger Heide . Auch für Familien ist die Region reizvoll, da hier besonders viele auf Kinder ausgerichtete Ausflugsziele zu finden sind. Die Lüneburger Heide: Routenplaner für Outdoorfans Es ist sinnvoll, Wandertouren vorab mit einer Wanderkarte zu planen und auf die eigene Fitness abzustimmen. Einige der schönsten Ziele sind der Totengrund am Rande des Wilseder Bergs, das sagenumwobene Pietzmoor und die Misselhorner Heide. Der Heidschnuckenweg führt als Fernwanderweg über 222 km durch die gesamte Region. Ein guter Reiseführer erklärt die einzigartige Flora und Fauna der Region, in der viele seltene Tiere und Pflanzen einen Rückzugsort gefunden haben. Das bäuerliche Leben in der Heide Um mehr über die Lüneburger Heide und ihre Traditionen zu erfahren, lohnt sich ein Besuch im Heide-ErlebnisZentrum in Undeloh und im Heidemuseum Rischmannshof in Walsrode. Im Heidedorf Wilsede scheint die Zeit ganz stillzustehen, denn das Dorf hat sich in vielen Jahren kaum verändert. Zu seinen größten Sehenswürdigkeiten gehört Dat ole Huus, ein Fachhallenhaus aus dem Jahr 1742, das heute als Museum geöffnet ist. Aktiv in der Lüneburger Heide: Tipps für jedes Alter Ob Adrenalinkick im größten Kletterpark Europas in Schneverdingen, witterungsunabhängiger Skispaß im Snow Dome von Bispingen oder ausgedehnte Radtouren durch stille Landschaften: Langeweile ist bei einer Reise in die Lüneburger Heide ein Fremdwort. Bei der Planung von Ausflügen hilft eine ausführliche Lüneburger-Heide-Karte, auf der auch Wander- und Radwege verzeichnet sind.
Im Schneverdinger Heidegarten im Höpen, einem 120 m hohen Hügel, blüht ganzjährig stets eine von inzwischen rund 200 verschiedenen Heidesorten. Die als Rondell angelegte Anlage ist in Deutschland einmalig und kann besonders gut von dem Aussichtsturm überschaut werden. Von April bis Oktober werden Führungen durch den Höpen und den Heidegarten angeboten.
Wenige Schritte sind es vom Museumsdorf zum Landtagsplatz. Auf dieser Waldlichtung fanden von 1532 bis 1652 die Landtage des Fürstentums Lüneburg statt, die Empfehlungen für die Regierungsgeschäfte des Herzogs formulierten. Seit den 1930er-Jahren stehen hier Findlingssteine mit den Namen von Heidedörfern.
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Sind Hunde auf Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel"?
Die Preise für Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel"?
Verfügt Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel"?
Wie viele Standplätze hat Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel"?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" entfernt?
Gibt es auf dem Pension-Campingplatz "Im Rehwinkel" eine vollständige VE-Station?